Hund knabbert und knabbert

Hallo zusammen!

Für meine Arbeitskollegin soll ich folgendes fragen:

Sie hat eine 7 MOnate alte Labrador-Hündin, die sie bald zum Wahnsinn treibt. Die Hunde-Dame hat es sich angewöhnt, ständig an den Türrahmen zu nagen. Obwohl sie ausreichend Spielzeug und Knochen hat, ist es ihr scheinbar nicht abzugewöhnen.
Sie macht das allerdings auch nur, wenn sie allein ist. Da meine Kollegin und ihr Freund beide berufstätig sind, ist die Dame auch einige Stunden am Tag allein - höchstens 5 Stunden morgens, und 2 Stunden nachmittags.
Ein Maulkorb bringt anscheinend auch nichts; durch den offenen Schlitz schafft sie es auch zu knabbern.

Was können die beiden tun, damit sie endlich damit aufhört?

Für jede Hilfe dankbar,
im Namen meiner Kollegin,

gruß,

Danielle

immer und immer wieder
Hallo Danielle,

es ist immer und immer wieder die gleiche uralte Geschichte:
Da schaffen sich angebliche „Tiefreunde“ ein Tier an und haben die sprichwörtliche „Null-Ahnung“.
Es ist zum „kotzen“!

Also, bitte reiss Dich zusammen und erkläre Deiner Arbeitskollegin:

* Fehler gemacht - Du kannst Dir keinen Hund anschaffen wenn Du keine Zeit für ihn hast

* Fehler gemacht - Du kannst Dir keinen jungen Hund anschaffen und den dann stundenlang allein lassen (es gibt den Begriff der „Tierquälerei“ und dieser Begriff lässt sich auch ausfüllen)

* Fehler gemacht - Du kannst einen grossen Hund nicht in eine kleine Wohnung einsperren (ich weiss, ein klein wenig vorlaut von mir, denn vielleicht ist die Wohnung ja 20000 Quadratmeter gross)

Ein Maulkorb bringt anscheinend auch nichts; durch den offenen
Schlitz schafft sie es auch zu knabbern.

Dies ist ein klarer Fall von Tierquälerei und sollte strafrechtlich verfolgt werden

Was können die beiden tun, damit sie endlich damit aufhört?

Da bieten sich mehrere Lösungsmöglichkeiten an:
* Einer der Beiden bleibt vorübergehend zu Hause - bis der Hund grösser ist (ca. 1,5 Jahre) und sich stufenweise an ein alleinsein „gewöhnt“ hat (es muss immer klar sein, dass jedes Alleinsein für einen Hund eine Katastrophe bedeutet!)
* Der Hund wird unverzüglich in geignete Hände gegeben
oder aber (das wird ein wenig hässlich für die Beiden)
* Du gibst mir die Namen und Adresse der beiden und ich erledige das

Ein widermal sehr erzürnter
RS

Huhu,
Rays antwort finde ich ein weng übertrieben.
Mein Hund konnte in diesem Alter auch schon ein bis 3 Std alleine zuhause bleiben, doch diese lange Zeit von der du sprichst ist einfach zu lang. Mit sieben Monaten konnte sich der Welpe sicher noch nicht daran gewöhnen solange allein zu bleiben. Dies muss jeder Hund erstmal lernen. Ein kleines Kind lässt man auch nicht einfach alleine.
Das Knabbern ist in diesem Fall wohl sicher Verlassensangst und Langeweile. Wie lange kümmert sich deine Arbeitskollegin um den Hund wenn sie da ist? Macht sie mit ihr mehr als nur ein weng durch die Gegend laufen?
Wie gesagt mein Hund hat es gelernt und hat auch kein Problem mal 6 Std. alleine zu bleiben. Er hat nie etwas angeknabbert. Scheinbar gibt es aber auch Hunde, die leichter mit dem Allein sein klar kommen als andere.
Und das mit dem Maulkorb, naja, wenn der Hund das aus Zerstörungswut oder Aggression machen würde, dann ok, aber unter diesen Umständen sollte der Hund einfach langsam lernen alleine zu bleiben.
Und dies macht man wirklich sehr sehr langsam.
bye Frieda

Hi Danielle!

Also ich stimme vollständig mit meinen Vorrednern über ein ‚bloss‘ sieben Stunden sind einfach zu lang zumal es sich hier ume einen Labrador handelt!!!

Ein Labrador braucht gerade im jungen alter abwechslung und beschäftigung!!! Und auch sollte man einen Hund nicht Täglich sieben Stunden alleine lassen!

Meine Hunde sind zwar selten allein ich hab aber für den Fall das es mal vorkommt und das ist bei jedem Hundebesitzer mal der Fall mir einen zweit Hundangeschaft! Der macht auch nicht viel mehr arbeit und sie kommen super miteinander klar gerade bei einer Hündin empfielt es sich noch nen Hund halber grösse hinzuzunehmen!

Ansonsten langsam daran gewöhnen und schauen wie man die Zeit verkürzen kann es gibt sicher Kinder in der Nachbarschaft die sich freuen würden sich mit dem Hund beschäftigen zu dürfen!! (Wenn man nett is gibt man auch nen kleines Sümmchen dafür dann freuen sich die Kinder um so mehr natürlich nur in Absprache mit den Eltern!)

Gruss Isa

Hallo,

das was Deine Bekannten da treiben ist Tierquälerei! Das mal nur so am Rande…

Für meine Arbeitskollegin soll ich folgendes fragen:

Sie hat eine 7 MOnate alte Labrador-Hündin, die sie bald zum
Wahnsinn treibt. Die Hunde-Dame hat es sich angewöhnt, ständig

Also gerademal dem Welpenalter entwachsen und auf dem Weg zum Teenie…da würde ich gar keinen Hund alleine zuhause lassen. Da erlebt man die tollsten Überraschungen…da sind Hunde wie Kleinkinder :smile:

Was wird denn mit dem Hund unternommen, wenn man denn mal Zeit hat? Labradore und Retriever haben eine sehr hohe Arbeitsintelligenz und wenn diese nicht gefördert wird bzw. die Hunde unausgelastet sind dann kommt es zu Verhaltensauffälligkeiten wie ZB, Zernagen von Gegenständen. Aber auch Angst ruft diese im schlimmsten Fall Zerstörungswut genanntes Fehlverhalten hervor.
7 Stunden alleine sein am Tag, ist **untragbar! Max 4 Std am Tag sollte ein Hund alleine sein müssen, und dann muss auch das trainiert werden, bis das Alleinesein überhaupt klappt.

Ein Hund ist ein Rudeltier und als solches bestrebt ständig bei seinem Rudel zu sein, ohne Rudel hat der Einzelne keine Überlebenschance, das ist ein Urinstinkt, den man nur durch Training in den Griff kriegt, aner keinesfalls so lange!

an den Türrahmen zu nagen. Obwohl sie ausreichend Spielzeug
und Knochen hat, ist es ihr scheinbar nicht abzugewöhnen.

Weil die Hundehalter keinen blassen Schimmer haben, womit das Verhalten der Hündin zu tun hat…jedenfalls nichts mit mangelndem Sielzeug…es ist auch keine schlechte Angewohnheit um seine Menschen zu ärgern…

Sie macht das allerdings auch nur, wenn sie allein ist. Da

So…siehe oben…

meine Kollegin und ihr Freund beide berufstätig sind, ist die
Dame auch einige Stunden am Tag allein - höchstens 5 Stunden
morgens, und 2 Stunden nachmittags.

Wie gesagt viel viel viel zu lange alleine…nochmal, ein Hund will bei seinem Rudel sein und seine Menschen sind für ihn sein Rudel!!!

Ein Maulkorb bringt anscheinend auch nichts; durch den offenen
Schlitz schafft sie es auch zu knabbern.

Das ist ja wohl der Hammer schlechthin…hier hakts aber ganz gewaltig aus…haben die Leute keinen Funken Verstand in der Birne??
Wer sich so wenig in einen Hund hineinversetzen kann, der sollte bitte keinen haben.
Das ist Folter!

Was können die beiden tun, damit sie endlich damit aufhört?

Den Hund abgeben, oder für mehr Zeit sorgen und mehr mit dem Hund machen…vor allem sollten die Hundealter mal ein Buch über Hunde lesen, damit sie überhaupt mal eine Ahnung kriegen was sie da tun.

Ebenfalls megasauer
Maja**

Hallo,
im Grunde wurde ja schon alles gesagt!!!

Wegen dem Hund wird sicherlich jetzt keiner von den beiden ihren Job kündigen…
Wichtig ist, das sie morgens vor der Arbeit mit dem Hund schön lange Gassigehen, leicht auspowern(altersbedingt, also in dem Alter noch kein Fahrrad fahren),
für zwischendurch einen Hundesitter organisieren,
mittags einen ergiebigen Gang machen.
Zwischendurch wieder den Hundesitter holen.

Wie sie dem Hund das Knabbern abgewöhnen wollen? Sollte die Frage nicht heissen: Wann?

Was wollen die beiden eigentlich mit einem Hund?
Im Tierheim gibt es sooo viele Fellis, die sich freuen würden, wenn am Wochenende jemand mit ihnen Gassi geht!!!

Manu

Ergänzung :smile:
Huhu!

Noch was anderes…

*Man sucht sich einen Hundesitter, der den Hund tagsüber betreut!

So haben wir es gemacht, meine Hündin hätte ansonsten auch mehrere Stunden täglich alleine zu Hause verbringen müssen. Also ab mit ihr zur Schwiegermutter, die nach dem Tod ihres Hundes gerne wieder einen aufgenommen hätte, aber sich letztendlich aus verschiedenen Gründen dagegen entschieden hat.
Dort wird mein Hund mehrmals täglich spazieren geführt, lernt sehr viel dazu, wird beschäftigt und ist auch unter Aufsicht, wenn es ihr gesundheitlich mal nicht so gut geht. Meine ist zwar schon gut 10 jahre alt, aber auch ein junger Hund wird mal krank und sollte dann nicht alleine gelassen werden. So kann ich beruhigt arbeiten, weiss aber, dass im Notfall jemand zusieht, dass alles ok ist mit dem Wuff.
In meiner Mittagspause fahre ich dann zu ihr, gehe eine je nach Länge der Pause mehr oder weniger grosse Runde, setze mich ein paar Minuten hin, esse was und fahre wieder zur Arbeit. Auch eine ausfallende Mittagspause ist so kein Problem.
Klar, nicht jeder hat eine Schwiegermutter, aber es gibt oft hundefreundliche Bekannte oder andere Verwandte.
Oder man sucht jemanden, der das ganze professionell oder hobbymäßig gegen Geld macht. Hundepensionen, Tierheim, der Tierarzt oder die Zeitung, ggf. auch das Internet sollten Auskunft geben.
Manchmal ist es auch einfach der rüstige Rentner von nebenan, der selbst kein Tier halten möchte, aber sich freut, wenn er nicht alleine ist.

Soll keine direkte Antwort auf dein Posting sein, Ray, sondern eine Ergänzung :smile:
Ich denke nur nicht, dass es als arbeitender Mensch unmöglich ist, einen Hund zu halten. Es ist nur unmöglich, ihn stundenlang alleine zu lassen. Da muss man ansetzen und nach Lösungen suchen.

Liebe Grüsse
Bine

Auch wenn Ray es sehr drastisch formuliert hat… ich stimme ihm voll und ganz zu!!!

Außerdem frage ich mich immer, warum Menschen, die keine Zeit haben, sich einen Hund anschaffen?! Mit Gassigehen oder einfach „da sein für den Hund“ ist es nämlich nicht getan. Hunde brauchen neben Bewegung auch Sozialkontakte zu Artgenossen sowie geistige Anregung/Förderung.

Naja, dem armen Hund wünsche ich jedenfalls ein besseres Leben.

Ein Hundesitter käme für mich persönlich nur in Ausnahmefällen (z.B. Krankheit) in Betracht - niemals aber als dauerhafte Lösung.

Tschüss,
Manu

Moien,

hast du auch einen Hund, weil mit deiner Ahnung es ja auch net so weit her zu sein scheint…

Bernd

Moien,

ignorier dieses Tierquälereigelabere - die wissen wohl nicht was wirklich Tierquälerei ist!

Allerdings war der Start wohl wirklich nicht gut, denn am Anfang braucht ein Hund tatsächlich erstmal Zeit. Die beiden hätten sich vorher bei einem Tierheim beraten lassen sollen…

Nachbars Kinder einzuschalten wäre auch keine gute Idee. Abgesehen davon, daß sie morgens in der Schule sind darf man natürlich Kinder erst ab einem gewissem Alter mit einem Labrador alleine gehen lassen und in dem Alter haben sie meist andere Interessen.

In den meisten Städten gibt es Hundetrainerinnen die auch in allen Lebenslagen beraten - frag einfach mal beim Tierarzt nach der Adresse. Ansonsten kann man ja immer noch zum Tierheim gehen.

Falls keine Lösung gefunden wird MUSS der Hund allerdings beim Tierheim abgegeben werden. Falls sie so gern einen Hund ahben möchten gibt es im Tierheim genug Hunde die älter sind und das Alleinsein auch gewohnt. Für diese Hunde wäre es eine Erlösung aus dem Tierheim zu kommen und der Labrador wird sicher schnell neue Herrchen finden. Allerdings gilt auch bei einem neuem Hund, das am Anfang jemand Fulltime zu Hause sein sollte bis Hundi sich an neue Umgbung gewöhnt hat. Je Nach Alter des Hundes sollten 2-3 wochen dann auch reichen.

Entgegen hier anders geäußerter Meinung ist das Alleine sein für den Hund normal und kein Problem - er muß sich nur sicher sein, daß er zum Rudel gehört und das Rudel zurückkommt bzw immer bei ihm bleibt. Das Problem hier ist halt das der Start wohl versaut wurde und der Hund bereits „auffällig“ ist.

Axso…natürlich sollte es selbstverständlich sein, daß man sich auch über Hunde - speziell auch die Art die man hat - ausreichend informiert und Hundeschulen besucht, usw…

Gruß

Bernd

Auch Moin,

ignorier dieses Tierquälereigelabere - die wissen wohl nicht
was wirklich Tierquälerei ist!

Wenn Du Dich da mial nicht irrst. Nur weil es nicht gleich massiv zur Sache geht, und das Tier Schmerzen dabei hat, bedeutet es noch lange nicht, dass es sich nicht um Tierquälerei handelt, wenn ein Mensch derart agiert.
In diesem Fall zB
Je nach Maulkorb kann er damit nicht trinken. Und was noch viel schlimmer ist, er würde ersticken, würde er sich erbrechen.
Panische Angst, weil man alleinegelassen wird und nicht weiss wieso, ist auch eine Form der Quälerei, es ist eine Qual für den Hund.

Gruß
Maja

Moien,

ignorier dieses Tierquälereigelabere - die wissen wohl nicht
was wirklich Tierquälerei ist!

Klar gibt es schlimmeres, aber der einzige Grund, warum der Hund die Einrichtung anknabbert ist, weil er allein ist. Also wäre es richtig, das Problem dahingehend zu lösen.
Wenn man die Zeit nicht aufbringen kann, sollte man sich eben keinen Hund anschaffen.

LG
Stuffi

schon immer
Hallo Bernd,

hast du auch einen Hund,

Ja, ich lebe auch mit einem Hund zusammen.
Ich lebte schon immer mit Hunden zusammen.
Ich wuchs an der Seite von Hunden auf.
Ich lebte jahrelang wie ein Hund.
Meine Kinder lebten mit Hunden auf.

weil mit deiner Ahnung es ja auch net
so weit her zu sein scheint…

Dein Schein trügt Dich.
Ich habe „Ahnung“ von Hunden und nicht nur das - ich habe nicht nur „Ahnung“, ich habe fundiertes „Wisses“ über das Zusammenleben mit Hunden und von Hunden selbst.

Und du?
Ach lass es, es interessiert mich nicht wirklich ob Du von Hunden „Ahnung“ hast oder hier über „Wissen“ verfügst. Aber vielleicht kannst Du etwas hilfreiches zur Sache beitragen (nicht für mich).

Freundliche Grüsse
Anonym

PS: Darüberhinaus wundert mich Deine Motivation etwas. Dein Posting trug zur Sache wenig bei.

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erst lesen dann denken dann hättest meinen Beitrag auch gesehen und ansonsten stelle ich bei deinem Zitat: „es muss immer klar sein, dass jedes Alleinsein für einen Hund eine Katastrophe bedeutet!)“ nur fest, daß du erstmal dein eigenes Wissen aufpolieren solltest statt rachelüstern durchs Forum zu grasen um armselige Rachepostings zu schreiben…

Bernd

auch dies hier
ist mal wieder wenig hilfreich

Tja…die ach so lieben Labradore sind nun mal Nagetiere…#

Nur soviel dazu, eine erfahrene Hundetrainerin hat das Problem am eigenen Hund…also sind die Aussichten tatsächlich ziemlich schlecht…

Hallo,

ich finde es eine ganz schlechte Lösung, den bereits vorhandenen Hund sozusagen im Tierheim gegen einen anderen auszutauschen. Gerade Tierheimhunde leiden häufig sehr stark unter Trennungsangst, also unter dem gleichen Problem, das den Labrador plagt. Der Maulkorb ist nicht nur Quälerei in dieser Situation, er bewirkt auch nichts bei dem Hund. Seine Angst wird dadurch nicht gebessert, und somit auch das Problem nicht. Der Hund sollte durch ein Training die Angst vor dem allein sein verlieren. Für die 5-Stunden-Phase wäre ein Sitter sinnvoll. Mein Tipp: wende Dich an den Verband der Haustierpsychologen(http://www.tierpsychologie.de), dort werden Tierpsychologen in der Region vermittelt, die das Training gut vermitteln und begleiten können, oder frage den Tierarzt nach entsprechenden Leuten, die in Verhaltensfragen geschult sind und den Tieren und ihren Besitzern eine Hilfe sein können.
Ansonsten ist es wirklich sinnvoll, den Hund abzugeben, zu Leuten, die genug Zeit haben, sich um einen Hund zu kümmern. Allerdings soll dann auch kein anderer Hund, egal ob aus dem Tierheim oder eine weniger aktive Rasse angeschafft werden. Damit wäre weder dem Hund, noch den Menschen geholfen.

Falls keine Lösung gefunden wird MUSS der Hund allerdings beim
Tierheim abgegeben werden. Falls sie so gern einen Hund ahben
möchten gibt es im Tierheim genug Hunde die älter sind und das
Alleinsein auch gewohnt. Für diese Hunde wäre es eine Erlösung
aus dem Tierheim zu kommen und der Labrador wird sicher
schnell neue Herrchen finden. Allerdings gilt auch bei einem
neuem Hund, das am Anfang jemand Fulltime zu Hause sein sollte
bis Hundi sich an neue Umgbung gewöhnt hat. Je Nach Alter des
Hundes sollten 2-3 wochen dann auch reichen.