Hallo!
Ich habe einen kleinen Mischlingshund (weiblich, fast 3 Jahre), der normalerweise topfit ist. In den letzten Tagen scheint es ihm aber nicht optimal zu gehen. Er zeigt folgende „Erscheinungen“:
der Magen grummelt (obwohl er wie immer ausreichen Futter hat)
spaziert manchmal die ganze Nacht durch die Wohnung und zieht beim Laufen teilweise ihren Körper so lang, als ob sie sich nach dem Schlafen streckt
ein wenig übergeben hat sie sich auch
sie kann momentan an keinem Grasbüschel vorbeigehen und ist total scharf auf frisches Gras (zwischendurch kriegt sie aber auch immer was vitaminhaltiges von mir, also kann es doch auch keine Mangelerscheinung sein)
Ansonsten macht sie aber einen ganz gesunden Eindruck. Frisst nicht soviel wie immer, aber immer noch ausreichend. Beim Spazierengehen merkt man ihr gar nichts an. Selbstverständlich werde ich mit ihr zum Tierarzt gehen. Die Frage ist nur ob die Ärztin was macht, wenn meinem Hund auf den ersten Blick nichts anzumerken ist. Außerdem gehe ich gerne mit etwas Hintergrundwissen dorthin.
Vielen Dank schon mal im Voraus für eure Tipps.
…du schilderst hier im forum dein problem und hoffst auf ein paar antworten von mehr oder weniger „experten“ , aber glaubst das deine ärztin nichts macht wenn du ihr das gleiche erzählst. das passt irgendwie nicht, du solltest ruhig mehr vertrauen in die tierärzte stellen.
gruß
dirk
Selbstverständlich
werde ich mit ihr zum Tierarzt gehen. Die Frage ist nur ob die
Ärztin was macht, wenn meinem Hund auf den ersten Blick nichts
anzumerken ist.
das ist das Problem, das Hunde sich möglichst lange nichts anmerken lassen, auch wenn es ihnen ziemlich dreckig geht.
Ich würde möglichst noch heute zu Tierarzt gehen und alle Symtome schildern. Evtl kannst Du eine Kot-Probe mitnehmen.
Vieleicht ist es nur eine leichte Magenverstimmung, die mit ein paar Tagen Diät-Fütter wieder in Ordnung ist, möglicherweise aber auch was Ernsteres. Geh besser kein Risiko ein.
Viele Grüße und gute Besserung
Gordie
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ich habe das so verstanden, dass sie gerne wissen möchte, was auf sie zu kommen könnte, also welche Erkrankungen für diese Symptome in Frage kommen könnten.
Sie möchte das sicherlich auch als „Grundwissen“ zum TA mitnehmen, damit sie Mutmaßungen äußern könnte über die der Doc vielleicht nachdenkt und erklärender Weise das Ein oder Andere ausschliessen kann, auch wenn der Hund dann das Weisskittelsyndrom zeigt
Also wie beim Spaziergang so tut, als wär nix.
Ich mache das auch so, ganz ehrlich (also vorbereiten, nicht weisskitteln *g*).
@Fluse:
Zu diesen Symptomen kann es viele Ursachen geben…das wäre hier ohne weitere Infos aber ein reines Ratespiel, ohne Annäherung an eine Diagnose.
Wie ist ihr Stuhlgang? riecht der ungewöhnlich? Wann wurde sie das letzte mal entwurmt? Schmerzt ihr Bauch, wenn Du sie dort (auch fester) anfasst? Regelmäßigkeit des Stuhlgangs, evtl. Wesensveränderungen. Eine möglichst präzise Beschreibung der Umstände vereinfacht der Ärtzin ihre Vermutungen zu konkretisieren und die passenden Untersuchungen auszuwählen um zu einer Diagnose zu kommen, auch wenn der Hund sich nicht krank zeigt.
Als allererstes wird sie das Tier körperlich untersuchen zB. Bauch, Schleimhäute, Mundgeruch, After…dann evtl. mal ein kleines Blutbild machen. Zeigt dies alles nichts Auffälliges, gehts halt ans Eingemachte
ich habe das so verstanden, dass sie gerne wissen möchte, was
auf sie zu kommen könnte, also welche Erkrankungen für diese
Symptome in Frage kommen könnten.
Sie möchte das sicherlich auch als „Grundwissen“ zum TA
mitnehmen, damit sie Mutmaßungen äußern könnte über die der
Doc vielleicht nachdenkt und erklärender Weise das Ein oder
Andere ausschliessen kann, auch wenn der Hund dann das
Weisskittelsyndrom zeigt
Also wie beim Spaziergang so tut, als wär nix.
VIELEN DANK MAJA, DU SPRICHST MIR VOLLKOMMEN AUS DER SEELE. HABE MIR SCHLIEßLICH WAS DABEI GEDACHT, ALS ICH DIE FRAGE REINGESTELLT HABE.
Ich mache das auch so, ganz ehrlich (also vorbereiten, nicht
weisskitteln *g*).
@Fluse:
Zu diesen Symptomen kann es viele Ursachen geben…das wäre
hier ohne weitere Infos aber ein reines Ratespiel, ohne
Annäherung an eine Diagnose.
Wie ist ihr Stuhlgang? riecht der ungewöhnlich? Wann wurde sie
das letzte mal entwurmt? Schmerzt ihr Bauch, wenn Du sie dort
(auch fester) anfasst? Regelmäßigkeit des Stuhlgangs, evtl.
Wesensveränderungen. Eine möglichst präzise Beschreibung der
Umstände vereinfacht der Ärtzin ihre Vermutungen zu
konkretisieren und die passenden Untersuchungen auszuwählen um
zu einer Diagnose zu kommen, auch wenn der Hund sich nicht
krank zeigt.
DER STUHLGANG IST NACH WIE VOR O.K. ENTWURMUNG VOR CA. 5 MONATEN. WENN SIE SO DURCH DIE GEGEND GESCHLICHEN IST, HABE ICH IHR MEISTENS DEN BAUCH MASSSIERT UND SIE SCHIEN DAS ALS WOHLTAT ZU EMPFINDEN UND ES GRUMMELTE DANN IMMER, WESWEGEN ICH AUCH ERST AUF BLÄHUNGEN GETIPPT HABE.
Als allererstes wird sie das Tier körperlich untersuchen zB.
Bauch, Schleimhäute, Mundgeruch, After…dann evtl. mal ein
kleines Blutbild machen. Zeigt dies alles nichts Auffälliges,
gehts halt ans Eingemachte
DANKE. DAS IST EINE ANTWORT, MIT DER ICH WAS ANFANGEN KANN.