Hallo,
ich hätte gerne einen Hund, mein Mann lieber eine Katze, weil die „selbständiger und pflegeleichter“ sind und man sie mal alleine lassen kann…
Unsere Familiensituation: Mama, Papa und Kind (2,5 Jahre), 3-ZW mit Garten. Ich arbeite 1/2tags, somit wäre das Hundchen den halben Tag alleine - und hier liegt das Problem. Mein Mann sagt, einen Hund kann man nicht alleine lassen - da bin ich anderer Meinung.
Eine Katze ist natürlich auch ein lieber Familiengenosse, nur habe ich da in den letzen Jahren nur „schlechte Erfahrungen“ gemacht. Die letzen beiden Katerchen, die auch nach draussen durften, sind beide von Autos überfahren worden…
Ich könnte mir einen Jack Russel vorstellen, der scheint von der Grösse und vom Wesen ein idealer Familienhund zu sein?!
Unsere Familiensituation: Mama, Papa und Kind (2,5 Jahre),
3-ZW mit Garten. Ich arbeite 1/2tags, somit wäre das Hundchen
den halben Tag alleine - und hier liegt das Problem. Mein Mann
sagt, einen Hund kann man nicht alleine lassen - da bin ich
anderer Meinung.
1/2 Tag ist für die meisten Hunde kein Problem.
Eine Katze ist natürlich auch ein lieber Familiengenosse, nur
habe ich da in den letzen Jahren nur „schlechte Erfahrungen“
gemacht. Die letzen beiden Katerchen, die auch nach draussen
durften, sind beide von Autos überfahren worden…
dann solltet Ihr Euch überlegen ob es mit einer reinen Wohnungskatze nicht (vor allem für die Katze) sicherer wäre.
Ich könnte mir einen Jack Russel vorstellen, der scheint von
der Grösse und vom Wesen ein idealer Familienhund zu sein?!
kommt darauf an, was Ihr wollt. Informiere Dich bitte vorher über diverse Rassen und entscheide dann.
Im Übrigen, warum nicht Hund und Katze? Klappt meistens super!!
ich bin mit hunden gross geworden und war eigentlich immer ein hundefan (katzen konnt ich nie was abhaben).
seit ich allerdings eine eigene wohnung habe, kamen für mich hunde nimmer in frage, weil ich einfach keine lust auf die verantwortung hatte (was macht man wenn man in urlaub fährt, auch nur mal übers we?).
inzwischen sind 2 kater bei uns eingezogen und ich bin begeistert wie unproblematisch katzen sind. mal draussen, mal drinnen und 2 tage lassen sich bestens mit trockenfutter überbrücken.
wenn du bereit bist morgen mittags abends mit dem hund gassi gehen und sonst die verpflichtungen erfüllen magst, die ein hund so mit sich bringt ist das sicher kein problem, dass der hund den 1/2 tag alleine ist (waren unsere meistens auch).
viel spass dann noch mit hund oder katze oder beidem
gruss corinne
hallo barbara,
ich habe seit 11 jahren eine jack-russell-hündin. ich lebe alleine und muß natürlich arbeiten. somit ist der hund fast täglich zwischen 2 und 9 stunden auf sich selbst angewiesen. 9 stunden sind allerdings eher die ausnahme. im durchschnitt sind es 4 - 6.
sie hat immer zugang zum garten und beschäftigt sich oft allein. wenn ich in der arbeit bin, dann ist sie allerdings meistens am schlafen (ich arbeite abends). rocky war 7 wochen alt, als ich sie geholt hab und ich war damals nicht am arbeiten, was die erziehung sehr erleichtert hat. ich könnte mir vorstellen, daß ein hundebaby doch recht einsam ist, so ohne mutter, wenn dann niemand zuhause ist.
rocky hat noch nie theater gemacht, wenn ich aus dem haus gehe. von anfang an hat sie jedesmal ein schmacko gekriegt und somit ist es klar, wenn es schmacko gibt, muß sie zuhause bleiben.
außerdem weiß sie auch, wenn ich meine arbeitsklamotten anziehe, daß sie nicht mitkann.
rocky ist ja nun nicht mehr die jüngste und ich hab mir auch schon überlegt, was ich tue, wenn sie einmal nicht mehr da ist.
also, so gut wir miteinander auskommen, und ich liebe meinen hund, wie ich mein kind lieben tät (behaupt ich jetzt so, weil ich keine kinder hab), ich würde mir keinen jack-russell mehr zulegen, weil die klefferei, die so typisch für terrier ist, auch mir manchmal auf den keks geht. und zweitens, daß jack-russell darauf gezüchtet wurden, zu töten. also alles, was im garten nicht schnell genug verschwinden kann, muß dran glauben (eidechsen, frösche usw.) wenn sie nachbars katze
erwischen könnte, die wäre wahrscheinlich auch schon tot.
eine katze tät ich im haus halten, bzw. einen katzengarten anlegen, wo sie zwar ‚draußen‘ wäre, aber nur im eingezäunten bereich. somit wäre meine ‚wilden‘ haustiere sicher.
und jetzt hab ich für mich eigentlich die frage gelöst, was ich tun werde, wenn rocky in den hundehimmel kommt.
ob dir das jetzt bei deiner entscheidung hilft?
ich hoffe wenigstens ein bißchen
ligrü
f.
Jack Russel sind sehr lebhafte Hunde…da kannst Pech haben.
Also…ein halber Targ ist doch schon mal nicht schlecht. Hunde brauchen mehr Zeit als Katzen, aber mach es doch nicht an den Rassen fest. Geh ins Tierheim und schau Dir die Hunde an. Geh mit Ihnen spazieren, ausserdem kennen die Ihre Pappenheimer, von wegen jaulen wenn Frauchen mal 5 min. weg ist.
Da kann man sich und den Hundepartner prüfen, ob es die kommenden bis zu 14 Jahre gutgeht…,
du siehst schon hier wird dir die entscheidung nicht leicht gemacht…jeder hat sein Favoritentier. Ich gehoer mehr zur katzenfraktion. Die kann man gern mal alleine lassen und wenn es gleich zwei oder mehrere sind umso besser. Sie beschaeftigen sich auch mal allein … und wenn du den Garten richtig katzensicher machst fuehlen sie sich auch sicher wohl. Sie koennten ja auch ganz im Haus gehalten werden, alles kein Problem. Nur wuerde ich sie gleich paarweise halten.
Mit Hund und Katz zusammen hab ich keine guten erfahrungen gemacht. Wenn beide neu im Haus sind und vielleicht auch noch jung , geht es sicher auch gut.
Und ein Hund hat auch seine vorteile. Nur musst du dir dann im klaren sein, das er wohl immer jemanden braucht, der mit ihm gassi geht etc. Da sind katzen dann doch pflegeleichter und unabhaengiger.
Ein Jack-Russel ? Mhh, die sind doch so quirlig und meiner Meinung nach auch „Jagdhunde“. Weiss nicht ob ders aushaelt laenger allein zu sein. Ich denke er muss viel beschaeftigt werden. Es gibt ja auch andere kleine Familienhunde. Im Tierheim wirste da sicher fuendig.
Drueck dir die Daumen fuer ein neues Familienmitglied…egal was es wird. Ich habe inzwischen 6 Katzen bei mir (teilweise alles Streuner von der Strasse) und sie sind wirklich ein super Team. Ein Tier in der Familie ist auf jeden Fall was schoenes ))
Hallo,
erstmal vielen Dank. Mit so vielen Postings hätte ich nicht gerechnet!
Jetzt lese ich des öfteren „…Garten katzensicher machen…“
Was verstehst du darunter?? Ich kann doch den Tiger nicht an die Leine nehmen :o)
Gruss
Barbara
ach es gibt auch katzen die gern an der Leine gehen. Hab auch so eine in meinem „rudel“ ). Ich hab meinen Garten so eingezaeunt, das es den Tigern schwerer ist zu entfliehen. Hab den Maschenzaun einfach erhoeht und oben noch eine kleine Maschendrahtreihe nach innen gebogen. Da kommen sie dann nicht so leicht rueber. Ich wohne naemlich an der Hauptverkehrsstrasse. Naja und unten wurden alle evt. Schlupfloecher beseitigt. Bisher gab auch noch keinen Zwischenfall mit meinem katzensicheren Garten. Man sich nur was einfallen lassen )