Hund schnappt nach Kindern

Als „Neunutzer“ grüße ich zunächst herzlich, um dann gleich mit der Tür ins Haus zu fallen:
Wir,total hundeunerfahren, haben seit fünf Tagen eine 2,5 jährige Malteser-Mix-Hündin, die aus einer Familie mit Kindern kam u.aus Zeitmangel ein neues Zuhause suchte. Seit vorgestern schnappt sie massiv nach unseren Kindern (2u3Jahre), die sich ihr gegenüber wirklich vorbildlich verhalten.Ein Beispiel: Sohn sitz buchlesend auf dem Boden, sie läuft langsam zu ihm und schnappt nach seiner Lippe…Da sich die „Übergriffe“ auf unseren Junior häufen-aus unserer Sicht grundlos,kann ja sein dass der Hund das anders sieht- hat er jetzt schon wahnsinnige Angst vor dem kleinen Hund und traut sich nicht, an ihm vorbei zu laufen.Ich war bei jedem Schnappen dabei und habe ihr ein „Pfui“ entgegengeworfen und sie in ihr Körbchen geschickt. Was könnten wir tun? Oder ist das ein Zeichen, dass sie vielleicht doch schlechte Erfahrungen mit kleinen Kindern gemacht hat? Vorab vielen Dank für jede Antwort, denn ich bin besorgt um Kinder &Hund

Hallo,

es ist schwierig bis unmöglich über das Internet hier eine Diagnose der Ursachen zu versuchen. Man ist auf Deine Beschreibung des Sachverhaltes angewiesen, aber Du könntest etwas wichtiges auslassen oder falsch interpretieren. Das Verhalten könnte alles mögliche Bedeuten, von rauem Spiel, Aufmerksamkeitsheischen bis zu Rangordnungsproblemen.

Da Ihr selbst auch keine Hundeerfahrung habt, empfehle ich dringend das Aufsuchen einer guten Hundeschule. Das ist sowieso für Neu-Hundebesitzer immer angebracht, auch wenn es keine Probleme gibt. Um schnelle Hilfe im konkreten Problem zu erhalten, wären ein paar Einzelstunden bei Euch zuhause angebracht. Sucht Euch einen guten Hundetrainer, der mit positiver Verstärkung arbeitet. Wenn Ihr solche Sprüche hört wie „der Hund ist ja schon versaut, da kann man nix mehr machen“, dann ist es der falsche Trainer :smile:

Viel Erfolg + Gruß,

Myriam

Hallo Vreni,
das sieht tatsächlich aus, als hätte sie schlechte Erfahrung mit Kindern gemacht, kein Hund beißt grundlos, es sei denn er ist krank.
Weißt Du denn etwas über die Vorgeschichte ? Aus Zeitgründen ist immer schon komisch, sowas weiß man vorher, wenn man sich ein Tier anschafft. Deshalb rate ich eigentlich auch immer , wenn Kinder da sind einen Welpen zu holen, den man sich selber erzieht.
Ich sehe da nur die Möglichkeit mit Hilfe einer GUTEN Hundeschule ( sind nicht so sehr weit verbreitet ) die auf liebevoller Basis, mit Leckerchen arbeitet, zu suchen. Und zwar schnellstens !!! Ehe mehr passiert. Ins Gesicht schnappen ist ja nun schon sehr heftig. Lass den Hund bitte NIE mit den Kindern alleine.
Grüße
Margit

Vielen Dank für die Ratschläge.Sehe es ein,dass eine Ferndiagnose unvorteilhaft ist, doch,da es zu diesem Thema viele Meinungen gibt,hoffe ich auf Erfahrungswerte.Hatte vor, mit dem Hund eine Schule zu besuchen,um auch selbst mehr Sicherheit im Umgang mit ihm zu bekommen. Habe schon Kontakt zu einer Hundetrainerin aufgenommen,die mir sagte, dass man das ev. mit Training hinbekommt-es aber keine Garantie gäbe, dass es nicht doch versucht wird. Heute morgen ist unser vierbeiniges „Sorgenkind“ in die Küche zu meiner Tochter (2J.) gelaufen und hat sie,wenn auch ohne größere Verletzung, in die Hand gebissen-man sah die Zahnabdrücke. Ich stand daneben und habe gerade die Tasche für den Kindergarten gepackt; würde meine Kinder nie alleine mit einem Hund lassen;aber im Moment bin ich schon panisch-man muss doch auch mal zur Toilette etc.Ich denke wahrlich,der Hund bräuchte ein Zuhause ohne kleine Kinder. Unsere haben mittlerweile so viel Angst, dass sie weder aus ihrem Kinderzimmer kommen, noch alleine in die Küche gehen.Bei den Vorbesitzern soll sie das noch nie gemacht haben,sonst hätte man nicht eine Familie mit kleinen Kindern gesucht!??Ich möchte,dass weder Kinder noch Hund Schaden nehmen und habe zwiespältige Gefühle,ob ich es mir zutraue,die Verantwortung zu übernehmen…

Hallo nochmal,

ich sehe hier 2 Möglichkeiten: entweder, es kommt SOFORT jemand, der Dir bei dieser Sache hilft, oder Du gibst den Hund SOFORT wieder ab. Bis dahin sollten Hund und Kinder räumlich getrennt werden.

Es scheint ja irrelevant zu sein, ob Du dabei bist oder nicht, denn der Hund macht es ja auch in Deinem Beisein. Daher trenne Hund und Kinder. Jedesmal, wenn der Hund zubeißt, ohne wirksam sanktioniert zu werden, wird das Verhalten nur noch bestärkt.

Nur ein Hundeprofi kann Dir nach Beurteilung und Selbstsehen des Hundes sagen, ob der Hund massive Angst vor den Kindern hat (evtl. weil die Kinder vorher ihn geärgert haben) oder ob er einfach früher alles durfte und nur eine sehr ruppige Art zu spielen hat.

Es wird auch nicht bei einer Erziehung des Hundes bleiben, sondern auch Du und die Kinder werden ihr Verhalten ändern müssen. Die Kinder müssen lernen, dem Hund gegenüber bei Bedarf selbstbewusst aufzutreten und Dinge zu vermeiden, die den Hund provozieren.

In welcher Gegend wohnst Du denn? Evtl. kann ich Dir jemanden empfehlen.

Gruß,

Myriam

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Myriam,ich danke Dir für Dein Engagement; Die Hundetrainerin,welche erst Montag Zeit hat,arbeitet nur mit positiver Verstärkung,was anderes möchte ich auch nicht,denn der kleine Hund kann ja nichts dafür.Glaube,dass man sich als Anfänger bestimmt instinktiv falsch verhält. Habe sie mit Pfui und Aus getadelt und in ihr Körbchen geschickt. Aber wie soll ich meinem Sohn beibringen,dass er keine Angst haben soll?Man muss dazu sagen,dass er seinem ALter weit voraus ist und daher auch nicht versteht,warum der Hund ihn angeht,obgleich er sich so verhält,wie man ihm das angetragen hat,spricht Hund nicht stören beim Fressen oder im Körbchen etc. Hab von Anfang an die Kinder die Leckerlis füttern lassen,aber mein Plan geht wohl nicht auf. Das Trennen ist auch nicht so einfach,weil der kleine Hund ohne Unterlass jammert und jault-ich weiche allen dreien nicht von der Seite und lass meine Arbeit liegen.Wir wohnen an der Südlichen Weinstrasse zw.Landau und Bad Bergzabern,vielleicht hättest Du ja doch noch einen Tipp. Habe schon mit den Vorbesitzern telefoniert,die den Hund (wir haben einen Schutzvertrag) zurücknehmen würden; aber ich möchte eigentlich nicht,dass die kleine Hundeschnautze wieder zu Kindern muss,wenn diese für Sie ein Problem darstellen;oder wie siehst Du das als Expertin? Herzliche Grüße Vreni

Hallo,

Habe sie mit Pfui
und Aus getadelt und in ihr Körbchen geschickt.

Vermutlich nicht falsch, aber das Ziel wird sein, dass es gar nicht zu der Situation kommt. Wenn ein Hund ohne jede Warnung (z.B. Knurren, Zähnefletschen) zubeißt, dann muss er furchtbare Angst haben. In so einem Falle würde ich aber ernsthaftere Verletzungen vermuten, weshalb ich immer noch hoffe, dass es sich hier um raues Spielen oder Aufmerksamkeitsheischen handelt.

Aber wie soll
ich meinem Sohn beibringen,dass er keine Angst haben soll?

Das geht jetzt nicht, dafür ist die Situation derzeit zu verfahren. Wenn Ihr einmal die Ursachen des Verhaltens aufgeklärt habt, kann wieder Vertrauen aufgebaut werden. Im Moment nimmt das Kind den Hund als unberechenbar wahr.

Wir
wohnen an der Südlichen Weinstrasse zw.Landau und Bad
Bergzabern,vielleicht hättest Du ja doch noch einen Tipp.

Leider habe ich in der Ecke weniger Kontakte. Ich kenne eine Hundetrainerin in Eyach (Nähe Stuttgart), die auch telefonische Beratung anbietet. Möglicherweise kann sie Dir schonmal mit einigen Verhaltensregeln weiterhelfen, bis Deine Hundetrainerin Zeit hat.

http://www.katharinastierpension.de/

Habe
schon mit den Vorbesitzern telefoniert,die den Hund (wir haben
einen Schutzvertrag) zurücknehmen würden; aber ich möchte
eigentlich nicht,dass die kleine Hundeschnautze wieder zu
Kindern muss,wenn diese für Sie ein Problem darstellen

Kinder hin oder her, es ist natürlich unschön, wenn der Hund dauernd das Zuhause wechselt. Es scheint ja auch schon Verlassensängste zu geben, was sich durch das Gejaule äußert. Bitte die Vorbesitzer auf jeden Fall darum, Dir aufrichtig zu sagen ob es Probleme mit den Kindern gab. Es geht ja hier nicht um Schuldzuweisungen. Vielleicht können sie Dir den Umgang ihrer Kinder mit dem Hund mal beschreiben, möglicherweise gab es da wilde Zerrspiele oder so.

Gruß,

Myriam

Hallo nochmals,
möchte auch nicht,dass die arme Pepper ständig ihr zuhause wechseln muss,da weiss sie ja am Ende gar nicht mehr,was sie soll,wohin sie gehört. Nur habe ich im Moment das Gefühl-wohl auch,weil es so akut ist, weder Herr der Lage zu sein, noch das Problem bewältigen zu können; da mir eben gesagt wurde,es gäbe keine Garantie,dass sie es nach einem Training nicht dennoch,unbeobachtet tun würde.Hab mich vorhin mit meinem Sohn zu ihr gesetzt, um sie zu streicheln und sie hat ihn angeknurrt.Bei den Vorbesitzern soll sie das nur einmal gemacht haben,als sie am Schwanz gezogen wurde-sonst nie. Upps:ein ganz aktueller Fall-sie ist auch eifersüchtig,meine Tochter km gerade zu mir auf den Schoß,da kommt Pepper aus ihrem Körbchen gerannt und will nach ihr schnappen,bin rechtzeitig aufgestanden doch hat sie in der Luft nochmal nachgeschnappt.Ich will mir meine Entscheidung nicht leicht machen,schließlich geht es um ein Lebewesen mit Gefühlen;fühle mich echt überfordert!Tut mir leid…

da mir eben gesagt wurde,es
gäbe keine Garantie,dass sie es nach einem Training nicht
dennoch,unbeobachtet tun würde.

Bitte hänge Dich nicht an einer Aussage auf, die Dir jemand gegeben hat, ohne den Hund jemals zu sehen (das gilt übrigens leider auch für meine Tipps, ich kann nur anhand Deiner Aussagen raten).

Abgesehen davon: es gibt niemals eine 100% Garantie für das Verhalten eines Tieres. Kleine Kinder und Hunde sollten daher niemals unbeaufsichtigt sein.

Upps:ein ganz aktueller Fall-sie ist auch eifersüchtig,meine
Tochter km gerade zu mir auf den Schoß,da kommt Pepper aus
ihrem Körbchen gerannt und will nach ihr schnappen,bin
rechtzeitig aufgestanden doch hat sie in der Luft nochmal
nachgeschnappt.

OK, das klingt also nicht nach Angst, sondern nach Eifersucht und Unerzogenheit. Das kann man in den Griff bekommen, mit Konsequenz. Aber Du brauchst Hilfe, alleine schaffst Du das nicht. Möglicherweise wirst Du herausfinden, dass Hund + Kinder zu viel für Dich sind. Das wäre schade, kann aber sein.

Und nur weil jemand anderes meinte, Familien mit Kindern sollten immer Welpen nehmen: das hätte auch bei einem Welpen passieren können, wenn ein unerfahrener Hundehalter im Spiel ist. Nur hat man es dann selbst verbockt, nicht der Vorbesitzer.

Halte durch,

Myriam

Danke Myriam für Deine offenen Worte,
wollte keinen Welpen, da ich dachte es sei für Anfänger einfacher einen Hund mit Grundgehorsam und Kindererfahrung aufzunehmen.Es gibt mir allerdings zu bedenken,dass sie auch von sich aus auf die Kinder zugeht bzw. nach ihnen schnappt,ohne dass für uns Laien ein Grund gegeben wäre.Werde auf jedenfall nochmal ne Nacht drüber schlafen.
Vielen Dank für Deine Hilfe

Hallo Myriam,
im Prinzip ist das richtig was Du sagst, dann hat man den Hund eben selber versaut.
ABER…1. weiß man bei einem erwachsenen Hund nie was er u.U. durchgemacht hat und
2. kann man einen Welpen dann mit Hilfe einer Hundeschule erziehen, wozu ich immer raten würde und bestimmt, wenn jemand noch keine Hundekenntnisse hat. Dann sollte es mit Kindern auch klappen…
Und wenn sie sich das nicht zumutet und sogar schon selber nicht mehr unbefangen mit dem Tier umgehen kann, das ist es wirklich das Beste so schnell wie möglich einen neuen Platz zu suchen, ohne Kinder.
Grüße
Margit

Hi,

ich sehe hier 2 Möglichkeiten: entweder, es kommt SOFORT
jemand, der Dir bei dieser Sache hilft, oder Du gibst den Hund
SOFORT wieder ab. Bis dahin sollten Hund und Kinder räumlich
getrennt werden.

Ich liebe Köters. Aber ich bin in diesem Fall der Meinung, den zweiten Rat hier anzunehmen, nämlich den Hund SOFORT wieder abzugeben.

Die Kinder sind wahrscheinlich jetzt schon traumatisiert und es wird sich wohl kaum mehr ein friedliches Miteinander einstellen - auch wenn sich das Verhalten des Hundes nach entsprechender Schulung ggf. bessert. Kinder gehen immer noch vor!

Gruß,

Anja

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Sorry, aber streich alles was Du hier gelesen hast…und sei froh dass es „nur“ ein Malteser ist…sag das mal so als Besitzer von 2 Hunden in der je 30 kg Klasse, von denen eine nun die zweite Hundeschule durchläuft. Streichen deshalb wei alles auf Vermtungen basiert. Es gibt hier die verschiedenstn Methoden. Da der Begriff des Tiertrainers auch nicht geschützt ist empfehle ich jemanden der bei Dir in deiner häuslichen Umgebung mit allen Beteiligten Bestandsaufnahme macht. Bezüglich Hundeschule:Gogel mal nach Perdita Lübbe, die hat wiederum ein Netzwerk in ganz Deutschland.

Hi

Deine kleinen Kinder haben zurecht panische Angst vor dem Hund.

Es ist für mich unglaublich, dass Du (als Mutter!)nicht merkst dass Du nicht ansatzweise in der Lage bist den Hund zu erziehen

Ich habe jahrelang Hunde gehabt, hätten sie jemals ein Kleinkind ins Gesicht gebissen, wären sie wesentlich härter bestraft worden als ein unsicheres Pfui, was Dein Hund offensichtlich nicht ernst nimmt, da der Hund Dich nicht ansatzweise ernst nehmen kann.

Ob Du ihn abgibst wenn er eines Deiner Kinder ernsthaft verletzt? Auch wenn „Pepper“ noch so niedlich ist?

Unglaublich…

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UNglaublich, was man hier so manchmal liest. „Der arme Hund kann ja gar nichts dafür“. NAtürlich nicht, ist ja auch ein TIER ud kein Mensch, was hier einige immer zu vergessen scheinen. Aber du kannst was dafür wenn er deine Kinder verletzt. HAst du schon mal Bilder von Kindern gesehen, die von Hunden zerfleischt wurden? Was man da überhaupt noch überlegt und hier tagelang die Geschichte durchkaut mit den Hobby-Hunde-Psychologen. Gib das Tier auf der Stelle ins Tierheim oder lass ihn direkt einschläfern. Die Gefahr, dass was ernsthaftes passieren wird ist zu groß. Bei uns im Dorf hat auch mal ein Hund ein Kind, dass einfach nur am offenen Gartentor vorbeigegangen ist, angefallen und gebissen. Der Eigentümer hat sofort sein Gewehr geholt und getan was nötig war. Du kannst die nie sicher sein, ob es sonst nicht wieder passiert und dann bist du verantwortlich.
Schönen Gruß
Ingo

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Liebes Experten-Forum,danke für die zahlreichen Formen der Hilfestellung.Der Hund wurde wieder abgegeben,da Frauchen nicht in der Lage ist,selbigem das Schnappen abzugewöhnen und ihr die Unversehrtheit ihrer Sprösslinge,sowohl körperlich als auch psychisch,am Herzen liegt-auch wenn das der eine oder andere nicht unterschreiben würde.Es handelte sich jedoch hier um einen Gedankenaustausch,der dadurch entstand,dass man sich fragte,ob man sich falsch verhält,kurzfristig etwas ändern kann oder ob der Hund eher nicht für Familien mit Kindern geeignet ist-auch das wichtig für die Weitervermittlung,denn er darf meines Erachtens nicht mehr zu Kindern!!!Eine Grundsatzdebatte über Mutterqualitäten war nicht das Thema und darauf lasse ich mich auch nicht ein. Nochmals verbindlichsten Dank

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Hi

@auch das wichtig für die Weitervermittlung,denn er darf meines Erachtens nicht mehr zu Kindern!!!

Schön dass Du das schließlich doch bemerkt und verstanden hast.

Gruß