Hunde und Katzen - Männer und Frauen

Hallo,

das „Katzennicks“-Thema hat mich jetzt an ein anderes „Küchenpsychologie“-Thema erinnert. :smile:

Ich habe mich neulich mit einer Freundin unterhalten und wir haben festgestellt, dass alle Frauen in unseren Bekanntenkreisen eher (große) Hunde mögen, und die Männer eher Katzenfans sind. Nun mag die Beobachtung nicht statistisch relevant sein, aber trotzdem kann ich mich des Eindruckes nicht erwehren, dass es da eine Tendenz gibt. Als wesentlicher Unterschied zwischen den beiden Tierarten erscheint mir:

  • Katzen sind unabhängig, dominant, schutzbedürftig.

  • Hunde sind unterwürfig, treu, stark (zumindest waren das ursprünglich Hundeattribute, mit den kleinen Kläffern kann ich nichts anfangen und kann sie nicht so richtig zuordnen).

Kann es sein, dass die „Katzenattribute“ quasi eine Idealvorstellung der männlichen Katzenhalter ist und das gleiche umgekehrt für die weiblichen Hundefans gilt?

Grüße

Anja

Du bist evtl. eine Randgruppe
Hallo Anja,

gibt in deinem Bekanntenkreis jemanden:

  • der Bild-Zeitung liest
  • der eine Dieter-Bohlen-CD/Platte hat

Nein? OK.
Dann bist du genau wie ich eine sog. Randgruppe.

Nur Hunde, die in der Lage sind, das Bett alleine als ihren Platz zu verteidigen werden von mir als Hund eingestuft. Die anderen sind schwanzlose Ratten.

  • Katzen sind unabhängig, dominant, schutzbedürftig.

Katzen sind unabhängig und brauchen in keinster Weise einen Schutz. Nur, dass Fahrzeuge und Hunde eine Gefahr sind, kann man ihnen nicht beibringen. Ansonsten lernen sie bei mir immerhin die Bedeutung des Wortes „Nein“.

  • Hunde sind unterwürfig,

Nein, Hunde sind einfach soziale Gruppenwesen (wie wir) und brauchen auch ihren Rückzugsbereich.

treu,

An das Alpha-Tier. Bis sie sich selbst in der Hierachie auch mal hochgekämpft haben.

stark (zumindest waren das ursprünglich Hundeattribute, mit den kleinen Kläffern kann ich
nichts anfangen und kann sie nicht so richtig zuordnen).

Hmm. Ich kenne auch Berichte von Menschen, deren Hausschweine viel sozialer, engagiert sind und mehr Schutz der Gruppe gezeigt haben als deren schwanzeinziehende Hunde.

Kann es sein, dass die „Katzenattribute“ quasi eine
Idealvorstellung der männlichen Katzenhalter ist und das
gleiche umgekehrt für die weiblichen Hundefans gilt?

Genau das kenne ich umgekehrt. Aber wie gesagt. Ich bin eine Randgruppe. Ich mag Katzen, und Hunde, aber die brauchen mehr Zuwendung.

Gruß

Stefan

Hallo Stefan

gibt in deinem Bekanntenkreis jemanden:

  • der Bild-Zeitung liest
  • der eine Dieter-Bohlen-CD/Platte hat

Nein? OK.
Dann bist du genau wie ich eine sog. Randgruppe.

Ok, wenn du das so sagst… :smile:

Nur Hunde, die in der Lage sind, das Bett alleine als ihren
Platz zu verteidigen werden von mir als Hund eingestuft. Die
anderen sind schwanzlose Ratten.

Wieso schwanzlose?

  • Katzen sind unabhängig, dominant, schutzbedürftig.

Katzen sind unabhängig und brauchen in keinster Weise einen
Schutz.

Objektiv nein, subjektiv schon. Allein schon dadurch, dass sie so klein sind. Auf der anderen Seite sind sie eben unabhängig und würden den Schutz nicht annehmen wollen. Auch so ein Widerspruch in sich.

Ansonsten lernen sie bei mir
immerhin die Bedeutung des Wortes „Nein“.

Verrate mir mal bitte den Trick. :smile:
(Nee, ich habe keine Katze und werde mir freiwillig auch keine anschaffen… aber wer weiß, was man so alles im Laufe seines Lebens an Fertigkeiten gebrauchen kann :wink:)

  • Hunde sind unterwürfig,

Nein, Hunde sind einfach soziale Gruppenwesen (wie wir) und
brauchen auch ihren Rückzugsbereich.

Ja, klar, aber sie ordnen sich im Normalfall dem Herrchen oder Frauchen unter. Dann ersetzen wir eben das „unterwürfig“ durch „sich im Sozialgefüge unterordnend“. Natürlich tun sie das nicht freiwillig, aber im Endeffekt ist es bei ordentlicher Erziehung so.

treu,

An das Alpha-Tier. Bis sie sich selbst in der Hierachie auch
mal hochgekämpft haben.

Ja, aber gerade der Hundehalter, der seinen Hund liebt, ist ja auch normalerweise das Alpha-Tier.

stark (zumindest waren das ursprünglich Hundeattribute, mit den kleinen Kläffern kann ich
nichts anfangen und kann sie nicht so richtig zuordnen).

Hmm. Ich kenne auch Berichte von Menschen, deren Hausschweine
viel sozialer, engagiert sind und mehr Schutz der Gruppe
gezeigt haben als deren schwanzeinziehende Hunde.

Mag sein, aber Hausschweine sind keine weit verbreitete Haustierart. :smile: Außerdem, wie oben schon gesagt, spreche ich von HUNDEN, nicht von Ratten.

Kann es sein, dass die „Katzenattribute“ quasi eine
Idealvorstellung der männlichen Katzenhalter ist und das
gleiche umgekehrt für die weiblichen Hundefans gilt?

Genau das kenne ich umgekehrt.

Wieso? Welche der oben erläuterten Attribute würdest du denn umgekehrt zuordnen?

Das Idealbild ist doch häufig, dass der Mann als treuer Beschützer auftritt, während die Frau eher schutzbedürftig sein soll und ihre Launen (= Unabhängigkeit) eher geduldet werden.

Aber wie gesagt. Ich bin eine
Randgruppe. Ich mag Katzen, und Hunde, aber die brauchen mehr
Zuwendung.

Ich mag, wie man dem Thema sicher entnehmen kann, Hunde. Katzen gegenüber bin ich eher skeptisch eingestellt, weil mich ihre Unabhängigkeit und die fehlende Einordnung ins Sozialgefüge der Familie nervt.

Gruß

Anja

PS: Natürlich pauschalisiere ich hier eine ganze Menge. Andererseits existieren gesellschaftlich doch tatsächlich bestimmte idealisierte Rollenbilder, und auf diese will ich hier hinaus.

Hallo,

meine Erfahrungen sind gerade umgekehrt (und sicher genausowenig statistisch relevant).
Hier in Deutschland kenne ich nur Familien oder Ehepaare mit Hund, ein Paar mit Katzen, und je einen männlichen und einen weiblichen Single mit Katze.
Aber in Südafrika - und ich erwähne das, weil dort die Männer noch viel mehr macho sind als hier und das ja irgendwie in deine Theorie mithineinspielt - kannte ich außer den obligatorischen „wir haben einen großen Garten, also haben wir einen großen Hund“-Familien, nur weibliche Katzenbesitzer. Hundebesitzer beiderlei Geschlechts, wobei der Hund immer eine Doppelrolle als „Freund“ und als „Schutzhund“ innehatte.

Gruß
Elke

Hallo Anja,

Katzen sind unabhängig und brauchen in keinster Weise einen
Schutz.

Objektiv nein, subjektiv schon. Allein schon dadurch, dass sie
so klein sind.

na und - dafür sind sie bewaffnet … ;o)

Schnurrige Grüße

=^…^=

Hi Anja

haben festgestellt, dass alle Frauen in unseren
Bekanntenkreisen eher (große) Hunde mögen, und die Männer eher
Katzenfans sind.

Vor ein paar Jahren hat Klaus TM im Plauderbrett mal so nebenbei genau das Gegenteil festgestellt.
Ich könnte jetzt aus meiner diesbezüglich eher schmalen Erfahrung eine dritte Hypothese aufmachen, nämlich dass Frauen massenhaft sowohl Katzen als auch Hunde nicht nur halten, sondern fast schon vergöttern.
Ich hingegen mag von den Hunden nur die englischen Bulldoggen und von den Katzen die British Kurzhaar und die Kartäuser.
:wink:
Gruß,
Branden

Moin Anja,

ich weiß ja nicht, wie das mit Hunden und Katzen ist (wie wäre es mal mit statistischem Material, statt nur „in meiner Umgebung“?), aber ich weiß ganz sicher, dass es fast ausschließlich Männer sind, die ein Aquarium haben.

Andererseits existieren gesellschaftlich doch tatsächlich
bestimmte idealisierte Rollenbilder, und auf diese will ich
hier hinaus.

Durch Aquarien wird das doch völlig klar: Männer wollen Mitbewohner, die hübsch anzuschauen sind, die Klappe halten und ihnen Nachts nicht ihre kalten Gliedmaßen unter die Bettdecke strecken.

Ein sehr tiefschüfendes Thema.
Gruß
Marion

2 „Gefällt mir“

Hund und Katz
Hallo!

Es gibt, wie immer, solche und solche. Wobei ich eher die gegenteilige These aufstellen würde.

Ich persönlich kann mit der Unterwürfigkeit von Hunden nichts anfangen. Alle naselang einem Tier zu beweisen, wer das Alpha-Tier im Haus ist, ist mir zu „blöd“. Es kehrt in mir außerdem unangenehme Eigenschaften hervor, ich werde richtiggehend gemein, wenn jemand derart devot mir gegenüber ist. Ich probiere dann aus, was sich der jenige wirklich noch alles von mir gefallen läßt… (Gilt für Männer und Hunde gleichermaßen :smile: ). Versuch mal, mit einer Katze apportieren zu üben… man erntet einen mehr oder weniger interessierten Blick und sonst die blanke Verachtung :wink:

Mit kleinem Kind würde ich mir nie einen Hund ins Haus holen (einen Hofhund könnte ich mir schon vorstellen), weil (und hier stimmt Deine These) ich nur mit irgendeinem Riesenköter vorlieb nehmen würde, der mit meinem Schrittmaß mithalten kann. Zu gefährlich also (in meinen Augen, andere sehen das anders).

Ich mag an Katzen ihre Eigenständigkeit. Sie zeigen deutlich, wenn sie genug haben ohne jemanden ernsthaft zu gefährden (klar, ein paar Kratzer kann man sich schon holen). Und ich muss sie nicht an der Leine zum Sch… führen, nur ab und an das Katzenklo saubermachen.

Wichtiger Punkt: Katzen sind sauber. Die Wohnung riecht nicht nach Katze, einen Hund riecht man meist schon an der Haustür. Dreckige Tapsen hab ich hier im Haus von unserem Kater auch noch nicht gesehen. Er geht auch nicht in Schlammgewässern baden und saut uns dann das Sofa voll.

  • Katzen sind unabhängig, dominant, schutzbedürftig.

Schutzbedürftig eher nicht.

  • Hunde sind unterwürfig, treu, stark

Stark gegenüber Außenstehenden.

Geschmackssache.

Grüße
kernig

Die Wohnung riecht nicht
nach Katze,

Na ich weiß nicht. Ich habe schon einige Katzenstinkbuden kennengelernt.

Was aber mehr an Besitzern als an den Tieren liegt. Katzenklo muss ein…zweimal im Jahr sauber gemacht werden.

M

1 „Gefällt mir“
  • Katzen sind unabhängig, dominant, schutzbedürftig.

Ich mag an ihnen den Charakterzug der Eigenwilligkeit. So wie ich ihn auch an Menschen schätze.

  • Hunde sind unterwürfig, treu, stark (zumindest waren das
    ursprünglich Hundeattribute, mit den kleinen Kläffern kann ich
    nichts anfangen und kann sie nicht so richtig zuordnen).

Die Unterwürfigkeit, richtig, und das zu-Kreuze-kriechen ist mir zuwider.

Am besten gefallen mir Fische oder Schildkröten. Die halten die Klappe, wenn sie nicht gefragt werden (/spass aus)

M

Hallo!

Ansonsten lernen sie bei mir
immerhin die Bedeutung des Wortes „Nein“.

Verrate mir mal bitte den Trick. :smile:

Durch Konsequenz, fast wie bei einem Hund, nur etwas mühsehliger.

Katzen gegenüber bin ich eher skeptisch eingestellt, weil mich
ihre Unabhängigkeit und die fehlende Einordnung ins
Sozialgefüge der Familie nervt.

Das wird unterschätzt, auch von mir übrigens, bis ich das jetzt selbst erlebe. Unser Kater reagiert auf die Mitglieder unserer Familie sehr spezifisch. Er begrüßt die Familienmitglieder, wenn sie nach Hause kommen, kennt das Geräusch z.B. des Autos. Wenn jemand krank ist oder traurig, ist er etwa sofort zur Stelle, ganz klischeehaft hat er irgendwelche Antennen dafür.

Bei Hundehaltern und Machtausübung denke ich auch an den Neonazi mit Kampfhund oder sowas, aber das ist sicher ein anderes Thema. Da ist der Hund ja eher eine Bestärkung des Selbstwertgefühls oder eine Waffe. Naja, wer’s nötig hat…

Er hat schon einen festen Platz in der Familie, nur ist der nicht so leicht zu definieren, wie bei einem Hund.

Grüße
kernig

so oft?
Hallo

Na ich weiß nicht. Ich habe schon einige Katzenstinkbuden
kennengelernt.

Na gut, die gibt es sicher, aber einer gewissen Katzenanzahl (so 3 Exemplare pro qm)…

Katzenklo
muss ein…zweimal im Jahr sauber gemacht werden.

Egal ob’s sein muss oder nicht…

Grüße
kernig

Hallo Anja,

wenn Du es „küchenpsychologisch“ auf die Spitze treiben willst:

  • Hunde sind unterwürfig, treu, stark

und wedeln mit dem Schwanz.

Hi,

  • Katzen sind unabhängig, dominant, schutzbedürftig.
  • Hunde sind unterwürfig, treu, stark

der Unterschied liegt einfach darin, dass Katzen und Hunde ein völlig unterschiedliches soziales Gefüge brauchen. Darum kann man beide auch einfach nicht miteinander vergleichen.

Dass katzen schutzbedürftig sind sehe ich übrigens auch nicht wirklich. Im Gegensatz zu Hunden kommen die auch alleine „draußen“ klar, da sehe ich eher, dass Hunde den „Schutz“ eines Rudels brauchen.

Und „stark“ bei Hunden ist auch relativ - was meinst du mit stark?

Kann es sein, dass die „Katzenattribute“ quasi eine
Idealvorstellung der männlichen Katzenhalter ist und das gleiche umgekehrt für die weiblichen Hundefans gilt?

Kann ich nicht nachvollziehen - ich habe es fast immer anders erlebt. Die meisten Männer, die ich kenne, wünschen oder halten sich eher einen (großen) Hund, die meisten Frauen Katzen.

Gruß
Cess

Hallo

Ich bin ein Mann und ein Katzenfan. Hunde mag ich zwar auch, aber ich würde mir keinen halten wollen, denn im Gegensatz zu einer Katze bräuchte er mehr Aufmerksamkeit. Während man eine Katze einfach raus lassen kann, muss man mit einem Hund mehrmals täglich Gassi gehen und man muss ihn auch mal (zumindest bestimmte Rassen) Baden - Katzen pflegen sich selbst. Nicht nur, dass ich für einen Hund nicht genug Zeit hätte, ich hätte auch keinen Bock darauf so viel Verantwortung für ein Haustier aufzubringen.
Immer wenn ich irgendwo eine Katze sehe, versuche ich sie zu locken damit ich sie streicheln kann.

  • Katzen sind unabhängig, dominant, schutzbedürftig.

Schutzbedürftig würde ich nicht sagen, eher schmusebedürtig.

Mir fallen auch öfters mal Frauen auf die mit einem großen Hund unterwegs sind. Keine Ahnung ob der Hund dabei eine Art Beschützer-Funktion hat.

Ähm …
Ich steh auf die Unabhängigkeit und Selbstständigkeit meines Rauhaardackels und mein Freund liebt wilde Großkatzen.
Und nu???
; )

Haben wir jetzt eure Theorie verkegelt?

)

Lachende Grüße, Sonja

Der Rauhhaardackel
…und sein Naturell.
Er ist nicht eigenwillig, sondern verzogen. Des Weiteren ist er schnell beleidigt, und darüber hinaus eifersüchtig und futterneidisch.

Das hat mit der Eigenwilligkeit einer Katze nun gar nichts gemein.

Ich steh auf die Unabhängigkeit und Selbstständigkeit meines
Rauhaardackels und mein Freund liebt wilde Großkatzen.
Und nu???

Scheinbar ist bei deinem Rauhhaardackel irgendeine Rassenschande geschehen. Eventuell ein Viertel- oder Achtelblut mehr Pinscher als zulässig.

Jetzt würde mich noch interessieren, wie er, dein Freund, die Großkatzen liebt. Mehr platonisch oder auch richtig körperlich?

; )

Haben wir jetzt eure Theorie verkegelt?

Grau ist alle Theorie, sowie auch alle Katzen bei Nacht.

M

PS: Wenn ich mich zwischen Hund oder Katz´ entscheiden müsste, wählte ich Letztere. Auch in klein. Geht jedoch nicht, weil *hatschi* (ganz heftig).

Hi Branden,

Ich könnte jetzt aus meiner diesbezüglich eher schmalen
Erfahrung eine dritte Hypothese aufmachen, nämlich dass Frauen
massenhaft sowohl Katzen als auch Hunde nicht nur halten,
sondern fast schon vergöttern.

Ohje, darf ich die Ausnahme sein?

Ich hingegen mag von den Hunden nur die englischen Bulldoggen
und von den Katzen die British Kurzhaar und die Kartäuser.
:wink:

Englische sind nicht fähig ohne Kaiserschnitt zu gebären… die Kontinentalen mag ich (nicht nur aus patriotischen Gründen) jedoch sehr.
Aber, mein lieber Branden, Du scheinst auf grossköpfige, eher klobige und kurznasige Tiere zu stehen, was das uns wohl sagen will? :wink:

Gruss,

Semiramis

Allergische Reaktionen

PS: Wenn ich mich zwischen Hund oder Katz´ entscheiden müsste,
wählte ich Letztere. Auch in klein. Geht jedoch nicht, weil
*hatschi* (ganz heftig).

Aaaah - das erklärt einiges …;o)

=^…^=

PS: Wie ich schon erwähnt habe: Manche Katzen sind schwarz, und zwar bei Tag wie auch bei Nacht.

Hallo Semiramis,

Aber, mein lieber Branden, Du scheinst auf grossköpfige, eher
klobige und kurznasige Tiere zu stehen, was das uns wohl sagen
will? :wink:

um einen Zugang zu seinem Herzen zu finden, muss man das Kindchenschema bedienen … ;o)

Beste Grüße

=^…^=