Hallo Stickyams,
Hallo Lotti-lu,
Wenn sich jemand provozierend vor mich stellt, mir zwingend in
die Augen sieht, ist das durchaus als Provokation und nicht
als Notwehrmaßnahme zu verstehen. Stelle ich mich vor einen
Hund und zwinge ihn in Augenkontakt mit mir auf provozierende
Art, muß ich damit rechnen, dass er das als Angriff versteht
und seinerseits nur in Notwehr handelt. Hunde „funktionieren“
extrem auf Körpersprache und Asudruck, darum kann dieses
Verhalten durchaus als Bedrohung auf ihn wirken.
Ich stelle mich dem Radfahrer gewiss nicht mit Absicht in den
Weg, aber wenn er an mir vorbei will, soll er auch genügend
Abstand halten.
Hunde mag ich sehr, und bis auf den einen Boxer (damals war
ich 10 oder 11) habe ich noch nie schlechte Erfahrungen mit
Hunden gemacht.
Tut mir leid, wenn ich dich tatsächlich falsch verstehe …
Ich spreche von provozierten Hunden, du antwortest mit Radfahrern???
Tja, die Geschichte mit dem Boxer, tut mir leid, auch ich war Kind, auch ich habe viel Erfahrung seit Kindheit mit Tieren, auch mit gefährlichen, bissigen Hunden.
Aber so eine Geschichte klingt für mich auch wie eine Erfahrung, nämlich die, dass mein lieber (meine ich wirklich so!)Bruder eine diebische Freude daran hatte, Tiere zu provozieren, merkwürdigerweise kamen auch solche Klamotten wie deine Boxergeschichte dabei raus und merkwürdigerweise waren maximal seine (sehr entrüsteten!!! schon klar, ne?!?) Freunde bei diesen feindlichen Attacken der bösen Killerbestien dabei. Merkwürdig war auch, dass die betroffenen Tiere vorher und meistens auch nachher NIE als aggressive oder bösartige Hunde auffielen. Ich differenziere jetzt das „hinterher“, weil einer davon, danach als mein Bruder mit ihm fertig war, von Kindern nichts mehr wissen wollte und sich zurückzog, und zwar knurrend.
Und damit habe ich zu dem Thema deines Boxererlebnisses genug gesagt, denke ich. Leider kannst du mich nicht davon überzeugen, dass du soooo unschuldig warst, wie du dich hier darstellst. *unddabeilasseichmichsogernvonderunschuldkleinerjungsüberzeugen:o)*
Einem Radfahrer würde ich nicht ausweichen, sondern genüßlich
zusehen, wie der beim Ausweichversuch in letzter Sekunde „auf
die Fresse“ fliegt.
Ich wünsche dir eine solche Situation nicht, wenn du mal mit
Kindern / Tieren unterwegs bist. Denn beiden können durchaus
gefährliche bis lebensbedrohliche Verletzungen durch
Fahrradrowdies zugefügt werden, und eins versichere ich dir,
du wartest mit dieser Besetzung NICHT ab, bis der Radfahrer
auf die Fresse geht!
OK, zugegeben, ich war noch nie in der von dir genannten
Konfguration unterwegs. Aber im Ursprungsposting ging es ja um
den Jogger, dem die Hunde nachlaufen. Als Jogger schleppt man
aber normalerweise nicht Kind und Kegel mit.
Nicht? Bei uns laufen einige Jogger, sogar mit speziell konzipierten Joggerkinderkarren rum, und ein Jogger mit Hund, ob frei oder an der Leine laufend, ist ja nun wirklich nicht ungewöhnlich.
Aber du hast Recht, darum geht es hier ja eigentlich gar nicht.
(Ich hoffe, das Wort „Fresse“ verstößt
nicht gegen die Netiquette) Sollte er nicht ausweichen, würde
ich ihn in einer Abwehrbewegung davon abhalten, mit mir zu
kollidieren. Siehe Notwehr.
Zeig mal wie das geht, wenn du vielleicht noch mit dem
Kinderwagen kämpfst, der große Bruder von 4 Jahren mitten auf
dem Fußweg steht und der verängstigte Hund in die andere
Richtung im Wald Schutz sucht!Supernummer!!!
DAS kann ich dir sagen, macht richtig Spaß und dann zeig mir
mal, wie du nen Rowdiefahrradfahrer mit einer
Affengeschwindigkeit vom Rad holst!!!
Und das ist nicht an den Haaren herbeigezogen (die Situation
ist jetzt schon fiktiv, aber frag mal im Eltern/Kinderforum,
wie oft diese Situation Alltag ist).
siehe oben [Konfiguration]
Ok, wünsche dir nur gute Erfahrungen mit allen Spezies, die dir irgendwann als Papa, Hnudebesitzer, Fahrradfahrer oder Jogger entgegenkommen ;o)
Bin besänftigt (aber nur so ein bißchen)
Da ich mich selbst am besten kenne (lies mal den letzten
Abschnitt meiner Vika)
*Angeber**lach* mein Schatzi ist auch ein 2 Meter Kerl, aber käme nicht auf solche Ideen oder Aussagen
möchte ich nur den Vergleich
aufstellen, mit dem Auto(oder Fahrad), welches gegen eine
Mauer prallt. Wer trägt den größeren Schaden davon?
Um einen Radler von seinem Bike runterzuholen reich meist ein
kleiner Schubs, diesen würde ich allerdings nur in
EXTREMSITUATIONEN ausführen, sprich wenn er mir zu nahe kommt.
Ganz im Gegenteil, ich versuche immer mit Allen Menschen (und
auch Tieren) gut auszukommen. Wenn ich irgendwo ein Problem
(z.B.) mit den Nachbarn habe, dann löse ich das auf die
friedliche Art.
Du kommst hier aber eher gegenteilig rüber, nämlich ziemlich sehr aggressiv.
Wenn der Angesprochene dann aber blöd
zurückmault, kann ich auch laut werden.
Tja, jeder so wie er mag, ich argumentiere scharf und manchmal hart (manche sagen auch zu klar und zu hart ;o/ ), aber muß nicht laut meine Meinung vertreten. Meine Schwiegermutter sagt immer: „Wer schreit hat Unrecht.“
Wenn er auf mich
losgeht, wehre ich mich angemessen.
Und wer sich körperlich auseinandersetzen muß, dem fehlen alle vernünftigen Argumente und dem fehlt auch der Gedanke zur friedlichen Lösung.
Losgegangen ist auf mich noch keiner, auch nicht in harten Disskussionen um Recht haben oder gemachter Fehler.
Und auch mein Mann hatte noch nie eine Prügelei, trotz seiner durchaus imposanten Erscheinung, aber er hat genug Intelligenz mitbekommen, dass er diese körperliche Überlegenheit nicht einsetzen muß.
um andere, egal ob Mensch oder Tier, mutwillig zu verletzen.
Seit wann ist Notwehr mutwillig???
Einen Hund oder Menschen in dieser Form anzugehen, hat mit Notwehr nicht zwingend zu tun.
Wenn jemand angegriffen wird (egal ob von Mensch oder Tier)ist
es sein Recht, sich dagegen zu wehren. Kampfsportler dürfen
Ihre Kenntnisse zu Verteidigungszwecken
einsetzen. Da ich als Jugendlicher aktiver Tae-Kwan-Do
„Kämpfer“ mit LIZENZ war, brauchen wir darüber wohl nicht zu
diskutieren.
Ok, du warst in deiner Jugend was, ich auch (Karate und als junge Frau bis 25 Kickboxerin mit Turniererfahrung). Ich habe 1 Jahr die Sicherheit einer Diskothek geleitet und in diesem Jahr KEINE einzige Schlägerei im Laden gehabt, etcblabla. Ist nicht der richtige Platz um sich zu bauchpinseln, was man alles tolles schon so gemacht hat.
Fakt ist, dass du dann durchaus auch die ungeschriebenen Gesetze kennen MUSST (!) Sonst hast du von dem Sport absolut nichts verstanden!
Und bevor sich ein Guter zu einem Kampf mit einem Deppen hinreissen läßt, kassiert er einen Luftschlag und dreht sich um und geht. Auch unter Gelächter oder Verhöhnung.
So, dass zu dem „darüber brauchen wir …“, und Ende des Themas ;o)
Ob du andere verletzt oder schadest, scheint dir generell egal
zu sien,
Ist mir nicht egal. Einmal mußte ich zu
selbstverteidigungszwecken meine Kenntnisse anwenden,
aber nur, weil der andere mit einer Bierflasche bewaffnet war.
Mein primäres Ziel war, mich selbst zu schützen. Daß er sich
dabei selber verletzt hat, tat mir zwar leid, aber es war
letztendlich seine Schuld.
Kein Kommentar …
Es scheint nicht möglich zu sein gemeinschaftlich div. Plätze
zu nutzen und auch mal Rücksicht zu nehmen, ja auch auf Hunde.
Wenn die Hunde keine Gefahr darstellen, stören sie ja auch
niemanden.
Mich regt es auch manchmal auf, wenn die Kinder der Nachbarn
wie eine Elefantenherde durch das Treppenhaus trampeln, aber
dann gehe ich raus und bitte diese dann, etwas weniger Krach
zu machen. (liegt aber wahrscheinlich an meiner guten
Erziehung, ich habe nämlich als Kind schon darauf geachtet,
daß niemand unter mir „leiden“ mußte.
Soll ich dir jetzt ein Sternchen für deine „gute Erziehung“ geben? Irgendwie habe ich das Gefühl, dass du dich mit deinen vielen positiven Eigenschaften selbst ein bißchen zu sehr in den Vordergrund stellst.
Warum dürfen Kinder nicht MAL wie eine Elefantenherde durchs Haus toben??? Nur weil ein Erwachsener in Stille und Ruhe auf dem Sofa liegen will und keine Geräusche, auch keinen Lärm wünscht? Wieso eigentlich muß ein Erwachsener unter Kindergetobe leiden? Ich leide nicht unter auch durchaus lauten Geräuschen meiner sehr tobewütigen Tochter, und wenns zuviel wird, reicht ein kurzer Hniweis durchaus.
Meine Tochter macht auch Lärm, so wie meine Hunde, mein Papagei etcpp.
Wenn ich das nicht will, darf ich nicht mit diesen Wesen zusammenleben, zieh doch einfach in eine Seniorenwohngruppe, da wirst du garantiert nicht von Kinderlärm belästigt! (Und sauber und gepflegt ist es auch, und so eine alte Dame ist immer dankbar, wenn der nette, gut erzogene junge Mann von nebenan mal die Einkaufstasche hochträgt und die Treppe immer ordentlich putzt und auch schön die Spinnweben aus den Ecken holt…) Endschuldige, bin abgeschweift vom Thema, nehme es fast zurück!
Solche Zeitgenossen gibt es wirklich. Der Hund gehört aber
wirklich an die Leine (außer auf ausgewiesenen Hundewiesen)
oder privaten Grundstücken.
Ganz klares NEIN! Meine Hunde laufen im Feld und Wiesen und Wald frei. Das sind keine ausgewiesenen Freilaufzonen, aber wir wohnen auf dem Lande, so richtig mit Acker und so, von daher ist das auch nicht so dramatisch. Beide jagen nicht, Slubi gräbt mal `ne Maus aus oder scheucht die Krähen hoch. Sie geht aber keinem Hasen nach (davon lebt ein wilder in unserem Garten und Umgebung, der wird ignoriert, Rehe stehen auch bei uns, werden auch ignoriert).
Grundsätzlich gebe ich dir Recht, wenn wir von einer städtischen Umgebung ausgehen, da würden meine Hunde bis zur Gewöhnung an viele Menschen auf einem Haufen auch nicht frei laufen, aber das zum Schutz meiner Hunde.
Ich gebe dir Recht, wenn ich weiß, dass mein Hund Probleme hat mit einer bestimmten Gruppe Menschen (z.B. Jogger, Radler, Kinderwagenfahrer etc.). Aber da gibt es Möglichkeiten, die Hnude umzukonditionieren, klappt super.
Bernie (French Bulli) war neugierig auf die neuen Hühner des Nachbarn, stellte sich vor den Zaun und kläffte die an. Der Nachbar, völlig relaxt, weil keine Gefahr und auch kein aggressives Verhalten auf die Hühner zu beobachte war, stand daneben und goß Blumen mit dem Gartenschlauch. Ich bat ihn, einmal den Schlauch auf Bernie zu halten. Gesagt, getan, seitdem geht er mit verächtlichem Blick an den Hühnern vorbei und interessiert sich kein Fatz mehr dafür.
Keine Gewalt, kein Geschrei, keine Ansage, nix, nur ein bißchen Wasser.
Pferde: Hunde haben Angst und kläffen, kann gefährlich werden für den Reiter. Was machen, am Hund reißen, verprügeln, das Tier noch mehr verängstigen? Nööö, alles Quatsch, auf den Reithof gehen, sich jemand nett Schauenden suchen und das Problem erklären, idR. helfen die Leute gern, dem Hund beizubringen, dass Pferde nix tun. Ein paar Mal hingehen, Problem gelöst, ohne Aggros, ohne Nervenkrieg für alle Beteiligten.
Warum soll das nicht auch mit Joggern gehen? Warum helfen nur Aggros, gegenseitige Brutalitäten? Dei Lösung birgt doch eher, als Jogger dem ankommenden Hund zu signalisieren, ich bin lieb, du brauchst vor mir keine Angst zu haben, alles easy. Und wenn ich immer wieder einem bestimmten Hnud begegne, was ja vorkommen soll bei festen Laufstrecken, warum beiß ich mir einen ab, wenn ich kurz anhalte, und frage, was kann ich beitragen, dass die Situation für uns alle erträglicher wird? Es reicht oft schon, wenn ich den Namen des Hundes kenne, und ihn einfach anspreche mit einem freundlichen Wort.
Und zur Brust nehmen lasse ich mich grundsätzlich nicht! Wenn
mir einer was zu sagen hat, ok, dann soll er sagen, übt er
konstruktive Kritik oder ich habe Fehler gemacht, endschuldige
ich mich selbstverständlich! Zur Brust nehmen??? L.m.a.A.!
(fiktiv für den, der`s will, nicht du bist gemeint!!!)
Wenn ich Sch… baue, muß ich auch akzeptieren wenn jemand
mich ausmeckert.
Habe nichts anderes gesagt, lies doch bitte nochmal!
Hielten ALLE Halter sich an den Leinenzwang, bräuchten wir
jetzt nicht zu diskutieren.
Warum? Auch mein Hund hat das Recht, sich mal auszutoben, mit
anderen zu spielen, nach Mäusen zu wühlen oder Löcher in den
Boden zu graben!
Klar, aber nicht in jedem Vorgarten und jedem Teil des
Stadtparks. Auf ausgewiesenen Hundewiesen und auf deinem
Grundstück hat ja niemand etwas dagegen. Auch im Wald oder auf
dem Feld kann er dies machen.
Und auch mein Hund ist verpflichtet, andere in Ruhe zu lassen,
bitteschön aber dann auch umgekehrt!!!
Klar, da stimme ich dir zu. Aber es ging ja im
Ursprungsposting um Hunde, die einem Jogger nachlaufen.
Und wie schrecklich, ich habe sogar 2, die frei laufen dürfen
und es macht irre Spaß den beiden beim Spielen und Toben
zuzusehen!!!
Und weißt du was? Ausgeglichenere Hunde wie diese
ausgelasteten Tierchen gibt es nicht!
Das freut mich, aber wenn die einem ängstlichen Zeitgenossen
zu nahe kommen und dieser aus Angst um sich tritt, worauf die
Hunde sich dann „nur wehren“ indem sie ihn beißen, bist du als
Halter verantwortlich, da DU die Hunde frei rumlaufen lässt.
Hier gibt es auch überängstliche Menschen, die vor allem Angst haben, was sich frei bewegt. Da meine Hunde sich aus dem Instinkt heraus vorsichtig nähern, und das auch noch durch meine Leitung ( auch ohne Leine möglich, du glaubst es kaum!) bestätigt bekommen als positives Verhalten, ist der Zündstoff da rausgenommen. Wenn die Tiere merken, dass jemand Angst hat oder nichts mit ihnen zu tun haben will, ziehen sie sich zurück. Bisher mußte noch nie jemand meine Hnude treten oder schlagen.
Sie werden auch langsam ruhiger und interessieren sich nicht mehr für jeden, der ihnen entgegen kommt.
Ich nehme die Hunde bei Fuß oder lasse sie abliegen, wenn ich merke, dass jemand das gar nicht will (wobei es schon lustig ist, den alten Kerl zu ärgern, indem ich die beiden einfach weiterspielen lasse, obwohl er WILL, dass ich die Tiere kurz an die Leine nehme… aber Weiber hören ja sowieso nie *lach*, obwohl die sich nicht im entferntesten für ihn interessieren)
Ärgerlich für mich ist, wenn jemand kommt, den die Hunde kennen, die drauflosstürmen und die Leute die beiden animieren, sie anzuspringen und wild tobend zu spielen, dass sie fast umfallen vor lauter Freude der Hunde. Ärgerlich deshalb, weil die Hunde dann wieder nicht verstehen, wenn`s von mir Ärger gibt, weil doch dieses Verhalten von den anderen erwünscht ist. Das bedeutet aber, das jeder freundliche Mensch angesprungen und fast umgeschmissen werden darf. Das lernen die nämlich daraus, mach denen dann mal das Gegenteil klar. Und um zu wissen, bei dem darf ich das und bei den anderen nicht, sind sie noch zu jung.
Und was ist schlimm daran, wenn ein offensichtlich sehr junger
Hund auf dem Weg neugierig auf Menschen zugeht um Erfahrungen
zu sammeln? Das auch erklärt wird und diese D… völlig
überdreht reagieren? Tja, da denk`ich mir doch meinen Teil…
Wie gesagt, es gibt auch Menschen die Hunde hassen oder
aufgrund schlechter Erfahrungen Angst vor Hunden haben.
Das bedeutet aber nicht, dass er das Recht hat, meinen Hnud zu treten! Oder Reizgas etc einzusetzen.
Damit meinte ich, daß ich ihn IMMER da an der Leine halten
werde, wo es gesetzlich vorgeschrieben ist.
*wielangweilig* Bist du immer so gesetzestreu???
Da ich sehr viele
Hundehalter in meinem Verwandten/Bekanntenkreis kenne, wird
der Hund dann ja auch soziale Kontakte knüpfen können.
Außerdem ist dies die einzigste Möglichkeit, zu verhindern,
daß der Hund auf „hundeängstliche“ bzw Hundehassende
Zeitgenossen trifft.
Quatsch mit Soße! Die gibt es immer und überall, Überängstliche fangen schon an zu schreien, bevor man überhaupt in der Nähe ist ( unser Bulli ist ja auch einer von den gefährlichen Kampfhunden und muß doch eigentlich einen Maulkorb tragen…)
Außerdem soll der Rottie dann nicht als
Einzelhund gehalten werden, sondern mit einem Berner
Sennenhund.
Beide Rassen sind in meinen „Kreisen“ vertreten und ich komme
super mit denen klar. Die Meisten freuen sich immer, wenn sie
mich sehen und wollen mit mir spielen (liegt wahrscheinlich
auch daran, daß ich mir nicht zu Schade bin, auch mal im Anzug
mit dem Hund auf dem Boden rumzutollen.
Wie soll dein Hund dann wissen, wann er was darf, wenn du im Anzug auf dem Boden liegst??? Meine dürfen mich anspringen mit alten Klamotten an, aber keinesfalls mit guten, und das nur nach ausdrücklicher Erlaubnis (die immer seltener kommt, geht nämlich auch gut ohne). Ich würde dir ganz schön die Ohren lang ziehen ;o)
Ich hoffe, die Kritik bzw die Mißverständnisse geklärt zu
haben.
Liebe Grüße
Sticky
Hoffe, mich auch verständlich ausgedrückt zu haben ;o)
Liebe Grüße
Sabine