Hundeabwehr beim Joggen

Hallo Sibylle,

Aaaaber … was kann der arme Hund dafür, dass sein Halter so
inkompetent ist?

Nichts. Deswegen darf ich mich aber schon wehren, oder?

Warum mußt Du ihn dafür bestrafen, indem Du
ihn trittst?

ich bestrafe ihn nicht, ich verteidige mich. Und dabei nehme ich mir schon raus, nicht zu warten bis ich gezwickt werde.

Würdest Du auch einem Kind, dass Dir vor’s Auto
läuft, eine
reinschlagen?

ein Kind, das mir vor das Auto läuft hat garantiert nicht vor, mich anzugreifen. Hier ist meine Verantwortung als Erwachsener und Autofahrer gefragt, die Situation zu entschärfen.

Ich will mal hoffen, dass dieser Satz von Dir

Im übrigen dient diese Übung nicht dazu, den Hund zu verletzen.

ernst gemeint war, und es auch nicht dazu kommt, dass der Hund
verletzt wird.

sicher ist der ernst gemeint.

Gruß

Johannes

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Hallo Belria,

da ich das meiste schon in meiner Antwort an Lotti-lu schon klar bzw richtig gestellt hat, gehe ich hier nur noch auf einzelne Punkte ein.
http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv…

…ist klar im Vorteil

Wieso gibst du als Titel „Aufforderung zu einer Straftat“ an?

Wer Waffen mitführt will sie auch benutzen und rennt mit
diesen Gedanken schon in unser aller Parks herum. Das benutzen
von Waffen jeder Art kann auch nach hinten los gehen - schon
mal drüber nachgedacht ?

Es ging ja im Ursprungsposting um Hunde, die Joggern hinterherlaufen.

Ich habe lediglich Tips zur Selbstverteidigung, also zur
NOTWEHR gegeben.

Notwehr ist dann gegeben, wenn es eine Not gibt sich zu
wehren und nicht wenn ein Hund nur bellend auf einen zuläuft.
Und dann kann es dir auch passieren, dass du eine Anzeige
bekommst oder meinst du der Hundehalter schaut tatenlos zu
wie du seinen Hund verletzt ??

Damit meinte ich ja auch, daß die Notwehr nur bei einem „BeißVersuch“ gerechtfertigt ist.

Somit ist das bestimmt keine Aufforderung zur
Straftat.

Doch ist es. Da sich nun wieder einige Jogger genötigt fühlen
Reizgas, Messer, usw. (hatten wir alles schon) mizuführe,
wobei Reizgas verdammt ins Auge gehen kann, nämlich in die
eigenen *g*

Deshalb meinte ich ja auch Gel wäre besser.

Einem Radfahrer würde ich nicht ausweichen, sondern genüßlich
zusehen, wie der beim Ausweichversuch in letzter Sekunde „auf
die Fresse“ fliegt. (Ich hoffe, das Wort „Fresse“ verstößt
nicht gegen die Netiquette) Sollte er nicht ausweichen, würde
ich ihn in einer Abwehrbewegung davon abhalten, mit mir zu
kollidieren. Siehe Notwehr.

Wenn du wirklich Selbstverteidigung gelernt hast, kennst du
sicherlich auch die Vorschriften, damit gewissenhaft umzugehen
?? Dann ist das keine Notwehr mehr, wenn du dich gegen einen
Radfahrer verteidigst, den du vorher genötigt hast.

Wer hier wen nötigt, wenn er mit „Höchstgeschwindigkeit“ auf mich zurast , darüber läßt sich streiten. Ich habe nicht behauptet, ihn provozieren zu wollen.

Deshalb schrieb ich ja auch, wenn er denn richtig
ausgeführt wird.
Was m.E. gewisse Kampfsporterfahrungen
und Kenntnisse über die Vitalpunkte des Hundes erfordert.

Ich sehe es bildlich vor mir *gg* Hoffentlich ist der Hund gut
erzogen und hält solange still, bis du dich in Position
gebracht hast um genau diese Punkte beim Hund zu erwischen.

Ich möchte hier nicht meine Geheimnisse verraten, aber selbstverständlich setzt sowas eine gewisse Schnelligkeit und gewisse Reflexe voraus.

Auf der anderen Seite scheinst du dich damit viel beschäftigt
zu haben *kopfschüttel* Selbstverteidigung und Waffenschein -
würde mir da spontan einfallen.

Selbstverteidigung ja,
Waffenschein NEIN

er mich beschnuppern, blieb ich stehen. Dann jedoch versuchte
er, mir ins Bein zu beißen,

Einfach so. Meinst du wirklich ein Halter bindet seinen Hund
an einem Spielplatz an, der Menschen angeht ?? Kram mal ein
bisschen in deinem Gedächnis, was genau damals war !!

Die Halterin war mit dem Kind auf dem Spielplatz. Da durfte der Hund nicht drauf (Schilder) und hat ihn vor dem Spielplatz angebunden.

worauf ich das Bein hob. Er packte
mich am Turnschuh und ich zerrte meinen Fuß raus. Als ich mich
„befreit“ hatte, fing der Hund an zu jaulen und ich hab mich
aufs Rad gestürzt und bin heim.

Warum hast du nicht den Hundehalter gerufen ?? Ich denke eher
du hast den Hund gereizt und dieser hat sich gewehrt, sonst
wärst du nicht auf dein Fahrrad und auf und davon, sondern
hättest an Ort und Stelle den Halter zur Rede gestellt und
Anzeige erstattet.

Klar, mit 10 oder 11. Ich habe mich dem Hund gegenüber genauso verhalten, wie ich es bei ALLEN anderen Hunden auch immer getan habe.
Da ich schon immer Hundeliebhaber war, hatte ich Angst, der Hund könnte eingeschläfert werden. Wenn du als Kind von einem Hund angefallen wirst, bist du erstmal froh, wenn du es ohne Schaden überlebst und machst dich erstmal aus dem Staub.

Da ich etwas in meinem Schuh
spürte und auch Blut dran war, habe ich dort erstmal den Schuh
ausgezogen. Zwischen meinen Zehen steckte ein Zahn. War mir
egal, hätte ich mich ins Bein beißen lassen sollen???

Märchenstunde - oder was ??

Ich wünschte, ich hätte den Zahn aufbewahrt. Ich würde ihn dir vorbeibringen.

Wenn die Hunde keine Gefahr darstellen, stören sie ja auch
niemanden.

Die wenigsten Hunde stellen eine Gefahr da. Nur was die Medien
daraus machen, ist eher gefährlich. Sommerloch läßt grüßen.

Hielten ALLE Halter sich an den Leinenzwang, bräuchten wir
jetzt nicht zu diskutieren.

Nicht überall gilt Leinenzwang und ich denke, dass überall ein
Miteinander möglich ist, wenn alle etwas Rücksicht nehmen auf
andere.

Klar, da gebe ich dir recht, aber wenn du Hunde unangeleint laufen läßt, darfst du dich nicht wundern, wenn sowas passiert.

Manchmal schon, fragt sich nur von Wem das ausgeht?

Immer von den Anderen - nie von einem selber. Schon mal drüber
nachgedacht ??

Klar.

Wenn ich schon mit dem Gedanken in einen Park gehe oder laufe,
dass ich alles niedertrete was mir in den Weg läuft, wo ist
denn da ein Miteinander ??

Eine Welt ohne Hunde wäre um vieles ärmer, als sie jetzt schon
ist. Man sollte immer auch die andere Seite der Medallie
sehen, nur ist hier der Blick oft verschleiert.

Auch hier muß ich dir zustimmen.

Sticky (der sich irgendwann mal einen Rottweiler anschaffen,
diesen aber dann IMMER an der Leine halten wird)

*gg* Dann mal viel Spaß mit dem Deutschen Tierschutzgesetz
*g* Ein Hund der immer an der Leine gehalten wird, verkümmert
in sich und seinen Instinkten.
Und warum gerade einen Rottweiler, wo du dich doch so gut
selbstverteidigen kannst *fg*

Wenn ich mir eine „Teppichratte“ zulege, hätte ich Angst, das arme Tier plattzutreten.

Mfg. BelRia

Hoffe, die Mißverständnisse aus dem Weg geräumt zu haben (vor allem nach Lektüre der Antwort an Lotti-lu)

Gruß
Sticky

Hallo Johannes,

ich bestrafe ihn nicht, ich verteidige mich. Und dabei nehme
ich mir schon raus, nicht zu warten bis ich gezwickt werde.

Aber genau das unterscheidet Angriff von Verteidigung. Also ich fand den Vorschlag ganz toll, von weitem zu rufen, dass die Besitzer ihre Hunde kurz anleinen sollen, bis du vorbei bist. Und dann das Tempo drosseln, vorbeigehen und dabei den Hund ignorieren.

Mal ein anderes Beispiel: ich hab den braunen Gürtel im Judo. Ich muss zur Anwendung warten, bis ich körperlich angegriffen werde, und darf nicht jedem, den Arm brechen, der bedrohlich aussieht und auf mich zu kommt, bzw. mit einem minimalen Abstand an mir vorbei geht. Ich hoffe damit, es ist klar geworden, was ich meine.

Gruß

Johannes

Gruß Claudia.

lauter blöde Ideen
Hai, Sticky,

Der Tritt in die Schnauze kann sehr wirkungsvoll bis tödlich
sein, wenn er denn richtig ausgeführt wird!
Allerdings ist es wahrscheinlicher, daß der Hund dir dann in
den Fuß schnappt. Alternativ hätte ich noch Elektroschocker
und CS-Gas als Idee, obwohl anstatt Gas Gel besser wäre.

sorry, daß ich das so krass ausdrücke, aber noch dümmere Idden hattest Du nicht, oder?
Zur Erklärung: fast alle Hunde, die bellend „auf einen Jogger losgehen“, haben nichts Böses im Sinn, sondern schwanken zwischen mitspielen-wollen und vor-potentieller-Gefahr-warnen. Und dann kommt so einer wie Du daher und brizzelt dem Tier erst mal eine, tritt ihm in die Fresse oder sprüht es mit CS-Gas voll - was glaubst Du, wie der Hund darauf reagiert?
Ist er halbwegs hart im Nehmen, macht er Dich fertig - für den Hund hast Du angefangen!
Ist er nicht so gut im Nehmen, dann lernt der Hund aus der Begegnung, daß Jogger fiese Typen sind, die armen Hundchen unmotiviert wehtun (aus der Sicht des Hundes) - unter Umständen lernt das Tier dadurch, daß es wesentlich schlauer ist, einen Jogger lieber gleich zu beißen.

Aber, ist schon klar, in jedem Fall ist ja der Hund die Bestie und gehört dann abgeknallt, nicht wahr?

Wenn Du das nächste mal vor lauter unterdrückter Aggression nicht mehr weißt, was tun, dann geh nicht joggen, sondern in eine Rocker-Kneipe und sauf dem Nächstbesten das Bier weg - die wissen dann wenigstens gleich, worauf Du aus bist.

entgegen meiner Gewohnheit ohne Gruß
Sibylle

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Hallo stickyams,

Es ging ja im Ursprungsposting um Hunde, die Joggern
hinterherlaufen.

Von hinterherlaufen steht in dem Ursprungsartikel aber nichts, solltest du falsch gelesen haben:

Zitat: Es passiert mir jedoch leider öfter, dass ich beim Joggen mit freilaufenden Hunden zusammentreffe.

Damit meinte ich ja auch, daß die Notwehr nur bei einem
„BeißVersuch“ gerechtfertigt ist.

Das liest sich in deinen Ausführungen aber ganz anders
und ab wann liegt ein Beißversuch vor und ab wann nicht. Ein Hund der NUR bellen heranläuft begeht meines Erachtens keinen Beißversuch, sondern bellt nur. Die meisten Hunde stören sich nicht an Joggern. Mein Hund bellt aus lauter Lebensfreude - wäre das eine Gefahr für dich - ein bellender, spielender Hund ?? Nein, sie läuft keinem Jogger nach, nein auch keinem Radfahrer der uns über den Haufen fährt und nein sie knurrt auch keine Spaziergänger in Freilaufgebieten an die dort Picknick machen. Soviel zum Miteinander *g*

Deshalb meinte ich ja auch Gel wäre besser.

Mich würde interessieren wie oft du schon einem Hund Gel in die Augen gedrückt hast. Nach wie vor bin ich der Meinung, wer sich wie auch immer bewaffnet wird diese Waffen auch benutzen egal an wem und egal warum.

Heute Gel, morgen Reizgas, übermorgen Feuerwaffen - schöne Aussichten.

Wer hier wen nötigt, wenn er mit „Höchstgeschwindigkeit“
auf mich zurast , darüber läßt sich streiten.

Es ist aber so in den berühmten Meilen des Miteinanders, jeder meint im Recht zu sein und benimmt sich auch so. Respekt und Toleranz sind Begriffe die heute wohl eher in die Mottenkiste gehören. Meinen einige !

Ich habe
nicht behauptet, ihn provozieren zu wollen.

Das wäre aber eine Provokation. Denk mal drüber nach.

Ich möchte hier nicht meine Geheimnisse verraten, aber
selbstverständlich setzt sowas eine gewisse Schnelligkeit und
gewisse Reflexe voraus.

Natürlich - entschuldige wenn ich etwas anders dachte *Kicher* Denke aber bitte auch daran, was du in der 1. Stunde in der Selbstverteidigung gelernt hast. Manchmal kann es gut sein im Gedächnis zu graben *gg*

Selbstverteidigung ja,
Waffenschein NEIN

Doch, so wie du Selbstverteidigung beschreibst sollte dieses unter das Waffengesetzt gestellt werden und bedarf dann einen Waffenschein der mitzuführen ist.

Deine Beine oder was auch immer werden zu Waffen anderen gegenüber. Was eins zur Selbstberteidigung eingeführt bzw. gelehrt wurde, wird zur tödlichen Waffe und das Selbstverteidigung tödlich sein kann, dürfte dir bekannt sein.

Die Halterin war mit dem Kind auf dem Spielplatz. Da durfte
der Hund nicht drauf (Schilder) und hat ihn vor dem Spielplatz
angebunden.

Ja und ?? Ist das auch verboten ??

Klar, mit 10 oder 11.

Aber sicher. 10 -11 Jährige wissen ganz genau was falsch und richtig ist. Und wenn du es nicht weißt, deine Eltern hätten es gewußt.

Ich habe mich dem Hund gegenüber genauso
verhalten, wie ich es bei ALLEN anderen Hunden auch immer
getan habe.

Ach du hast alle Hunde geärgert - so so und dann wunderst du dich ??

Da ich schon immer Hundeliebhaber war, hatte ich Angst, der
Hund könnte eingeschläfert werden.

Ich denke eher, dass dieses ein Märchen ist. Hat der Hund wirklich zugebissen, würden dir deine Schreie noch heute in den Ohren klingeln und der Halter wäre aufmerksam geworden. Ich denke da war etwas ganz anderes, etwas was nur du weißt, aber diese Märchen was du hier auftischen möchtest, war es sicherlich nicht.

Wenn du als Kind von einem
Hund angefallen wirst, bist du erstmal froh, wenn du es ohne
Schaden überlebst und machst dich erstmal aus dem Staub.

Nein, warum sollte ich das machen. Wenn es so war hat der Halter für den Schaden aufzukommen- Punkt. Unter angefallen verstehe ich allerdings etwas anderes.

Märchenstunde - oder was ??

Ich wünschte, ich hätte den Zahn aufbewahrt. Ich würde ihn dir
vorbeibringen.

*gg* mit Namen drauf und von welchem Hund *sorry* das ich lachen muß - köstlich *g*

Klar, da gebe ich dir recht, aber wenn du Hunde unangeleint
laufen läßt, darfst du dich nicht wundern, wenn sowas
passiert.

Mein Hund läuft immer ohne Leine und es ist noch nie etwas passiert. Vielleicht deshalb weil sie hören kann und sich von fremden Menschen fern hält ??

Immer von den Anderen - nie von einem selber. Schon mal drüber
nachgedacht ??

Klar.

Natürlich, deshalb die Waffen ??

Wenn ich mir eine „Teppichratte“ zulege, hätte ich Angst, das
arme Tier plattzutreten.

Ach du willst deinen Hund treten, platttreten. Dafür der Rottweiler damit du merkst wie hoch ein Bein kommen muß umd dieses Tier zu treten ??

Nimm dir ein Stofftier, dieses nimmt es dir nicht übel, wenn du es in die Ecke wirfst, ein Hund macht das und besonders die sensiblen Rottweiler oder Berner Sennenhunde.

Hoffe, die Mißverständnisse aus dem Weg geräumt

Nein, nicht wirklich - siehe Stoffhunde *gg*

Mfg. BelRia

Lieber Johannes,

wehren darfst Du Dich selbstverständlich. Nur: was ist für Dich ein
Angriff? Wenn der Hund auf Dich zuläuft? Bellt? Knurrt? Die Zähne
fletscht? Schnappt? Ich denke, eine wirklich eindeutige Grenze ist
erst überschritten, wenn er deine Hose zwischen den Zähnen hat …
aber dann ist es zu spät! Der Hund meiner Eltern zum Beispiel bellt,
wenn er selbst sich bedroht fühlt, ist also nicht aggressiv gemeint,
sondern bedeutet „Komm mir nicht zu nahe!“. Würde jemand den Hund
nicht kennen, könnte er sich dadurch auch bedroht fühlen, vor allem,
wenn er sich nicht mit Hunden auskennt. Insofern kommt Dein Tritt
immer prophylaktisch, nicht abwehrend bzw. verteidigend, wenn ich
Dich richtig verstanden habe.

Ich gebe zu, dass der Vergleich mit dem Kind hinkt, weil das Kind
Dich tatsächlich nicht verletzen kann / will. Mir ging es mehr darum,
dass ein Hund (wie ein Kind) es nicht besser weiß bzw. besser gelernt
hat.

sicher ist der ernst gemeint.

Das freut mich ehrlich. Im Grunde genommen denke ich, wenn wir uns im
Park begegnen würden, würden wir mit einem freundlichen Kopfnicken
aneinander vorbeilaufen - Du würdest nicht unmotiviert nach meinem
Hund treten, und ich würde darauf achten, dass er Dich nicht
belästigt.

Vielleicht kannst Du verstehen, dass sich einem Hundeliebhaber /-
halter die Nackenhaare aufstellen, wenn er das Gefühl kriegt: Da ist
ein Jogger, der meinem Hund gleich eine reintritt, wenn er ihm nur zu
nahe kommt! Ich kann nämlich auch verstehen, dass es nervig ist, wenn
man auf jeder Lauftour ein Dutzend kläffender Köter abschütteln muss.
Deswegen gehe ich in einem Park joggen, in dem Hunde nicht erlaubt
sind, und gehe mit meinem Hund spazieren, wo kaum Jogger sind. :smile:

Viele Grüße,
Sibylle aus M

Bevor du dich hier künstlich aufregst

Hai, Sticky,

Hallo Sibylle,

…solltest du erstmal weiter unten meine Ergänzungen bzw Richtigstellungen lesen. Diese kamen fast eine Stunde VOR deinem Posting und machen deine überzogenen Angriffe absolut überflüssig.

Wenn Du das nächste mal vor lauter unterdrückter Aggression
nicht mehr weißt, was tun, dann geh nicht joggen, sondern in
eine Rocker-Kneipe und sauf dem Nächstbesten das Bier weg -
die wissen dann wenigstens gleich, worauf Du aus bist.

Wer sagt, daß ich unterdrückte Agressionen habe oder jogge?
Sind für dich Alle Rocker Prügelbolde? Dann bist du nicht besser!

entgegen meiner Gewohnheit ohne Gruß

wenn’s dich glücklich macht

Gruß
Sticky

Hallo stickyams,

Hallo BelRia,

Es ging ja im Ursprungsposting um Hunde, die Joggern
hinterherlaufen.

Von hinterherlaufen steht in dem Ursprungsartikel aber nichts,
solltest du falsch gelesen haben:

Zitat: Es passiert mir jedoch leider öfter, dass ich beim
Joggen mit freilaufenden Hunden zusammentreffe.

Damit meinte ich ja auch, daß die Notwehr nur bei einem
„BeißVersuch“ gerechtfertigt ist.

Das liest sich in deinen Ausführungen aber ganz anders
und ab wann liegt ein Beißversuch vor und ab wann nicht. Ein
Hund der NUR bellen heranläuft begeht meines Erachtens keinen
Beißversuch, sondern bellt nur. Die meisten Hunde stören sich
nicht an Joggern. Mein Hund bellt aus lauter Lebensfreude -
wäre das eine Gefahr für dich - ein bellender, spielender Hund
?? Nein, sie läuft keinem Jogger nach, nein auch keinem
Radfahrer der uns über den Haufen fährt und nein sie knurrt
auch keine Spaziergänger in Freilaufgebieten an die dort
Picknick machen. Soviel zum Miteinander *g*

Wenn deine Hunde gut erzogen sind, spricht das für dich.

Deshalb meinte ich ja auch Gel wäre besser.

Mich würde interessieren wie oft du schon einem Hund Gel in
die Augen gedrückt hast. Nach wie vor bin ich der Meinung, wer
sich wie auch immer bewaffnet wird diese Waffen auch benutzen
egal an wem und egal warum.

Ich hatte es noch nicht nötig, mich vor einem angreifenden Hund zu wehren (außer dem Boxer).

Heute Gel, morgen Reizgas, übermorgen Feuerwaffen - schöne
Aussichten.

Klischeedenken !!! (außerdem ist Gel auch CS, nur halt nicht Gas, sondern Gel um den Nebeneffekt des Selbstbesprühens zu vermeiden.

Wer hier wen nötigt, wenn er mit „Höchstgeschwindigkeit“
auf mich zurast , darüber läßt sich streiten.

Es ist aber so in den berühmten Meilen des Miteinanders, jeder
meint im Recht zu sein und benimmt sich auch so. Respekt und
Toleranz sind Begriffe die heute wohl eher in die Mottenkiste
gehören. Meinen einige !

Ich habe
nicht behauptet, ihn provozieren zu wollen.

Das wäre aber eine Provokation. Denk mal drüber nach.

Ich möchte hier nicht meine Geheimnisse verraten, aber
selbstverständlich setzt sowas eine gewisse Schnelligkeit und
gewisse Reflexe voraus.

Natürlich - entschuldige wenn ich etwas anders dachte *Kicher*
Denke aber bitte auch daran, was du in der 1. Stunde in der
Selbstverteidigung gelernt hast. Manchmal kann es gut sein im
Gedächnis zu graben *gg*

Selbstverteidigung ja,
Waffenschein NEIN

Doch, so wie du Selbstverteidigung beschreibst sollte dieses
unter das Waffengesetzt gestellt werden und bedarf dann einen
Waffenschein der mitzuführen ist.

Deine Beine oder was auch immer werden zu Waffen anderen
gegenüber. Was eins zur Selbstberteidigung eingeführt bzw.
gelehrt wurde, wird zur tödlichen Waffe und das
Selbstverteidigung tödlich sein kann, dürfte dir bekannt sein.

Die Halterin war mit dem Kind auf dem Spielplatz. Da durfte
der Hund nicht drauf (Schilder) und hat ihn vor dem Spielplatz
angebunden.

Ja und ?? Ist das auch verboten ??

Klar, mit 10 oder 11.

Aber sicher. 10 -11 Jährige wissen ganz genau was falsch und
richtig ist. Und wenn du es nicht weißt, deine Eltern hätten
es gewußt.

Ich habe mich dem Hund gegenüber genauso
verhalten, wie ich es bei ALLEN anderen Hunden auch immer
getan habe.

Ach du hast alle Hunde geärgert - so so und dann wunderst du
dich ??

Ich habe NIE Hunde geärgert.

Da ich schon immer Hundeliebhaber war, hatte ich Angst, der
Hund könnte eingeschläfert werden.

Ich denke eher, dass dieses ein Märchen ist. Hat der Hund
wirklich zugebissen, würden dir deine Schreie noch heute in
den Ohren klingeln und der Halter wäre aufmerksam geworden.
Ich denke da war etwas ganz anderes, etwas was nur du weißt,
aber diese Märchen was du hier auftischen möchtest, war es
sicherlich nicht.

Es ist genauso wie ich es geschrieben habe. Der wollte mir ins Bein schnappen und ich konnte, weil ich gesehen habe, wie das Maul aufging, noch rechtzeitig das Bein heben.

Wenn du als Kind von einem
Hund angefallen wirst, bist du erstmal froh, wenn du es ohne
Schaden überlebst und machst dich erstmal aus dem Staub.

Nein, warum sollte ich das machen. Wenn es so war hat der
Halter für den Schaden aufzukommen- Punkt. Unter angefallen
verstehe ich allerdings etwas anderes.

Klar, für einen alten Turnschuh ziehe ich auch vor Gericht *g*

Märchenstunde - oder was ??

Ich wünschte, ich hätte den Zahn aufbewahrt. Ich würde ihn dir
vorbeibringen.

*gg* mit Namen drauf und von welchem Hund *sorry* das ich
lachen muß - köstlich *g*

Unser Nachbar, der Dorfsheriff konnte darüber nicht lachen. Ja, seine Kinder waren Zeugen und haben „gepetzt“. Danach ward der Hund nie wieder im Ort gesehen.

Klar, da gebe ich dir recht, aber wenn du Hunde unangeleint
laufen läßt, darfst du dich nicht wundern, wenn sowas
passiert.

Mein Hund läuft immer ohne Leine und es ist noch nie etwas
passiert. Vielleicht deshalb weil sie hören kann und sich von
fremden Menschen fern hält ??

Immer von den Anderen - nie von einem selber. Schon mal drüber
nachgedacht ??

Klar.

Natürlich, deshalb die Waffen ??

Ich habe NIE behauptet, daß ICH solche Waffen benutze. Diese waren lediglich eine Empfehlung, was man eventuell tun könnte. Oder hätt ich schreiben sollen:„Bleib stehen und warte ob der Hund dich beißt“ ???

Wenn ich mir eine „Teppichratte“ zulege, hätte ich Angst, das
arme Tier plattzutreten.

Ach du willst deinen Hund treten, platttreten. Dafür der
Rottweiler damit du merkst wie hoch ein Bein kommen muß umd
dieses Tier zu treten ??

Schonwieder legst du mir was in den Mund, was ich so nicht gesagt habe (bzw geschrieben)
Damit meinte ich, wenn der Rotti mir vor die Füße läuft, liege ich. Wenn ein Yorkie, Dackel, Westie o.Ä. mir vor die Füße springt und ich es nicht rechtzeitig merke, dann ist das arme Tier platt wie eine Flunder.

Nimm dir ein Stofftier, dieses nimmt es dir nicht übel, wenn
du es in die Ecke wirfst, ein Hund macht das und besonders die
sensiblen Rottweiler oder Berner Sennenhunde.

Ich hatte nicht vor, den Hund zu mißhandeln.

Hoffe, die Mißverständnisse aus dem Weg geräumt

Nein, nicht wirklich - siehe Stoffhunde *gg*

Vieleicht jetzt?

Mfg. BelRia

Gruß
Sticky

Hallo stickyams,

Ich hatte es noch nicht nötig, mich vor einem angreifenden
Hund zu wehren (außer dem Boxer).

Ach ja, diese komische Geschichte.

Klischeedenken !!!

Nein, dass ist kein Klischeedenken, dass ist so.

(außerdem ist Gel auch CS, nur halt nicht
Gas, sondern Gel um den Nebeneffekt des Selbstbesprühens zu
vermeiden.

Natürlich wartet der Hund auch hier um dich gewehren zu lassen. Schau mal ins Archiv das haben wir hier schon 100x durchgekaut, dass der Hund nicht stillhalten wird, bis du deine Tat ausüben kannst.

Ich habe NIE Hunde geärgert.

Es ist genauso wie ich es geschrieben habe. Der wollte mir ins
Bein schnappen und ich konnte, weil ich gesehen habe, wie das
Maul aufging, noch rechtzeitig das Bein heben.

Um ihn zu treten, statt auszuweichen. Vielleicht öffnete der Hund das Maul um zu atmen und nicht um dich anzugreifen und dann hattest du als „ängstlicher“ 10-11 Jähriger noch soviel Überlegung um den Tier einen Zahn auzutreten und weil dieser dann aufjaulte, dich aus dem Staub zu machen. Welchen Bären willst du denn hier wem aufbinden.

Mutprobe so nah wie möglich am Hund vorbei und ja nicht ausweichen und dann war es das böse Tier, denn was davor war hat wahrscheinlich keiner gesehn und half auch nicht es zu vertuschen, sondern der Hund verschwand auf nimmer wiedersehen.

Klar, für einen alten Turnschuh ziehe ich auch vor Gericht *g*

Ich dachte der Hund hätte dich gebissen. Aber das steckt so ein 10-11 Jähriger locker weg. Stolz kannst du noch heute deine Narben zeigen die du aus diesem Kampf hervorgetragen hast und den Zahn nicht zu vergessen - den von der Zahnfee - klar das der alte Turnschuh dann ins hintertreffen gerät !!

Unser Nachbar, der Dorfsheriff konnte darüber nicht lachen.

Der war Zeuge ??

Ja, seine Kinder waren Zeugen und haben „gepetzt“. Danach ward
der Hund nie wieder im Ort gesehen.

Tja, alles vertuschen umsonst.

Ich habe NIE behauptet, daß ICH solche Waffen benutze. Diese
waren lediglich eine Empfehlung, was man eventuell tun könnte.

Das ist für mich im Grunde das gleiche. Wer soetwas empfiehlt benutzt es auch oder hat es zumind. ausprobiert.

Oder hätt ich schreiben sollen:„Bleib stehen und warte ob der
Hund dich beißt“ ???

Woher bist du so sicher, dass jeder Hund beißt nur weil er angerannt kommt ?? Ist stehen bleiben so schlimm oder unter aller Würde einem Lebewesen gegenüber ??

Schonwieder legst du mir was in den Mund, was ich so nicht
gesagt habe (bzw geschrieben)

Wie würdest du platttreten verstehen, als Streicheleinheit ??

Damit meinte ich, wenn der Rotti mir vor die Füße läuft, liege
ich. Wenn ein Yorkie, Dackel, Westie o.Ä. mir vor die Füße
springt und ich es nicht rechtzeitig merke, dann ist das arme
Tier platt wie eine Flunder.

Ja, schmeißt du dich dann auf diese Hunde, oder wieso sind sie dann platt ?? Oder trittst du sie platt, wie lästiges Ungeziefer ?? Oder bist du so groß und beweglich, dass du nicht merkst, was um dich herum abgeht *gg*

Ich hatte nicht vor, den Hund zu mißhandeln.

Nicht, wenigstens etwas erfreuliches :wink:

Mfg. BelRia

Hallo,

Da du mir prinzipiell widersprichst und dir das Spaß zu machen scheint, gehe ich nur noch auf ein paar deiner Aussagen ein.

Es ist genauso wie ich es geschrieben habe. Der wollte mir ins
Bein schnappen und ich konnte, weil ich gesehen habe, wie das
Maul aufging, noch rechtzeitig das Bein heben.

Um ihn zu treten, statt auszuweichen.

Nicht um ihn zu treten, sondern um das Bein aus der „Bißzone“ zu kriegen. Versuch mal auf einem 1 Meter breiten Bürgersteig, auf dem ein Boxer ist, zwischen dem Hund und einem parkenden Auto durchzukommen, ohne das Fahrrad in das Auto zu werfen.

Vielleicht öffnete der
Hund das Maul um zu atmen und nicht um dich anzugreifen und
dann hattest du als „ängstlicher“ 10-11 Jähriger noch soviel
Überlegung um den Tier einen Zahn auzutreten und weil dieser
dann aufjaulte, dich aus dem Staub zu machen. Welchen Bären
willst du denn hier wem aufbinden.

Also bleibst du stehen und läßt dich beißen?
Ich habe dem Hund den Zahn nicht ausgetreten, sondern der Zahn blieb in meinem Schuh stecken, als ich meinen Fuß, den er im Maul hatte, wegziehen wollte. Wenn das blöde Viech nicht losläßt ist das nicht meine Schuld.

Mutprobe so nah wie möglich am Hund vorbei und ja nicht
ausweichen und dann war es das böse Tier, denn was davor war
hat wahrscheinlich keiner gesehn und half auch nicht es zu
vertuschen, sondern der Hund verschwand auf nimmer
wiedersehen.

Du unterstellst mir hier, daß ich Schuld war, obwohl du nicht dabei warst. Ich hätte dich mal erleben wollen, wenn deinen Kindern sowas passiert wäre.

Es tut mir leid, daß ich einem ängstlichen Jogger TIPS zur Hundeabwehr gegeben habe, die er laut Ursprungsposting wissen wollte, und damit einige Hundehalter geschockt habe,
weil die ARMEN HUNDE ja keinem was tun.
Anstatt immer auf die Anderen zu schimpfen, könnte man auch von einem Hundehalter verlangen, daß er dafür Sorge trägt, daß sein Hund niemandem nachlaufen kann.
Es lag mir ebenfalls fern, bornierte Hundefanatiker aufzuschrecken, in deren Augen „jeder hund harmlos ist und immer die bösen Menschen den Hund dazu verleiten, böse zu werden“, obwohl ich schon oft festgestellt habe, daß das Verhalten der meisten Halter auf ihre Hunde abfärbt. (Sprich: Wenn Herrchen (oder Frauchen) bekloppt ist, dann wird der Hund es auch)

Gruß
Sticky

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Hallo an alle Beteiligten,

vielen Dank für eure Antworten, Tipps und Erfahrungsberichte.
Werde versuchen ein hunde-beruhigendes Verhalten an den Tag zu legen.
Aber wie Johannes nehme ich mir auch das Recht heraus im Notfall (und damit meine ich wenn ich sehr sicher bin, dass sonst ich gleich verletzt werde) mich auch körperlich zu wehren.

Darüber hinaus ist es auch leider meistens illusorisch den Hundehalter zum Anleinen der Hunde aufzufordern. Denn wenn es Probleme gab war entweder der Hund schon zu weit vom Herrchen entfernt, oder so schlecht erzogen, dass er überhaupt nicht auf Befehle gehört hat…
Das die überwiegende Zahl der Hundehalter verantwortungsvoll die Hunde führt ist klar, aber wie gesagt, hier ging es um die anderen.

Was mir heute abend bei Joggen noch aufgefallen ist: Das Problem mit den freilaufenden Hunden ist mir bis jetzt nur im freien Feld passiert. Im Wald nicht, da haben die Halter wohl Angst, dass der Hund irgendwelchem Wild durchs Unterholz hinterherjagt und sich im Extremfall ne Bleivergiftung holt… -> also mehr im Wald laufen!

Gruß,
While

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo Hunde-Experten!

Hallo While,

Um es klar zu stellen: Ich mag Hunde eigentlich ziemlich
gerne!

hört man gerne. *g*

Es passiert mir jedoch leider öfter, dass ich beim Joggen mit
freilaufenden Hunden zusammentreffe. Und da möchte ich von
euch wissen, was die beste Strategie ist, um ohne Biss davon
zu kommen.

Habe es schon mit ruhigem Weiterlaufen probiert, wenn Hunde
laut bellend auf mich zugerannt kamen, aber das ist meistens
nur knapp gutgegangen, zB weil die Hunde dann endlich mal auf
ihr Herrchen gehört haben.
Letztens habe ich mich mal einem anrennenden Hund
entgegengestellt und ihn laut angebrüllt, da hat er abgedreht.
Ist das prinzipiell die bessere Wahl oder ist das vielleicht
auch bei jedem Hund anders??

Die Frage ist auch, was mache ich, wenn er nicht abhaut,
sondern immer näher rückt? Präventivschlag, bzw -tritt an die
Schnauze?? Und was ist am geschicktesten, wenn es 2 Hunde
sind??

Am besten Geschwindigkeit drosseln, den Halter auffordern (freundlich, sind ja nicht alle scheiße) seinen Hund anzuleinen, und ruhig vorbeilaufen.

Mit obigen Maßnahmen heizt Du eine manchesmal sicherlich eh schon gereizte Situation noch mehr an. Dies liegt sicherlich nicht in Deinem Interesse. Zudem denke ich nicht, dass wenn Du einen verantwortungslosen Halter und aggressiven Hund vor Dir hast (oder sogar 2) überhaupt eine Chance hättest heil aus der Sache rauszukommen.

Ich verstehe Deine Sorgen und Ängste und würde Dir empfehlen immer ein Handy dabei zu haben mit dem Du im Notfall die Polizei verständigen kannst, sollten Dir absolut uneinsichtige Hundehalter begegnen.

Ich versteh diese Leute nicht, die ihre Hunde einfach auf Leute zurennen lassen, auch wenn diese angeblich nix tun. Manch ein anderer hats einfach nicht so mit Hunden und das sollte man respektieren, solange man höflich behandelt wird. Dies gilt natürlich für beide Seiten.
Unsere Hündin läuft auch frei (Franz. Bulldogge), wenn aber Leute kommen rufe ich sie her und sie muss neben mir abliegen oder absitzen bis diese vorbei sind. Das klappt auch meistens hervorragend. Wenn ich aber sehe dass sie eh schon sehr aufgeregt ist leine ich sie auf jeden Fall an, damit ich mir 100 % sicher bin dass sie nicht aufsteht und hinterherrennt.
Bei uns im Wald isses aber auch kein Problem mit dem Freilauf, die Leute loben uns immer dass wir einen so gut erzogenen Hund hätten der nicht nach Joggern, Radfahrern oder Walkern herrennt.
Werde ich allerdings aufgefordert den Hund trotzdem anzuleinen mache ich dies auch. Is doch nix dabei.

Hunden mit Gewalt entgegentreten wenn sie tatsächlich nur freundlich auf Dich zugehen (was verständlicherweise nicht immer erwünscht ist), ist keine gute Lösung.

Klar gibt es Elektroschocker, Tränengas und ähnliches, aber muss dass wirklich sein?

Hatte früher nen Pitbullrüden, ein Lämmchen an der Leine, bis ein Jogger meinte er müsse direkt auf mich zurennen und 1 m vor mir erst ne Kehre machen (auf nem riesig breiten Feldweg). Zu der Kehre is er nicht mehr gekommen, weil mein Hund ihn angesprungen hat. Er hat ihm nix getan, nur gebellt und geknurrt wie irre. Mein Hund fühlte sich in diesem Moment einfach bedroht, verständlicherweise.
Der hätte ja auch schon etwas weiter auf der anderen Seite laufen können, wie ich auch, und nicht stockvoll auf mich zu.

Manche Hunde fühlen sich einfach bedroht wenn da ein Fremder mit etwas Tempo auf einen zukommt oder einen überholt.

Die meisten Jogger bei uns im Umreis machen etwas langsamer und gut is.

War etwas lang, aber ich denke allen ist am besten geholfen wenn man freundlich und respektvoll miteinander umgeht.

Liebe Grüße
Yvonne

Viele Grüße und vielen Dank!

While

dass nur deine Meinung zählt, hätte ich mich natürlich sofort zurückgehalten und dir die 2. Wange hingehalten.

Nur ist dieses nicht der Sinn eines Forums und schon gar nicht eines Frage und Antworten Forums wie es wer-weiss-was ist.

Wenn du nicht möchtest, dass dir wer widerspricht, tja was machst du da am besten *überleg* - genau das *gg*

Nicht um ihn zu treten, sondern um das Bein aus der „Bißzone“
zu kriegen.

Und dabei ist dein Turnschuh samt Fuß im Maul dieses Hundes stecken geblieben.

Versuch mal auf einem 1 Meter breiten Bürgersteig,
auf dem ein Boxer ist, zwischen dem Hund und einem parkenden
Auto durchzukommen, ohne das Fahrrad in das Auto zu werfen.

Du hättest auch das Fahrrad auf der Hundeabgewandten Seite vorbeiführen können z.B. nur mal so gedacht.

Also bleibst du stehen und läßt dich beißen?

Ich wäre ganz ruhig vorbei gegangen. Mich hat noch kein Hund gebissen, nur weil ein Bürgersteig nicht breit genug war. Nur ich kenne auch Kinder und weiß wie Kinder sein können.

Ich habe dem Hund den Zahn nicht ausgetreten, sondern der Zahn
blieb in meinem Schuh stecken, als ich meinen Fuß, den er im
Maul hatte, wegziehen wollte.

Ganz zufällig verirrte sich dein Fuß mit besagten Turnschuh in das Maul des Hundes.

Wenn das blöde Viech nicht
losläßt ist das nicht meine Schuld.

Doch ich denke das auch Schuld daran bei dir lag und das aus dem Staub machen, spricht dafür.

Du unterstellst mir hier, daß ich Schuld war, obwohl du nicht
dabei warst. Ich hätte dich mal erleben wollen, wenn deinen
Kindern sowas passiert wäre.

Mein Kind ist dazu erzogen worden keine Tiere zu reizen oder zu quälen und sich von fremden Hunden fern zuhalten, wenn der Halter nicht ausdrücklich eine Annäherung gestattet und mein Kind ist mit Hunden aufgewachsen. Und wenn ihm sowas passiert wäre, wie dir angeblich, wäre dem Halter eine Anzeige sicher gewesen.

Es tut mir leid, daß ich einem ängstlichen Jogger TIPS zur
Hundeabwehr gegeben habe, die er laut Ursprungsposting wissen
wollte, und damit einige Hundehalter geschockt habe,

Die hast du nicht geschockt, die sind sowas gewöhnt, dass man Hetzjagten auf sie veranstaltet *g* Zudem ist das Archiv voll davon. Von solchen Waffen und Abwehrreaktionen. Nichts neues !!

weil die ARMEN HUNDE ja keinem was tun.

Die meisten Hunde tun auch keinem etwas. Nur es wird in Deutschland alles hochgespielt bis zum geht nicht mehr, um von anderen Sachen abzulenken.

Anstatt immer auf die Anderen zu schimpfen, könnte man auch
von einem Hundehalter verlangen, daß er dafür Sorge trägt, daß
sein Hund niemandem nachlaufen kann.

Das machen 99,9 % der Hundehalter und die, die es nicht machen lassen sich von dir nicht einschüchtern, da hilft dir meistens auch deine Selbstverteidigung nichts mehr ein schneller Dreh und du liegst auf der **** dings - du weißt schon*gg*

Es lag mir ebenfalls fern, bornierte Hundefanatiker
aufzuschrecken, in deren Augen "jeder hund harmlos ist

Wie gesagt, die meisten Hunde sind harmlos.

und
immer die bösen Menschen den Hund dazu verleiten, böse zu
werden",

Wer sonst. Kein Hund wird böse geboren.

obwohl ich schon oft festgestellt habe, daß das
Verhalten der meisten Halter auf ihre Hunde abfärbt.

Achja ?

(Sprich:

Wenn Herrchen (oder Frauchen) bekloppt ist, dann wird der Hund
es auch)

Und wer entscheidet, wann wer bekloppt ist ? Du ??

BelRia

Hallo Sabine,

das mich am meisten Störende zuerst:

Weil wir Menschen sind. Und unsere Gesetze uns, ob Du das nun
toll findest oder nicht, tatsächlich mehr Rechte zugestehen
als Tieren.

Tja…

Was soll nun dieses „tja“ mir sagen? Dass Du die Fakten zwar anerkennst, sie Dir aber egal sind? Oder irgendwas, was mir nicht so schnell einfällt…?

Ein Mensch kann denken wie ein Hund, aber ein Hund nicht wie
ein Mensch.
Ich räume keinem Tier mehr Rechte ein als einem Menschen, oder
sogar höhere. Aber ich räume auch einem Hnud durchaus Rechte
ein, dass stimmt!

Nicht jeder Mensch kann denken wie ein Hund! Und eben da liegt der Fehler Deiner Argumentation.

Konsequenzen fordert! Und wer dass nicht weiß als erwachsener,
denkender Mensch, muß eben durch eine schmerzhafte
Konditionierung lernen, was andere aus dem Gefühl heraus schon
richtig machen.

Immer diese Aggressivität gegenüber anderen Menschen. Woher kommt die eigentlich?

Übrigens, meine Erfahrung hat mich gelehrt, dass Menschen, die
sich Tieren gegenüber so verhalten, Menschen gegenüber auch
nicht anders verhalten, weil ihnen schlicht der Respekt vor
anderen fehlt…

Wenn mich jemand anstarren will, soll er das gerne tun, ist nicht verboten. „Einen in die Fresse“ gibt es dafür von mir jedenfalls nicht.

Außerdem möchte ich Dich darauf hinweisen, dass

nicht jeder ein Hundeexperte ist (insbesondere kleine Kinder
nicht) und daher diese „einfache“ Vorsichtsmaßnahme nicht
unbedingt beherrscht.

Momentan sprachen wir von erwachsenen Männern, die
Fahrradfahrer gewaltsam vom Fahrrad holen, Hunden gewaltsam
(angeblich) Zähne rausreißen und die sich einen Dreck um
andere scheren.

Wie gesagt: „Insbesondere“ kleine Kinder nicht, damit sagte ich nicht, dass es nicht auch Erwachsene gibt, die keine Erfahrung im Umgang mit Hunden haben (ich z.B.).

Ausserdem habe ich noch nie beobachtet, dass ein Kind einen
Hund durch provozierenden Blickkontakt zum Beißen zwingt.
Bei Erwachsenen schon…

Nur gut, dass wir bei der Gesetzgebung einen etwas weiteren Horizont berücksichtigen als die persönlichen Erfahrungen eines einzelnen Menschen. In Hamburg gibt es jedenfalls bereits 3 Tote bzw. Schwerverletzte Kinder durch Hunde. Aber die waren wahrscheinlich alle zu blöd und unglaublich aggressiv und gehörten aus dem Genpool gesäubert, bzw. „schmerzhaft konditioniert“, wie Du es ausdrücktest.

Ich mir auch nicht, aber muß ich denn provozierend auf das
Tier einwirken?

Muss das Tier sich denn provoziert fühlen? Muss es überhaupt in einer Stadt unter grausam unartgerechten Bedingungen gehalten werden? Ich denke nein.

Dann muß mir auch die Konsequenz und daraus
resultierend die Folgen klar sein. Ich kann ja auch nicht in
die Kneipe gehen und jemanden solange provozieren, bis er mir
eine einschenkt und dann heulen gehen, der Böse hat mich
geschlagen, weil ich ihn provoziert habe, bis er nicht mehr
anders konnte. Und jetzt bestraf den mal, weil er sich
gewehrt hat!

Doch, genau das kannst Du! Was für ein Rechtsverständnis hast Du eigentlich?

Beides falsch. Es gibt kein Gesetz, dass einem Kampfsportler
verbieten würde seine erlernten Fähigkeiten einzusetzen. Und
moralische Skrupel würden wohl auch die wenigsten haben.

Doch, das Gesetz ist ein ungeschriebenes Gesetz, welches JEDER
Kampfsportler als erstes lernt, bevor er auch nur einen Schlag
oder Tritt lernt!

Zuviel „Karate Kid“ geguckt?

Nach Gesetzesgrundlagen habe ich gerade gesucht, weil ich
weiß, dass es da irgendwas gibt, habe aber jetzt keine Zeit
mehr, gern morgen mehr!

Wie gesagt: Es gibt kein Gesetz speziell gegen die Anwendung von Kampfsport. Es gibt das Gebot des „sanftesten notwendigen Mittels“. Aber ich bezweifle, dass irgendein Richter da Zweifel haben würde, wenn man Kampfsporttechniken gegen einen durchgedrehten Pittbull o.ä. einsetzt. Zum Vergleich: Die Polizei setzt in diesen Situationen 9mm Stahlmantelgeschosse ein. Da nimmt sich ein Tritt doch irgendwe harmloser aus.

anderes in der Größenordnung. Wölfe (die ja die nächsten
Verwandten des Hundes sind) greifen Menschen so gut wie nie
an: in Schweden ist seit dem Beginn der Aufzeichnungen
hierrüber (1780) gerade mal ein Fall bekannt, in dem ein
Mensch von einem Wolf angefallen wurde.

Quatsch, das sind instinktive Automatismen. Auch Wölfe, welche
bedroht werden, greifen zu ihrem Schutz an.

Wie gesagt: Seit 1780 EIN einziger Angriff durch Wölfe in ganz Schweden (und da gibts nicht mal so wenig Wölfe). Fakt ist, dass wir weder in das Konkurrenz- noch in das Beute-Muster von Wölfen passen und der Wolf daher, vorsichtig wie Wildtiere nunmal sind, normalerweise das Weite sucht.

Hielten ALLE Halter sich an den Leinenzwang, bräuchten wir
jetzt nicht zu diskutieren.

Warum? Auch mein Hund hat das Recht, sich mal auszutoben, mit
anderen zu spielen, nach Mäusen zu wühlen oder Löcher in den
Boden zu graben!

Da wo er’s darf. Nicht da, wo er sich nicht mal aufhalten dürfte.

Es gibt auch in Städten Freilaufzonen, die auch gern als
Freifahrtzonen etc mißbraucht werden …

Bingo. Da haben wir ja wieder das Aufrechnen. Ich benutze jedenfalls keine Freilaufzonen als irgendetwas. Orte mit Hunden meide ich.

Ein Hund ist ein Hund, ein Mensch ein Mensch… Behinderte
Menschen können so reagierne, gesunde wohl eher nicht, darum
müßig…

Müßig ist, dass Du hier den Tieren mehr Rechte einräumst als den Menschen, obwohl Du weisst, dass dies nicht unserer Gesetzgebung entspricht.

Grüße,

Anwar

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Hallo BelRia,

Hallo stickyams,

Wenn ich mir eine „Teppichratte“ zulege, hätte ich Angst, das
arme Tier plattzutreten.

Ach du willst deinen Hund treten, platttreten. Dafür der
Rottweiler damit du merkst wie hoch ein Bein kommen muß umd
dieses Tier zu treten ??

Hier hast du Sticky wirklich falsch verstanden. Ihm geht es darum, dass er sich ein großes Tier zulegt, weil er Angst hat, sein Haustier versehentlich zu verletzen. Also meine Katze wurde schon des öfteren getreten (aber nicht schlimm), weil sie viel zu schnell für die langsamen, menschlichen Reaktionen ist. Sie rennt mir praktisch vor die Füße. Auch ist kann ich sie schlecht im Dunkeln sehen, und wenn sie dann im Weg liegt…

Nimm dir ein Stofftier, dieses nimmt es dir nicht übel, wenn
du es in die Ecke wirfst, ein Hund macht das und besonders die
sensiblen Rottweiler oder Berner Sennenhunde.

An Sticky: Gegen nen Rotti ist nichts zu sagen, wenn du folgende Regeln beachtest: Du musst genug Zeit und Geld haben. Also: den Hund von nem seriösen Züchter holen (mit was anderem hast du nur Scherereien, weil die oft krank werden - auch hier gilt, es gibt auch Ausnahmen). Dann zu ner Welpengruppe, den Hund ordentlich sozialisieren, dann Hundeschule und Begleithundprüfung und dann kannste ihn, da wo es erlaubt ist ohne Leine laufen lassen.

Nein, nicht wirklich - siehe Stoffhunde *gg*

Mfg. BelRia

1 „Gefällt mir“

Danke
Hallo Claudia,

Hier hast du Sticky wirklich falsch verstanden. Ihm geht es
darum, dass er sich ein großes Tier zulegt, weil er
Angst hat, sein Haustier versehentlich zu
verletzen. Also meine Katze wurde schon des öfteren getreten
(aber nicht schlimm), weil sie viel zu schnell für die
langsamen, menschlichen Reaktionen ist. Sie rennt mir
praktisch vor die Füße. Auch ist kann ich sie schlecht im
Dunkeln sehen, und wenn sie dann im Weg liegt…

Wenigstens eine, die mich verstanden hat :smile:

An Sticky: Gegen nen Rotti ist nichts zu sagen, wenn du
folgende Regeln beachtest: Du musst genug Zeit und Geld haben.
Also: den Hund von nem seriösen Züchter holen (mit was anderem
hast du nur Scherereien, weil die oft krank werden - auch hier
gilt, es gibt auch Ausnahmen). Dann zu ner Welpengruppe, den
Hund ordentlich sozialisieren, dann Hundeschule und
Begleithundprüfung und dann kannste ihn, da wo es erlaubt ist
ohne Leine laufen lassen.

Genau das hatte ich auch vor. Solange ich noch in einer Mietwohnung wohne, wollte ich mir ja auch den Rotti noch nicht anschaffen, sondern erst, wenn mein eigenes Haus mit Garten steht. Kann aber noch ein paar Jahre dauern.

Gruß
Sticky

*gääääääähn*

dass nur deine Meinung zählt, hätte ich mich natürlich sofort
zurückgehalten und dir die 2. Wange hingehalten.

Hallo BelRia,

das hat damit nichts zu tun.
Du unterstellst mir einfach, ich hätte den Boxer damals absichtlich provoziert, was nicht stimmt und ich auch so nicht unbeantwortet stehen lassen kann

Deshalb bringt es aus meiner Sicht wenig bis überhauptnix, darüber zu streiten.
Ich weiß, wie es wirklich war und du hast deine vorgefertigte Meinung, ohne dabei gewesen zu sein. Das ist in meinen Augen fast genau so schlimm, wie die Tatsache, daß die Medien im Sommerloch über sog. Kampfhunde herfallen, obwohl es keine Kampfhunde gibt.(Jeder Hund, auch eine „Teppichratte“ kann „scharf“ gemacht werden, was aber eindeutig Tierquälerei ist[hoffentlich sind wir uns wenigstens in dem Punkt einig])

Gruß
Sticky

Hallo Stickyams,

Hallo Lotti-lu,

Wenn sich jemand provozierend vor mich stellt, mir zwingend in
die Augen sieht, ist das durchaus als Provokation und nicht
als Notwehrmaßnahme zu verstehen. Stelle ich mich vor einen
Hund und zwinge ihn in Augenkontakt mit mir auf provozierende
Art, muß ich damit rechnen, dass er das als Angriff versteht
und seinerseits nur in Notwehr handelt. Hunde „funktionieren“
extrem auf Körpersprache und Asudruck, darum kann dieses
Verhalten durchaus als Bedrohung auf ihn wirken.

Ich stelle mich dem Radfahrer gewiss nicht mit Absicht in den
Weg, aber wenn er an mir vorbei will, soll er auch genügend
Abstand halten.
Hunde mag ich sehr, und bis auf den einen Boxer (damals war
ich 10 oder 11) habe ich noch nie schlechte Erfahrungen mit
Hunden gemacht.

Tut mir leid, wenn ich dich tatsächlich falsch verstehe …
Ich spreche von provozierten Hunden, du antwortest mit Radfahrern???

Tja, die Geschichte mit dem Boxer, tut mir leid, auch ich war Kind, auch ich habe viel Erfahrung seit Kindheit mit Tieren, auch mit gefährlichen, bissigen Hunden.
Aber so eine Geschichte klingt für mich auch wie eine Erfahrung, nämlich die, dass mein lieber (meine ich wirklich so!)Bruder eine diebische Freude daran hatte, Tiere zu provozieren, merkwürdigerweise kamen auch solche Klamotten wie deine Boxergeschichte dabei raus und merkwürdigerweise waren maximal seine (sehr entrüsteten!!! schon klar, ne?!?) Freunde bei diesen feindlichen Attacken der bösen Killerbestien dabei. Merkwürdig war auch, dass die betroffenen Tiere vorher und meistens auch nachher NIE als aggressive oder bösartige Hunde auffielen. Ich differenziere jetzt das „hinterher“, weil einer davon, danach als mein Bruder mit ihm fertig war, von Kindern nichts mehr wissen wollte und sich zurückzog, und zwar knurrend.
Und damit habe ich zu dem Thema deines Boxererlebnisses genug gesagt, denke ich. Leider kannst du mich nicht davon überzeugen, dass du soooo unschuldig warst, wie du dich hier darstellst. *unddabeilasseichmichsogernvonderunschuldkleinerjungsüberzeugen:o)*

Einem Radfahrer würde ich nicht ausweichen, sondern genüßlich
zusehen, wie der beim Ausweichversuch in letzter Sekunde „auf
die Fresse“ fliegt.

Ich wünsche dir eine solche Situation nicht, wenn du mal mit
Kindern / Tieren unterwegs bist. Denn beiden können durchaus
gefährliche bis lebensbedrohliche Verletzungen durch
Fahrradrowdies zugefügt werden, und eins versichere ich dir,
du wartest mit dieser Besetzung NICHT ab, bis der Radfahrer
auf die Fresse geht!

OK, zugegeben, ich war noch nie in der von dir genannten
Konfguration unterwegs. Aber im Ursprungsposting ging es ja um
den Jogger, dem die Hunde nachlaufen. Als Jogger schleppt man
aber normalerweise nicht Kind und Kegel mit.

Nicht? Bei uns laufen einige Jogger, sogar mit speziell konzipierten Joggerkinderkarren rum, und ein Jogger mit Hund, ob frei oder an der Leine laufend, ist ja nun wirklich nicht ungewöhnlich.
Aber du hast Recht, darum geht es hier ja eigentlich gar nicht.

(Ich hoffe, das Wort „Fresse“ verstößt

nicht gegen die Netiquette) Sollte er nicht ausweichen, würde
ich ihn in einer Abwehrbewegung davon abhalten, mit mir zu
kollidieren. Siehe Notwehr.

Zeig mal wie das geht, wenn du vielleicht noch mit dem
Kinderwagen kämpfst, der große Bruder von 4 Jahren mitten auf
dem Fußweg steht und der verängstigte Hund in die andere
Richtung im Wald Schutz sucht!Supernummer!!!
DAS kann ich dir sagen, macht richtig Spaß und dann zeig mir
mal, wie du nen Rowdiefahrradfahrer mit einer
Affengeschwindigkeit vom Rad holst!!!
Und das ist nicht an den Haaren herbeigezogen (die Situation
ist jetzt schon fiktiv, aber frag mal im Eltern/Kinderforum,
wie oft diese Situation Alltag ist).

siehe oben [Konfiguration]

Ok, wünsche dir nur gute Erfahrungen mit allen Spezies, die dir irgendwann als Papa, Hnudebesitzer, Fahrradfahrer oder Jogger entgegenkommen ;o)
Bin besänftigt (aber nur so ein bißchen)

Da ich mich selbst am besten kenne (lies mal den letzten
Abschnitt meiner Vika)

*Angeber**lach* mein Schatzi ist auch ein 2 Meter Kerl, aber käme nicht auf solche Ideen oder Aussagen

möchte ich nur den Vergleich

aufstellen, mit dem Auto(oder Fahrad), welches gegen eine
Mauer prallt. Wer trägt den größeren Schaden davon?
Um einen Radler von seinem Bike runterzuholen reich meist ein
kleiner Schubs, diesen würde ich allerdings nur in
EXTREMSITUATIONEN ausführen, sprich wenn er mir zu nahe kommt.

Ganz im Gegenteil, ich versuche immer mit Allen Menschen (und
auch Tieren) gut auszukommen. Wenn ich irgendwo ein Problem
(z.B.) mit den Nachbarn habe, dann löse ich das auf die
friedliche Art.

Du kommst hier aber eher gegenteilig rüber, nämlich ziemlich sehr aggressiv.

Wenn der Angesprochene dann aber blöd

zurückmault, kann ich auch laut werden.

Tja, jeder so wie er mag, ich argumentiere scharf und manchmal hart (manche sagen auch zu klar und zu hart ;o/ ), aber muß nicht laut meine Meinung vertreten. Meine Schwiegermutter sagt immer: „Wer schreit hat Unrecht.“

Wenn er auf mich

losgeht, wehre ich mich angemessen.

Und wer sich körperlich auseinandersetzen muß, dem fehlen alle vernünftigen Argumente und dem fehlt auch der Gedanke zur friedlichen Lösung.
Losgegangen ist auf mich noch keiner, auch nicht in harten Disskussionen um Recht haben oder gemachter Fehler.

Und auch mein Mann hatte noch nie eine Prügelei, trotz seiner durchaus imposanten Erscheinung, aber er hat genug Intelligenz mitbekommen, dass er diese körperliche Überlegenheit nicht einsetzen muß.

um andere, egal ob Mensch oder Tier, mutwillig zu verletzen.

Seit wann ist Notwehr mutwillig???

Einen Hund oder Menschen in dieser Form anzugehen, hat mit Notwehr nicht zwingend zu tun.

Wenn jemand angegriffen wird (egal ob von Mensch oder Tier)ist
es sein Recht, sich dagegen zu wehren. Kampfsportler dürfen
Ihre Kenntnisse zu Verteidigungszwecken
einsetzen. Da ich als Jugendlicher aktiver Tae-Kwan-Do
„Kämpfer“ mit LIZENZ war, brauchen wir darüber wohl nicht zu
diskutieren.

Ok, du warst in deiner Jugend was, ich auch (Karate und als junge Frau bis 25 Kickboxerin mit Turniererfahrung). Ich habe 1 Jahr die Sicherheit einer Diskothek geleitet und in diesem Jahr KEINE einzige Schlägerei im Laden gehabt, etcblabla. Ist nicht der richtige Platz um sich zu bauchpinseln, was man alles tolles schon so gemacht hat.
Fakt ist, dass du dann durchaus auch die ungeschriebenen Gesetze kennen MUSST (!) Sonst hast du von dem Sport absolut nichts verstanden!
Und bevor sich ein Guter zu einem Kampf mit einem Deppen hinreissen läßt, kassiert er einen Luftschlag und dreht sich um und geht. Auch unter Gelächter oder Verhöhnung.
So, dass zu dem „darüber brauchen wir …“, und Ende des Themas ;o)

Ob du andere verletzt oder schadest, scheint dir generell egal
zu sien,

Ist mir nicht egal. Einmal mußte ich zu
selbstverteidigungszwecken meine Kenntnisse anwenden,
aber nur, weil der andere mit einer Bierflasche bewaffnet war.
Mein primäres Ziel war, mich selbst zu schützen. Daß er sich
dabei selber verletzt hat, tat mir zwar leid, aber es war
letztendlich seine Schuld.

Kein Kommentar …

Es scheint nicht möglich zu sein gemeinschaftlich div. Plätze
zu nutzen und auch mal Rücksicht zu nehmen, ja auch auf Hunde.

Wenn die Hunde keine Gefahr darstellen, stören sie ja auch
niemanden.

Mich regt es auch manchmal auf, wenn die Kinder der Nachbarn
wie eine Elefantenherde durch das Treppenhaus trampeln, aber
dann gehe ich raus und bitte diese dann, etwas weniger Krach
zu machen. (liegt aber wahrscheinlich an meiner guten
Erziehung, ich habe nämlich als Kind schon darauf geachtet,
daß niemand unter mir „leiden“ mußte.

Soll ich dir jetzt ein Sternchen für deine „gute Erziehung“ geben? Irgendwie habe ich das Gefühl, dass du dich mit deinen vielen positiven Eigenschaften selbst ein bißchen zu sehr in den Vordergrund stellst.
Warum dürfen Kinder nicht MAL wie eine Elefantenherde durchs Haus toben??? Nur weil ein Erwachsener in Stille und Ruhe auf dem Sofa liegen will und keine Geräusche, auch keinen Lärm wünscht? Wieso eigentlich muß ein Erwachsener unter Kindergetobe leiden? Ich leide nicht unter auch durchaus lauten Geräuschen meiner sehr tobewütigen Tochter, und wenns zuviel wird, reicht ein kurzer Hniweis durchaus.
Meine Tochter macht auch Lärm, so wie meine Hunde, mein Papagei etcpp.
Wenn ich das nicht will, darf ich nicht mit diesen Wesen zusammenleben, zieh doch einfach in eine Seniorenwohngruppe, da wirst du garantiert nicht von Kinderlärm belästigt! (Und sauber und gepflegt ist es auch, und so eine alte Dame ist immer dankbar, wenn der nette, gut erzogene junge Mann von nebenan mal die Einkaufstasche hochträgt und die Treppe immer ordentlich putzt und auch schön die Spinnweben aus den Ecken holt…) Endschuldige, bin abgeschweift vom Thema, nehme es fast zurück!

Solche Zeitgenossen gibt es wirklich. Der Hund gehört aber
wirklich an die Leine (außer auf ausgewiesenen Hundewiesen)
oder privaten Grundstücken.

Ganz klares NEIN! Meine Hunde laufen im Feld und Wiesen und Wald frei. Das sind keine ausgewiesenen Freilaufzonen, aber wir wohnen auf dem Lande, so richtig mit Acker und so, von daher ist das auch nicht so dramatisch. Beide jagen nicht, Slubi gräbt mal `ne Maus aus oder scheucht die Krähen hoch. Sie geht aber keinem Hasen nach (davon lebt ein wilder in unserem Garten und Umgebung, der wird ignoriert, Rehe stehen auch bei uns, werden auch ignoriert).
Grundsätzlich gebe ich dir Recht, wenn wir von einer städtischen Umgebung ausgehen, da würden meine Hunde bis zur Gewöhnung an viele Menschen auf einem Haufen auch nicht frei laufen, aber das zum Schutz meiner Hunde.
Ich gebe dir Recht, wenn ich weiß, dass mein Hund Probleme hat mit einer bestimmten Gruppe Menschen (z.B. Jogger, Radler, Kinderwagenfahrer etc.). Aber da gibt es Möglichkeiten, die Hnude umzukonditionieren, klappt super.

Bernie (French Bulli) war neugierig auf die neuen Hühner des Nachbarn, stellte sich vor den Zaun und kläffte die an. Der Nachbar, völlig relaxt, weil keine Gefahr und auch kein aggressives Verhalten auf die Hühner zu beobachte war, stand daneben und goß Blumen mit dem Gartenschlauch. Ich bat ihn, einmal den Schlauch auf Bernie zu halten. Gesagt, getan, seitdem geht er mit verächtlichem Blick an den Hühnern vorbei und interessiert sich kein Fatz mehr dafür.
Keine Gewalt, kein Geschrei, keine Ansage, nix, nur ein bißchen Wasser.
Pferde: Hunde haben Angst und kläffen, kann gefährlich werden für den Reiter. Was machen, am Hund reißen, verprügeln, das Tier noch mehr verängstigen? Nööö, alles Quatsch, auf den Reithof gehen, sich jemand nett Schauenden suchen und das Problem erklären, idR. helfen die Leute gern, dem Hund beizubringen, dass Pferde nix tun. Ein paar Mal hingehen, Problem gelöst, ohne Aggros, ohne Nervenkrieg für alle Beteiligten.
Warum soll das nicht auch mit Joggern gehen? Warum helfen nur Aggros, gegenseitige Brutalitäten? Dei Lösung birgt doch eher, als Jogger dem ankommenden Hund zu signalisieren, ich bin lieb, du brauchst vor mir keine Angst zu haben, alles easy. Und wenn ich immer wieder einem bestimmten Hnud begegne, was ja vorkommen soll bei festen Laufstrecken, warum beiß ich mir einen ab, wenn ich kurz anhalte, und frage, was kann ich beitragen, dass die Situation für uns alle erträglicher wird? Es reicht oft schon, wenn ich den Namen des Hundes kenne, und ihn einfach anspreche mit einem freundlichen Wort.

Und zur Brust nehmen lasse ich mich grundsätzlich nicht! Wenn
mir einer was zu sagen hat, ok, dann soll er sagen, übt er
konstruktive Kritik oder ich habe Fehler gemacht, endschuldige
ich mich selbstverständlich! Zur Brust nehmen??? L.m.a.A.!
(fiktiv für den, der`s will, nicht du bist gemeint!!!)

Wenn ich Sch… baue, muß ich auch akzeptieren wenn jemand
mich ausmeckert.

Habe nichts anderes gesagt, lies doch bitte nochmal!

Hielten ALLE Halter sich an den Leinenzwang, bräuchten wir
jetzt nicht zu diskutieren.

Warum? Auch mein Hund hat das Recht, sich mal auszutoben, mit
anderen zu spielen, nach Mäusen zu wühlen oder Löcher in den
Boden zu graben!

Klar, aber nicht in jedem Vorgarten und jedem Teil des
Stadtparks. Auf ausgewiesenen Hundewiesen und auf deinem
Grundstück hat ja niemand etwas dagegen. Auch im Wald oder auf
dem Feld kann er dies machen.

Und auch mein Hund ist verpflichtet, andere in Ruhe zu lassen,
bitteschön aber dann auch umgekehrt!!!

Klar, da stimme ich dir zu. Aber es ging ja im
Ursprungsposting um Hunde, die einem Jogger nachlaufen.

Und wie schrecklich, ich habe sogar 2, die frei laufen dürfen
und es macht irre Spaß den beiden beim Spielen und Toben
zuzusehen!!!
Und weißt du was? Ausgeglichenere Hunde wie diese
ausgelasteten Tierchen gibt es nicht!

Das freut mich, aber wenn die einem ängstlichen Zeitgenossen
zu nahe kommen und dieser aus Angst um sich tritt, worauf die
Hunde sich dann „nur wehren“ indem sie ihn beißen, bist du als
Halter verantwortlich, da DU die Hunde frei rumlaufen lässt.

Hier gibt es auch überängstliche Menschen, die vor allem Angst haben, was sich frei bewegt. Da meine Hunde sich aus dem Instinkt heraus vorsichtig nähern, und das auch noch durch meine Leitung ( auch ohne Leine möglich, du glaubst es kaum!) bestätigt bekommen als positives Verhalten, ist der Zündstoff da rausgenommen. Wenn die Tiere merken, dass jemand Angst hat oder nichts mit ihnen zu tun haben will, ziehen sie sich zurück. Bisher mußte noch nie jemand meine Hnude treten oder schlagen.
Sie werden auch langsam ruhiger und interessieren sich nicht mehr für jeden, der ihnen entgegen kommt.
Ich nehme die Hunde bei Fuß oder lasse sie abliegen, wenn ich merke, dass jemand das gar nicht will (wobei es schon lustig ist, den alten Kerl zu ärgern, indem ich die beiden einfach weiterspielen lasse, obwohl er WILL, dass ich die Tiere kurz an die Leine nehme… aber Weiber hören ja sowieso nie *lach*, obwohl die sich nicht im entferntesten für ihn interessieren)

Ärgerlich für mich ist, wenn jemand kommt, den die Hunde kennen, die drauflosstürmen und die Leute die beiden animieren, sie anzuspringen und wild tobend zu spielen, dass sie fast umfallen vor lauter Freude der Hunde. Ärgerlich deshalb, weil die Hunde dann wieder nicht verstehen, wenn`s von mir Ärger gibt, weil doch dieses Verhalten von den anderen erwünscht ist. Das bedeutet aber, das jeder freundliche Mensch angesprungen und fast umgeschmissen werden darf. Das lernen die nämlich daraus, mach denen dann mal das Gegenteil klar. Und um zu wissen, bei dem darf ich das und bei den anderen nicht, sind sie noch zu jung.

Und was ist schlimm daran, wenn ein offensichtlich sehr junger
Hund auf dem Weg neugierig auf Menschen zugeht um Erfahrungen
zu sammeln? Das auch erklärt wird und diese D… völlig
überdreht reagieren? Tja, da denk`ich mir doch meinen Teil…

Wie gesagt, es gibt auch Menschen die Hunde hassen oder
aufgrund schlechter Erfahrungen Angst vor Hunden haben.

Das bedeutet aber nicht, dass er das Recht hat, meinen Hnud zu treten! Oder Reizgas etc einzusetzen.

Damit meinte ich, daß ich ihn IMMER da an der Leine halten
werde, wo es gesetzlich vorgeschrieben ist.

*wielangweilig* Bist du immer so gesetzestreu???

Da ich sehr viele

Hundehalter in meinem Verwandten/Bekanntenkreis kenne, wird
der Hund dann ja auch soziale Kontakte knüpfen können.

Außerdem ist dies die einzigste Möglichkeit, zu verhindern,
daß der Hund auf „hundeängstliche“ bzw Hundehassende
Zeitgenossen trifft.

Quatsch mit Soße! Die gibt es immer und überall, Überängstliche fangen schon an zu schreien, bevor man überhaupt in der Nähe ist ( unser Bulli ist ja auch einer von den gefährlichen Kampfhunden und muß doch eigentlich einen Maulkorb tragen…)

Außerdem soll der Rottie dann nicht als

Einzelhund gehalten werden, sondern mit einem Berner
Sennenhund.
Beide Rassen sind in meinen „Kreisen“ vertreten und ich komme
super mit denen klar. Die Meisten freuen sich immer, wenn sie
mich sehen und wollen mit mir spielen (liegt wahrscheinlich
auch daran, daß ich mir nicht zu Schade bin, auch mal im Anzug
mit dem Hund auf dem Boden rumzutollen.

Wie soll dein Hund dann wissen, wann er was darf, wenn du im Anzug auf dem Boden liegst??? Meine dürfen mich anspringen mit alten Klamotten an, aber keinesfalls mit guten, und das nur nach ausdrücklicher Erlaubnis (die immer seltener kommt, geht nämlich auch gut ohne). Ich würde dir ganz schön die Ohren lang ziehen ;o)

Ich hoffe, die Kritik bzw die Mißverständnisse geklärt zu
haben.
Liebe Grüße
Sticky

Hoffe, mich auch verständlich ausgedrückt zu haben ;o)
Liebe Grüße
Sabine

2 „Gefällt mir“

Hallo Claudia,

Hier hast du Sticky wirklich falsch verstanden.

Das könnte durchaus sein. Nur bin ich Halter einer mittleren Teppichratte und diese wurde noch nie getreten, weil man sie übersehen hat *gg* - selbst wenn ich sie mit in die Stadt nehme.

In der Tat können einen große Hunde umrennen, was bei einem kleineren Hund eher unwahrscheinlich ist.

Mfg. BelRia

die Hand vor dem Mund *gg*

Du unterstellst mir einfach, ich hätte den Boxer damals
absichtlich provoziert,

Ich unterstelle dir nichts, ich schreibe aus Erfahrung und so wie du das - natürlich aus deiner Sicht schilders - kann ich mir nur schwer vorstellen, dass es genauso abgelaufen sein soll.

so nicht unbeantwortet stehen lassen kann

Oder so!

Deshalb bringt es aus meiner Sicht wenig bis überhauptnix,
darüber zu streiten.

Streiten - ich nenne das diskutieren. Streit ist etwas anderes und streiten sollte man können, damit man sich später wieder gegenüber treten kann, ohne groll.

Ich weiß, wie es wirklich war und du hast deine
vorgefertigte Meinung, ohne dabei gewesen zu sein.

Wenn ich dabei gewesen wäre, wäre es zu so einer Situation nicht gekommen, weil du dann ein lieber, netter 10/11 jähriger Knabe gewesen und an dem Hund ohne Verletzung vorbei gekommen wärst.

Das
ist in meinen Augen genau so schlimm, wie die
Tatsache,

Nun übertreib mal nicht so!

daß die Medien im Sommerloch über sog. Kampfhunde
herfallen, obwohl es keine Kampfhunde gibt.

Aber das Wort Kampfhund verkauft sich besser, auch wenn die Bevölkerung weiß, dass es diese Rasse gar nicht gibt !!
Nennt man Sensationslust bis in unserer Wohnzimmer!!

auch eine „Teppichratte“ kann „scharf“ gemacht werden, was
aber eindeutig Tierquälerei ist

Jedes scharf machen egal welcher Rasse und Größe - ist irgendwo Tierquälerei.

Wo kommt überhaupt das Wort Teppichratte her ?? *grübel*

[hoffentlich sind wir uns
wenigstens in dem Punkt einig])

Ausnahmsweise :wink:

Gruß BelRia