Hundebellen

Rotzlöffeligkeit steigert zwar den Unterhaltungswert dieses Forums, aber nicht dessen Qualität

Mag sein, daß Andere ihren Spaß dran haben - mag sogar sein, daß eine gewisse Komik im Interesse der Finanziers ist - aber für die Meisten hier sind deine ständigen Rüpeleien einfach nur ein Ärgernis

Nimm dir mal die Netiquette ins tägliche Abendgebet

_- Sei freundlich und auf keinen Fall beleidigend!

  • Lasse dich nicht zu verbalen Ausbrüchen hinreißen. Beleidigungen, verleumderische und die Ehre verletzende Äußerungen sind nicht erwünscht_

„Hummelbrumm oder eher hummeldumm? Geh bloß nach Hause, du Troll“

reiss dich endlich mal am Riemen, es wird ja immer schlimmer

Rotzlöffeligkeit steigert zwar den Unterhaltungswert dieses
Forums, aber nicht dessen Qualität

In der Tat. Warum also kommst du mir auf eine derart krumme Tour?

Mag sein, daß Andere ihren Spaß dran haben - mag sogar sein,
daß eine gewisse Komik im Interesse der Finanziers ist - aber
für die Meisten hier sind deine ständigen Rüpeleien einfach
nur ein Ärgernis

Aha.
Es steht dir völlig frei, meine Beiträge zu ignorieren. Wenn nicht, kann ich dir auch nicht helfen - es ist dann aber ganz allein deine Schuld, wenn du wieder irgendwas findest, was dir nicht in den Kram passt.
Oder auf gut deutsch: deine Meinung dazu interessiert mich genau gar nicht.

Nimm dir mal die Netiquette ins tägliche Abendgebet

Wer im Glashaus sitzt, sollte im Keller auf’s Klo gehen. Dein Glashaus hat nicht mal Rahmen an den Fenstern.

- Sei freundlich und auf keinen Fall beleidigend!

Also gehe hin und handle danach.

„Hummelbrumm oder eher hummeldumm? Geh bloß nach Hause, du
Troll“
reiss dich endlich mal am Riemen, es wird ja immer schlimmer

wie wäre es, wenn du dich VOR dem nächsten Posten einfach erst mal informierst? Schlimm ist es vor allem, derart unqualifizierte Postings zu lesen, die zu Straftaten anstiften wollen - und das in einem Brett, in dem es um Rechtsfragen geht.
Im übrigen ist der Poster schon in andern Brettern zu mir beleidigend geworden und muss sich jetzt nicht über ein passendes Echo wundern, aber natürlich ist dir auch das unbekannt.
Im übrigen hast du zum Thema der Diskussion genau gar nichts beigetragen. In der Netiquette findet man aber ganz deutlich was über „Off-Topic“. Schau mal unter Punkt 3.1. Und dann geh und such den Balken in deinem eigenen Auge.

Guten Tag, Danke, endlich mal wieder eine sachliche Aussage statt all dieses Gelabers!

Von diesem Gesetz habe ich noch nichts gehört.

Da wir ja hier nur von theoretischen Fällen schreiben dürfen, nehmen wir mal folgendes an:

Ich habe auch mit dem Problem zu kämpfen. Recht hin oder her, in der Praxis sieht alles anders aus. Mein Mieter in der Einliegerwohnung hält einen Hund, sperrt ihn in die Wohnung, geht mittags arbeiten und kommt gegen 21 Uhr wieder. Der Hund ist den ganzen Tag alleine in der Wohnung und bellt ununterbrochen. Das Gekläffe ist nicht auszuhalten.

Mir tut der Hund leid, aber warum er bellt und ob er Angst hat oder eine schlechte Kindheit hatte, ist mir mittlerweile völlig egal. Hundegebell nervt nunmal und das Wohnen kann damit zur Unzumutbarkeit werden. Mieter haben es einfach: Die wenden sich an den Vermieter und wenn das nix bringt, wird halt die Miete gemindert. Aber was tun bei Eigentum?

Nehmen wir mal an, ich habe mich ans Ordnungsamt gewendet. Die haben gesagt, dass es sich um 2 private Wohnungen handelt und ja nur einer gestört wird. Die „öffentliche Ordnung“ sei also unberührt. Was die Hundehaltung angeht, so solle ich mich ans Veterinäramt wenden.

Dieses schickte dann eine Veterinärin, die den Hundehalter belehrte. Hund und Halter zeigten sich davon unbeeindruckt und so bellt der Köter munter den ganzen Tag weiter.

Das Tierheim meinte dazu, der Hund sei immerhin in einer schönen beheizten Wohnung eingesperrt - besser als in der kalten Box im Tierheim.

So, und nun haben wir das schöne NRW Gesetz und den gesunden Menschenverstand der sagt, das das ungerecht ist. Und nun?

Ich kann es nur bestätigen: endlich ein ordentlicher Beitrag mit Hinweis auf Rechtsgrundlage. Auch Dein Beitrag hat mir geholfen, da ich merke, dass ich damit nicht allein bin. Die Erfahrungen mit verschiedenen Ämtern waren deinerseits nicht so positiv, waren für mich aber interessant. Mit dem Problem bin ich also nicht allein und ich bin bestimmt keine Tierhasserin oder jemand, der sich ständig über alles und jeden beschwert. Ich wollte in diesem Forum Eure Erfahrungen und Euer Wissen zu dieser Sachlage erfahren. Traurig ist, dass das in Beleidigungen und einer völlig sinnlosen und -in meinen Augen kindischen Diskussion endete. Überlegt Euch lieber, wofür solche Foren gedacht sind.
Danke für die (wenigen) aufschlußreichen Antworten.
Gruß!!! :smile:

Vielleicht kann man ja, abseits aller Gesetze und Gerichtsentscheidungen, eine nachbarschaftliche Einigung suchen.
Tag und Nacht kann der Hund ja nicht bellen, irgendwann schlafen die auch mal, die Viecher.
Vielleicht hilft erstmal eine Hundeschule und dann das Angebot, mit dem Hund auch mal rauszugehen? Wir wollen uns zB keinen Hund halten, borgen uns aber immer mal einen, weil wir festgestellet haben, daß man mit so einem „Köter“ stundenlang durch den Wald laufen kann, wozu einem sonst der Antrieb fehlt. (Wir haben uns dazu noch das Geocaching als Hobby zugelegt, da merkt man die Kilometer gar nicht mehr.)
Nix für ungut, aber mir tut es immer leid, wenn Tiere unter der Unfähigkeit ihrer Halter oder unter unzulänglichen Bedingungen leiden müssen und dabei auch noch die nachbarschaftlichen Beziehungen vor die Hunde gehen.
Liebe Grüße
die Fragomaus

Hallo!
Da gebe ich Dir völlig recht. Das mit einer Einigung haben wir natürlich probiert. Die „Einsicht“ der Nachbarn hält maximal ein paar Tage, wo es etwas besser ist. Man muß sich vorstellen, dass wir seit fast 12 Jahren unter diesem Problem leiden (ist bereits der dritte Schäferhund der Familie)und wir seit dem mit der Familie deswegen im Gespräch sind.
Außerdem muß ich ganz ehrlich sagen, dass ich mich nicht gewillt sehe, mit deren Hund rauszugehen, damit es dem Tier besser geht. Erstens ist es schlichtweg nicht unser Hund, zweitens ist der Hund so gut wie gar nicht erzogen (läuft weg, springt Passanten an, kämpft mit anderen Hunden etc.), und drittens haben meine Kinder eine Art Pflegehund, mit dem sie Gassi gehen und der auch so gut erzogen ist, dass ich das ohne Angst zulassen kann. Um ihren eigenen Hund müssen sich die Nachbarn schon selbst kümmern! Das Wohnen in unserem eigenen Haus wird uns durch dieses Problem so sehr madig gemacht, dass ich es überhaupt nicht einsehe, ihnen bei ihrem „Problemhund“ auch noch zu helfen. Bedenke bitte die lange Zeit, die schon vergangen ist! Es ist ja nicht nur das Bellen. Wie bereits erwähnt springt und bellt der Hund jeden an (wir wohnen in einer offenen Wohnanlage), er kackt in die Privatgärten, es stinkt teilweise bestialisch aus der Haustüre der Nachbarschaft, die sich nur einen halben Meter von unserer befindet usw. Irgenwann ist einfach genug!
Gruß!

Des einen Freud, des anderen Leid…
Es ist halt immer so, dass die Menschen persönliche Freiheiten haben wollen und sich trotz aller Gesetze und Regelungen es so hinbiegen möchten, dass es für sie passt.

Sag mal was gegen einen Raucher, sofort wirst du zusammengeknüppelt, du seist intolerant etc. Sagst du was gegen einen Hundebesitzer, sofort bist du ein Hundehasser. Dass die mit ihren Hobbys die Freiheit anderer einschränken, interessiert diese Leute nicht.

Ich habe vernommen, dass der Hund nicht nur bellt, sondern auch herumkackt. Wir sind ja im Forum…also…nehmen wir einfach mal an, das Problem haben wir hier auch.

Das Prinzip ist wieder das gleiche: Natürlich gibt es eine Leinenpflicht und natürlich darf ein Hund nicht überall hinkacken bzw. ist der Hundehalter verpflichtet, die Hinterlassenschaften wegzuräumen. Dafür steht am Anfang unserer Straße extra eine Tütenbox, in der man die Beutelchen nach dem Spaziergang entsorgen kann.

Aber dann müssten die Leute sich ja Bücken und die Kacke ihres Hundes in die Hand nehmen! Nein, das kann man ja nicht verlangen. Wo auch immer nur ein Fleckchen Grün ist, meinen die Leute, sie dürften ihren Hund da kacken lassen. Sie zahlen ja schließlich Hundesteuer.

Bei uns ging das Ganze schon durch die Zeitung, die Bürgermeisterin hat sich eingesetzt und Hundeschulen haben den Haltern kostenlos angeboten, die Hunde zu schulen! Ein toller Einsatz, aber geschult werden müssten die Halter.

Ich wohne direkt an einem „Hundekackweg“ und im Sommer stinkt es zum Himmel. Überall wo ich hinpacke (z.B. am Grundstück Unkraut ausreißen) hat so ein Vieh hingepisst (sorry, es markiert ja nur sein Revier) oder hingekackt. Das Ordnungsamt meint dazu, es könne nur dann einschreiten, wenn ich den Hundebesitzer anzeige.

Ja was meinst Du wohl, was dann los ist? Dann bricht hier der Hundekrieg aus und ob dann mein Auto immer so kratzerfrei bleibt oder die Reifen immer den korrekten Luftdruck haben, stelle ich mal arg in Frage.

Wohlgemerkt: Wir wohnen hier nicht am sozialen Brennpunkt, sondern eher in einer gediegenen Gegend. Aber schlechtes Benehmen ist nun mal keine Frage der sozialen Klasse.

Was ich damit sagen will: Wenn Du etwas gegen den Nachbarn unternimmst, läuft es auf Krieg hinaus. Offenbar sieht er es ja nicht ein oder will es nicht einsehen, da er ja in seinem bisherigen Handeln eingeschränkt wird. Und wer gibt schon gerne Land freiwillig ab?

Zeigst du ihn an, bist DU der böse Nachbar! Nicht er! Die Situation verbessert sich also nicht. Vielleicht bellt und kackt künftig der Hund dann nicht mehr, aber der Nachbar tut es auf seine Weise. Bei viel Pech zieht er die übrige Nachbarschaft noch mit und Du hast mehr Feinde als Freunde.

Meiner Meinung nach hilft es nur, wenn Du dem Nachbarn ähnlich auf den Keks gehen würdest. Vielleicht hat er dann ein Einsehen? Wie wäre es, die Kacke zu sammeln und nachts auf seiner Treppe zu deponieren? Wenn er des öfteren mal das Zeug aus den Schuhsolen puhlen muss, gerät er vielleicht ans Nachdenken?

Hallo ihr Zwei,

das Ordnungsamt darf so handeln, sagt

http://www.gesetze-im-internet.de/owig_1968/__47.html

Sollte aber jemand bezeugen können, dass ein Hund ein Wildtier, z.B. Kaninchen angeknabbert hat, könnte ich mir vorstellen, dass dies

http://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__292.html

zum tragen kommt und verfolgt werden muss.

hth,

tantal

ps: bezeugen heisst, nicht nur behaupten.

Jaa, coole Idee, aber das muß man sehr intelligent anpacken. ICH würde mich nach dem ersten Kackefund auf der Treppe auf die Lauer legen, und wenn ich Dich erwische, beim zweiten Versuch, gäbe es eine Anzeige. (Dumm denkt nicht, dumm zeigt an.)
Vielleicht kann man mit dem Ordnungsamt reden, welche Möglichkeiten des Einschreitens oder Reagierens es gibt? Oder es schließen sich alle Betroffenen zusammen und laden zu einer Hundekackeparty ein oder die kackenden Hunde werden konsequent fotografiert oder irgendsowas Kreatives…