Soll man eigentlich Hundefutter immer mal wieder wechseln oder möglichst konstant bei einer Sorte bleiben?
Danke für eure guten Tipps!!
Soll man eigentlich Hundefutter immer mal wieder wechseln oder möglichst konstant bei einer Sorte bleiben?
Danke für eure guten Tipps!!
Hi Nina
Kommt auf den Hundemagen an. Ist der Hund empfindlich ist man meist eh froh wenn man ein Futter gefunden hat dass er vertraegt und bleibt dabei. Bei einem robusten Magen ist es an sich egal, allerdings wuerde ich auch hier hauptsaechlich eine Sorte fuettern, weil manche Hunde dann ganz schnell anfangen maeckelig zu werden.
Wir fuettern jetzt schon seit gut einem Jahr immer das gleiche Futter und solange sich an der Qualitaet und Zusammensetzung nichts aendert werde ich es auch nicht wechseln. Nur wenn Lieferschwierigkeiten auftreten steigen wir mal fuer 1-2 Wochen auf ein anderes Futter um.
Gruss Claudia
Hi Nina,
nicht ganz die Antwort auf deine Frage aber:
Nur Trockenfutter kann zu Hautausschlägen beim Hund führen (Info von meinem Dad, der ist Tierarzt). Solange der Hund aber kernig und gesund mit glänzendem Fell ist, würde ich die Sorte auch nicht wechseln.
Grüße
Katharina
Hallo Nina,
ich füttere bei meinen Hunden lieber 2 - 3 Sorten Trockenfutter im täglichen Wechsel und zusätzlich Selbstgekochtes. Mir ist einfach das Risiko zu groß, daß bei einer Sorte irgendetwas fehlt und wenn ich nur das dann dauerhaft füttere, wird das schnell zum Problem.
Außerdem glaube ich auch, daß Hunde etwas Abwechslung durchaus zu schätzen wissen.
Grüße
J.Doe
Soll man eigentlich Hundefutter immer mal wieder wechseln oder
möglichst konstant bei einer Sorte bleiben?Danke für eure guten Tipps!!
Liebe Tierfreundin
Wenn Ihr Hund das Futter gut verträgt, nicht
wechseln. Alle industriell hergestellten Futter
sind ok (manche strenger geprüft als das
«Menschenfutter»).
Die teureren Futter sind nicht unbedingt die besseren.
Anders bei Allergieen, aber da muss der Tierarzt
helfen, dafür gibt es Spezielfuttermischungen.
Was oft die Tierfutter-Reklame den Leuten vormachen
will, zB Petersilienblatt auf einem Futterhäufchen
aus der Dose und immer neue Gschmacksrichtungen
sind barer zoologischer Unsinn und ausschliesselich
an die Besitzer gerichtet.
Dafür gibt es unter den Kynologen ein geflügeltes
Wort «Schappi für den Papi».
Mit tierfreundlichen Grüssen
Marc für http://www.tierinformation.ch.tt