Hallo,
Was sollte eine Hundehaftpflichtversicherung kosten und beinhalten ?
wir möchten uns demnächst einen Puli kaufen.
Ich hab mir im Internet schon einige Versicherungsbeispiele anzeigen lassen und bin ein bisschen überfragt was sein muss und was braucht mein Hund überhaupt nicht.
Zb was bringt es mir wenn ich meinen Hund gegen Deckaktschäden versichere, er/sie nachdem Kauf vom Tierarzt kastriert wird ?
Vielleicht ist hier jemand unter euch der selbst einen Puli besitzt (ich weiß jedes Tier ist anders aber vom Wesen her sind gleichrassige Tiere doch gleich) und mir sagen kann ob es ratsam ist eher eine höhere Versicherungsprämie zuzahlen weil der Hund viel zerstört oder reicht es aus wenn man eine Versicherung zwischen 40 - 60 Euro im Jahr abschliesst ? (Ich kann das nur schwer einschätzen, habe nie einen Hund besessen)
Ich würd mich sehr freuen wenn ich von jemandem eine Antwort bekomme der vielleicht selbst Pulis oder andere Hunde besitzt (außer Kampfhunde, kann man denk ich nicht miteinander vergleichen)
Ich würd mich sehr freuen wenn ich von jemandem eine Antwort bekomme der vielleicht selbst Pulis oder andere Hunde besitzt
Soviel ich weiß, wird bei der Haftpflicht lediglich ein anderer Tarif bei Listenhunden veranschlagt. Welche Rasse denn auch immer ist dann fast egal. (Evtl. noch nach der Größe unterschieden).
Wir haben den Hund in unsere normale Haftpflichtversicherung mit einbezogen.
Huhu,
ich habe einen Mischling der sehr klein ist (Mischung aus Chihuahua und französischer Bulldogge) DENNOCH habe ich eine Versicherung die Personenschäden bis 5 Millionen versichert. Die Größe des Hundes spielt dabei meines Erachtens keine Rolle.
Stell dir vor der Hund läuft auf eine Straße und dadurch kommt es zu einem Verkehrsunfall… mit Personenschaden… Da kann leicht ein sehr hoher Schaden entstehen.
Insofern: lieber eine Hohe Summe versichern, SO teuer ist das ja auch gar nicht.
Die Größe des Hundes spielt dabei meines Erachtens keine
Rolle.
Deines nichts, aber für die Versicherung. Unser Vers.-Vertreter hat hinterfragt und im Antrag festgehalten um welch einen Hund es sich handelt.
Und mal kurz überdacht: Einen kleinen Unterschied macht es schon ob ein Chihuahua mit 2 kg oder eine 80 Kilo-Dogge ins Auto läuft, oder?
Aber im Grunde genommen wäre das was für Vers-Brett.
Hab mal nachgeschaut, wir haben eine Fam.Haftpflicht für Tierhalter Deckungssumme bis 1.500.000 Euro.
Jahresbeitrag 150,56
Stell dir vor der Hund läuft auf eine Straße und dadurch kommt
es zu einem Verkehrsunfall… mit Personenschaden… Da kann
leicht ein sehr hoher Schaden entstehen.
Deines nichts, aber für die Versicherung. Unser
Vers.-Vertreter hat hinterfragt und im Antrag festgehalten um
welch einen Hund es sich handelt.
Wahrscheinlich weil die meisten Versicherungen keine sogenannten Kampfhunderassen versichern.
Aber im Grunde genommen wäre das was für Vers-Brett.
Fragen zur Hundehaftpflicht kommt hier öfters vor. Im Archiv findet sich da einiges.
Hab mal nachgeschaut, wir haben eine Fam.Haftpflicht für
Tierhalter Deckungssumme bis 1.500.000 Euro.
Empfohlen wird von den Versicherungen mind. 5 Millionen für Personen- und Sachschäden und min. 1 Million für Vermögensschäden.
Wenn ein Hund auf die Straße läuft und dort das Chaos anrichtet könnten 1,5 Millionen schon etwas wenig sein und dann ist es ganz egal wie groß der Hund ist.
Jahresbeitrag 150,56
Als gesamte Versicherung oder nur für die Hunde ? Wir bezahlen für 2 Hunde im Jahr 131,10 Euro
Aber 5 Mio kommen mir doch etwas hoch vor.
Wenn du mal an einen Straßencrash denkst, den so ein Hund anrichten kann, finde ich 5 Millionen noch viel zu wenig.
Das macht für das von mir geschilderten Fall nicht nur MEINES Erachtens keinen Unterschied sondern generell nicht.
Der von mir geschilderte Unfall passiert ja nicht weil das Auto den Hund rammt, sondern u.U. weil sich der Fahrer erschreckt, das Lenkrad verreisst usw-
Wie auch immer:
Klar macht es für schäden die unmittelbar durch den Hund entstehen (Anknabbern, Leute Beissen) einen unterschied ob ich einen Irischen Wolfshund oder einen Pekinesen habe, es ging mir aber darum, das oft gerade die Sachverhalte außer Acht gelassen werden bei denen die Größe, - wie in dem von mir geschilderten Fall - keine Rolle spielt.
Ich habe letztens einen ähnlichen Fall verhandelt: Autounfall aufgrund eines plötzlich auf die Straße laufenden Hundes, und da der Fahrer leider hinterher querschnittsgelähmt war wurde da hinterher über eine Schadensersatz und Schmerzensgeldsumme von über 2 Mio geredet (mehrere Verletzte, Arbeitsunfähigkeit etc etc…)