Hallo alle zusammen
Ich habe eine Frage…
Also ein Mieter wohnt in einem Mehrfamilieinmietshaus das einer
Baugenossenschaft gehört. Anfang April dieses Jahres hat der Mieter die
Erlaubnis geholt einen Hund zu Halten,diese hat der Mieter anstandslos
bekommen. Eine Woche später war dann auch die kleine Mitbewohnerin
bei den Mietern.
Aber vor ca 1 Monat hat der Mieter ein schreiben bekommen das die Erlaubnis
zur Haltung eines Hundes zurückgezogen wird, mit der Begründung das
der Hund durch den Rasen vor dem Haus gelaufen ist und der Mieter
anscheinen 2 Hunde halten würde. Was aber nicht war ist da ein Freund
hat auch einen Hund und wenn er den Mieter besuchen kommt bringt er öfters
(ca2-3 mal die Woche)den Hund auch mit und gehen dann zusammen
spatzieren und lassen die Hunde DRAUSSEN!!! toben.Das hat den Mieter
wirklich geschockt und der Mieter hat sofort einen Termin mit der
Verwaltung ausgemacht um das zu klären. Leider ist der Mieter dann
krank geworden und hat absagen müssen…
Als x wieder fast gesund war stand die Verwaltung schon wieder vor
der Tür mit neuen Gründen. Man bahauptete das schon wieder
beschwerden eingegangen wären und der Hund endlich weg muss als der Mieter
fragte was das für Beschwerden gewesen seien sagte man der Hund
hätte mal gejault und ein andere Hund ist über dir Terrasse einer
Nachbarin gelaufen,ein Hund mit dem der Mieter garnichts zu tun hat und der Mieter und dessen Hund waren während des Vorfalls hinter verschlossener Tür in der Wohnung.
Das versuchte der Miter der Verwaltung dann auch zu erklären aber diese hat nichtmal
versucht dem Mieter zuzuhören hat den Mieter der Tierquälerei beschimpft und
gesagt man hetzt dem Mieter das Tierheim auf den Hals. Deswegen hat der Mieter
keine Angst dem Hund geht es SEHR GUT bei dem Mieter und der Mieter wäre der
letzte die Tiere quälen würde aber man macht sich Sorgen wegen der
Rückziehung der Erlaubnis. Das ist der Meinung des Mieters nach Grundlos weil
er in allen Punkten kein Problem mit dem eigenen Hund sehe.