Na, jo! Aber da war ich 18 Jahre alt und musste Rücksicht auf meine Eltern nehmen. Bis meine Ma herausbekam, dass es sowas wie die „Pille“ bzw. „die Spritze“ auch für Hündinnen gab.
Als ich dann „größer“ war, ließ ich meine Hündinnen kastrieren. Und fertig war das Thema.
Und ich bleibe dabei: Ein Rüde (wenn ich denn nun die Wahl hätte!), käme mir niemals ins Haus.
Lieben Luziegruß
Rüden sind einfach Rüpel. Und Hündinnen sind lieb. So mein (Vor-)Urteil, begründet auf meinen Erfahrungen.
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Naja, aber eine Hündin ohne gesundheitliche Gründe kastrieren
zu lassen, nur weil die Läufigkeit lästig ist, ist das gut?
Naja, aber einen Rüden ohne gesundheitliche Gründe kastrieren zu lassen, nur weil die über das ganze Jahr dauernde „Rolligkeit“ lästig ist, ist das „gut“?
Ich habe Rüden gesehen, die aus „Liebesschmerz“ sogar durch geschlossene Fenster sprangen!Und das war kein Einzelfall: Sie verweigerten sogar Futter, wurden richtig krank, wenn eine läufige Hündin in der Gegend ist.
Hündinnen haben nicht solche Anwandlungen!
Ich weiß es nicht.
Ich weiß es auch nicht. Entscheide mich im Zweifelsfall aber immer für die Kastration und auch für eine Hündin.
Ich habe Rüden gesehen, die aus „Liebesschmerz“ sogar durch
geschlossene Fenster sprangen!Und das war kein Einzelfall: Sie
verweigerten sogar Futter, wurden richtig krank, wenn eine
läufige Hündin in der Gegend ist.
Hündinnen haben nicht solche Anwandlungen!
Ja genau, das sind alles Gründe einen Rüden kastrieren zu lassen.
Aber hier ging es ja darum, eine Hündin kastrieren zu lassen, damit die Läufigkeit nicht mehr zur Last wird.
Aber vielleicht gibt es ja doch Gründe. Meine Hündin hatte z.B. eine Gebärmutterentzündung. Vielleicht soll ja sowas durch das kastrieren verhindert werden.
Auch sind Hündinnen, meiner Meinung nach, draußen mit anderen
Hunden besser kompatibel.
Rüden geben auch ständig und stetig Tröpfchen „Pi“ oder auch
anders Sekret ab. Eklig. Und draußen brauchen sie Stunden, bis
sie sich entleert haben. Wirklich Stunden… Und dann lecken
sie sich ständig am … rum. Neeee, lass man, nicht mein
Fall. Da sind Hündinnen einfach „leckerer“!
Wobei es natürlich auf jeden Fall auf die Erziehung ankommt…
Hallo Luzie,
da hast du einfach noch nie eine richtig dominante Hündin gehabt - unsere bringt es durchaus auf mehr als 5 x Pinkeln pro Minute. Und was das Lecken angeht, das ist natürlicherweise nicht GENAU die gleiche Stelle…
Bei Hunden können Frauen durchaus leitende Stellungen einnehmen, und so benehmen sie sich dann auch. Aber für 80% oder so hast du schon recht.
Wo ist eigentlich der Unterschied zwischen Rüde und Hündin?
Ähem *räusper*, tja also, der Rüde, der hat da unten am Bauch noch so was…
und die Hündin eben nicht.
Manchmal, wenn der Hund besonders haarig ist, kann man das vielleicht nicht so gleich sehen. Aber wenn der Hund dann mal Pipi muss, dann hebt ein Rüde meistens ein Hinterbein und eine Hündin geht in die Hocke.
Ich habe schon oft gehört, daß die Hündinnen anhänglicher
sind, stimmt das?
Das lässt sich so einfach nicht bestätigen. Aber es scheint so, dass Rüden ein wenig mehr den Drang verspüren ihre Umgebung zu erkunden (die bleiben dann, insbesondere als Freigänger, schon mal etwas länger weg - meist zur gänzlich unpassenden Zeit). Wenn Rüden - nicht alle - eine läufige (ich hoffe Du weist, was ich damit meine) Hündin in die Nase bekommen werden sie auch schon mal aufmüpfig, soll heissen, sie gehorchen dem Menschen dann nicht mehr so unbedingt.
Und Rüde und Rüde vertragen sich nicht, aber Hündin und Hündin
und auch Rüde und Hündin vertragen sich, stimmt das auch?
Nein, das stimmt so nicht.
Es scheint wie bei den Menschen = manche Hunde mögen sich und andere Hunde mögen sich eben nicht. Für Hunde ist die Sozialordnung absolut wichtig und es muss immer eine Rangordnung geben. Diese machen Hunde binnen Sekunden untereinander aus (das geht da wohl nach selbstsicherem Auftreten und Alter - die Grösse scheint unter Hundeaspekten eher nebensächlich bis unbedeutend) und das läuft zu 99% harmlos ab (auch wenn es für die besorgten Menschen manchmal etwas heftig aussehen mag). Ein grosser Rüde ist nicht unbedingt das sogenannte „Alpha“-Tier.
Ich hoffe, diese kleine Einlassung war hilfreich im Sinne der Anfrage
Freundliche Grüsse
Ray
…welcher als und mit Hunden aufwuchs und Zeit seines Lebens (mit Ausnahme einer 12-jährigen Militärzeit) mit Hunden zusammen lebte
Aber vielleicht gibt es ja doch Gründe. Meine Hündin hatte
z.B. eine Gebärmutterentzündung. Vielleicht soll ja sowas
durch das kastrieren verhindert werden.
Hallo,
ich glaube nicht, dass das reicht, da macht man normalerweise eine Totaloperation. Eine unserer Hündinnen wäre fast dran gestorben (an der Gebärmutterentzündung, die Operation hat sie in letzter Minute gerettet), ich kannte mehrere, bei denen man das zu spät erkannt hat.
Eine solche Operation als Vorbeugung macht man aber nur, wenn konkrete Gefahr vorliegt, also bei wiederholter Entzündung.
Ich würde mal schätzen, dass die Mehrzahl der Kastrationen von Hündinnen der Bequemlichkeit der Menschen dient und nicht der Gesundheit des Hundes.
Eine unserer Hündinnen wäre fast dran
gestorben (an der Gebärmutterentzündung, die Operation hat sie
in letzter Minute gerettet), ich kannte mehrere, bei denen man
das zu spät erkannt hat.
Bei meiner war es auch so. Da war sie 6 Jahre alt. Die Operation war gerade noch rechtzeigt.
Ich würde mal schätzen, dass die Mehrzahl der Kastrationen von
Hündinnen der Bequemlichkeit der Menschen dient und nicht der
Gesundheit des Hundes.
der jetzige 10 Monate alter Hund heißt Chiqua (spanisch: Das
Mädchen, die Kleine - es ist nämlich eine Hundedame).
Hallo,
wenn’s wirklich spanisch sein und „Mädchen“ bzw. „klein“ heißen soll, würde ich sie in „chica“ umtaufen…
Um was zur Frage beizutragen: Hugo find ich am besten, obwohl ich auch einen Hund in der Gewichtsklasse kenne, der Theo heißt, was auch toll zu ihm passt.
Hätte ich einen Hund, würde ich ihn
„Hallo“ oder „Überfall“ nennen, um jedesmal wenn ich ihn rufe Verwirrung auszulösen.
der jetzige 10 Monate alter Hund heißt Chiqua (spanisch: Das
Mädchen, die Kleine - es ist nämlich eine Hundedame).
Hallo,
wenn’s wirklich spanisch sein und „Mädchen“ bzw. „klein“
heißen soll, würde ich sie in „chica“ umtaufen…
Hallo Sonja,
warum „chica“, hat das eine andere Bedeutung oder heißt was anderes oder so, weil wir im Internet nachgeschaut haben und dort nur Chiqua fanden.
Wäre interessant von Dir zu hören warum chica…
Liebe Grüße
Marie
Um was zur Frage beizutragen: Hugo find ich am besten, obwohl
ich auch einen Hund in der Gewichtsklasse kenne, der Theo
heißt, was auch toll zu ihm passt.
Hätte ich einen Hund, würde ich ihn
„Hallo“ oder „Überfall“ nennen, um jedesmal wenn ich ihn rufe
Verwirrung auszulösen.
in meinem Spanischwörterbuch steht nur das Wort „chica“ - es bedeutet Mädchen. Was chiqua heißt, weiß ich gar nicht, und auch nicht, ob es ein spanisches Wort ist - google liefert bei „chiqua“ und „Spanisch“ nur eine zweistellige Trefferzahl.
Für chica spricht das hier. http://www.woxikon.de/spa/chica.php
Aber der Hündin wird’s wohl egal sein - sonst frag im Fremdsprachenbrett, da sind die Spanischexperten!
Hallo Sonja,
lieben Dank für die Antwort. Wir haben den Namen so in einer Site gefunden für Hundenamen.
Wie Du schon richtig vermutest: Dem Hund ist es völlig egal, er hört sowieso (nicht) immer… (wir üben noch, da er erst/schon 10 Monate alt ist.
Liebe Grüße
Marie
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