Hallo,
Wo wohnst du den, das es so viele Hunde in „Eurem Revier“
gibt?
Im Tierheim???
In Neuss-Norf, einem kleinen Kaff mit einem Naherholungsgebiet, welches von vielen Hundebesitzern zum Gassigehen genutzt wird.
Was hast du gegen Border als Familienhund???
Als reinen Familienhund definiere ich einen Hund, dem außer Gassigehen und evtl. ein bißchen Hundeschule nichts weiter geboten wird. Das ist Quälerei für einen Border, der möchte mindestens Agility oder ähnliches. Vereinzelt auftretende Blondinen oder Schlaftabletten gibt es natürlich auch bei dieser Rasse. Den Zustand Deines Borders kann ich nicht beurteilen, aber hier bei uns teilt sich die Anzahl der Border in 25% intelligente, zufriedene, geforderte Hunde und 75% neurotische Zwangshüter von allem was sich bewegt.
Hätte in der Nachbarschaft lieber noch mehr Border anstatt der
vielen Bullteriern/Mastiff/Doggen/Rotweilern und diese
Mit dem Rottis hier in der Gegend gibt es keinerlei Probleme. Sogenannte Kampfhunde gibt es hier kaum, aber der eine den es gibt ist mit Abstand der besterzogene und berechenbarste Hund von allen (und der hübscheste!).
verkläften Jack-Russels.
Hier kann man einen deutlichen Unterschied feststellen: diejenigen Jack Russels, die Agility oder anderen Hundesport machen oder sonst irgendwie ordentlich gefordert werden, sind lebhaft, aber ausgeglichen und verträglich. Diejenigen, die bei Omma als Ersatz für den verfetteten Dackel gelandet sind, der totgefüttert wurde, sind tollwütige Fräsen, die niemals von der Leine gelassen werden. Ich sehe die Schuld bei den Züchter (bzw. Vermehrern), die ihre Tiere in ein solches Zuhause abgeben.
Weiterhin sehe ich die Probleme immer bei den Haltern. Ich habe schon mehrfach erlebt, dass wenn ich mit Hund X Probleme hatte, dass nach dessen Tod ich auch mit Nachfolgehund Y Probleme bekam. Der Einfluss des Hundeführers macht es.
Gruß,
Myriam