Hunger oder Gewohnheit / 2 x Gemüsebrei? (lang!)

Hi Kerstin,

ich denke auch dass sie Hunger hat.
Fang doch mal an ihr mehr Fett zu geben und fang mit Fleisch
an.

Fleisch bekommt sie schon seit dem 9. Monat.

Fisch geht in dem Alter auch schon, eigentlich alle
Nahrungsmittel.
Wenn sie allergiegefährdet ist würde ich Nüsse, tropische
Früchte und Soja weglassen aber ansonsten…

Viele Grüße
Susanne

Saft? Saftschorle? Wenn ich ihr das tagsüber anbiete, sieht
sie mich an, als wenn ich sie vergiften wollte und trinkt dann
lieber Rohrquelle oder wenn ich Glück habe Tee.

Na, ist doch in Ordnung, hauptsache sie trinkt überhaupt was.
Ein Problem in deinem Fall scheint zu sein, dass es fast
keinen Unterschied zwischen Essen und Trinken gibt. Bei einem
Baby ist es klar, dass die Nahrungsaufnahme flüssig erfolgen
muss, aber bei einem einjährigen sollte das überhaupt nicht
mehr der Fall sein.

Die dünne Milch akzeptiert sie (2 Löffel statt der 6 sind ok,
aber dünner nicht)

Sie trinkt es aus Hunger, die 200ml wenn auch verdünnte Milch
sättigen zumindest vorrübergehend, aber eben nicht dauerhaft.
Und ganz ehrlich: 200ml mit 6 Löffel HA1 sind für ein
einjähriges Kind auf lächerlich. Würdest du mit einem Glas
Milch 1,5% die ganze Nacht ohne Hunger durchhalten?

Stopp, stopp! Sie bekommt um ca. 18.30 Uhr einen großen Teller (ca. 250 g; wobei sie noch einen Rest auf dem Teller lässt. D. h. sie könnte auch weiteressen, wenn sie noch Hunger hätte. Und ich habe den Eindruck, daß sie das Gemüse sehr gern isst, im Gegensatz zum Milchbrei oder Obst-Getreidebrei) gematschtes Gemüse mit Haferflocken und dazu 100 ml HA-Milch.
Und um ca. 19.30 Uhr geht sie ins Bett und bekommt nochmal mind. 100 - 130 ml HA-Milch. Das muss doch mal reichen, oder?

Ich habe sie fast 10 Monate gestillt, Tag und Nacht; kann ja
sein, daß sie es einfach gewohnt ist auch noch nachts zu
trinken.

Unser erster Sohn wurde gestillt, trotzdem hat er nach 7 oder
8 Wochen durchgeschlafen.

Herzlichen Glückwunsch! Unsere hat noch nie durchgeschlafen. Aber ist ja auch ok. Mir geht es nicht ums Aufstehen, sondern ums Fassungsvermögen der Windeln. Denn ich will sie nicht noch nachts wickeln. Aber auch nicht aus Bequemlichkeit, sondern dann ist sie fit wie ein Turnschuh.

Am Anfang heisst das von 22:00 Uhr

bis 5:00 Uhr, aber das zieht sich mit der Zeit auch. Unser
zweiter Sohn bekam zwangsweise das Fläschchen, auch hier war
nachts nach 9 Wochen ruhe. Interessanterweise ist er, trotz
Nichtstillens, gesundheitlich deutlich robuster…

Aber abgesehen davon, schreibst du, dass du ihr HA1-Milch
gibst. Schau doch mal auf http://www.humana.de. Dort wird die
HA2 bereits ab dem 4. Monat empfohlen, genauso wie auch der HA
Brei. Die HA1-Milch reicht schlicht und ergreifend nicht mehr
zum satt werden. Ab dem 8. Monat wird sogar schon Stufe 3
empfohlen (auch wenn es die nicht als HA gibt -> HA Brei).
Ich darf dir sagen, dass unser Jüngster mit 3 Monaten schon
Lactana 3 getrunken hat, mit 8-9 Löffel. War gerade so an der
Grenze überhaupt noch flüssig zu sein! Da sind wir gleich auf
Brei umgestiegen. Naja, er war wenigstens satt.
Bei deiner Kleinen zeigt sich das doch auch dadurch, dass sie
bei was „vernünftigem“ (Gemüsebrei mit
Getreidevollkornflocken, naja) auch den ganzen Teller leert,
deinem komischen Milchbrei-Papp aber nicht mag. Hunger hat
sie, aber eben auch ihren eigenen Geschmack. Die Zeiten sind
vorbei, in denen du bestimmst, was ihr zu schmecken hat :wink:

Warum hälst du sie eigentlich so an der kurzen Leine? Aus
Angst, sie könnte zu dick werden? Würdest du mit verdünnter
Milch satt werden?

Ich verdünne nur nachts die Flasche mit dem eigentlichen Ziel,
daß sie ihre Mahlzeiten auf den Tag verlegt. Tagsüber, d. h.
morgens und abends bekommt sie die volle Dosierung.

Das ist der falsche Weg. Gib ihr abends ordentlich zu essen,
damit meine ich auch etwas, dass stark und langanhaltend
sättigend ist und was sie auch mag. Wenn du dir sicher sein
kannst, dass sie keinen Hunger haben kann, dann lass sie ruhig
auch mal schreien.

Siehe oben. Kann es da wirklich Hunger sein?

Das Essen ist mit gerade mal 2 Zähnen etwas schwierig.

Haha! Nein, ist es nicht! Sorry, aber wie kommst du denn
darauf? Wenn Babys ohne Zähne jede noch so harte Breze runter
bekommen, wird deine Kleine ja wohl Nudeln oder Kartoffeln
klein kriegen. Hast du ne Ahnung, was die allein mit ihrem
Kiefer alles anstellen können?

Die Kartoffeln, das Gemüse und das Fleisch werden lediglich mit
der Gabel gematscht.

Wozu? Kartoffeln können sie in dem Alter schon selbst mit der
Hand essen. Lass ihr doch den Spaß! Und Hackfleisch ist selbst
ohne Zähne kein Problem.

Nudeln, Fisch und Hühnchen soll ich laut
meinem Kinderarzt im ersten Lebensjahr noch nicht geben. Fisch
sogar erst Ende des 2. Lebensjahres.

Hast du auch mal gefragt, wieso? Weil du überängstlich wegen
ihrer Allergiegefährdung bist? Ihr wegen deiner Ängste eine
ausgewogene Ernährung vorzuenthalten ist ja wohl mehr als
falsch!

Ich bin starke Allergikerin. Deshalb habe ich die ersten 6
Monate voll gestillt und danach langsam die Beikost aufgebaut.
Pro Woche ein neues Lebensmittel und manche Lebensmittel wie
Weizenmehl führe ich erst jetzt mit einem Jahr in ihren
Speiseplan ein.

Du bist sehr vorsichtig, allein aus dem Verdacht heraus, sie
könnte irgendwann eine Allergie bekommen. Gut, bis zu einem
gewissen Punkt verstehe ich das ja. Rein rechnerisch hast du
in den letzten 6 Monaten jetzt 24 Lebensmittel auf ihrem
Speiseplan stehen. Trotzdem gibst du ihr noch Milch? Wozu? Sie
_will_ ja auch was richtiges zum beissen, das zeigt sie dir
doch mehr als deutlich!

Honig gibt man den Kleinen nicht wegen
bestimmter Bakterien, wovon sie krank werden können, aber
nicht wegen der Allergie.

Honig steht auch im Verdacht, Allergien zu fördern. Natürlich
enthält er zwangsläufig auch viele Bakterien. Außerdem ist er
wegen des Zuckers nicht gerade gut für die Zähne.

PS: Entschuldige, wenn sich das etwas „aggressiv“ anhört, aber
mir fiel im ersten Moment echt nix mehr ein…

Mir auch nicht!

Niemand hier wirft dir vor, du lässt dein Kind absichtlich
hungern. Ich weiss selbst, dass es schwer ist, die Bedürfnisse
eines Babys sofort zu erkennen (vor allem mir als Mann, meiner
Frau viel das leichter). Aber nach einem Jahr sollte sich da
schon ein gewisses Gespühr entwickelt haben. Selbst wenn du
ihr einfach aus Vorsicht nicht alle Nahrungsmittel wegen der
Allergiegefahr geben willst, bleiben noch genügend andere
übrig. Außerdem solltest du sofort mit der Milchflasche
aufhören und ihr etwas geben, was ihrem Alter entspricht. Du
kannst ihr ja den HA-Brei geben, wenns schon unbedingt
hypoallergen sein soll. Aber ehrlich gesagt glaube ich, deine
Kleine steht auf was „handfestes“, und die muss es ja
wissen…

Hast Du beim HA-Brei mal auf die Verpackung gesehen? Zucker oder eine Zuckerart steht mit an erster Stelle. Das finde ich nicht so doll. Ich möchte unserer Tochter nicht auf Biegen und Brechen den Geschmack auf zuckersüß anerziehen.
In den nächsten 2 Wochen wird es Abends ein Leberwurst bzw. Käsebrot geben. Wie gesagt, wir werden noch diese Woche mit dem Brötchen/Brot anfangen, nächste Woche Kuhmilch und dann endlich das belegte Brot.

mfg
Jolly

Windeln
Hallo Kerstin,

Wenn es dir nur um die Windeln geht, dann nimm einfach die nächste Größe für nachts. Löste unser mit dem vielen Trinken verbundenes Nässeproblem zuverlässig.

Viele Grüße, Heike

Stopp, stopp! Sie bekommt um ca. 18.30 Uhr einen großen Teller
(ca. 250 g; wobei sie noch einen Rest auf dem Teller lässt. D.
h. sie könnte auch weiteressen, wenn sie noch Hunger hätte.
Und ich habe den Eindruck, daß sie das Gemüse sehr gern isst,
im Gegensatz zum Milchbrei oder Obst-Getreidebrei) gematschtes
Gemüse mit Haferflocken und dazu 100 ml HA-Milch.

Naja, reiner Brei ist in dem Alter nun auch nicht unbedingt lang sättigend.

Und um ca. 19.30 Uhr geht sie ins Bett und bekommt nochmal
mind. 100 - 130 ml HA-Milch. Das muss doch mal reichen, oder?

Anscheinend nicht. Wir hatten auch große Augen gemacht, als unser Jüngster die Flaschen nur so wegputzte.
Aber um dir sicher zu sein, kannst du es ja testen. Gehts ihr nur ums nuckeln, würde sie nachts auch Saft, Tee oder Wasser nehmen oder was sie sonst gerne trinkt. Wie du geschrieben hast, tut sie das aber nicht.

Ich habe sie fast 10 Monate gestillt, Tag und Nacht; kann ja
sein, daß sie es einfach gewohnt ist auch noch nachts zu
trinken.

Unser erster Sohn wurde gestillt, trotzdem hat er nach 7 oder
8 Wochen durchgeschlafen.

Herzlichen Glückwunsch! Unsere hat noch nie durchgeschlafen.
Aber ist ja auch ok. Mir geht es nicht ums Aufstehen, sondern
ums Fassungsvermögen der Windeln. Denn ich will sie nicht noch
nachts wickeln. Aber auch nicht aus Bequemlichkeit, sondern
dann ist sie fit wie ein Turnschuh.

Wie gesagt, für ihr Alter bekommt sie zuviel flüssige Nahrung und die muss ja auch wieder raus. Andererseits hat sie doch sicher nicht die max. Windelgröße. Nimm eine Nummer größer (zumindest Nachts) und sie sollte trocken bleiben.

Hast Du beim HA-Brei mal auf die Verpackung gesehen? Zucker
oder eine Zuckerart steht mit an erster Stelle. Das finde ich
nicht so doll. Ich möchte unserer Tochter nicht auf Biegen und
Brechen den Geschmack auf zuckersüß anerziehen.

*seufz* Zucker ist, obwohl ihm teuflische Auswirkungen nachgesagt werden, in erster Linie ein (kurzfristiger) Energielieferant. Alles, egal was, im Übermaß verwendet, bringt Probleme. Selen, in geringen Dosen, stärkt die Abwehrkräfte. Im Übermaß führt es zum Tod. Gleiches kann man über Zucker nicht sagen, zumindest ist noch keiner an den Folgen einer Zuckervergiftung gestorben. Auch Zuckersucht ist mir nicht bekannt. Wohl aber Karies, das aber auch von natürlichen Fruchtzucker kommen kann. Ganz unter uns: Ich finde, du bist in vielen Dingen extrem vorsichtig und überfürsorglich. HA-Nahrung, aber nur die Stufe 1, jedes Lebensmittel eine Woche auf allergische Reaktionen testen. Ja kein Zucker. Du solltest, meiner unbedeutenden Meinung nach, einfach etwas lockerer werden. Wirst sehen, mit spätestens zwei Jahren trinkt dir deine Kleine aus der nächsten Pfütze… :wink:

In den nächsten 2 Wochen wird es Abends ein Leberwurst bzw.
Käsebrot geben. Wie gesagt, wir werden noch diese Woche mit
dem Brötchen/Brot anfangen, nächste Woche Kuhmilch und dann
endlich das belegte Brot.

Warum eigentlich nur ein Lebensmittel pro Woche? Allergische Reaktionen zeigen sich doch recht schnell, oder? Und selbst wenn nicht, zwei bis drei Tage reichen doch auch.
Welche (unwichtigen?) Lebensmittel hast du eigentlich die letzten 6 Monate (24 Wochen) eingeführt?

mfg
Jolly

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Hallo Jolly,

bei allergiegefährdeten Kindern führt man (zum Beikoststart) wirklich max. 1 Lebensmittel pro Woche ein, um eben eventuelle Reaktionen beobachten zu können. Desweiteren sollen bei Babys mit Allergiegefährdung wirklich allergene Lebensmittel vermieden werden. Das liegt daran, dass der Darm noch nicht ausgereift ist und somit kleine Partikel der Nahrung bzw. Allergene in den Blutkreislauf gelangen und dort allergische Reaktionen provozieren können.
Das hat nichts mit Übervorsicht zu tun. Zum Glück mussten wir nicht so vorgehen, meine „Damen“ wären im Dreieck gesprungen.

Viele Grüße, Heike

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Hervorragend! Möchte mehr als 1 Sternchen geben oT
.

Hi,

genauergesagt können Sporen dieser Erreger, Botulinum-Toxine in Honig enthalten sein. Aufgrund der besonderen Beschaffenheit der Darmzoten von Babies unter einem Jahr (offene Darmzoten, die auch Eiweisse ungeprüft aufnehmen, was unter anderem auch das Allergierisiko erhöht)können diese Sporen keimen und zum Tode führen.
Früher sprach man einige Fälle des plötzlichen Kindstods dem Honig zu.
Näheres siehe hier:
http://www.medizinfo.de/infektionen/bakterien/botuli…

Hallo Kerstin,

habe jetzt nicht alles vorher gelesen. Meine Lütte mochte auch keine HA-Milch (ich glaube auch mal irgendwoe gelesen zu haben, dass die Bitter ist). Sie hat auch bis ca. 1 1/2 Jahre nachts ihr (immer mehr verdünntest) Milchfläschchen gebraucht. Wenn sie zügig trinkt und nicht nuckelt, brauchst du dir hinsichtlich Zahngesundheit da auch keine Gedanken zu machen.
Versuch doch mal, ihr Sachen zu geben, die ihr auch esst (anfangs hab ich die Zutaten im Bio-Laden gekauft), vielleciht mag sie das lieber.
Übrigens, Meinung unseres Kinderarztes: „Es ist noch kein Kind vor dem vollen Teller verhungert.“ Stimmt wirklich, meine fing an, besser zu essen, als ich aufgehört habe, mir ständig Gedanken darüber zu machen, ob sie auch ja genug erwischt…

Grüßle vom Teddy

hallo heike,

ok, du hast recht, allerdings hab ich meinen immer die recht weichen äpfel gegeben. keine ahnung wie die heißen, waren immer die schönen roten mit dem herrlich weichen fruchtfleisch.
mein großer war auch recht spät dran mit den zähnen, aber er hackte mit den zwei vorhandenen hackerchen ein stück ab und schob es mit der zunge in die backentasche bzw. auf das zahnfleisch der backenzähne.
aber vielleicht ist er ja auch die ausnahme…
denn die anderen drei hatten jeweils schon mit 5 monaten 5-7 zähne.

allerdings gehe ich grundsätzlich davon aus, dass man einem kind in diesem alter nicht einfach was in die hand drückt, sondern mit dem kind gemeinsam etwas gesundes nascht oder isst.

ausserdem hatte ich den eindruck dass die mama des urpostings ( mir ist gerade der name entfallen, werd langsam alt) sowieso eine sehr aufmerksame mama ist. und dadurch töchterlein kaum aus den augen lässt.nicht böse gemeint, aber ich denke, wer sich so einen kopf um die ernährung macht und sämtliche mahlzeiten selbst zubereitet, achtet verstärkt auf das kind ( gott klingt das blöde, aber irgendwie bin ich heut mental nich die fitteste, denke schon dass jeder versteht was ich meine)

lg tanya

hallo teddy,

Wenn sie zügig trinkt und nicht nuckelt, brauchst du dir
hinsichtlich Zahngesundheit da auch keine Gedanken zu machen.

da allgemein bekannt ist wie karies entsteht, verzichte ich nun auf die erklärung, und setze die bemerkung nach, dass auch beim zügigen trinken kariesbakterien nahrung finden und die zähne zerstören können. man sollte also auch nach dem zügigen trinkvorgang die zähnchen pflegen.
natürlich ist beim dauernuckeln die gefahr der karies ungemein größer, da die zähne länger umspült werden, aber bei mangelnder zahnhygiene ist weder das zügige noch das dauernde nuckeln ok.
die gefahr von kieferverformung, schlechter gaumenmuskulatur, und vorstehende zähne sind allerdings laut irgendeiner statistik ( keine ahnung welche das war und wo ich das gelesen hab, ist schon ein bißchen her)genauso häufig anzutreffen wie karies. nur wer weiß schon was für die zähnchen und den kiefer deines kindes dauernuckeln bedeutet? ich kenne kinder die haben sehr lange genuckelt und sind verschont geblieben und welche die trotz schneller fütterung schäden behalten haben.

nichts für ungut und liebe grüße

tanya

Hallo Tanya,

ich glaub auch, dass Kerstin ihre Tochter nicht unbeaufsichtigt lassen würde (macht man ja auch nicht in dem Alter). Der Hinweis mit dem Apfel war auch eher so an die Allgemeinheit gerichtet, dir traute ich es zu, das zu wissen, hast ja selbst von geriebenem Apfel geschrieben. Ich dachte da eher an uninformierte Dritte, die hier vielleicht mitlesen.
Ich gab anfangs oft auch Birnen, die weichen, saftigen, die den ganzen Pullover einsauen.:wink:

Viele Grüße, Heike (geht Apfel knabbern)