Huppel-Kiste

Hallo Mathias,
dass du „vernünftige“ Gründe für deine persönliche Kaufentscheidung hast, das steht doch nicht zur Debatte. Du brauchst dich auch nicht zu rechtfertigen. Jeder soll seine eigene Entscheidung treffen, ob nach „vernünftigen“ oder nach irrationalen/emotionalen Gründen.
Mein Statement ist (und bleibt), dass die überwiegende Mehrzahl der SUVs eben nicht nach Vernunftsgründen erworben werden, in Einzelfällen sehr wohl.

Zumal ja der Trend eher dahin geht, SUV-Fahrer pauschal zu
stigmatisieren. Der Hingucker-Effekt dreht ins Negative.

Die Diskussion der Öffentlichkeit pauschalisiert (leider) nun mal gerne. Man kann sich dabei kaum gegen das „mitgegangen , mitgefangen“ zur Wehr setzen.

Mit
der hohen Sitzposition erhebt man sich über andere (der
Ranghöhere in einer Runde setzt sich gerne höher, deswegen der
König auf dem Thron),

Ich empfinde es als angenehm, weiter sehen zu können.
Mich über andere zu erheben war kein Kaufargument.

Das mit der erhobenen Sitzposition passiert im Unterbewusstsein, wird idR nicht rational empfunden. Wir Menschen sind eben so gestrickt.

Wird ein solches Auto dadurch vernünftiger, dass man es nur
sehr wenig nutzt ?

Natürlich.

Diese Logik erschließt sich mir nicht.

Sinnvolle Nutzung von Autos ist die wichtigste
Lehre, die wir heute ziehen müssen.

Ohne Abstriche : Ja.

Nicht streite ich ab, dass es im Einzelfall
sehr wohl gute Gründe für es gibt.

Nicht nur im Einzelfall, sondern generell.
BHillig auf dem Land wohnen und dann mit einem Diesel weit zu
pendeln, ist nun einmal umweltschädlicher, als das Geld in die
Hand zu nehmen, stadtnah zu wohnen und wenig zu fahren.

Ohne Abstriche : Ja.

Auch wenn dies mit einem SUV geschieht.

Das ist eine ganz andere Frage. Nämlich die nach der Sinnhaftigkeit eines SUVs, die gewiss für einzelne Fälle „vernünftig“ nachvollziehbar ist.

Und da sehen moderne SUVs deutlich besser aus, als kleine
Diesel ohne Rußpartikelfilter.

Das ist nicht die Frage „pro/contar SUV“, sondern eine der allgemeinen Motoren-Technologie.

meinem SUV, der innen wohl fast 2 mal so groß ist, 2.200 Kg
wiegt und 12-14 Liter Normalbenzin verbraucht, dabei aber nur
einen bruchteil der Schadstoffe ausstößt, als die schlechtere
Alternative.

Entschuldige bitte : 2.200 kg Leergewicht halte ich für überzogen für ein Alltagsauto.

Daher ist es mir so wichtig, nicht nur den SUV-Fahrer generell
zu verdammen,

Keiner wird dafür verdammt, wenn er sich nicht immer streng an Vernunftsgründen orientiert, sondern sich auch mal eine Verücktigkeit gönnt.

Und da reicht es nicht aus, alle Fahrer in einen
Hybrid-Kleinwagen

Da gibt es in der Öffentlichkeit mittlerweile eine regelrechte Hybrid-Hype.

160 8 L Super verbraucht, wo ich mit 11 L Normal auskomme…

11 L bei 160km/h konstant bezweifele ich. Zumindest mit 2,2 t Leergewicht und großem Strömungsquerschnitt.

Grüße,

Karl

Frage 2: Wer leistet sich noch so was? Antwort: Schwanzlose,
denen ein Porsche zu „unpraktisch“ ist. Deshalb gibts auch den
Cayenne.

und wenn man nen SUV und einen 911er in der garage hat, ist man dann doppelt schwanzlos ?

Nachteile:
Tiefgaragen, überhaupt Garagen normaler Größe, gehen (tw.)
nicht;

quatsch. ich parke mit meinem grand cherokee völlig normal.

eigene
Ölquelle nebst Raffine,rie vorteilhaft

v8, 4,7 lt hubraum und 235 ps, durchschnitt 14,7 lt im stadtverkehr. aber es gibt ja auch die diesel-spar-variante.

Es wäre eine Überlegung wert, Autos künftig nach umbautem Raum
zu versteuern … und zwar progressiv.

mir doch egal … ich hab die autos zum spaß und stehe auch dazu

gruss

tiger

Wir sollten hier - hätte ich anfangen sollen - das Kaliber
genauer definieren: Ich spreche von Fahrzeugen wie dem Grand
Cherokee, Mercedes M, Porsche Cayenne u.dgl.

Konkret: Volvo XC 90: 4,75m.

Was ja wirklich noch ein normales Maß ist.

grand cherokee:
Länge 4’750 mm
Breite 1’870 mm
Höhe 1’785 mm
Radstand 2’780 mm

weißt du überhaupt wovon du redest ?

gruß

tiger

Hallo!

dass du „vernünftige“ Gründe für deine persönliche
Kaufentscheidung hast, das steht doch nicht zur Debatte.

Doch, denn Du schriebst, die Autos wären unvernünftig…

Du
brauchst dich auch nicht zu rechtfertigen.

Ich rechtfertige mich nicht. Wir diskutieren.

Jeder soll seine
eigene Entscheidung treffen, ob nach „vernünftigen“ oder nach
irrationalen/emotionalen Gründen.

So sehe ich das eben auch.

Mein Statement ist (und bleibt), dass die überwiegende
Mehrzahl der SUVs eben nicht nach Vernunftsgründen erworben
werden, in Einzelfällen sehr wohl.

Und ich meine, das ist für Außenstehende schwer zu beurteilen.
Man müsste sich schon damit befassen, wie die Eigentümer von SUV ihre Autos wirklich nutzen, anstatt sich von einer Momentaufnahme leiten zu lassen wie z.B. eine Frau mit Kind im SUV in der STadt. Vielleicht lebst sie unter der Woche davon, Pferde zu überführen.

Zumal ja der Trend eher dahin geht, SUV-Fahrer pauschal zu
stigmatisieren. Der Hingucker-Effekt dreht ins Negative.

Die Diskussion der Öffentlichkeit pauschalisiert (leider) nun
mal gerne. Man kann sich dabei kaum gegen das „mitgegangen ,
mitgefangen“ zur Wehr setzen.

Doch, man kann die Meckerer ignorieren.

Mit
der hohen Sitzposition erhebt man sich über andere (der
Ranghöhere in einer Runde setzt sich gerne höher, deswegen der
König auf dem Thron),

Ich empfinde es als angenehm, weiter sehen zu können.
Mich über andere zu erheben war kein Kaufargument.

Das mit der erhobenen Sitzposition passiert im
Unterbewusstsein, wird idR nicht rational empfunden. Wir
Menschen sind eben so gestrickt.

Ich nicht…

Wird ein solches Auto dadurch vernünftiger, dass man es nur
sehr wenig nutzt ?

Natürlich.

Diese Logik erschließt sich mir nicht.

Zwei Dimensionen:

1.) Der Besitz eines Autos

2.) Der Autotyp

ad 1.) zunächst ist es egal, was für ein Modell ich nutze. Ich sollte es vernünftig einsetzen, also rücksichtsvoll und sparsam fahren und nur die wirklich nötigen Strecken.

ad 2.) sollte so ausgewählt werden, dass er dem Transportbedürfnis entspricht.

Fazit: wenn man wenigstens eine der beiden Dimensionen sinnvoll umsetzt, ist das schon mal was…

Sinnvolle Nutzung von Autos ist die wichtigste
Lehre, die wir heute ziehen müssen.

Ohne Abstriche : Ja.

Nicht streite ich ab, dass es im Einzelfall
sehr wohl gute Gründe für es gibt.

Nicht nur im Einzelfall, sondern generell.
BHillig auf dem Land wohnen und dann mit einem Diesel weit zu
pendeln, ist nun einmal umweltschädlicher, als das Geld in die
Hand zu nehmen, stadtnah zu wohnen und wenig zu fahren.

Ohne Abstriche : Ja.

Auch wenn dies mit einem SUV geschieht.

Das ist eine ganz andere Frage. Nämlich die nach der
Sinnhaftigkeit eines SUVs, die gewiss für einzelne Fälle
„vernünftig“ nachvollziehbar ist.

Ein Mercedes SL 600 ist auch kein „sinnvolles“ Auto. Es verbraucht mehr als ein gängiger SUV. Und niemand beschwert sich darüber.

Und da sehen moderne SUVs deutlich besser aus, als kleine
Diesel ohne Rußpartikelfilter.

Das ist nicht die Frage „pro/contar SUV“, sondern eine der
allgemeinen Motoren-Technologie.

Für mich zählt hier das Gesamtpaket.
Und da sieht es nun mal so aus, dass die größten SUV-Kritiker nicht unbedingt diejenigen mit den saubersten, sondern eher mit den kleinsten Autos sind.

meinem SUV, der innen wohl fast 2 mal so groß ist, 2.200 Kg
wiegt und 12-14 Liter Normalbenzin verbraucht, dabei aber nur
einen bruchteil der Schadstoffe ausstößt, als die schlechtere
Alternative.

Entschuldige bitte : 2.200 kg Leergewicht halte ich für
überzogen für ein Alltagsauto.

Ich bedingt.
Es kommt eben auch auf Dimension a an.

Zudem wiegen die normalen Mittelklasseautos wie A4 und Alfa 159 heute um die 1800 Kg. Das wog mein E Benz der alten Serie 210 auch.
Ein akltueller E Kombi wiegt in mit meinem SUV vergleichbarer Ausstattung 2.000 kg.

Wo ist da noch das große Problem des SUV? Bei 200 Kg Mehrgewicht? Wohl kaum.

Daher ist es mir so wichtig, nicht nur den SUV-Fahrer generell
zu verdammen,

Keiner wird dafür verdammt, wenn er sich nicht immer streng an
Vernunftsgründen orientiert, sondern sich auch mal eine
Verücktigkeit gönnt.

Das stimmt nicht. Gerade mit einem SUV steht man mittlerweile im Fadenkreuz, wie ich öfter feststelle.

Und da reicht es nicht aus, alle Fahrer in einen
Hybrid-Kleinwagen

Da gibt es in der Öffentlichkeit mittlerweile eine regelrechte
Hybrid-Hype.

Bei diesen Kisten sollte man sich den reellen Verbrauch und die gesamte Ökobilanz ganz genau ansehen.
Ich würde, wäre es mir besonders wichtig, ein umweltfreundliches Auto zu fahren, einen neuen Fiat 500 kaufen.

160 8 L Super verbraucht, wo ich mit 11 L Normal auskomme…

11 L bei 160km/h konstant bezweifele ich. Zumindest mit 2,2 t
Leergewicht und großem Strömungsquerschnitt.

Das zeigt der Bordcomputer dann unter Momentanverbrauch. Bei 180 sind es dann aber schon 15, bei 220 dann 23, muss ich zugeben… :wink: Aber da kommt ein Prius gar nicht erst hin.

Grüße,

Mathias

Hallo Mathias

dass du „vernünftige“ Gründe für deine persönliche
Kaufentscheidung hast, das steht doch nicht zur Debatte.

Doch, denn Du schriebst, die Autos wären unvernünftig…

„wenn „Otto Normalfahrer“ damit unterwegs ist, dann hat das zu 99% mit Vernunft nichts zu tun“ schrieb ich. Damit ist die Kaufentscheidung gemeint.

Mein Statement ist (und bleibt), dass die überwiegende
Mehrzahl der SUVs eben nicht nach Vernunftsgründen erworben
werden, in Einzelfällen sehr wohl.

Und ich meine, das ist für Außenstehende schwer zu beurteilen.

Deswegen orientiere ich meine Einschätzung an SUV-Besitzern, deren Umfeld ich halbwegs kenne.

Ein Mercedes SL 600 ist auch kein „sinnvolles“ Auto. Es
verbraucht mehr als ein gängiger SUV. Und niemand beschwert
sich darüber.

Auch bei solch einer Kutsche sage ich nur nüchtern, das die Kaufentscheidung dafür idR nicht aus Vernunftgründen erfolgt. Beschweren : Nein, denn (noch) darf das jeder für sich selbst entscheiden.

Und da sehen moderne SUVs deutlich besser aus, als kleine
Diesel ohne Rußpartikelfilter.

Entschuldige bitte : 2.200 kg Leergewicht halte ich für
überzogen für ein Alltagsauto.

Ich bedingt.
Es kommt eben auch auf Dimension a an.

Zudem wiegen die normalen Mittelklasseautos wie A4 und Alfa
159 heute um die 1800 Kg. Das wog mein E Benz der alten Serie
210 auch.
Ein akltueller E Kombi wiegt in mit meinem SUV vergleichbarer
Ausstattung 2.000 kg.

In Bausch und Bogen : sämtliche Pkw leiden heutzutage an Übergewicht. ob 1500 kg oder 2000 kg Leergewicht gegenüber idR knapp 100 kg beförderter Nutzlast steht eigentlich in keinem Verhältnis.

Ich würde, wäre es mir besonders wichtig, ein
umweltfreundliches Auto zu fahren, einen neuen Fiat 500
kaufen.

Auf längere Sicht werden wir dahin kommen. Ob es uns nun besonders lieb ist oder nicht.

11 L bei 160km/h konstant bezweifele ich. Zumindest mit 2,2 t
Leergewicht und großem Strömungsquerschnitt.

Das zeigt der Bordcomputer dann unter Momentanverbrauch. Bei
180 sind es dann aber schon 15, bei 220 dann 23, muss ich
zugeben… :wink:

Entweder dein Mäusekino produziert zufälligerweise eine Fehlanzeige (andererseits ist meins recht genau) oder du hattest bei der Messung guten Rückenwind. Nachgerechnet (Grundlagen der Kfz-Technik) brauchst du mit solch einem Fakrzeug bei konstant 160km/h in der Ebene mindestens 14 Liter/100km. Dabei sind Verluste im Getriebe und durch Nebenaggregate (LiMa, Klima, Servolenkung) noch nicht einmal berücksichtigt; darüber hinaus unter der Annahme dass mit den 160 km/h gerade der optimale Betriebspunkt des Motors zusammenfällt.

Gruß
Karl

Hallo!

dass du „vernünftige“ Gründe für deine persönliche
Kaufentscheidung hast, das steht doch nicht zur Debatte.

Doch, denn Du schriebst, die Autos wären unvernünftig…

„wenn „Otto Normalfahrer“ damit unterwegs ist, dann hat das zu
99% mit Vernunft nichts zu tun“ schrieb ich. Damit ist die
Kaufentscheidung gemeint.

Wo ist der Unterschied?
Ich bin ein recht normaler Fahrer.
Dennoch ist das Auto für mich praktisch, als vernünftig.

Mein Statement ist (und bleibt), dass die überwiegende
Mehrzahl der SUVs eben nicht nach Vernunftsgründen erworben
werden, in Einzelfällen sehr wohl.

Und ich meine, das ist für Außenstehende schwer zu beurteilen.

Deswegen orientiere ich meine Einschätzung an SUV-Besitzern,
deren Umfeld ich halbwegs kenne.

Ich kenne nur wenige. Wer hier aber so etwas fährt, ist oft in den Bergen und fährt eher wenig.
Viele hier in der nAchbarschaft haben so einen SUV für die Frau und fürs Wochenende. Ins Büro und auf Dienstreise geht´s mit A4 oder A6 Diesel.

Ein Mercedes SL 600 ist auch kein „sinnvolles“ Auto. Es
verbraucht mehr als ein gängiger SUV. Und niemand beschwert
sich darüber.

Auch bei solch einer Kutsche sage ich nur nüchtern, das die
Kaufentscheidung dafür idR nicht aus Vernunftgründen erfolgt.

Naja, wer viel und schnell reist und immer alleine fährt, ist mit einem SL 600 „vernünftiger“ unterwegs als mit einem S 600 L.
Der EInzelfall ist entscheidend…

Beschweren : Nein, denn (noch) darf das jeder für sich selbst
entscheiden.

Das wird auch so bleiben. Vielleicht nicht in Deutschland, aber man kann ja umziehen, wenn einem das hier zu blöd wird…

Und da sehen moderne SUVs deutlich besser aus, als kleine
Diesel ohne Rußpartikelfilter.

Entschuldige bitte : 2.200 kg Leergewicht halte ich für
überzogen für ein Alltagsauto.

Ich bedingt.
Es kommt eben auch auf Dimension a an.

Zudem wiegen die normalen Mittelklasseautos wie A4 und Alfa
159 heute um die 1800 Kg. Das wog mein E Benz der alten Serie
210 auch.
Ein akltueller E Kombi wiegt in mit meinem SUV vergleichbarer
Ausstattung 2.000 kg.

In Bausch und Bogen : sämtliche Pkw leiden heutzutage an
Übergewicht. ob 1500 kg oder 2000 kg Leergewicht gegenüber idR
knapp 100 kg beförderter Nutzlast steht eigentlich in keinem
Verhältnis.

Das mag sein. Wenn ich nun aber mit meinem Oldie unterwegs bin, Bj. 1979, 100 PS, 7 L Verbrauch, 900 Kg Gewicht, fühle ich mich nicht unbedingt sicher.
Die Leute fahren immer schlechter und es werden immer mehr Autos. Klar, dass dabei das Bedürfnis nach Sicherheit im Auto steigt.

Ich würde, wäre es mir besonders wichtig, ein
umweltfreundliches Auto zu fahren, einen neuen Fiat 500
kaufen.

Auf längere Sicht werden wir dahin kommen. Ob es uns nun
besonders lieb ist oder nicht.

Ich überlege mir, einen solchen Wagen für die Wege in der Stadt, also für meinen Alltag zusätzlich anzuschaffen. Die Entscheidung werden die Crastests und die Probefahrt bringen.

11 L bei 160km/h konstant bezweifele ich. Zumindest mit 2,2 t
Leergewicht und großem Strömungsquerschnitt.

Das zeigt der Bordcomputer dann unter Momentanverbrauch. Bei
180 sind es dann aber schon 15, bei 220 dann 23, muss ich
zugeben… :wink:

Entweder dein Mäusekino produziert zufälligerweise eine
Fehlanzeige (andererseits ist meins recht genau) oder du
hattest bei der Messung guten Rückenwind.

Der Wagen ist bis 160 im Verhältnis sehr sparsam. Mit einem X5 3.0i brauche ich 2 L mehr.

Nachgerechnet
(Grundlagen der Kfz-Technik) brauchst du mit solch einem
Fakrzeug bei konstant 160km/h in der Ebene mindestens 14
Liter/100km. Dabei sind Verluste im Getriebe und durch
Nebenaggregate (LiMa, Klima, Servolenkung) noch nicht einmal
berücksichtigt; darüber hinaus unter der Annahme dass mit den
160 km/h gerade der optimale Betriebspunkt des Motors
zusammenfällt.

Bei 160 dreht der Motor noch im Mittelfeld des Drehzehlbereiches bei ca. 3.500 U/min.
Der Wagen verteilt die Antriebskraft 95/5. Nur bei Schlupf vorne bekommt die Hinterachse mehr.
Er vefügt über ein Automatikgetriebe.
Die Klimaanalge läuft bei mir immer.

Der BC scheint einigermassen realistisch zu sein, habe beim letzten Tanken grob nachgerechnet.

Zum Gewicht habe ich noch einmal nachgelesen:
„max. Leergewicht 7-Sitzer: 2073 - 2162kg (je nach Motorisierung; inkl. 75 kg Fahrer + 90% Tankfüllung)“ Quelle: ElchWiki.

Meiner dürfte eher bei den 2073 Kg liegen, da kleinster Benziner.

Grüße,

Mathias

Hi!

Dass es den Niva nicht für Geld und gute Worte mit aktuellem
Emissionsniveau gibt und er um die 12-13 L verbraucht, lassen
wir mal gepflegt beiseite, nciht wahr?
Da ist mein Dickelch der bessere Deal für die Umwelt.

Diese Feststellungen ändern nichts an der von mir
angesprochenen Tatsache, nämlich der Eignung für schwieriges
Gelände und entsprechende Wetterverhältnisse.
Allerdings erfüllt heute auch der Niva Euro 4, wenn den
Angaben auf der deutschen Seite von Lada zu trauen ist.

Das wird dann wohl stimmen.

Der
Verbrauch ist natürlich für die Leistung unverhältnismäßig
hoch.

So ist es.

Grüße,

Mathias