Husky-Hündin trauert

Halle Ratwissende,
ich konnte/durfte/musste die 4-jährige Husky-Hündin von meiner Ex-Frau „nehmen“, da diese aus gesundheitlichen Gründen sich um das liebe Tierchen nicht mehr kümmern konnte. Selbst war ich oftmals in den letzten 4 Jahren in unregelmäßigen Abständen das „Ersatzherrchen“, auch oftmals über Wochen.
Aysha ist jetzt 3 Wochen bei mir, alle ihre Tierspielzeuge auch und hat bisher die Trennung vom Frauchen relativ gut vertragen. Da sie noch läufig war, konnte ich sie bisher auch nur an der Leine ausführen und mußte den Kontakt mit anderen Hunden leider reduzieren.
Am Samstag hat sie letztmals ihr Frauchen wieder gesehen; diese hat noch einen Zwergpinscher als weiteren Hund. Offensichtlich ist das erneute Wiedersehen und Trennung für Aysha problematisch, denn seit Sasmtag „bockt“ sie; sie versucht zielstrebig in das Straßencafe zu gehen, wo das Treffen stattfand; beim Gassi-gehen keine große Freude mehr, Fressen fast nur noch Leckerli und in der Wohnung geht sie gleich ins Schlafzimmer auf ihren Teppich oder im Wohnzimmer unter den Tisch.
Auch der Auslauf vor dem Fahrrad funktioniert ohne jegliche Begeisterung und sie läuft nicht mehr vor dem Fahrrad, sondern nur noch neben dem Fahrrad.
Der behandelnde Tierarzt ist erst nächste Woche wieder zurück, deshalb konnte ich keinen tierärztlichen Rat einholen. Ich bin mir aber sicher, dass es wohl mehr seelische Probleme sind.
Viel Zuwendung, ja, aber was kann ich noch machen ?
Mittlerweile fällt auch den anderen Hundebesitzern auf, dass Aysha einen sehr traurigen Blick aufsetzt.
Gefragt sind also hier Hundebesitzer mit Erfahrung,…viele Hundefreunde mit ihren 4-Beinern meinen, dass es sich legen würde.

Zudem: Sollte der weitere Kontakt mit dem Ex-Frauchen eingestellt werden??
Ich bin absolut fraglos und bekomme schon Schlafstörungen;-((
evt. Links???
Danke,

Hallo Peter,

es ist völlig normal, daß bei einem Treffen nach so kurzer Zeit die Wunde der Trennung heftig aufbricht, zumal der Hund die 3 Wochen scheinbar nur als Urlaub interpretiert und jetzt realisiert, daß es für immer sein soll. Die Trennungszeit muß deutlich länger sein, 6 Monate oder mehr.

In der Homöopathie gibt es ein paar sogenannte Trauermittel. Richtig gewählt, wirken sie innerhalb von Stunden bis Tagen und lösen den Trennungsschmerz auf, so daß die Situation erträglich wird.
Such dir also einen guten Tierhomöopathen. Ein TA hat keine Trauermittel.

Gruß Steffi

Hallo Peter,

es ist völlig normal, daß bei einem Treffen nach so kurzer
Zeit die Wunde der Trennung heftig aufbricht, zumal der Hund
die 3 Wochen scheinbar nur als Urlaub interpretiert und jetzt
realisiert, daß es für immer sein soll. Die Trennungszeit muß
deutlich länger sein, 6 Monate oder mehr.

In der Homöopathie gibt es ein paar sogenannte Trauermittel.
Richtig gewählt, wirken sie innerhalb von Stunden bis Tagen
und lösen den Trennungsschmerz auf, so daß die Situation
erträglich wird.
Such dir also einen guten Tierhomöopathen. Ein TA hat keine
Trauermittel.

Danke, berufhigend, ich leide ja mit,…:wink:

Gruß Steffi