unter „Wir über uns“ wie lange es diesen Bremsentyp schon gibt.
Ist das überhaupt sinnvoll?
Hast Du Dir doch schon selber unten beantwortet.
Sind die störanfällig?
Nicht besonders
Oder störanfälliger als „normale“ Bremsen?
Andersrum, die Bremsseile der „normalen“ Bremsen können festrosten, einfrieren, reißen… Die Hydraulikleitungen werden bestenfalls bei unsachgemäßer Behandlung beschädigt.
Und wie sieht’s im Reparaturfall mit den Kosten aus?
Weiß ich nicht, hatte noch keinen Reparaturfall, im Gegensatz zu den anderen Bremsen. Bremsbelagauswechseln ist leichter bei Hydraulik, finde ich.
Ich muss schon zugeben, bei der Probefahrt waren die schon
angenehmer zu dosieren als die üblichen Felgenbremsen.
Soviel zum Sinn der Hydralikbremsen, mal abgesehen von der geringeren Störanfälligkeit.
für ein „normales“ Rad sind die HS 33 bzw. HS 11 von Magura das Beste was Dir an Bremsen passieren kann. Zuverlässiger als alles andere auch im Winter bei minus 10 Grad, gut dosierbar und mit viel Biss. Mag sein, dass sie ein paar Gramm schwerer sind als V-Brakes. Ob es die billigere HS 11 ganauso tut wie die HS 33 kann ich Dir nicht sagen, mir haben damals alle zur HS 33 geraten.
Schreib uns doch mal, was das für Räder sind zwischen denen Du Dich entscheiden willst - ein Rad besteht nicht nur aus Bremsen…
Grüßle: Uli
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Das gibt es mit V-brakes für 499 €, mit hydraulischen Bremsen für 599 €.
Ich muss dazu sagen, dass ich eigentlich ein reiner Sonntagsfahrer bin, allerdings habe ich mir für dieses Jahr vorgenommen, damit täglich (bei trockenem Wetter) zur Arbeit zu fahren, ca. 17 km eine Tour.
17 km - alle Achtung! Bei mir sind es nur 9 km. Da wirst Du ein gutes Rad zu schätzen wissen. Guck dir mal die Testberichte bei Bergamont von aktiv radfahren Februar 2006 an: http://www.bergamont.de/new_2006/testbericht/listByM…
Da ist ein Berganont Vagonda Sponsor Edition aufgeführt. Zum gleichen Preis, aber mit einer besseren Ausstattung wie Dein Mellow. Zeig das mal Deinem Händer. Aber im Prinzip liegst Du richtig.
Ich würde Dir auf jeden Fall noch Metallpedale empfehlen, die Haken und Riemen http://www.world-of-cross.de/images/2182056000.jpg nachrüsten lassen. Bei Fahrrädern die Tuningmaßnahme mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis. Viel billiger und flexiblier als Klick-Pedale und beinahe so gut. Wer es kennt möchte es nie mehr missen.
Grüße: Uli
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Ich muss dazu sagen, dass ich eigentlich ein reiner
Sonntagsfahrer bin, allerdings habe ich mir für dieses Jahr
vorgenommen, damit täglich (bei trockenem Wetter) zur Arbeit
zu fahren, ca. 17 km eine Tour.
da fährst du ähnlich weit wie ich. Ich kann dir die Hydraulischen nur wärmstens empfehlen. Bei meinem alten Rad hatte ich die Magura HS33. bis auf Belagwechsel praktisch kein Wartungsaufwand. Nur ab und an am Bremshebel den Belagverschleiß nachstellen (leicht zu bedienendes Stellrädchen). Das Rad habe ich mit 18.000 km verkauft, ohne dass während dieser Zeit Probleme an der Bremse aufgetreten wären.
Mein jetziges Fahrrad hat eine hydraulische Magura Julie Scheibenbremse. Die ist sogar selbstnachstellend. Nach nunmehr über 9.000 km immer noch keine Probleme.
Wenn du einmal eine Weile hydraulische gefahren hast, willst du nichts anderes mehr.