Hallo zusammen, ich habe mal wieder eine Frage an euch:
Unser Hund (Sennen-Schäfer-Mischling, 9 Jahre) hatte am 9. Dezember einen Kreuzbandriss erlitten. Er wurde dann am 15. Dezember operiert. Sein dem befindet er sich auf den Weg der Besserung, humpelt aber immer noch, besonders nach längerer Belastung. Nun wurde uns gesagt, dass es gut wäre und es jetzt langsam Zeit würde, mit Physiotherapie zu beginnen.
Wir haben uns darauf entschlossen bei einer Kollegin von uns, welche Hundephysiotherapeutin ist, Hydrotherapie (oder auch Schwimmtherapie) auszuprobieren. Uns wurde auch von verschiedener Stelle versichert, dass dies im Grunde eine sehr gute Möglichkeit wäre, die Muskulatur wieder aufzubauen (das Knie an sich ist stabil).
Jetzt waren wir heute dort und bekamen den Hund auch mit Müh’ und Not ins Becken. Leider stand der Hund während der ganzen Zeit im Wasser total unter Stress.
Nun fragen wir uns, ob diese Art von Therapie, welche ja an sich sehr gut ist, überhaupt etwas nützt, wenn der Hund dabei so stark unter Stress leidet?
Wir haben jetzt vor, es nächste Woche noch einmal zu versuchen, und zu schauen, ob es sich ein wenig gebessert hat.
Ich freue mich über jede hilfreiche Antwort!
Freundliche Grüsse, Nicolas.