Was die ersten beiden Punkte angeht:
Wesentliche Voraussetzungen wie starke Konzentration aber auch
Entspannung sind bei Computerspielen zumeist gegeben. Im Gegensatz zum Fehrnsehen sind Feedbackschleifen, z.B. über
die Mausbewegung möglich.
Ich erinnere mich daran, dass es früher mal ein Programm „MacHypnosis“ gab (zu dem man
sich aber ein teures Bio-Feedback-Teil kaufen musste),mit dem
man sich angeblich selbst posthypnotische Befehle erteilen konnte.
Was den letzten Punkt angeht, denke ich z.B. an die Epilepsie-Warunungen bei vielen Spielen, aber auch die bewustlosen Kinder nach einem japanischen Zeichentrickfilm
mit einem ungünstigen gelb-blau flimmern. Wie schlimm kann das
werden wenn man das absichtlich betreibt ?
Gibt es da ein Gefahrenpotential dem sich die Gesellschaft bewusst sein müßte ?
Was den letzten Punkt angeht, denke ich z.B. an die
Epilepsie-Warunungen bei vielen Spielen, aber auch die
bewustlosen Kinder nach einem japanischen Zeichentrickfilm
mit einem ungünstigen gelb-blau flimmern.
Momentchen mal! Epilepsie wird weder durch Computerspiele noch durch Zeichentrickfilme verursacht. Richtig ist allerdings, daß das ständige Herumgeblinke - hier ist die Frequenz der Lichtimpulse entscheidend - einen epileptischen Anfall auslösen kann. Allerdings kann sowas auch einem völlig gesunden Menschen passieren; ich bin schon mal wegen der Stroboskop-Blitze in der Disco umgekippt, obwohl ich keine Epilepsie habe. Das Gehirn ist einfach nicht in der Lage, sich auf die Frequenz der Blinkerei einzustellen. BTW: Lichtblitze werden auch bei der Epilepsie-Diagnostik eingesetzt…
Die Warnungen sollen übrigens nicht ‚Das Spiel löst Epilepsie aus - Spielen auf eigene Gefahr‘ heißen, sondern haben einen haftungsrechtlichen Hintergrund: wenn Du noch nie einen Anfall hattest, weißt Du nicht, daß Du womöglich an Epilepsie leidest.
Gibt es da ein Gefahrenpotential dem sich die Gesellschaft
bewusst sein müßte ?
Also, das ist meines Erachtens nun wirklich etwas an den Haaren herbeigezogen…