mein 3-jähriger Sohn ist hyperaktiv, ich will ihn jedoch nicht mit Medikamenten ruhig stellen, wer weiss einen anderen Rat?
Eure Sandra
mein 3-jähriger Sohn ist hyperaktiv,
ärztlicher Befund??
ich
will ihn jedoch nicht mit Medikamenten
ruhig stellen,
frag’ doch 'nen Kinderarzt mal, wie die Ernährung sich auswirkt, manche Kinder drehen schon ziemlich auf, wenn sie viel Zucker essen. Es gibt auch Tees (Kamille z. B.), die unterstützend wirken, auf jeden Fall kannst Du es ja erst einmal auf die sanfte Tour versuchen.
Grüße
drehen schon ziemlich auf, wenn sie viel
Zucker essen.
wollte ich auch sagen: meine Nichte (5 Jahre) hat ärztlich Süßigkeitenentzug verordnet bekommen deswegen. Jetzt geht es schon besser.
mein 3-jähriger Sohn ist hyperaktiv, ich
will ihn jedoch nicht mit Medikamenten
ruhig stellen, wer weiss einen anderen
Rat?
Eure Sandra
Hallo liebe Sandra,
wissen sie, auf was ihr Sohn hyperaktiv reagiert? mein Bruder reagiert z.B: auf Konservierungsstoffe, Zucker und Vitamin hyperaktiv…
wir mußten damls, als es erkannt wurde unsere komplette nahrung umstellen.
bei anfällen half uns damals oft eine essig mischung, 1 zu 5 mit wasser und eine süßstofftablette. allerdings sollte man nur den obstessig von „Kühne“ vervenden.
Dieses mischgetränk neutralisiert alles.
ich wünsche ihnen viel erfolg.
alles gute für sie und ihr Kind.
Meine eltern waren damals auch in einer Selbsthilfe gruppe, wo sie viele hilfreiche tipps bekam.
versuchen sie doch mal über internet eine solche selbsthilfegruppe in ihrer nähe ausfindig zu machen.
Viel Glück dabei
Mit freundlichem Gruß
Franziska
mein 3-jähriger Sohn ist hyperaktiv, ich
will ihn jedoch nicht mit Medikamenten
ruhig stellen, wer weiss einen anderen
Rat?
Eure Sandra
Mein Sohn ist jetzt zwölf Jahre alt, mit 3 Jahren wurde er als eindeutig hyperaktiv von einem Kinderpsychiater beurteilt.
Ich gab ihm das Medikament „Ritalin“ und zwar ganz bewußt, damit das Kind eine Chance bekommt, aus dem Teufelskreis, in dem es sich befand, herauszukommen. Hyperaktive ecken überall an, sie kommen nicht klar, mit ihrer Umgebung, in Kindergarten und Schule. Gleichzeitig mit dem Medikament begab ich mich in Therapie, um wieder ein „normales Verhältnis“ mit meinem Kind zu bekommen. Später, als mein Sohn 8 Jahre alt war, besuchte er eine Kindertherapeutin. So konnte er sich, meiner Meinung nach, relativ normal entwickeln. Ab dem 10. Lebensjahr bekam ein kein Ritalin mehr (Achtung Suchtgefahr!)Trotzdem, ein hyperaktives Kind bleibt eine pädagogische Lebensaufgabe. (Die Hyperaktivität verschwindet mit Beginn der Pubertät, aber die ist ja bekanntermaßen auch nicht ohne!)
Alles in allem: Ritalin ist nicht so schlecht wie sein Ruf. Dein Kind bekäme doch auch Krücken zum Laufen, wenn er gehbehindert wäre, nicht wahr?
Zum Schluss noch dies: Teile deine Kraft ein, gib etwas Verantwortung ab und versuche das meiste mit Humor zu sehen.
Viel Glück
Dorit
mein 3-jähriger Sohn ist hyperaktiv, ich
will ihn jedoch nicht mit Medikamenten
ruhig stellen, wer weiss einen anderen
Rat?
Eure Sandra
Bei unserem Sohn war es die Schokolade und die Farbstoffe in vielen Süßigkeiten. Sobald wir das erkannt hatten, verbesserte sich die Sache erheblich.
Hi!Auch die Glutamate(Geschmacksverstärker in Packerlkost) können eine Rolle spielen.Ich würde die Medikamente nicht von vornherein abweisen,auch deine Nerven sind was wert!!!Dietlinde
mein 3-jähriger Sohn ist hyperaktiv, ich
will ihn jedoch nicht mit Medikamenten
ruhig stellen, wer weiss einen anderen
Rat?
Eure Sandra