Bei mir wurde kürzlich ein Tumor der Hypophyse festgestellt. Er ist hormonaktiv und verursacht eine Schilddrüsenüberfunktion.
Das bedeutet, dass er ein sehr seltenes Exemplar ist und dass er natürlich raus muss. Mir steht also bald eine OP bevor.
Da ich inzwischen weiß, dass diese Tumore im Allgemeinen gar nicht ganz so selten sind, würde ich mich über Kontakt zu Betroffenen freuen, die auch vielleicht die OP schon hinter sich haben und mir ein wenig Mut machen können.
Bei mir wurde kürzlich ein Tumor der Hypophyse festgestellt.
Er ist hormonaktiv und verursacht eine
würde mich über Kontakt zu Betroffenen freuen,
die auch vielleicht die OP schon hinter
sich haben und mir ein wenig Mut machen können.
wenn die entnahme durch die nase erfolgt, ist die narbe kaum zu sehen. das atmen in den ersten stunden nach der op ist blöd. hab nur die narkose gemacht, war also nicht betroffen.
guck dich mal auf dieser Seite um: http://www.glandula-online.de/
Dort gibts auch ein Forum zum Austausch unter Betroffenen. Außerdem gibts ne Menge Infos rund um Hypophsentumoren. Sehr empfehlenswerte Seite, kann ich nur sagen.
Naja, Narben müssen einem bei einer solchen Sache wohl schlichtweg egal sein, oder? :o)
Aber wieso eine Brauennarbe? Ich dachte, die gehen zur Nase rein und machen innerlich einen Schnitt?
Wobei?
Naja, bei einer gewissermaßen lebensrettenden OP. Da wäre es
kleinlich, auf verbleibende Narben zu gucken ;o)
Heißt das denn, bei einer Brauennarbe wurde an dieser Stelle
der Schädel geöffnet und der Tumor auf diesem Wege
herausgeholt?
Was genau gemacht wird, steht
a) im Aufklärungsbogen und
b) im OP-Bericht.
Die Übereinstimmung mit dem Besprochenen siehst du unter anderem an den dir bis dahin nicht aufgefallenen Narben. Besprich das Weitere lieber mit deinem konkreten Operateur. Das nützt dir mehr, als mit mir über eventuelle Komplikationen durch Tumor oder OP zu spekulieren. Du kannst sowieso nur von jedem das verlangen, was er beherrscht. Und wenn einer nur einen Punkt braucht, um sich zu orientieren, kannst du ihn nicht zwingen, sein OP-Gebiet aus einer zweiten Position zu revidieren. Für beide Verfahren gibt es jeweils Für und Wider. Wenn du voraussetzt, dass du bei einer Passage zerstörst, wirst du das Frontalhirn als extrem vulnerabel einordnen.