wir kaufen ein Haus - Darlehn von der Sparkasse: 132.000 Euro.
Verkäufer und Käufer sind bei der selben Sparkasse. Auf’m Haus ist bereits eine Grundschuld von ca. 63.000 Euro.
Ich habe folgendes vor:
Verkäufer soll die Grundschuld nicht löschen lassen sondern auf uns übertragen (abtreten).
Frage:
Wie geht das „organisatorisch“ vor sich?
Was hat der Verkäufer an Kosten gespart und was spart der Käufer?
Lasst Euch nicht von der KSK einwickeln!
Die Grundschuld wird von jeder anderen Bank, die
möglicherweise bessere Konditionen bietet, übernommen - sofern sie nicht uralt ist.
Möglicher Zinssatz derzeit um 5,5 - 6% aber für 20 Jahre Festzins mit Sonderkündigungsrecht des Kunden nach 10 Jahren (die Bank darf nicht!)
man spart sich als Verkäufer die Löschungskosten und als Käufer den Neueintrag einer Grundschuld - die Notariatssekretärin gibt hierüber tel. Auskufnt.
Gruß
Heinz
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