IBM besser als ihr Ruf?

Hi Leute!
habe derzeit eine Seagate 60 GB Platte in meinem Rechner und laufe sehr gut damit, leise, robust, schneller zugriff…
bekomme jetzt von nem Freund eine IBM mit 80 GB…
Habe 7 Partitionen die ich dann auch auf die IBM übertragen will…
Win98 (5 GB)
WinXP (10 GB)
Linux (5 GB)
Programme (45 GB)
Multimedia (45 GB)
Spiele (20 GB)
Zip + Install (5 GB)

Davon sind die wichtigsten Multimedia und Zip + Install da da Daten sind die ich vorhabe zu behallten, auf Programme und Win98 etc. kommen nur meine Programme rauf… Also ersetzbar…
Aber jetzt zum eigentlichen Punkt!
Ich will die Partition Programe und Win 98 + WinXP auf meiner alten Segeate behallten da sie schnell arbeitet und sicher ist…
Da bleibt also für Multimedia und Zip + Install nur mehr die IBM übrig…

Nun habe ich aber schon viel Schlechtes üebr IBM gehöhrt.
Sie sei unzuverlässig und ginge schnell kaput…
Nun wäre so eine totale Vernichtung der Platte aber mein Untergang da ja meine ganzen Wichtigen Daten auf ihr währen…
Also ist meine Frage wie sicher und zuverlässig IBM wirklich ist???
Ist sie besser als ihr Ruf oder würdet auch ihr mir raten die wichtigen Daten auf meine Seagate zu geben??? (Multimedia und Zip würde sich wohl ausgehen auf Seagate)

Danke vielmals mfg Daniel :smile:

Moin

So aus meinem Freundeskreis:

(DTLA ist def. das schlimmste was IBM je gebaut hat.)
(Alle Platten zwischen 30 und 80 GB)

2 DTLA-IBM-platten mit neuster Firmware: 1 halbtot, 1 lebt, 2,5 Jahre alt

5 DTLA-IBM-Platten, alte Firmware, alle tot, keine älter als 18 Monate geworden

3 Seagates, neueste Firmware 1 tot (4 Monate alt gewesen), 1 lebt (8 Monate alt), eine halbtot (3 Monate alt)

wenn du sichere Platten haben willst nimm SCSI und/oder RAID.

cu

Hi!
Nimm das geringere Übel und pack die wichtigen Daten auf die Seagate.
IBM Platten bis 80 GB sind, mit einem Wort, scheiße.

Mit dem geringeren Übel meine ich nicht, dass Seagate Platten schlecht sind, aber wenn ich wichtige Daten habe, sicher ich die ganz bestimmt nicht nur auf Festplatten, die neigen nunmal dazu ab und an ihren Geist aufzugeben.
Wenn die Daten wirklich wichtig sind, würde ich auch etwas in ein Backupmedium investieren.

Gruß
Cornel

hi
also ich habe diverse IBM und Seagate und Maxtor Platten gehabt. Kann eigentlich bei allen nicht Tadeln ausser dass sie schnell zu klein wurden mit der Kapazität. Im Moment benutze ich 2 40 GB IBM platten und hatte bis jetzt noch gar keine Problem.
Wenn ich dich wäre würde ich die Daten auf ZIP, Bandlaufwerk, oder CD backuppen. Festplatten können leider pötzlich ohne Anmeldung den geist aufgeben ob IBM oder eine andere Marke.

MFG
Sandmann

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Das hört sich schlimm an.
Aber entspricht nicht den Erfahrungen die ich gemacht habe (bzw. die, die ich kenne). Vielleicht waren die zu starken Vibrationen ausgesetzt oder sind zu heiss geworden.

Die einzige Platte, die ich kaputt bekommen habe (partiell defekte Blöcke und manchmal komisches Kratzen) ist eine 40GB IBM Platte. Dabei sollte ich nicht verschweigen, dass sie zwei Jahre als mobile Platte gedient hat. Wenn auch sorgsam behandelt, sind die Belastungen um ein vielfaches größer als bei einer Eingebauten. Ein Freund hat vor Jahren mal eine Maxtor von mir kaputt bekommen. Beim Sichern auf CD in seinem Rechner versagte die Konstruktion und die Platte fiel…

Alle anderen Platten wurden wegen der Kapazität ausgemustert.

Alle predigen das sichern auf CD und Bandlaufwerken. CD und DVD sind wohl schon zu klein für heutige Datenmengen. Außerdem habe ich nicht mehr vertrauen in diese. Bandlaufwerke…

Zwei Platten, unterschiedlichen Herstellers und Kaufdatums werden weniger warscheinlich am gleichen Tag kaputt gehen, als dass die Beschichtung von einer der vielen SicherungsCDs abbröselt.

Noch sicherer finde ich es die zweite Platte abzuklemmen und trocken und kühl zu lagern. Der Preis und die Geschwindigkeit sind der Vorteil.

Keine Gewähr - nur meine Meinung/Erfahrung

Grüße
Till

Moin

Aber entspricht nicht den Erfahrungen die ich gemacht habe
(bzw. die, die ich kenne). Vielleicht waren die zu starken
Vibrationen ausgesetzt oder sind zu heiss geworden.

Alles gut gekühlte Midi und High-towers die als Server liefen und demensprechend kaum bewegt oder ausgeschaltet wurden. Die IBM Platten waren alle im gleichen Laden gekauft worden. Der Verkäufer hat bei den letzten 2 kommentarlos ohne zu Fragen das Geld rausgerückt. Grund: im Laden hatten sie ein paar Demo-PC’s stehen in denen die Platten auch verreckt sind. Die Lieferung muss grottenschlecht gewesen sein.

Am besten war der Abgang der 1. IBM-Platte im Laden: Auf dem Schirm war das S.M.A.R.T.-tool zu sehen das vor einem Ausfall warnte. Leider war die Platte da schon tot und windows hatte sich aufgehängt. Der Schirm war zur Strasse gedreht. Das ist eine schöne Werbung für ein Geschäft.

Die einzige Platte, die ich kaputt bekommen habe (partiell
defekte Blöcke und manchmal komisches Kratzen) ist eine 40GB
IBM Platte. Dabei sollte ich nicht verschweigen, dass sie zwei
Jahre als mobile Platte gedient hat.

Respekt. War das ein von vor der Pixe-dust-Generation ? Ab da gings bei IBM bergab. Die Generation hat nicht mehr gekratzt, die sind einfachso direkt gestorben.

Beim Sichern auf CD in seinem
Rechner versagte die Konstruktion und die Platte fiel…

Das ist meistens tötlich, unabhängig vom Hersteller.

Alle predigen das sichern auf CD und Bandlaufwerken. CD und
DVD sind wohl schon zu klein für heutige Datenmengen.

?

700 MB reichen für Arbeitsdokumente bei mir völlig. 4,7 GB müssten selbst bei MP3-freaks eine Weile (runde 100 Stunden Musik ?) vorhalten…

Bandlaufwerke…

Sind teuer unnd können auch ausfallen. Nee dann lieber etwas das man in jedem PC lesen kann. Stell dir vor dein Laufwerk fällt aus. Wo findets du dann im Notfall ein zweites gleicher Bauart ?

Nicht lachen, den Fall habe ich auch schonmal mitansehen müssen. Ein Geschäft bei mir um die Ecke hatte alle Daten auf Band. Das Laufwerk ist dann ausgefallen weil ein Biltz sämtliche EDV restloss zerschossen hat. Die Bänder waren perfekt aufbewahrt worden, und unlesbar weil es keine Laufweke mehr für den Standart zu kaufen gab. Haben 2 Monate mit Ausdrucken von der letzten Inventur gearbeitet bis ConVar die Daten von den Server-platten gekratzt hatte.

Noch sicherer finde ich es die zweite Platte abzuklemmen und
trocken und kühl zu lagern.

trocken ja klar, aber kühl ? Meinst du damit Kühlschrank ? Wenn ja, hol sie da raus. Bei 40 Grad überlebt eine ausgeschaltete Platte länger als bei 4.

cu

Hallo!

Habe insgesamt 2 DTLA Platten von IBM gehabt. Die eine ist nach einem halben Jahr ausgestiegen, die andere die da als Ersatz bekommen habe ist letztens ausgefallen. Jetzt habe ich von Hitachi, die mittlerweile die IBM Plattensparte übernommen haben, eine 80GB der Nachfolgerserie bekommen. Eine 40GB dieser Nachfolgeserie werkelt seit 2 knapp Jahren ohne Probleme. DTLA-Platten sind nach eigener Erfahrung als Verschleissteile anzusehen.

Gruß Pit

Normale IDE Platten kein Dauerbetrieb.
Hmm. Ich hab mal gehört, dass normale IDE Festplatten nicht für den Dauerbetrieb gedacht sind. Wenn sie dann Tag und Nacht laufen könnte sich wohl das Schmiermittel verflüchtigen und auf den Platten niederschlagen im Gegensatzt zu anders konstruierten SCSI Platten. Und es gibt immer mehr PCs, die rund um die Uhr laufen…

Respekt. War das ein von vor der Pixe-dust-Generation ? Ab da
gings bei IBM bergab. Die Generation hat nicht mehr gekratzt,
die sind einfachso direkt gestorben.

Nee, ne neuere Deskstar. Aber wie gesagt, wegen der Belastung kein Vergeleichswert. Wäre vielleicht auch so über den Jordan gegangen.

700 MB reichen für Arbeitsdokumente bei mir völlig. 4,7 GB
müssten selbst bei MP3-freaks eine Weile (runde 100 Stunden
Musik ?) vorhalten…

Da hat das Multimediazeitalter bei dir noch nicht richtig eingeschlagen. Glückwunsch.

Bandlaufwerke…

Sind teuer unnd können auch ausfallen. Nee dann lieber etwas
das man in jedem PC lesen kann. Stell dir vor dein Laufwerk
fällt aus. Wo findets du dann im Notfall ein zweites gleicher
Bauart ?

Ganz meiner Meinung. Ein Ägyptologe hat mal erkennen müssen, dass die Daten, über Schriften in jahrtausendalten Steinplatten schon nach einem Jahrzehnt durch veraltete Technik nicht mehr lesbar waren…

trocken ja klar, aber kühl ? Meinst du damit Kühlschrank ?
Wenn ja, hol sie da raus. Bei 40 Grad überlebt eine
ausgeschaltete Platte länger als bei 4.

Nein, meinte damit, dass sie nicht direkt auf der laufenden Platte liegen sollte.

Grüße
Till

Moin,

Hmm. Ich hab mal gehört, dass normale IDE Festplatten nicht
für den Dauerbetrieb gedacht sind. Wenn sie dann Tag und Nacht
laufen könnte sich wohl das Schmiermittel verflüchtigen und
auf den Platten niederschlagen im Gegensatzt zu anders
konstruierten SCSI Platten.

Ja und nein. SCSI-Platten sind mechanisch nicht anders konstruiert als IDE-Platten. Nur: der hohe Preis wird nicht durch die andere Ansteuerung „erreicht“, sondern hauptsächlich durch geringere Fertigungstoleranzen. Problem sind nämlich die Lager und der Aktuator. Wenn da irgendwo zuviel Spiel ist, frisst es sich irgendwann fest.

Man kann also sagen: die qualitativ hohen Platten bekamen von den Herstellern traditionell ein SCSI-Interface verpasst. Der Umkehrschluß gilt nicht unbedingt.

Wir hatten sogar mal das Problem, dass wir SCSI-Platten für einen Server geliefert bekommen hatten, die explizit nicht für den Dauerbetrieb zugelassen waren. Ja, auch das gibt es!

Die neuen S-ATA Platten sind übrigens ausdrücklich für den Dauerbetrieb vorgesehen.

Bandlaufwerke…

Sind teuer unnd können auch ausfallen. Nee dann lieber etwas
das man in jedem PC lesen kann. Stell dir vor dein Laufwerk
fällt aus. Wo findets du dann im Notfall ein zweites gleicher
Bauart ?

Ganz meiner Meinung.

Also da bekomme ich etwas Bauchschmerzen: Bänder sind immer noch das billigste und sicherlich eines der zuverlässigsten Backup-Medien. Zudem gibt es Standards für Bänder. Ein uradliges QIC-Band wird von jedem QIC-Laufwerk gelesen. Und solche Laufwerke kann man auch noch auftreiben. Eklig kann es höchstens werden, wenn man eine interne Kompression des Streamers eingesetzt hat. Aber so was macht man ja auch nicht!

Probleme kann es auch geben, wenn man z.B. ein Band von einer RS/6000 in einem Windows-PC einliest. Da muß man meist nacharbeiten - ist aber auch nicht unlösbar. Die Aussage mit „Wo findest du dann im Notfall ein zweites (Laufwerk) gleicher Bauart?“ ist in meinen Augen absolute Schwarzmalerei.

Wohlgemerkt: wir reden hier von wirklichen Produktivdaten mit entsprechendem Backup-Konzept und nicht von der privaten Briefesammlung und dem mp3-Archiv.

Gruß
Stefan

Hallo,

ich kann den schlechten Ruf der IBM DTLA absolut nicht bestätigen. Ich hatte seit über 2 Jahren 2 DTLA 40GB im fast Dauereinsatz und habe sie jetzt mangels Kapazität abgegeben. Hatte nie Probleme damit.

Auf der anderen Seite ist mir vor kurzem eine Seagate Barracuda V mit 120GB nach 4 Monaten Dauerbetrieb verstorben und einem Freund eine Seagate 40GB in einem Fertig-PC ca. 8 Monaten bei nur gelegentlichem Betrieb. Für mich gibt es demnach nie wieder Seagate.

So hat jeder seine Erfahrungen. Ich versuche es gerade mit Samsung, die bieten entgegen dem Trend noch volle 3 Jahre Herstellergarantie.

CU
Dirk

Hallo Daniel,

jetzt muß ich auch noch meine Senf dazugeben :smile:

Also ich hatte zwei Jahre ne 40 GB IBM DTLA im Betrieb, die ist mir letztens verreckt, seit einem Jahr läuft eine IC35 von IBM 40 GB leise und schnell, seit ein paar Wochen hab ich noch ne Seagate Barracuda 80 Gb eingebaut, die ist noch schneller.

Meine Erfahrungen mit Seagate Platten sind bis jetzt sehr gut, wennich die ausgetauscht habe, dann nur weil sie zu klein wurden.

Der Festplattenbereich von IBM ist jetzt an Samsung verkauft, ich schätze die Qualität der neuen Platten wir besser werden, aber definitiv, die Warnungen und Schreckensmeldungen zur DTLA sind wahr .

Grüsse

Mike

Hi!

Ich habe seit September letzten Jahres zwei IBM Festplatten à 80 GB 7200Rpm auf Raid 0 laufen.
Bis jetzt habe ich keine schlechte Erfahrungen gemacht, jedoch ist mir folgendes negativ aufgefallen:
Die Festplatten sind lauter als meine Maxtor Festplatte, die ich vorher hatte und manchmal geben die Festplatten plötzlich komische, „kratzige“ Geräusche von sich.
Weis jemand was diese Geräusche zu bedeuten haben?

Gruß

MAKAVELI

Off-Topic: Warum erzählst du mir das???
Hi!
So wird der Verfasser der Frage davon nichts mitkriegen, da das Posting auch schon relativ weit runter gerutscht ist.
Gruß
Cornel

Der Festplattenbereich von IBM ist jetzt an Samsung verkauft,

Kleine Korrektur: Wurde an Hitachi verkauft. :smile:

Hallo, Makeveli,
mit dem kratzen fängtes an.
Ich hatte bis vor ca. einem jahr auch zwei IBM laufen ging auch eine Weile gut. Dann kam gelegentliches kratzen, später ab und zu Startprobleme. die konnte ich durch erneutes zusammenfügen der Platten im Raidmenu beheben, ja das steigerte sich noch ein wenig, bis auf einmal das ganze Raidsystem Schrott war. Ein Platte war völlig im Ar… die ander IBM läuft heute noch bestens.
Jetzt benutze ich den Promise Raid-Contr. (AV7133-Board) nur noch als simplen ATA-Contr…

Raid? Nein Danke!

MfG
WRC

Das hört sich ja ziemlich schlimm an. Vor allem hielt ich eigentlich nie viel von IBM Festplatten. Eigentlich wollte ich mir 2 Seagate Platten kaufen, nur die waren nicht mehr verfügbar und der Verkäufer meinte, dass die IBM Festplatten bestens für RAID geeignet wären.
Tja, top Beratung im K&M-Shop eben.

Hattest du diese „Kratzer“ schon von Anfang an?
Ich bin mir nicht sicher ob man den Ton als kratzen beschreiben kann. Es ist viel mehr eine Mischung aus quitschen und kratzen.

Danke!

Makaveli

Hallo, Makaveli,
die ersten Monate lief alles völlig unauffällig und flott. Irgendwann hörte ich dann komische Geräusche, ganz besonders wenn ich die Platte massiv beanspruchete. Sie gingen dann aber, trotz bleibender hohen Beanspruchung, wieder weg. Später kamen dann noch gelegendliche Startprobleme (die Kiste fand kein OS zum hochfahren). Im „Raid-bios“ konnte ich durch erneutes trennen u. zusammenfügen der völlig identischen Platten das System wieder flott machen.
Das ganze steigerte sich allmählich, die Geräusche wurden immer auffälliger. Ja, und eines Tages ging nichts mehr! Im RAID-Bios wurde nur eine Platte angezeigt, Tool w.z.B. PQMagic, waren nicht in der Lage die Platte einzulesen! Also trennte ich sie, kurz gesagt eine IBM Platte gab nur noch monotone „Sägegeräusche“ von sich und die ander läuft heute noch anstandslos. Sie war Anfangs vom Raid-Controler so „kaputtgemüllt“, war auf einmal so groß geworden (der Balken (PQMAGIC) dieser Platte verschwand am rechten Bildschirmrand!!!), dass sie im „Normal-Bios“ nicht erkannt wurde!!
Ob nun ein IBM-Platte defekt wurde oder nicht ist reine Spekulation.

Gründe warum ich vorläufig kein Raid mehr benutze:

  1. Egal ob es sich nun um Soft- oder Hardware-Raidcontroler handelt, sie müssten solch schwerwiegenden Fehler abfangen und eine entsprechende Fehlermeldung senden.
  2. Der Tempogewinn macht bestenfalls 10% aus, dieser Zeitgewinn wird durch den Wegfall der Zugriffszeiten erreicht und geht auf Kosten der Datensicherheit! Die Datenblöcke werden abwechseln auf die Platten geschrieben, ist einer der Datenblöcke, aus welchen Grund auch immer, defekt, sind u.U. sämtliche Daten futsch und die 10% Zeitvorteil erst recht!
  3. Die meisten heute erhältlichen Mainbord-Raid-Contr. sind über den „PCI-Flaschenhals“ an die Mainboardchips gebunden (ausser z.B. der S-ATA-CONTROLER des i865/i875 Intelchipsatzes) und belasten die CPU mehr als ein „normaler“ P-ATA-Controler.

MfG
WRC