Ich bin eine Ich-AG und habe einen Minijob angeboten bekommen (400 Euro monatlich für wöchentlich ca. 7 Stunden Arbeit). Gleichzeitig würde mich der Arbeitgeber aber im Rahmen meiner Ich-AG mit Schreibarbeiten beschäftigen. Das Auftragsvolumen soll angeblich recht groß sein. Nun hab ich trotz aller meiner Bemühungen im Moment als Ich-AG keinen anderen Auftraggeber. Könnte entweder der AG oder ich Ärger für diese Regelung bekommen hinsichtlich Subunternehmertum?
Im nächsten Jahr - bei neuem Etat - soll die Stelle auf ca. 15 Stunden wöchentlich ausgeweitet werden bei einer Vergütung zwischen 800 und 900 Euro. Kann ich diesen Job dann auch noch zusätzlich zur Ich-AG ausüben? Oder ist es dann empfehlenswerter, die Ich-AG abzumelden (ab 15. Mai bekommt meine Ich-AG nur noch 360 Euro monatlich)?
Ich möcht nicht beschummeln oder übervorteilen, aber im Moment hab ich da so einen mittleren Existenzkampf…
Hallo Heidrun,
rein formal ist gegen einen zusaetzlichen Minijob oder einen Nebenjob nichts einzuwenden.
Hier auf dieser Seite von Markus Huebner http://www.gruender-ratgeber.de/ichag-gruendungsfina…
ist das alles recht gut zusammen gestellt.
Wenn Deine Ich-AG ein Sekretariatsservice ist, geht das mit dem einen Auftrag auch zunaechst in Ordnung, denn ich-AGler sind zunaechst von Scheinselbststaendigkeitproblemen etwas entlastet, wenn sie auch wie selbststaendige unternehmer arbeiten.
Das heisst, frei und ohne Weisungsgebundenheit.
Vielleicht kriegst Du auch durch diesen Auftrage den Fuss in die Tuer zu anderen Auftraegen weiterer Unternehmer.
Der Minijob sollte sich aber inhaltlich voll von Deinem Geschaeft unterscheiden.
Im Zweifelsfall bitte noch einmal Ruecksprache mit deinem AA-Berater nehmen.
Gruss, Petersen
Ich bin eine Ich-AG und habe einen Minijob angeboten bekommen
(400 Euro monatlich für wöchentlich ca. 7 Stunden Arbeit).
Gleichzeitig würde mich der Arbeitgeber aber im Rahmen meiner
Ich-AG mit Schreibarbeiten beschäftigen. Das Auftragsvolumen
soll angeblich recht groß sein. Nun hab ich trotz aller meiner
Bemühungen im Moment als Ich-AG keinen anderen Auftraggeber.
Könnte entweder der AG oder ich Ärger für diese Regelung
bekommen hinsichtlich Subunternehmertum?
Im nächsten Jahr - bei neuem Etat - soll die Stelle auf ca. 15
Stunden wöchentlich ausgeweitet werden bei einer Vergütung
zwischen 800 und 900 Euro. Kann ich diesen Job dann auch noch
zusätzlich zur Ich-AG ausüben? Oder ist es dann
empfehlenswerter, die Ich-AG abzumelden (ab 15. Mai bekommt
meine Ich-AG nur noch 360 Euro monatlich)?
Ich möcht nicht beschummeln oder übervorteilen, aber im Moment
hab ich da so einen mittleren Existenzkampf…