Wurde mal draussen von einer Schule begleitet.
Hatte das unbestimmte Gefühl, dass sie mir sehr nahe waren.
Das waren nicht nur Wasserbewohner. Es gab da so ein Gefühl, dass wir vestehen und Teil eines Ganzen sind und zusammen gehören.
Hay Ray
Vor etwa 40 Jahren war das ja schonmal ein größeres Thema. Da wurde in etwa das Gleiche gesagt: Die Delphine seien (nach dem Menschen) das intelligenteste Tier. Das hat sich aber an gebliuch in xden Jahrzehnten danach wieder relativiert und es wurden doch wieder die Menschenaffen (Schimpanse, Orang, Gorilla) an zweiter telle gesehen, wenn ich mich recht erinnere.
Nun recourriert dieser neue Artikel entweder populistisch auf was ganz Altes, Überholtes oder es schwankt bzw. kippt mal wieder die wiss. Meinu7ng.
Gruß,
Branden
Die Delphine seien (nach dem
Menschen) das intelligenteste Tier. Das hat sich aber an
gebliuch in xden Jahrzehnten danach wieder relativiert und es
wurden doch wieder die Menschenaffen (Schimpanse, Orang,
Gorilla) an zweiter telle gesehen, wenn ich mich recht
erinnere.
unabhänig davon stellst sich mir die Frage, warum
man denn grad Intelligenz als Kriterium für
Respekt oder Achtung wählt? Das ist ausserhalb
der eigenen Spezies genau so angesiedelt, wie
innerhalb unserer Spezies. Sind denn weniger
intelligente Lebewesen geringer einzuschätzen?
Oder ist die scheinbare Überlegenheit, mit der
das narzisstische Ungeheuer interpolierend
gefüttert wird, ein Irrweg auf dem Weg zu sich
selbst?
unabhänig davon stellst sich mir die Frage, warum
man denn grad Intelligenz als Kriterium für
Respekt oder Achtung wählt? Das ist ausserhalb
der eigenen Spezies genau so angesiedelt, wie
innerhalb unserer Spezies. Sind denn weniger
intelligente Lebewesen geringer einzuschätzen?
Nein, nicht unbedingt, aber der Mensch interessiert sich mehr für Lebewesen, die geistig mit ihm etwa auf Augenhöhe sind. Ein Regenwurm ist daher für die meisten Leute etwas weniger spannend als ein Gorilla.
Gruß,
Branden
Guten Tag,
Mit der Verschiebung meiner Vernunft Frage in die Philosophie bin ich nicht einverstanden. Mich interessiert nicht wie Vernunft in der Vergangenheit interpretiert wurde, sondern warum es in der Gegenwart nach so vielen tausenden Jahren der Menschen Geschichte noch immer soviel Unvernunft im Menschen Leben noch gibt. Alle unsere große Krisen (Banken, Geld, Religionen, Ökologische, …) sind im Grunde Krise der Vernunft. Wenn diese Frage verschoben musste den ins Brett Soziologie oder am besten in eine selbständige Wer-weis-was Diskussion. Wenigstens so Vernünftig sind wir doch schon endlich das bei unserem so großen allseitigen wissen alle zu eindeutigen Vernunft Begriff Kompromiss kommen im stände sind. Mich interessiert die wirkliche reale Existenz und Leben Vernunft der Gegenwart und Zukunft und nicht Theoretisierungen und Symbolisierungen.
Wenn es in der Vergangenheit nur Persönliche und Gruppen Vernunft gab und noch gibt bedeutet das nicht dass die menschliche (für alle Menschen der Menschheit gleiche) Vernunft unmöglich ist. In der so sich globalisierenden Menschenwelt ist sie notwendig und möglich.
Und das müsste realisiert werden. Oder?