Ich brauch ein paar Grundlagen

Hallo Motorradfreaks!

Ich überleg mir, den Stau bei der Stadteinfahrt einfach nicht mehr immer mitzumachen, und überleg mir so ein Roller-(Scooter-)ähnliches Ding, mit dem ich die Strecke bis zur Stadteinfahrt auch nicht „verhungere“.

… und ich hab Null-Erfahrung (dafür eine 20 Jahre alten, aber voll gültigen Führerschein :wink:

Frage 1: reicht eine 125er (klar, für die Stadt schon, aber was ist da eine brauchbare Reisegeschwindigkeit auf der Autobahn) oder soll meine Überlegung Richtung 200-250ccm gehen?

Frage 2: falls ich mich am Gebrauchtmarkt umsehe: Autos halten (meist) problemlos 200.000 km aus, danach muss man mit ziemlicher Serviceanfälligkeit (oder mit dem „Ableben“ rechnen - wo ist dieses Limit bei den von mir angedachten Motorrädern.

Frage 3: Markenkunde: bitte übersetzt mir BMW-Merzedes-VW Golf-Mazda-Toyota-Renauld-Kia auf Motorrad.
Ich hab keine Ahnung was sportlicher Luxus, gute brauchbare Alltagsqualität, preiswert oder „nur billig“ ist.

Danke schon jetzt für euer Bemühen.
Christine

Hallo Christine,

ich kenne einige Leute, die sich den Aprilia Atlantic 125 zugelegt haben. Sind eigentlich alle sehr zufrieden damit. Mit meinem Bekannten, der auch einen hat fahre ich sogar kreuz und quer durch die Alpen und der kann recht gut mithalten. Sein Roller geht ca. 120 km/h.

Gruß Michi

Hi!

Hallo Motorradfreaks!

Ich überleg mir, den Stau bei der Stadteinfahrt einfach nicht
mehr immer mitzumachen, und überleg mir so ein
Roller-(Scooter-)ähnliches Ding, mit dem ich die Strecke bis
zur Stadteinfahrt auch nicht „verhungere“.

… und ich hab Null-Erfahrung (dafür eine 20 Jahre alten,
aber voll gültigen Führerschein :wink:

Welche Klasse?

Frage 1: reicht eine 125er (klar, für die Stadt schon, aber
was ist da eine brauchbare Reisegeschwindigkeit auf der
Autobahn) oder soll meine Überlegung Richtung 200-250ccm
gehen?

Wenn Du einen Führerschein Klasse 1 hast, macht eine 125er keinen Sinn. Die sind für 16-Jährige und Leute, die den Auto-FS vor dem 1.4.1980 gemacht haben, interessant.
Wenn es auch auf die Autobahn gehen soll, würde ich bei 250cc anfangen zu suchen.
Die sind dann dennoch zumeist günstiger in der Versicherung als die 125er, da die Schadenshäufigkeit geringer ist.

Frage 2: falls ich mich am Gebrauchtmarkt umsehe: Autos halten
(meist) problemlos 200.000 km aus, danach muss man mit
ziemlicher Serviceanfälligkeit (oder mit dem „Ableben“ rechnen

  • wo ist dieses Limit bei den von mir angedachten Motorrädern.

Das ist sehr stark abhängig von Pflege und Fahrweise. Meine Vespa PX hat gut 100.000 Km gelaufen, wurde aber auch öfter mal überholt.
Normalerweise kann man das sehr grob so einstufen:

  • Roller 50cc: 30-40.000 Km, meistens ist aber das Ding mit 15.000 Km nach 25 Jahren schrottreif.

  • Roller 125cc: 40.000 Km bis zur ersten Motorüberholung, wenn nicht von 16-jähjrigem Heizer gefahren.

  • 4-Takt Roller: 40-80.000 Km

  • japanische Enduro 600cc: 40 - 70.000 Km ohne Geländeeinsatz

  • japanische Sportmaschine 1.000cc: 60-80.000 Km bei vernünftigem Fahrer. Zumeist aber schon bei 50.000 Km tot wegen mangelnder Pflege…

  • BMW K-Modell: 250.000 Km bei guter Pflege

  • BMW R-Modell: 300.000 Km bei guter Pflege

Das sind so die Erfahrungen aus dem Bekanntenkreis. Klar gibt es Ausreißer.

Frage 3: Markenkunde: bitte übersetzt mir BMW-Merzedes-VW
Golf-Mazda-Toyota-Renauld-Kia auf Motorrad.

BMW - BMW - Honda - Suzuki/Kawasaki - Yamaha - Kymco.

Ich hab keine Ahnung was sportlicher Luxus, gute brauchbare
Alltagsqualität, preiswert oder „nur billig“ ist.

Ich denke, bei Rollern fährt man ganz gut mit Piaggio, Honda und Yamaha.
Von den billigen Baumarktgefährten rate ich ab.
Ich würde den Kauf auch von der Entfernung zur Werkstatt und deren Arbeitsqualität anhängig machen. Mal im Ort andere Rollerfahrer nach ihren Erfahrungen befragen.

Wenn Du einen Motorradführerschein hast, könntest Du durchaus auch darüber nachdenken, Dir ein richtiges Motorrad anzuschaffen. Für den alltäglichen Einsatz über die Autobahn wäre z.B. die Suzuki Bandit 600 nicht schlecht. Die ist nicht so groß, somit kommen Frauen mit diesem Modell recht gut klar. Zudem ist sie gebraucht sehr günstig.
Wenn Du auf 70er stehst, könnte auch eine top-erhaltene Yamaha 250 o.ä. ganz witzig sein.

Wenn Du nur einen Autoführerschein, der jünger als der 1.4.1980 ist, hast, darfst Du nur 50cc fahren. Damit darf man nicht auf die Autobahn.

Danke schon jetzt für euer Bemühen.
Christine

Gerne. Grüße,

Mathias

Einspruch
Hi!

Ich kann das leider nicht so stehen lassen, da es einfach an den Haaren herbeigezogen ist:

  • japanische Enduro 600cc: 40 - 70.000 Km ohne Geländeeinsatz

  • japanische Sportmaschine 1.000cc: 60-80.000 Km bei
    vernünftigem Fahrer. Zumeist aber schon bei 50.000 Km tot
    wegen mangelnder Pflege…

  • BMW K-Modell: 250.000 Km bei guter Pflege

  • BMW R-Modell: 300.000 Km bei guter Pflege

Diverse Motorradzeitschriften führen 150.000 km Tests durch, vorwiegend mit Japanern, hab jetzt die Tests nicht bei der Hand aber ich kann mich erinnern, dass bei einer VFR einmal nicht mehr Arbeiten als das normale Service und Reifenwechsel angefallen sind. Auch sind mir persönlich mehrere japanische Motorräder mit mehr als 100.000 km bekannt.

Frage 3: Markenkunde: bitte übersetzt mir BMW-Merzedes-VW
Golf-Mazda-Toyota-Renauld-Kia auf Motorrad.

BMW - BMW - Honda - Suzuki/Kawasaki - Yamaha - Kymco.

Ok, weil das hier ein deutsches Forum ist will ich mal nicht so sein und BMW vorne stehen lassen, obwohl ich nicht deiner Meinung bin und BMW bei den Motorrädern ein ganz anderes Image verfolgt als bei den PKW. Bei den 2-Rädern würd ich eher BMW als Mercedes vergleichen. Als BMW könnte man Ducati ansehen.

Was ich aber auf keinen Fall stehen lassen kann ist Kawasaki vor Yamaha. Hier ist Yamaha eindeutig vorher zu reihen, ich würd sie mit Honda auf ein ziemlich gleiches Label stellen, knapp dahinter Suzuki, vor allem im Supersportbereich und dann erst mal Kawa. Aprillia würde ich auch sehr weit vorne sehen.

Als Nichtdeutscher würde ich aber Toyota auch vor VW einreihen:smile:

Grüße
Dusan

stattgegeben
hey :o)

… aber was mich wirklich kränkt ist, dass du, dusan, als österreicher ktm nicht mal erwähnst. das muss doch nicht sein … ;o)

tiger

Hallo Tiger!

Ich hab darüber nachgedacht, ich bin aber so ehrlich zu sagen, daß ich von KTM zu wenig Ahnung habe.

Kumpl fährt die kleine Duke, ein anderer hatte die LC4, beide hatten technische Probleme, bei der Duke wär fast der Motor festgegangen. Und mein erstes Teil, eine KTM Comet 40 ist mir seinerzeit auch verrieben, ok sie lief auch gute 90.:smile:
Über die 2-Zylinder weiss ich gar nichts, wobei mich die Superduke und die Supermoto schon lang reizen.

Ich würd mir für die Stadt eine Gas Gas holen, man sitzt zwar nicht so bequem aber dafür hat man andere Möglichkeiten:wink:

Grüße
Dusan
*amDienstagimGesäuse*

Hallo
als Erstes ist es glaub ich sehr wichtig raus zufinden was dir selbst am besten liegt. Ich bin ein Jahr lang XT 600 gefahren und war nie richtig glücklich damit. Mein Vorschlag wär, fahr erstmal was probe und finde dein Ding.
Wenn du dir sicher bist in welche Richtung es gehen soll, dann schau genauer nach.
Aus eigener Erfahrung weiß ich, daß der morgendliche Stau mit einem Roller auch nicht einfach zu umfahren ist.
Und wenn du wirklich 20 Jahre nicht gefahren bist, denk mal über 2-3 Fahrstunden nach. Ich fahre jeden Tag zur Arbeit mit dem Zweirad und glaub mir, es ict nicht einfach.
Zur Haltbarkeit der Gebrauchten kann ich nur sagen Glücksspiel. Aber die Reparaturkosten halten sich in Grenzen. Und wenn man keinen Exoten kauft, bekommt man auch alle Ersatzteile.
MfG Schlenkrich

Hallo!

Ich kann das leider nicht so stehen lassen, da es einfach an
den Haaren herbeigezogen ist:

Schrieb ich nicht, dass es sich um mir bekannte Erfahrungen handeln würde…?

  • japanische Enduro 600cc: 40 - 70.000 Km ohne Geländeeinsatz

  • japanische Sportmaschine 1.000cc: 60-80.000 Km bei
    vernünftigem Fahrer. Zumeist aber schon bei 50.000 Km tot
    wegen mangelnder Pflege…

  • BMW K-Modell: 250.000 Km bei guter Pflege

  • BMW R-Modell: 300.000 Km bei guter Pflege

Diverse Motorradzeitschriften führen 150.000 km Tests durch,
vorwiegend mit Japanern, hab jetzt die Tests nicht bei der
Hand aber ich kann mich erinnern, dass bei einer VFR einmal
nicht mehr Arbeiten als das normale Service und Reifenwechsel
angefallen sind. Auch sind mir persönlich mehrere japanische
Motorräder mit mehr als 100.000 km bekannt.

Ganz nett, aber 150.000 Km in 2 Jahren bei vorgeschriebener Wartung ist eben nicht das, was einem Motorrad normalerweise widerfährt.

Frage 3: Markenkunde: bitte übersetzt mir BMW-Merzedes-VW
Golf-Mazda-Toyota-Renauld-Kia auf Motorrad.

BMW - BMW - Honda - Suzuki/Kawasaki - Yamaha - Kymco.

Ok, weil das hier ein deutsches Forum ist will ich mal nicht
so sein und BMW vorne stehen lassen, obwohl ich nicht deiner
Meinung bin und BMW bei den Motorrädern ein ganz anderes Image
verfolgt als bei den PKW. Bei den 2-Rädern würd ich eher BMW
als Mercedes vergleichen. Als BMW könnte man Ducati ansehen.

Ducati ist sehr, sehr wartungsaufwändig und im Service somit unglaublich teuer.
Das gilt nicht für einen BMW-PKW.
Ducati kann man eher mit Maserati vergleichen.

Was ich aber auf keinen Fall stehen lassen kann ist Kawasaki
vor Yamaha. Hier ist Yamaha eindeutig vorher zu reihen, ich
würd sie mit Honda auf ein ziemlich gleiches Label stellen,
knapp dahinter Suzuki, vor allem im Supersportbereich und dann
erst mal Kawa. Aprillia würde ich auch sehr weit vorne sehen.

Soll mir recht sein.

Als Nichtdeutscher würde ich aber Toyota auch vor VW
einreihen:smile:

Ich reihe mittlerweile Volvo vor Mercedes ein…

Ich wollte hier keine Glaubensdiskussion über japanische Superbikes anzetteln, sondern der Fragerin ein ungefähres Bild liefern.
Ich selbst fahre seit 5 Jahren eine angeblich schlecht verarbeitete Suzuki, die absolut problemlos läuft und mir nach wie vor Freude macht.
Es kommt eben darauf an, was man will.

Grüße,

Mathias

Hallo Dusan,

Als Nichtdeutscher würde ich aber Toyota auch vor VW
einreihen:smile:

Wenn man davon ausgeht, dass die Toyotas vorwiegend Sonntags vom Rentnerehepaar für eine Kaffefahrt aus der trockenen Garage geholt werden und die VW’s die ganze Woche auf Dienstreise volle Pulle über die Autobahn gegagt werden, dann ist es leicht für Toyota vorn zu liegen.

Gruß
Tilo

Hi!

Ich wollte hier keine Glaubensdiskussion über japanische
Superbikes anzetteln, sondern der Fragerin ein ungefähres Bild
liefern.

Naja, etwas provokant ist es schon, BMW gleich doppelt vor alles andere zu stellen.

Bei guter Pflege hält fast alles lang. Es gibt genug Japaner die auch schon hundertausend und mehr am Buckl haben, die wurden dann auch anders gefahren als ein 1000er Sporteisen.
Ich hab in meiner Garage eine 500er Kawa GPX von 1988 stehen, rennt noch immer wie ein Glöckchen. Und hat in der Anschaffung wesentlich weniger gekostet als jede BMW.

Ich will jetzt aber auch nicht behaupten, daß BMW schlechte Motorräder baut. Und speziell für dich, und zur Aufheiterung dieser nette Link, ein bischen runterscrollen bis zu den BMW-Fragen:smile:http://www.lolo.at/lolo.at/zubehoer/faqs.htm

Grüße
Dusan

Hi!

Ich wollte hier keine Glaubensdiskussion über japanische
Superbikes anzetteln, sondern der Fragerin ein ungefähres Bild
liefern.

Naja, etwas provokant ist es schon, BMW gleich doppelt vor
alles andere zu stellen.

Ich sehe mir öfter mal verschiedene Bikes an. Und es gibt m.E. nichts, was bzgl. Qualität und Langlebigkeit auch nur ansatzweise an BMW herankommt.

Ich fahre selbst keine BMW und würde mir so etwas auch nicht kaufen, da ich bei meiner Fahrleistung von 5-10TKm p.a. mit 2 Maschinen die Notwendigkeit nicht sehe. aber BMW baut m.E: die besten Fahrwerke, die besten Bremsen und die langlebigste Technik in Serie.

Bei guter Pflege hält fast alles lang. Es gibt genug Japaner
die auch schon hundertausend und mehr am Buckl haben, die
wurden dann auch anders gefahren als ein 1000er Sporteisen.
Ich hab in meiner Garage eine 500er Kawa GPX von 1988 stehen,
rennt noch immer wie ein Glöckchen. Und hat in der Anschaffung
wesentlich weniger gekostet als jede BMW.

Jaja, das mag ja alles sein. Meine 1986er Vespa hat auch gut 100.000 Km auf dem Buckel und läuft.
Aber sie war bereits 4 mal komplett zerlegt.

Ich will jetzt aber auch nicht behaupten, daß BMW schlechte
Motorräder baut. Und speziell für dich, und zur Aufheiterung
dieser nette Link, ein bischen runterscrollen bis zu den
BMW-Fragen:smile:http://www.lolo.at/lolo.at/zubehoer/faqs.htm

Danke.

Grüße,

Mathias

hey mathias :o)

Ich sehe mir öfter mal verschiedene Bikes an. Und es gibt m.E.
nichts, was bzgl. Qualität und Langlebigkeit auch nur
ansatzweise an BMW herankommt.

Ich fahre selbst keine BMW und würde mir so etwas auch nicht
kaufen, da ich bei meiner Fahrleistung von 5-10TKm p.a. mit 2
Maschinen die Notwendigkeit nicht sehe. aber BMW baut m.E: die
besten Fahrwerke, die besten Bremsen und die langlebigste
Technik in Serie.

na dann frag mal meinen nachbarn nach seinen problemen mit seiner hp2 … das teil kostete fast 20.000 € und von qualität keine spur. oder die abs-sache bei bmw im allgemeinen …

gruss

tiger

hallo
ein tip von einem motorradfahrer der nach 26jahren fast 1 000 000km auf zwei rädern abgespult hat.
kauf dir kein moped mit 125ccm . mindestens 500ccm .am besten neu,oder sehr gut gebrauchte, und kein moped was grade ganz neu auf dem markt ist.bei vorsichtiger fahrweise halten alle maschinen 100 000km problemlos

erstmal Dank für die intgeressanten Diskussionen
ich weiss zwar noch immer nicht, ob und was ich genau machen werde (liegt an mir), aber ich weiss jetzt jedenfalls besser, wo ich denken anfangen soll.

allen Bikern eine wunderschöne Saison.

lg.Christine

Hi!

Ich sehe mir öfter mal verschiedene Bikes an. Und es gibt m.E.
nichts, was bzgl. Qualität und Langlebigkeit auch nur
ansatzweise an BMW herankommt.

Ich fahre selbst keine BMW und würde mir so etwas auch nicht
kaufen, da ich bei meiner Fahrleistung von 5-10TKm p.a. mit 2
Maschinen die Notwendigkeit nicht sehe. aber BMW baut m.E: die
besten Fahrwerke, die besten Bremsen und die langlebigste
Technik in Serie.

na dann frag mal meinen nachbarn nach seinen problemen mit
seiner hp2 … das teil kostete fast 20.000 € und von qualität
keine spur. oder die abs-sache bei bmw im allgemeinen …

Ich kenne Deinen NAchbarn nicht. Zudem bin ich kein gusseiserner Motorradfreak, der jedes WE damit verbringt, die neuesten Bikes zu testen. Mir reichen mein 10 Jahre alter Custom-Eigenbau und meine 20 Jahre alte TT, um ein glücklicher Freizeitbiker zu sein.

Dennoch bin ich Technik.affin und sehe bei anderen Maschinen gerne mal auf die Details. Und da fand ich die BMWs immer am besten verarbeitet. Ob die Dinger nun mehr Pannen bei vergleichbaren Einsatzbedingungen haben, als ein gutes japanisches Motorrad, weiß ich nicht. Vielleicht wisst Ihr das besser. Zudem hat jeder einen Einzelfall parat. Ich kenne auch eine alte Fireblade mit 80.000 Km und 1. Maschine. Dabei immer gut getreten worden. Wer aber in meinem Umfeld wirklich viel fährt, kauft eine BMW. Zwei Jungs hier im Ort waren mit ihren BMWs schon bis zur Elfenbeinküste, die Kisten haben beide fast 200.000 Km auf der Uhr. Und sie sehen noch gut aus.Kein großartiger Rost, keine angelaufenen Teile, Lack brauchbar.

Die Transalps von unseren Italienreisenden sehen nach 40.000 Km nicht mehr so gut aus.

Daher kommt meine Aussage. Wenn Ihr mir belegen könnt, dass BMW Mist ist - gut. Dann schreibe ich das in Zukunft. Nur ist meine bisherige Erfahrung eben anders. Die geilste Maschine ist ohnehin eine Suzuki 1400 Intruder. Eine bessere Maschine habe ich bislang nicht besessen. Natürlich für meine Zwecke.

Grüße,

Mathias

bmw …
hey mathias :o)

Ich kenne Deinen NAchbarn nicht.

gut, die frage war auch eher rhetorisch gemeint …

Dennoch bin ich Technik.affin und sehe bei anderen Maschinen
gerne mal auf die Details. Und da fand ich die BMWs immer am
besten verarbeitet. Ob die Dinger nun mehr Pannen bei
vergleichbaren Einsatzbedingungen haben, als ein gutes
japanisches Motorrad, weiß ich nicht. Vielleicht wisst Ihr das
besser. Zudem hat jeder einen Einzelfall parat.

öhm … einzelfall ?? http://www.readers-edition.de/2007/04/12/verrueckt-d…
wir reden von 260.000 motorrädern mit einem - sagen wir mal höflich umstrittenen - bremssystem.

Daher kommt meine Aussage. Wenn Ihr mir belegen könnt, dass
BMW Mist ist - gut.

also zur zeit würde ich mir keine bmw kaufen, nicht mal geschenkt.

grüsse

tiger

Hi Tiger!

Ich kenne Deinen NAchbarn nicht.

gut, die frage war auch eher rhetorisch gemeint …

Is klar…

Dennoch bin ich Technik.affin und sehe bei anderen Maschinen
gerne mal auf die Details. Und da fand ich die BMWs immer am
besten verarbeitet. Ob die Dinger nun mehr Pannen bei
vergleichbaren Einsatzbedingungen haben, als ein gutes
japanisches Motorrad, weiß ich nicht. Vielleicht wisst Ihr das
besser. Zudem hat jeder einen Einzelfall parat.

öhm … einzelfall ??
http://www.readers-edition.de/2007/04/12/verrueckt-d…
wir reden von 260.000 motorrädern mit einem - sagen wir mal
höflich umstrittenen - bremssystem.

Ich bin mal mit einer neuen R irgendwas gefahren und empfand die Bremse als gut.
Bin aber natürlich auch kein Profirennfahrer.

Daher kommt meine Aussage. Wenn Ihr mir belegen könnt, dass
BMW Mist ist - gut.

also zur zeit würde ich mir keine bmw kaufen, nicht mal
geschenkt.

Geschenkt wäre o.k. So ein R 90 Gespann vielleicht…

Grüße,

Mathias

hey Mathias :o)

Ich bin mal mit einer neuen R irgendwas gefahren und empfand
die Bremse als gut.
Bin aber natürlich auch kein Profirennfahrer.

es geht darum, dass das abs-system sich in notfällen zuweilen einfach abschaltet. dazu braucht man kein rennfahrer zu sein … details beispielsweise in http://www.readers-edition.de/2007/04/06/toedlicher-…

Geschenkt wäre o.k. So ein R 90 Gespann vielleicht…

moment, wir reden hier von den neuen bmw´s, nicht den alten. die alten sind ok. aber wenn gespann, dann lieber noch älter. hab selbst auf einer R 60 gelernt … mit gebremsten beiwagen. die war cool :o)

gruss

tiger

MOD!Hilfe!
Ersuche die Diskussion im Brett Oldeimer oder Vierräder weiterzuführen!

Bin auch schon BMW gefahren, war ja so ganz nett, ich spür aber trotzdem gern das Vorderrad.

Und Beiwägen sind in meinen Augen, ebenso wie Trikes, keine Motorräder!

NEIN!!!

Grüße
Dusan:smile:

Hallo Christine

überleg mir so ein
Roller-(Scooter-)ähnliches Ding

Was ja bedeutet, dass Du dir die ganzen Motorrad-Antworten da erstmal wegklammern kannst, denn Du schreibst ja ganz deutlich, dass Du einen Roller/Scooter möchtest.
Da ist es dann vielleicht auch einfacher, was dazu zu sagen, denn die Motorrad-Fans schlagen sich gerne ihre Argumente und Leidenschaften um die Ohren, so nach dem alten Motto: hier die Japaner, da die Harley-Davidson-Freaks, und dort die BMWler.
Ich hab sowohl Motorräder als auch Roller gehabt und weiß an den Rollern sehr das „lockerere“ Fahgefühl zu schätzen. Und dass es die mit Automatic gibt! Kein doofes Runterschalten in den ersten Gang, weil man plötzlich von 100 auf 5 km/h herunter muss. Ich LIEBE Automatic-Zweiräder. Außerdem muss man sich nicht immer andressen wie ein Außerirdischer. Für ne Frau sind Roller a noch viel besser so vom Lebensgefühl, denk ich mal. (Dafür hagelts vielleicht jetzt gleich Schläge von der versammelten Motorrad-Frauen-Gang…)
Ich würde an deiner Stelle die schöne, große Vespa Turisma, oder wie die heißt, anpeilen. Da hast du ein großes, starkes Teil, was trotzdem elegant und zeitlos ist.
Gruß,
Branden