Ich brauche ein Konzept für meine Daten :)

Moin,

ich brauche mal die Hilfe der Backup-Kenner, weil ich bislang noch keine vernünftige Lösung für meine Datensicherung gefunden habe. Ich brauche eine bezahlbare, portable, übersichtliche und flexible Lösung für recht große Datenmengen. Vielleicht kennt einer von euch diese eierlegende Wollmilchsau.

Hier zunächst meine Hardware mit aktueller Daten-Aufteilung:

  • Notebook mit FP 80 GB, DVD-Brenner
    -> Diverser Krams, aktuelle Fotos und Filme (ca. 40 GB)
  • FP extern 3,5 Zoll mit extra Stromversorgung, 160 GB
    -> Fotos und Filme, fast voll. Diese FP wird sehr bald durch eine 400-500GB-Platte ausgetauscht werden müssen.
  • FP extern 2,5 Zoll ohne extra Stromversorgung, 160 GB
    -> Musik + stetiges Backup für Diverser Kram

Meine Problem-Daten:

  1. Fotos+Filme
    Menge und Bewegung: Momentan ca. 160 GB, nach Datum sortiert. Es kommen jeden Monat knappe 10 GB an Daten hinzu. Teilweise erhalte ich Monate später noch Fotos von Dritten, die ich dem jeweiligen Monatsordner hinzufüge.
    Wichtigkeit: höchste Stufe (unwiederbringliche Erinnerungen)
    Zugriff: Die letzten 3-4 Monate sollten sofort, also auf der Notebook-Festplatte, abrufbar sein. Für die älteren Daten darf es ein klein wenig Umstand in Bezug auf Aufbau von Apparaturen oder Anfangsladezeit sein.
    Mein Backup-Problem: Erstens muss die Umschichtung der nicht mehr ganz aktuellen Daten auf die externe Festplatte erfolgen. Zweitens sollen die Daten von der externen FP in etwa monatlichen Abständen zusätzlich gesichert werden (hier das Problem der später durch Dritte hinzukommenden Daten).

  2. Musik
    Menge und Bewegung: Momentan etwa 110 GB. Ab und zu kommt etwas dazu, wenn ich es mal wieder schaffen sollte, meine CD-Sammlung weiter zu rippen. Datenmenge wird sich nur langsam erhöhen.
    Wichtigkeit: hoch
    Zugriff: Am liebsten sofort. Momentan ist die Musik auf einer externen 2,5’’-Festplatte ohne eigene Stromversorgung. Das ist in Ordnung.
    Mein Backup-Problem: Die Daten von der externen FP sollen ab und zu zusätzlich gesichert werden. Eine Aufteilung auf mehrere Sicherungsmedien ist dahin gehend problematisch, dass ich hier und da Daten einfüge.

  3. Diverser Kram
    Menge und Bewegung: etwa 5 GB, dafür ständige Änderungen.
    Wichtigkeit: hoch. Verlust wäre keine Katastrophe, aber bei einigen Dingen verdammt ärgerlich, würde einiges an Arbeit auslösen.
    Zugriff: sofort
    Mein Backup-Problem: Hier habe ich kein Hardware-Problem, dafür ist die Datenmenge klein genug (wird auf die 2,5-FP gesichert). Das Problem ist eine vernünftige Synchronisations-Software, die Daten auch löscht.

Ich brauche also erstens eine Hardware, auf der ich Musik und Fotos+Filme rücksichere. Im Büro haben wir ein Bandlaufwerk von HP, aber die Kassetten sind nur 30GB groß, außerdem soll das schweineteuer gewesen sein, und ich bräuchte das auch noch als USB- oder Firewire-Lösung. Außerdem bräuchte ich doch in jedem Fall mehrere Kassetten, auf die eine Komplettsicherung gespielt wird?! Das dauert ewig und ich kann nicht alle 3 Stunden wieder zum Notebook rennen und die nächste Kassette einlegen. Das würde das Notebook an mehreren Abenden im Monat völlig lahm legen. Es sollte die Nacht selbständig durchlaufen können (ist hier vielleicht eine zusätzliche Riesen-FP tatsächlich auch eine der finanziell günstigsten Lösungen?).

Zweitens brauche ich eine Software, um die Daten auf den Festplatten zu bewegen, ohne anschließend manuell alle Ordner durchgehen zu müssen. Ich habe mir verschiedene Backup-Software angesehen und ausprobiert, die haben alle aber das Problem, dass die nur Daten hinzufügen und nicht löschen. Wenn ich einen Ordner umbenenne, habe ich plötzlich die doppelte Datenmenge, weil der alte Ordner weiter besteht. Das Backup wird also innerhalb kürzester Zeit völlig unübersichtlich. Gibt es vielleicht Software, die synchronisiert (ich hoffe, ich habe „synchronisieren“ richtig verstanden)?

Hier schon mal vielen Dank fürs Lesen, der Beitrag ist doch ganz schön lang geworden! Hat Jemand eine Idee zu Hardware und Software? Kostenlos muss die Software nicht sein, auch wenn das schön wäre. Ich würde mich über Erfahrungen sehr freuen!

Gruß,
Oskar

Moin, moin

mir klingelt noch der Kopf vom Lesen. Am besten legst Du Dir einen Server mit 10 Terabyte Festplattenkapazität zu, dann hättest Du mal zumindest 3 Jahre lang Ruhe ;o).
Mal im Ernst, ein automatisiertes Backup lohnt sich ja nur dann, wenn Du alle Backupmedien ständig am Rechner hättest (also doch ein Server).

Die Zentralisierungsstrategie hat aber einen gewaltigen Haken: Bei einem Unglück sind alle Daten auf einmal futsch.

Optische Speichermedien wären sicher die platzsparendste Lösung (obwohl für Deine Datenmengen wahrscheinlich zur Zeit nur Blue Ray- Scheiben interessant ist) und sollen deutlich langlebiger (angeblich 100 Jahre, obwohl ich das bezweifle) als Festplatten (10 Jahre) sein. Allerdings müssen auch noch in 10 Jahren die Brennerlaufwerke 100%tig abwärts kompatibel sein, um die uralt- Scheiben der ersten Generation lesen zu können.

Externe USB- Festplatten haben den Vorteil dass sie auch noch (hoffentlich) in 10 bis 15 Jahren problemlos an jedem Rechner abzuspielen sind.

Wenn Dir Deine Daten wirklich wichtig sind, bräuchtest Du eigentlich für jede Datei 2 Backupmedien, die an getrennten Orten aufbewahrt werden, natürlich müssen magnetische Medien regelmäßig aufgefrischt werden, um sich nicht irgendwann einmal im Magnetfeld der Erde gelöscht zu werden.

Also ich würde Dir raten, weiterhin auf externe Festplatten zu bauen, darauf hoffend dass die Terabytes bald erschwinglich werden (wo ist die physikalische Grenze ;o) und diese wirklich sicher (Schatullen aus MU- Metall ;o) an verschiedenen Orten zu lagern.

Äh ja, bei all dem solltest Du nicht vergessen, Deine Daten in möglichst gebräuchlichen Formaten abzulegen (z.B wichtige Texte in ASCII), damit sie auch noch mit der überübernächsten Computergeneration lesbar sind.

Gruß
Gerold

Hallo Gerold,

Die Zentralisierungsstrategie hat aber einen gewaltigen Haken:
Bei einem Unglück sind alle Daten auf einmal futsch.

Ich nehme jeden Tag die Backup-Kassette von der Arbeit mit nach Hause. Ich würde mir dann angewöhnen, die Backup-Medien von zu Hause mit zur Arbeit zu nehmen und erst zum nächsten Backup zurückzubringen. Wäre also möglich, solange es portabel ist (zwei externe FP würden noch gehen).

Optische Speichermedien wären sicher die platzsparendste
Lösung (obwohl für Deine Datenmengen wahrscheinlich zur Zeit
nur Blue Ray- Scheiben interessant ist) und sollen deutlich

Oh Mann, die Entwicklung ist bislang weitgehend an mir vorbeigegangen. Das hört sich sehr spannend an und könnte eine Lösung sein. Habe aber mal geschaut, das ist gerade in der Anfangszeit, und 100GB-Datenträger werden noch gar nicht angeboten. Momentan also unbezahlbar bis nicht verfügbar, aber in ein, zwei Jahren? Mal beobachten!

Externe USB- Festplatten haben den Vorteil dass sie auch noch
(hoffentlich) in 10 bis 15 Jahren problemlos an jedem Rechner
abzuspielen sind.

Ich denke, es wird immer eine Möglichkeit geben, die Daten zur Not über einen Umweg verfügbar zu machen und an die neuen Gegebenheiten anzupassen.

Wenn Dir Deine Daten wirklich wichtig sind, bräuchtest Du
eigentlich für jede Datei 2 Backupmedien, die an getrennten
Orten aufbewahrt werden, natürlich müssen magnetische Medien
regelmäßig aufgefrischt werden, um sich nicht irgendwann
einmal im Magnetfeld der Erde gelöscht zu werden.

Ist eine Festplatte ein magnetisches Medium?

Also ich würde Dir raten, weiterhin auf externe Festplatten zu
bauen, darauf hoffend dass die Terabytes bald erschwinglich
werden (wo ist die physikalische Grenze ;o) und diese wirklich
sicher (Schatullen aus MU- Metall ;o) an verschiedenen Orten
zu lagern.

Nun, darauf wird es dann wohl hinauslaufen (ich sehe schon die € in den Augen meines Händlers :wink: Mit Server hatte ich mal, jetzt bin ich aber froh, dass ich das Notebook einfach zusammenklappen und im Bücherregal verschwinden lassen kann.

Vielen Dank für Deine Antwort!

Gruß,
Oskar

Hallo Oskar,
bei der Menge der Daten würde ich auf externe Festplatten zurückgreifen und als 2. Backupmedium das ganze auf DVD brennen; Bei 'ner DVD kannste halt nachher nix mehr löschen. Es sein denn, du nimmst DVD-RAM, die aber in der Anschaffung erheblich teurer sind als DVD±R.

Ich verwende als Backupprogramm das Tool Traybackup, damit kann man beim Backup nach sogenannten „Verlorenen Dateien“ suchen, also Dateien, die auf dem zu sichernden Laufwerk/Verzeichnis nicht mehr vorhanden sind, auf dem Backupmedium aber schon noch. Diese „verlorenen Dateien“ erkennt das Programm und löscht sie nach erfolgter Sicherheitsabfrage. Ein weiterer Vorteil des Programmes ist, es sichert nicht in irgendwelchen Containern, wie zip oder noch schlimmer irgendein programmspezifisches Format, sondern kopiert die Daten 1:1 und ich kann die Daten bei Bedarf mit einem normalen Dateiexplorer von dem Backupmedium wieder zurücksichern.
Zusätzlich sichere ich neue Daten auf DVD-RAM und wenn diese voll ist, brenne ich die Daten auf eine normale DVD. Daten, die sich permanent ändern, sichere ich grundsätzlich nur auf DVD-RAM.

Wenn mir Daten irgendwie abhanden gekommen sind, kann ich 1. auf die Backupdaten der externen Festplatten zurückgreifen und diese zurücksichern. Sind die Daten auf der externen Platte, aus welche Gründen auch immer fehlerhaft - der Teufel ist schließlich ein Eichhörnchen - dann hab ich immer noch die DVDs. Da sind dann vielleicht ein paar doppelte Dateien drauf, aber damit kann ich leben. Dass man DVD in regelmäßigen Abständen umkopieren muss versteht sich von selbst; irgendwo in der Größenordnug 2-5 Jahre, wobei die Angaben über die Haltbarkeit von DVDs stark schwanken. Das geht von 2 bis 50 Jahre und länger. Mir scheint so 5-10 Jhre am realistischsten. Gehen mir Daten, die sich ändern können spiele ich die Daten von der DVD-RAM zurück, wobei ich da auch immer auf die beiden letzten Versionen zurück, da ich auf 2 DVD-RAMs immer abwechselnd sichere.

Ich habe lange gebraucht (ca. 1 Jahr) bis ich die für mich beste Backupstrategie gefunden habe, mit möglichst hoher Sicherheit bei möglichst geringem zeitlichen, materiellen und monetären Aufwand. Eine 100% Sicherheit wirst du nie erlangen, egal wie viel Zeit und Geld du in die richtige Strategie hineinsteckst, aber mit einer Methode ähnlich der meinen, wirst du in mehr als 95% der Fälle deine Daten wiederherstellen können.

Sorry, ist ein bisserl länger geworden, ist aber auch kein einfaches Thema.

Gruß Rainer

Re^3: Ich brauche ein Konzept für meine Daten :smile:
Hallo Oaskar

Hallo Gerold,

Die Zentralisierungsstrategie hat aber einen gewaltigen Haken:
Bei einem Unglück sind alle Daten auf einmal futsch.

Ich nehme jeden Tag die Backup-Kassette von der Arbeit mit
nach Hause. Ich würde mir dann angewöhnen, die Backup-Medien
von zu Hause mit zur Arbeit zu nehmen und erst zum nächsten
Backup zurückzubringen. Wäre also möglich, solange es portabel
ist (zwei externe FP würden noch gehen).

wenn du die Daten transportieren willst, vergiß externe 3,5"-Platten; die mögen spanabhebende Datenverarbeitung überhaupt nicht. Greif leiber auf Notebook Platten zurück, wobei diese nicht so große Kapazitäten haben, wie die Desktop-Platten, dafür aber neben der größeren mechanischen Robustheit weitere Vorteile bieten, wie z.B. keine externe Stromversorgung nötig, sondern Versorgung über den USB-Bus. Sie zwar nicht so schnell wie 3,5"- Platten, aber die Geschwindigkeit ist bein einer Backup-Platte imho zweitrangig.

Optische Speichermedien wären sicher die platzsparendste
Lösung (obwohl für Deine Datenmengen wahrscheinlich zur Zeit
nur Blue Ray- Scheiben interessant ist) und sollen deutlich

Oh Mann, die Entwicklung ist bislang weitgehend an mir
vorbeigegangen. Das hört sich sehr spannend an und könnte eine
Lösung sein. Habe aber mal geschaut, das ist gerade in der
Anfangszeit, und 100GB-Datenträger werden noch gar nicht
angeboten. Momentan also unbezahlbar bis nicht verfügbar, aber
in ein, zwei Jahren? Mal beobachten!

Die BlueRay brenner sind z.Z. noch sehr teuer (>= 700 Euro), die werden wahrscheinlich erst gegen Ende dieses Jahres soweit fallen, dass eine Investition in die entsprechende Hardware interessant wäre.
Was willst du mit 100GB Scheiben? Nimm lieber mehrere kleinere und wenn diese voll ist, dann die nächste. Immer mehr Daten auf immer kleineren Medien speichern zu wollen muss nicht immer der richtige Weg sein. Dauerhaftigkeit und dafür ein paar mehr Datenträger wäre mir wichtiger, aber was Haltbarkeit angeht, soll BlueRay besser sein als DVD (mit Außnahme von DVD-RAM).

Externe USB- Festplatten haben den Vorteil dass sie auch noch
(hoffentlich) in 10 bis 15 Jahren problemlos an jedem Rechner
abzuspielen sind.

Ich denke, es wird immer eine Möglichkeit geben, die Daten zur
Not über einen Umweg verfügbar zu machen und an die neuen
Gegebenheiten anzupassen.

Wenn Dir Deine Daten wirklich wichtig sind, bräuchtest Du
eigentlich für jede Datei 2 Backupmedien, die an getrennten
Orten aufbewahrt werden, natürlich müssen magnetische Medien
regelmäßig aufgefrischt werden, um sich nicht irgendwann
einmal im Magnetfeld der Erde gelöscht zu werden.

Ist eine Festplatte ein magnetisches Medium?

Was soll es sonst sein. Leis dich hier schlaub: http://de.wikipedia.org/wiki/Festplatte

Also ich würde Dir raten, weiterhin auf externe Festplatten zu
bauen, darauf hoffend dass die Terabytes bald erschwinglich
werden (wo ist die physikalische Grenze ;o) und diese wirklich
sicher (Schatullen aus MU- Metall ;o) an verschiedenen Orten
zu lagern.

Nun, darauf wird es dann wohl hinauslaufen (ich sehe schon die
€ in den Augen meines Händlers :wink: Mit Server hatte ich mal,
jetzt bin ich aber froh, dass ich das Notebook einfach
zusammenklappen und im Bücherregal verschwinden lassen kann.

Vielen Dank für Deine Antwort!

Gruß,
Oskar

Lies mal meinen anderen Artikel an dich durch, da habe ich meine Strategie beschrieben.

Gruß Rainer

Hallo Rainer,

ich denke, dass ich tatsächlich erstmal mit großen FP arbeiten werde, und als Zweitsicherung führt an der DVD derzeit wohl noch kein Weg vorbei. Ich muss mir nur etwas überlegen, z.B. bei den Fotos, wenn ich später Daten nachkriege. Ich weiß dann schnell nicht mehr, welche Daten bereits ein zweites Mal gesichert sind und welche nicht. Alles nochmal auf >25 DVDs sichern, werde ich nicht so schnell machen. Ich freue mich schon auf billigere BluRay-Zeiten :wink:

Ich verwende als Backupprogramm das Tool Traybackup, damit
kann man beim Backup nach sogenannten „Verlorenen Dateien“
suchen, also Dateien, die auf dem zu sichernden
Laufwerk/Verzeichnis nicht mehr vorhanden sind, auf dem
Backupmedium aber schon noch. Diese „verlorenen Dateien“

Dann werde ich das mal wieder austesten. Traybackup hatte ich vor etwa 1 Jahr mal getestet, es war auch in meiner engeren Wahl gelandet, schließlich aber wieder rausgeflogen.

Ich habe lange gebraucht (ca. 1 Jahr) bis ich die für mich
beste Backupstrategie gefunden habe

Ich habe da so eine Vermutung, was den Zeithorizont meiner Lösung angeht :smiley:

Danke Dir!
Oskar

Hallo Oskar

Hallo Rainer,

ich denke, dass ich tatsächlich erstmal mit großen FP arbeiten
werde, und als Zweitsicherung führt an der DVD derzeit wohl
noch kein Weg vorbei. Ich muss mir nur etwas überlegen, z.B.
bei den Fotos, wenn ich später Daten nachkriege. Ich weiß dann
schnell nicht mehr, welche Daten bereits ein zweites Mal
gesichert sind und welche nicht. Alles nochmal auf >25 DVDs
sichern, werde ich nicht so schnell machen. Ich freue mich
schon auf billigere BluRay-Zeiten :wink:

dafür git es in das Archiv Bit; bei jeder Datei die geschrieben wird, wird das Archiv Bit gesetzt; wenn du die ein Backup machst, setzt du das Archiv-Bit zurück (kann man in TrayBackup einstellen); kommen dann Fotos nach, dann wird für diese Fotos beim Schreiben auf die Platte das Bit gesetzt und du weißt welche neu hinzugekommen sind.

Gruß Rainer