Der gesamte Schlüsselraum einer ENIGMA I mit drei aus einem Vorrat von fünf ausgewählten Walzen und einer von zwei Umkehrwalzen sowie bei Verwendung von zehn Steckern lässt sich aus dem Produkt der 120 Walzenlagen, 676 Ringstellungen, 17.576 Grundstellungen und 150.738.274.937.250 Steckermöglichkeiten berechnen.
Gut, dann muß ich den nicht vorhandenen Unterschied nicht erklären.
1918 wurde die Chiffrierscheibe von Arthur Scherbius weiterentwickelt und „Enigma“ genannt. Sie wurde die gefürchtetste Chiffriermaschine aller Zeiten.
monoalphabetisch
hi
eine monoalphabetische verschlüsselung hat für das ganze buchstabenalphabet eine schlüsselwahrscheinlichtkeit von lediglich 1:26^26 (6.15611958 × 10^36)
(wikipedia weisses)
lg niemand
Zur Entzifferung monoalphabetischer Verschlüsselungen ohne bekannten Schlüssel führt man eine Häufigkeitsanalyse der Buchstaben durch und kann so auf gewisse Buchstaben schließen, woraus dann Wörter und somit immer mehr Assoziationen zu Klartextbuchstaben gezogen werden können. (Einige Häufigkeitstabellen findet man unter http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsches_Alphabet#H.C3… .)
Ich bin mir relativ sicher dass das E ein N und das Y ein E darstellt. Weiter komme ich allerdings nicht. Leider ist der Text sehr kurz und ohne Leerzeichen, sodass die Häufigkeiten nicht sehr aussagekräftig sind und ein Erkennen von Wörtern schwerfällt.
Hier sind die Häufigkeiten im verschlüsselten Text:
Der erste Buchstabe „A“ kann an eine von 26 mögliche Alphabetpositionen platziert werden. Für den zweiten Buchstaben „B“ gibt es dann noch 25 mögliche Plätze zur Auswahl, für den dritten 24, und so weiter. Insgesamt berechnen sich so 26·25·24·23···4·3·2·1 = 26! (Fakultät) Möglichkeiten zur Verwürfelung des Alphabets. Das sind ungefähr 4 ·10^26 oder 2^88 Fälle und entspricht etwa 88 bit.