Nach meinen denken haben wir Zwei große Probleme, das erste ist der Glaube das zweite ist die Ethik. Ich will jetzt gerne mal auf die Ethik eine gehen, die meisten machen einen unterschied was die Hautfarbe betrifft oder um es besser zu erläutern, nehmen wir an ein weißer fliegt nach Afrika und sieht die schwarzen die noch nach ihrer Tradition leben, er hält sie für wilde.
Aber jetzt will ich mal ein Experiment machen zwar nehmen wir an von einem Stamm mitten in Afrika.
Dort gebärt eine Frau Zwillinge. Eins der Zwillinge werde ich zu mir nehmen und eins bleib da.
Das Kind was ich zu mir genommen habe werde ich mit Wissen lehre.Und es lehre eine eigene Meinung und ein selbstständiges Urteilvermögen zu haben.
Irgend wann bringe ich beide wieder zusammen stell ihn erst den ersten vor der in Afrika geblieben ist den sie für einen Wilden halten werden, danach stell ich ihnen den andren vor und sieh können ihn ja gar nicht mehr wie ein wilden sehen weil er wissend ist sie können nicht mehr herab schauen.
Was ich damit sagen will für mich darf es keinen Unterschied geben zwischen den Hautfarben und den Kulturen aber es gibt doch ein unterschied nach den ich richte, es ist das wissen . Wissen hat keine Hautfarbe. Es ist mir auch klar das keiner all wissend sein kann. Aber man muss das wissen schon wieder in zwei Kategorien Spalten .
Die erste ist die Lehre man eignet sich was an, die zweite ist wenn man das was man sich angeeignet hat verarbeitet und wen es dann mit sich vereinbaren kann weil man es genau so sieht dann ist es eigenes Wissen. Ich find das dass zweite sich sehr vom ersten Unterscheidet.
Was ich meistens bedaure ist zum Beispiel wen man ernst bedachte Themen anspricht das man nur mit Lehren beantwortet wird aber wenn ich das Thema angehe kenne ich die Lehre schon. Jetzt will ich auch noch einmal drauf eingehen warum ich die Religion und die Ethik als Problem sehe diese beiden Sachen verursachen eine klassefezirung der Menschheit auf einen falschen Grundlage.
Was ich auch nicht so ganz verstehe es ist so leicht das zu verstehen die Widersprüche Schrein so förmlich her raus bloß die meisten wollen es nicht wahr haben reden es sich schon.
Sie beißen sich so fest an der Lehre ohne sie zu verarbeiten.
Ich sehe das der meiste Hass durch verschiedene Religionen oder Ethik entsteht sehen wir uns doch mal in der Welt um. Und dann fragt man sich warum und für was für Lügen die vor Jahrhunderten entstanden sind oder weil die Evolutsio durch das Klima bedingt ander Hautfarben geben hat. Wo bleibt der Verstand. Ich würde gern noch mehr schreiben aber erst mal reicht das bis bald
Mit freundlichen Grüßen
H.Bekouri
Hallo Hicham
Nach meinen denken haben wir zwei große Probleme. Das erste
ist der Glaube, das zweite ist die Ethik. Ich will jetzt gerne
mal auf die Ethik eingehen, die meisten machen einen
Unterschied, was die Hautfarbe betrifft oder um es besser zu
erläutern, nehmen wir an ein Weißer fliegt nach Afrika und
sieht die Schwarzen, die noch nach ihrer Tradition leben, er
hält sie für Wilde.
Würde ich nicht tun. Bzw. definiere ‚Wilde‘. Wild kann man nämlich auch durchaus als positiv ansehen - im Sinne von ‚im Einklang mit der Natur lebend‘. Ich nehme jedoch an, daß Du das nicht so gemeint hast, sondern eher i.S.v. unzivilisiert bzw. nicht zivilisierten Normen entsprechend. Da jedoch diese Normen (nicht die Zivilisation und ihre Errungenschaften an sich) nicht unbedingt die meinigen sind und ich andere Kriterien setze, würde ich einen Schwarzen nicht negativ beurteilen.
weil er wissend ist sie können nicht mehr herab schauen.
Weshalb sollte ich auf einen Menschen herabschauen - völlig egal ob er nun ‚wissend‘ ist oder schwarz oder arm oder was weiß ich. Ein Mensch ist ein Mensch. Ich bin ein Mensch.
Was ich damit sagen will - für mich darf es keinen Unterschied
geben zwischen den Hautfarben und den Kulturen
Du meinst keinen Unterschied i.S.v. ‚niedriger stehend‘ also hierarchisch keinen Unterschied ? In dem Fall bin ich Deiner Meinung bzw. ich würde es noch anders ausdrücken - es gibt hierarchisch gesehen keinen Unterschied zwischen Menschen verschiedener Hautfarben bzw. Kulturen.
Im positiven Sinne jedoch erfreue ich mich durchaus an den unterschiedlichen Hautfarben und Kulturen.
aber es gibt
doch einen Unterschied, nach dem ich richte, es ist das Wissen.
Inwiefern ‚richtest‘ Du? Ich richte nicht und ich mache keine Unterschiede ob einer weniger weiß und ein anderer mehr - wer will denn das feststellen? Ein sogenannter Wilder kann mir in Pflanzenkunde, Hüttenbau oder 1000 anderen Dingen wissensmäßig haushoch überlegen sein. Also wo willst Du einen Maßstab setzen?
Wissen hat keine Hautfarbe. Es ist mir auch klar das keiner
allwissend sein kann. Aber man muss das Wissen schon wieder
in zwei Kategorien Spalten .
Die erste ist die Lehre, man eignet sich was an,
Was für eine Lehre? Meinst Du allgemein oder meinst Du eine bestimmte Lehre?
die zweite ist,
wenn man das, was man sich angeeignet hat, verarbeitet, und wenn
es dann mit sich vereinbaren kann, weil man es genau so sieht
dann ist es eigenes Wissen.
Ich find, da das zweite sich sehr
vom ersten unterscheidet.
Tatsächlich?! Ich sehe keinen großen Unterschied. Ich vermute, daß Du doch eher auf die Religionen ansprichst als auf Ethik, und ich schätze mal, daß die allermeisten Gläubigen Dir Stein und Bein schwören würden, daß sie die Lehren ihrer jeweiligen Religion mit ihrem Denken vereinbaren können und ‚es‘ genauso sehen - ergo nach Deiner Definition ist es ihr eigenes Wissen. Ouu, das sehe ich aber ganz anders.
Wenn Du Dich jedoch auf ‚handwerkliches‘ Wissen beziehst, dann mag ich Dir Recht geben. Allerdings ist das dann eigentlich auch nicht ‚eigenes‘ Wissen, sondern es handelt sich dann um überliefertes Wissen bzw. Allgemeinwissen. ‚Eigen‘ wird es erst, wenn ich dem etwas neues aus eigener Denk-/Tatkraft hinzufüge.
Was ich meistens bedaure ist zum Beispiel, wenn man ernst
bedachte Themen anspricht, daß man nur mit Lehren beantwortet
wird
Du gehst davon aus, daß die Leute, die Dir antworten nicht selber denken, sondern Dir nur ihre Lehren zitieren? Mag in Einzelfällen so sein. Es gibt jedoch durchaus Menschen, die keiner Lehre anhängen, die selber denken - und - da wirst Du jetzt staunen - trotzdem eine andere Meinung haben bzw. zu anderen Schlußfolgerungen kommen als Du.
Jetzt will ich auch noch einmal drauf eingehen warum ich die
Religion und die Ethik als Problem sehe diese beiden Sachen
verursachen eine Klassifizierung der Menschheit auf einer
falschen Grundlage.
DIE Religion/DIE Ethik gibt es so nicht. Von welcher Grundlage sprichst Du? Das müßtest Du hier erstmal klarstellen, damit die Anhänger der einzelnen Religionen/Ethik-Richtungen dazu stellungnehmen können.
Was ich auch nicht so ganz verstehe - es ist so leicht, das zu
verstehen, die Widersprüche schreien so förmlich herraus, bloß
die meisten wollen es nicht wahrhaben, reden es sich schön.
Welche Widersprüche meinst Du? Ich bin insofern Deiner Meinung, daß es in den meisten Religionen (die ich kenne) eklatante Widersprüche gibt, und daß, wie Du sagst, die Anhänger diese nicht wahrhaben wollen. Aber wenn Du das hier einfach in die Öffentlichkeit bringst, dann würde ich schon um der Fairneß halber darum bitten, daß Du erwähnst, worauf Du Dich beziehst.
Sie beißen sich so fest an der Lehre, ohne sie zu verarbeiten.
Ich sehe, daß der meiste Hass durch verschiedene Religionen
oder Ethik entsteht.
Gebe Dir teilweise recht. Jedoch ist das imho zu oberflächlich gesehen. Die Ursache für Haß und Gewalt liegt imho in der Angst der Menschen begründet. Wer Angst hat, kann kein Vertrauen haben, wer kein Vertrauen hat, mißtraut - wer mißtraut…
Sehen wir uns doch mal in der Welt um. Und
dann fragt man sich warum und für was für Lügen die vor
Jahrhunderten entstanden sind oder weil die Evolution durch
das Klima bedingt ander Hautfarben geben hat.
Häh? Das habe ich leider nicht verstanden. Meinst Du, Du fragst Dich, wie die Religionen entstanden sind? Oder deren Lehren? Oder was?
Wo bleibt der
Verstand.
DAS frage ich mich auch oft.
Tschö
Dionysos
Hi,
wir an ein weißer fliegt nach Afrika und
sieht die schwarzen die noch nach ihrer Tradition leben, er
hält sie für wilde.
Deine Verallgemeinerungen gehen mir auf die Nerven, woher nimmst Du die Weisheiten, dass Du den Einblick hast und sonst keiner?
Das Kind was ich zu mir genommen habe werde ich mit Wissen
lehre.Und es lehre eine eigene Meinung und ein
selbstständiges Urteilvermögen zu haben.
Du meinst, das haben die „Wilden“ nicht? Ein eigenes Wissen (was einfach nur nicht DEIN Wissen ist), eine eigene Meinung, ein eigenes Urteilsvermögen?
Irgend wann bringe ich beide wieder zusammen stell ihn erst
den ersten vor der in Afrika geblieben ist den sie für einen
Wilden halten werden,
Sie? Wer sie? Meinst Du alle anderen außer Dir? Also „uns“? Unglaubliche Arroganz…
danach stell ich ihnen den andren vor
und sieh können ihn ja gar nicht mehr wie ein wilden sehen
weil er wissend ist sie können nicht mehr herab schauen.
Ach ja, er ist kein „Wilder“ mehr, weil er in Deiner Kultur aufgewachsen ist? Tut mir leid, den Unterschied, den Du machst, mache ich erst gar nicht. Ich sehe, wenn ich nach Afrika fahre, nur andere Kulturen, aber keine Wilden o.ä.
Was ich damit sagen will für mich darf es keinen Unterschied
geben zwischen den Hautfarben und den Kulturen aber es gibt
doch ein unterschied nach den ich richte, es ist das wissen .
Aha? Danach richte ich z.B. nicht, weil Wissen auch relativ ist, gerade in unterschiedlichen Kulturen. Weißt Du, welches Wissen Deine sogenannten „Wilden“ uns voraus haben? Es ist doch einfach nur unterschiedlich.
Wo bleibt der
Verstand.
Tut mir leid, aber das frage ich mich bei Deinen Postings auch. Wenn Du möchtest, dass Dich jemand ernst nimmt, versuch doch mal, DEINEN Verstand anzuschalten und verständlich zu schreiben.
Ich würde gern noch mehr schreiben aber erst mal
reicht das bis bald
Anscheinend nicht, s. weiter oben.
Gruß
Cess
der ‚Wilde‘ ein Mensch?
Hallo Dionysos,
auch wenn ich grundsätzlich mit Dir übereinstimme habe ich ein zwei Einsprüche, die sich auf Deine Anworten beziehen und nicht auf den Provokateur:
Würde ich nicht tun. Bzw. definiere ‚Wilde‘. Wild kann man
nämlich auch durchaus als positiv ansehen - im Sinne von ‚im
Einklang mit der Natur lebend‘. Ich nehme jedoch an, daß Du
das nicht so gemeint hast, sondern eher i.S.v. unzivilisiert
bzw. nicht zivilisierten Normen entsprechend. Da jedoch diese
Normen (nicht die Zivilisation und ihre Errungenschaften an
sich) nicht unbedingt die meinigen sind und ich andere
Kriterien setze, würde ich einen Schwarzen nicht negativ
beurteilen.
Den Begriff „Wilde“ kann man kaum positiv auf einen Menschen anwenden. Ganz im Gegenteil. Im Zuge der aufkommenden Rassentheorien Mitte des vorletzten Jahrhunderts, welcher im Kontext vom entstehenden Nationalismus zu sehen ist, gab es etwa um die Jahrhundertwende 1900 eine Gegenbewegung: die Glorifizierung von „Eingeborenen“, wie man sie damals nannte. Das Bild des „Wilden“, der Mensch, der sich vollkommen im Einklang mit der Natur verhält (und eben nicht über die technischen Errungenschaften verfügt, wie im frisch industrialisierten Europa) wurde zum Symbol für die Sehnsucht nach Harmonie, Frieden und unverklemmter Sexualität. Die „Eingeborenen“ wurden zur Werbefigur von Schifffahrtslinien nach Südamerika, im Zuge des Kolonialismus wollten auch die Deutschen „einen Platz an der Sonne“ (1890), ein Exotikwahn brach in den 20ern aus. Bilder von nackten, braungebrannten Frauen wurden im großen Maßstab unter der Hand als fotografische Pornografie gehandelt. Das Bild des „Wilden“ existierte in D bis weit in die 1970er hinein. Ein sehr empfehlenswerter Film über die Deutschen und ihr Bild vom „Wilden“ ist: „Befreien Sie Afrika!“ von Martin Baer (Material darüber: http://www.baerfilm.de/frameseiten/frame0.htm).
Bytheway: Als ein Unterscheidungsmerkmal zwischen Mensch und Tier, wurde in dieser Diskussion häufiger die Fähigkeit benannt, die Umwelt zu seinen Gunsten zu verändern. In einem oberen Posting hast Du das zwar auch kritisch hinterfragt, wenn Du jedoch den „Wilden“ als im Einklang mit der Natur lebend bezeichnest (er also nicht die Fähigkeit zur Manipulation seiner Umwelt besitzt oder keinen Gebrauch davon macht), gewährst Du zwar den Tieren eventuell diese Fähigkeit zu, den „Wilden“ aber nicht. D.h. etwas zugespitzt: Nichtwilder und werkzeuggebrauchendes Tier haben mehr Gemeinsamkeiten, während „Wilde“ in einen Pot mit den nicht zur Umweltveränderung fähigen Tieren gehören.
[…]
Welche Widersprüche meinst Du? Ich bin insofern Deiner
Meinung, daß es in den meisten Religionen (die ich kenne)
eklatante Widersprüche gibt, und daß, wie Du sagst, die
Anhänger diese nicht wahrhaben wollen.
Ein Widerspruch innerhalb eines Systems, eines Gedankengebäudes, einer Alltagssituation, eines Glaubens oder einer Religion ist im Grunde völlig normal. Natürlich werden diese wahrgenommen und bilden auch selbst einen Teil des Systems. Ein vollkommen widerspruchsfreies System wäre statisch – ohne jegliche zeitliche Entwicklungsfähigkeit -, es wäre tot – weil es nicht anpassungsfähig wäre -, und würde es nicht schaffen alltägliche Situationen - in denen der Mensch andauernd Widersprüchen begegnet und sich selbst darin verwickelt – aufzufangen. Widersprüche werden gelebt. Man sollte nur darauf achten, ob man es als Fremder mit einer offiziellen Version eines Systems zu tun hat (worin die Widersprüche minimiert sind) oder Einblick in die gelebte informelle Version bekommen kann (worin die Widersprüche auftauchen, aber auch wieder aufgelöst werden).
Es sind also nicht die Anhänger eines Systems, welche die Widersprüche nicht wahrhaben wollen, sondern die Außenstehenden, welche die Auflösung der Widersprüche nicht wahrnehmen können.
Viele Grüße,
Phil
Vielleicht schaust du nicht herab, aber es machen doch viele Menschen dazu braucht man nicht nach Afrika das hat man auch vor der Hautür. Warum ich denke das wissen doch sehr wichtig ist, es ist für die Auffassungsgabe ein wichtiger Faktor. Und so traurig es ist die meisten haben ein eingeschränktes Urteilsvermögen weil den wichtige Faktoren fehlen, es ist doch so desto mehr Faktoren man sich aneignet desto klarer ist das Bild in wörtlichen Sinn gesagt. Um ein Beispiel zu nennen. Man muss ja erst die Grundregeln der Mathematik kenne bevor man Wurzeln berechnen kann. Aber das bezieht sich auf fast allen Grundlagen des Lebens.
Mit freundlichen Grüßen
H.Bekouri