ich habe schreckliche kopfschmerzen. ich dnke einfach zuviel nach. und das immer. sogar wenn ich schlafe denke ich anch,desswegen hab ich auch einen sehr leichten schlaf und bin nie ausgeschlafen. ich amche mir immer sehr viel sorgen um meine zukunft und ausbildung. meine lage bedrückt mich. einfach alles. ich habe probelme mit meiner ausbildung und denke nach, was wenn ich gekündigt werde? ich habe weinattacken . mein kopf fühlt sich total schwer an. ich weiß nicht mehr weiter. ich denke, wenn ich gekündigt werde könnte ich das nicht aushalten. ich hätte den wunsch diesen menschen etwas anzutun oder mir anzutun. ich weiß naber auch das ich das nicht kann. ich hab bis jetzt immer pech bis jetzt gehabt wegen der arbeit und shcule. wie löse ich meine probleme? wenn ich weine beruhigt mich das nicht. es geht mir dadurch immer schlechter. wie kann ich es anstellen das ich mir nciht viele sorgen machen muss. nicht nachdenken muss imemer? ich habe es shcon mit einer psychologin versucht aber mehr als probestund ewurd ees nicht,da ich immer weinen musste bei dingen die eigentlich nicht zum weinen sind.einfach nur wen ich meine probleme gesildert habe. bitte nur ernstgemeinte antworten.
hallo daphne 
das mit dem zuviel nachdenken habe ich auch gemacht und dein körper signalisiert dir ja schon mit kopfschmerzen, dass du dringend damit aufhören musst!!! die gedanken und somit deine ängste werden bald zur realität, wenn du das nicht sein lässt…glaub mir das, ich weiß das aus eigener erfahrung, ich hab davon nicht nur die heftigsten migräne-attaken bekommen, die es gibt, sondern auch noch dicke beulen auf dem kopf, die gejuckt haben, es macht einen irre! ich hörte wieder nicht auf und bekam die dinger auf der stirn und das ist für ne frau echt nicht schön!!! so jetzt atme mal tief durch und lass dir ein paar gute ratschläge geben…meinre azubi zeit war auch mies, egal was aber passiert, man kann immer wieder neu aufstehen und seine probleme in den griff bekommen, mit eisernen willen und man braucht jemand, der einem die richtung zeigt…du solltest versuchen, nicht gleich zu weinen, das zeigt allen zuviel schwäche, bei einer psychologin bin ich auch seit kurzer zeit, so eine richtige therapie dauert eineinhalb jahre, man muss aber nen guten finden, das ist das problem…versuche, das zuviel denken zu unterbinden, für jedes problem gibt es auch lösungen…lieben gruß
Sie schildern eine ängstlich-depressive Symptomatik erheblicher Ausprägung. Ohne jetzt mehr über die Hintergründe zu wissen, kann ich nur dringend empfehlen, eine psychiatrische Behandlung zu beginnen, um zunächst einmal eine Stabilisierung hinzubekommen. Eine Psychotherapie hat nur dann Sinn, wenn man belastbar genug ist, um über sich selbst nachzudenken und Veränderungsschritte zu überlegen. Leider haben Sie Ihr Alter nicht angegeben. Wenn die Krise zu groß ist, sollten Sie nötigenfalls auch eine stationäre Behandlung in Anspruch nehmen, um sich und ggfl. andere zu schützem.
Liebe Daphne,
ich denke, dass Johnny eine gute Empfehlung gegeben hat und die war: Lasse Dir helfen - nur - Du musst es selber wollen.
Wenn Du Dir nicht helfen lassen willst, so denke ich, werde ich es auch schwer haben Dir etwas mit auf Deine Weg zu geben, dass Du annimmst.
Dein Weg könnte sein: Akzeptiere Dich, akzeptiere den Augenblick, den Du gerade lebst - es gibt sowieso keinen anderen Augenblick.
Es gibt immer nur diesen einen Augenblick. Dieser Augenblick ist für alle gut, für mich für Dich, für Johnny - und nochmal, er ist auch für Dich gut.
Fühle es, wie gut dieser Augenblick ist - es gibt keinen besseren. Denke nicht an morgen, an gestern, denke, dass Du bist. Du bist im Jetzt im hier - in diesem wirklich guten Augenblick. Lasse Dich auf dieses gute Gefühl eine - es trägt - es hilft - es ist gut - so wie Du.
Herzliche Grüße Uli
Ich kann dir auch nicht wirklich weiterhelfen, das ist definitiv ein Fall für einen Psychologen. Was ich jetzt nicht negativ meine, ich war selber schon mal da.
Ich denke, das das eine besondere Form von Depression ist und somit kann dir nur ein geschulter Fachmann helfen. Wenn es bei dem ersten nicht klappt, dann probier den nächsten. Irgendeiner wird schon dein Gegenstück sein. Und das man weint, nur weil man seine Situation schildert ist völlig normal, denn in dem Moment kommen alle Probleme und Gedanken wieder hoch, die dich belasten!
Also nimm eine Kleenexpackung mit und weine bis du alles erzählt hast. Sie kennen es, fühl dich nicht doof!
geh weiter zur Psychologin, denn wenn du weinen musst ist das ja schon mal eine Bewegung in dieser starren Situation. Viel weinen bei einer verständnisvollen Person (was die Psychologin ja sein sollte) und dabei immer wieder erzählen, was dich so schmerzt ist schon mal eine tiptope Bearbeitung. Aber es tut weh, und es wird ein erstes Weilchen nicht aufhören, immer mehr weh zu tun ,bis irgendwann der Punkt kommt, wo’s besser wird. Aber deine Probleme alleine zu lösen versuchen ist nix. Geh damit zum Profi.
Hallo und guten Tag Daphne!
Das ist ja eine ganze Menge, was dich belastet.
Ich wünsche dir, dass dir das Aufschreiben ein wenig geholfen hat.
Mir hat das schon manches Mal gut getan.
Das Weinen kenne ich auch. Ich habe schon als Kind viel geweint, meine Brüder nannten mich Heulsuse.
Später habe ich erfahren, dass beim Weinen Giftstoffe aus dem Körper geschwemmt werden und dass man weicher wird.
Natürlich bin ich auch lieber fröhlich und zuversichtlich. Mein Humor war mir da oft eine Hilfe:
Ich nenne das „Trotz alledem“.
Um abends aus dem Gedankenkarusell aussteigen zu können,
hilft mir eine kleine Entspannungsübung oder eine kurze Meditation.
An manchen Tagen mache ich mit einer Freundin einen Spaziergang an der frischen Luft und beherzige einen Gedanken von Sören Kierkegaard:
„Vor allem verliere nicht die Lust am Gehen.
Ich gehe jeden Tag zu meinem Wohlbefinden
und entferne mich so von meiner Krankheit.
Ich habe mir meine besten Gedanken ergangen,
und kenne keinen noch so schweren Kummer,
den man nicht weggehen kann.“ Sören Kierkegaard
Trinkst du auch genug Wasser oder Tee? Das hilft mir manchmal bei Kopfschmerzen.
Da ich schon eine zeitlang im Rentenalter bin, kann ich dir nur sagen, was ich bei meinen 4 erwachsenen Kindern und Schwiegerkindern erlebe, dass kann jungen Leuten schon Kopfschmerzen machen.
Ich wünsche dir besonders für deine berufliche Situation, dass du durchhalten und gute Erfahrungen machen kannst.
Es grüßt dich mit vielen guten Wünschen für dich Induk
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Liebe Daphne,
zuerst einmal möchte ich dir sagen, dass ich es klasse finde, dass du dir Hilfe holst. Das ist bereits der erste Schritt: sich nicht zu verkriechen. Auch, dass du bei einer Psychologin warst, finde ich gut; was ich von ihr nach deiner kurzen Schilderung halten soll, weiss ich allerdings nicht:smile:
So, wie du deinen Zustand beschreibst, gibt es mehrere Ansatzmöglichkeiten (und vermutlich wäre es auch gut, diese zu nutzen):
- um einen klareren Kopf zu bekommen, sollest du mit Sport beginnen. Ich weiss, dass das nicht schön klingt und es dir vermutlich sehr schwer fällt, dich aufzuraffen. Du sollst auch keinen Leistungssport betreiben, nur regelmäßig (und wenns nur 2xpro Woche ist) dich bewegen (schwimmen, joggen etc.); zur Not auch einfach nur spazieren gehen. Die Bewegung wird deinem Kopf und deinen Gedanken gut tun. Es werden dabei Hormone freigesetzt („Glückshormone“) und zugleich erkennst du, wie du deine Kondition verbesserst. Des Weiteren wirst du dadurch besser schlafen. Du wirst bemerken, wie du in deinem Leben etwas erreichen kannst durch deine Leistung, „es in der Hand hast“, etwas zu bewegen und dies auch kannst. Wenn du magst, ergänz es durch eine „bunte“ Ernährung. D.h. ess buntes Obst (Erdbeeren, Bananen, etc.) und Gemüse. Dadurch wirst du dich wieder leichter und besser fühlen. (Natürlich auch Gemüse, Fleisch, Fisch und Süßigkeiten). Du wirst den Unterschied bereits nach einigen Tagen bemerken.
Wenn du magst, ergänz das ganz noch durch Entspannungsübungen (Yoga, Progressive Muskelentspannung etc. oder einfach nur entspannt schöne ruhige Musik hören, bei der du dich fallen lassen kannst) - Hier geht es um deine Arbeitssituation. Ich weiss nicht, in wie weit du dich ein bißchen von dir selbst lösen kannst, d.h. inwieweit du „nüchtern“ über alles alleine nachdenken kannst. Versuchs. Erstmal geht es darum, ob deine Ausbildung/Arbeitsplatz tatsächlich gefährdet ist. und wenn ja, durch was. Was trägst du dazu bei? Was kannst du ändern? Vielleicht ist ein Gespräch mit deinem Ausbildungsanleiter/Chef angebracht. Hol dir ein Feedback, damit du weisst, was du ändern musst (falls du es nicht wissen solltest). Was genau fällt dir schwer? ist es die passende Ausbildung für dich? Bist du überfordert oder unterfordert? Wie siehts privat aus? Schwappt da was rüber ins Arbeitsleben?
Es gibt einen Weg für dich: deinen Weg. Und deine Arbeit, die zu dir passt. Manchmal muss man die Umstände ändern, manchmal etwas an sich selbst (Entwicklung). Du erkennst das, und das ist gut. Der halbe Weg ist schon gemacht. - Es gibt noch die Möglichkeit, mit pflanzlichen Präparaten dies alles zu unterstützen (Passionsblume, Johanniskraut, Fischöl, Baldrian, Hopfen). Diese Präparate wirken beruhigend und z.T. antidepressiv (Johanniskraut - vor Sonne schützen!; Fischöl hochdosiert - in Kapseln erhältlich; Passionsblume zum beruhigen und um Erlbnisse aufzuarbeiten; Melisse, Baldrian, Hopfen zur Beruhigung).
- Such dir Unterstützung in diesem Prozess (Psychologe, der dich nicht weg schickt, weil du weinst!).
- Es geht darum, dass du dein Leben wieder selbst in die Hand nimmst. Dazu gehört, dass du dich nicht darauf konzentrierst, was du nicht kannst und was du verbockt hast, sondern darauf, was du kannst. Was du gut machst. Das Glas wieder halb voll sehen. Sich auf die Möglichkeiten konzentrieren und nicht auf die verpassten chancen. Das wird nicht immer leicht sein (deshalb auch die Unterstützung von außen). du kannst dir selbst zur eigenen Hilfe Affirmationen erstellen. („ich bin gut, mag mich, auch wenn…“ " ich bin o.k. so, auch wenn…" „ich mag mich“ ) Bastle, was dir gefällt und gut tut. Achte lediglich darauf, dass du keine Verneinung verwendest („ich bin nicht schlecht“). Unser Gehirn nimmt ein „nein, nicht“ nicht wahr.
Ich wünsch dir ganz viel Kraft und positive Energie, dass du aus diesem Loch wieder heraus kommst. Und auch wenn ich dich nicht kenne, weiss ich, dass du das kannst! ich glaube daran!
Ich hoffe, ich konnte dir ein bißchen weiter helfen. du kannst dich auch gerne noch mal melden.
alles liebe und das beste für dich auf deinem Entwicklungsweg.
Monika
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