Ich leide an Atemprobleme

Ich leide seit 2 Jahren an Atemprobleme jedes jahr bekomme ich es 2 mal mindestens. Ich war schon beim Lungenfacharzt der hat gesagt ich habe kein Asthma.Die Ärzte sind ratlos die wissen nicht was ich habe. Was soll ich jetzt machen? Ich habe mir wieder einen Lungenarzt termin geholt der ist am 28.4.11. Ich mache mir sorgen um mich.

Definiere bitte…
… Atemprobleme!

Was passiert bei dir in solchen Fällen? Bekommst du plötzlich keine Luft mehr oder was ist los? Konntest du einen Auslöser für die Atemprobleme feststellen (Nähe zu bestimmten Tieren oder Pflanzen zum Beispiel)? Die Tatsache, dass du so selten damit zu tun hast, spricht in der Tat gegen Asthma bzw. eine Allergie.

Du schreibst leider weder wie alt du bist noch welchen Geschlechts, ich würde bei dir - anhand des Nicks wild spekulierend - auf eine weibliche Person im Teenager-Alter tippen. Und damit auf ein Phänomen namens Hyperventilation. Es hat nichts mit Asthma oder einer Lungenkrankheit zu tun - es ist rein stressbedingt; ich nenne es „das Boygroup-Syndrom“, auch wenn es durch andere Sachen wie Panikanfälle ausgelöst werden kann. Manchmal kommt es halt vor, dass man vor lauter Aufregung unbewusst viel zu schnell und zu flach atmet, wodurch der Körper zu wenig Sauerstoff bekommt.

Ich glaube nicht, dass du dir Sorgen machen musst - den Termin beim Lungendoc solltest du dennoch wahrnehmen.

Grüße
EP

… Atemprobleme!

Ich glaube nicht, dass du dir Sorgen machen musst - den Termin
beim Lungendoc solltest du dennoch wahrnehmen.

Mir bleibt wirklich die Spucke weg, auch nachdem ich gerade aus Nebenthread komme, in dem es um Arzt-Patienten-Kommunikation geht. Du bis vom Fach und betreibst hier ohne rot zu werden so eine Kaffeesatzleserei - auf Basis eines Nicks?!

Und dann geht die offensichtlich verunsicherte Patienten Ende des Monats zum Lungenarzt, sagt ihm das, was sie von dir gehört hat, und erreicht eines mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit: Sie wird nicht Ernst genommen. Self-fulfilling prophecy. Mit so einer Äußerung ist vorprogrammiert, dass die weitere Diagnostik nur noch sehr oberflächlich erfolgen wird.

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… Atemprobleme!

Ich glaube nicht, dass du dir Sorgen machen musst - den Termin
beim Lungendoc solltest du dennoch wahrnehmen.

Mir bleibt wirklich die Spucke weg, auch nachdem ich gerade
aus Nebenthread komme, in dem es um
Arzt-Patienten-Kommunikation geht. Du bis vom Fach und
betreibst hier ohne rot zu werden so eine Kaffeesatzleserei -
auf Basis eines Nicks?!

Für den Fachmann ist das Posting von Evil Princess durchaus keine Kaffeesatzleserei, sondern eine korrekte Antwort - In jeder Hinsicht.

Es besteht eben ein Unterschied, ob man an der Front - also am Patienten- arbeitet oder ohne Medizinstudium sich nur mit Statistiken und Berichten beschäftigt.

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Hallo Janina,

hast du mein Posting objektiv gelesen oder bist du wegen des anderen Threads heute gerade einmal auf Krawall gebürstet?

Arzt-Patienten-Kommunikation geht.

Sprich Ärzte auf das Stichwort „Compliance“ an - da bleibt dir erst recht die Spucke weg. :wink:

Du bis vom Fach und
betreibst hier ohne rot zu werden so eine Kaffeesatzleserei -
auf Basis eines Nicks?!

Nein, das ist so nicht richtig. Ich habe anhand des Nicks - im Übrigen deutlich als solche gekennzeichnete! - Vermutungen über das Alter und das Geschlecht des Fragestellers angestellt und ebensolche in Verbindung mit den völlig unzureichend geschilderten Symptomen in Erwägung gezogen. Ein Feedback des TE auf meine Fragen - z. B. nach dem möglichen Auslöser bzw. nach der genaueren Schilderung der „Atemprobleme“ fehlt bisher… Weißt du, ich bin selbst allergische Asthmatikerin, für mich klingt „ich habe so ungefähr zweimal im Jahr nicht näher definierte Atemprobleme“ dennoch nicht nach etwas Lebensbedrohlichem, sondern nach Stress.

Und dann geht die offensichtlich verunsicherte Patienten Ende
des Monats zum Lungenarzt,

Du weißt selbst, dass DAS Unsinn ist! Viel häufiger ist nämlich der Patient, der sich schon mal im Vorfeld „schlau“ gemacht hat (Wiki, Pseudo-Med-Foren, etc.) und mit einer vorgefertigten Diagnose, von der er sich nicht abbringen lässt, vorstellig wird. Da läuft es nach dem Motto „Ich habe Krebs, weil…“

Wahrscheinlichkeit: Sie wird nicht Ernst genommen.
Self-fulfilling prophecy. Mit so einer Äußerung ist
vorprogrammiert, dass die weitere Diagnostik nur noch sehr
oberflächlich erfolgen wird.

Mit welchen Ärzten hast du denn zu tun???

Grüße
EP

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