Ich möchte ein Notebook kaufen

Guten Tag,

ich plane ein Notebook zu kaufen. Ich benötige es in erster Linie zum Schreiben und Abspeichern, zum e.mailen, online.banking und zurInternetnutzung ( das sollte nicht zu lahm sein). Ich möchte auch nicht mehr als 400€ ausgeben. Auf was muss ich achten, wie groß muss der Arbeitsspeicher etc sein, damit man ein vernünftiges Notebook bekommt?

da solltest du schon etwas mehr investieren so etw 600euro oder gleich ein netbook kaufen. Es solllte mindestens 2gb arbeitsspeicher haben und einen 2 ghz prozzesor keine intiegriert grafiklösung das wid dich auf dauer nerven die grafikkarte sollte mind 265mb grfikspeicher haben ob du das mit 400euo schaffst ich glaub nicht.

lg jan

Moien

ich plane ein Notebook zu kaufen. Ich benötige es in erster
Linie zum Schreiben und Abspeichern, zum e.mailen,
online.banking und zurInternetnutzung ( das sollte nicht zu
lahm sein).

Die ersten Sachen gehen mit jedem neuen Rechner, der letzte Teil ist Interpretationsabhängig. Hochauflösende Flashvideos können Netbooks schonmal zum stottern bringen (wird mit HTML v5 besser, falls Microsoft keinen Müll baut. Ich schätz mal in HTML v7 ist es dann wirklich so weit …).

Ich möchte auch nicht mehr als 400€ ausgeben.

Kauf einen guten gebrauchten. Da die Empfehlung keiner hören möchte, so sieht es bei der 400 Euro Neuware aus:

Die Notebook-Teile sind reine Consumergeräte. In dem Preis sind die Gehäuse meistens Schrott, die Elektronik aus dem billigen Regal und durch die Gehäuse kaum geschützt. Die Akkus sind auch nicht wirklich gut. Zum auf-den-Tisch-stellen und nie wieder bewegen reicht es aber. Betrieb draussen, auf Akku oder, Gott bewahre, im Zug/Auto ansteht kann man gleich vergessen.

Bei Netbooks sieht die Sache etwas anderes aus. Da alles sehr viel kleiner ist und in hoher Stückzahl produziert wird, kann man mehr an Qualität rausholen. Allerdings sind die Teile winzig und fürs schreiben von längeren Texten bei normalen Fingern unbrauchbar (mal ganz abgesehen von der Sache mit den Flashvideos).

Auf was muss ich achten

Wo soll das Teil laufen? Für draussen zählen ein lichtstarkes Display (echte, reflektive Tageslichtdisplays gibt es in der Preisklasse nicht, nur der bescheuerte Umweg über die Helligkeit kann dir helfen) mit einer noch brauchbaren Verspiegelung (so sieht eins mit schlechter Verspiegelung und Helligkeit aus: http://www.notebookcheck.net/typo3temp/pics/547c8755… ).

Was soll alles drauf gespeichert werden? Unter Internet kann das speichern von Videos von Youtube & Co und das kaufen von MP3 fallen. Dann machen 150 - 200 GB Festplatte Sinn (mit Emails alleine bekommt man keine 100 GB voll).

Netbooks haben kein optisches Laufwerk. D.h. Backups brennen oder Film-DVDs kucken ist nicht drin. Für das Backup ist ein USB-Stick oder eine USB-Platte nur bedingt gut: der erste Virus wird deine USB-Speicher leer machen und dann ist Schluss mit lustig. Ein externes optisches Laufwerk schlägt mit 80 Euro zu buche. OK, man kann auch auf Backups verzichten wie es viele tun. Meine Daten sind mir für das Risiko zu hoch.

wie groß muss der Arbeitsspeicher

Man kommt zur Not mit einem GB aus, aber 2 GB sind spürbar besser. Netbooks werden aus lizenzrechtlichen Gründen mit 1 GB RAM verkauft. Kits zum Aufrüsten und Anleitung zum Einbauen sind verfügbar, kosten deutlich weniger Euro als 1 GB Systeme Nerven …

Mehr als 2 GB machen keinen Sinn bei deinen Aufgaben.

damit man ein vernünftiges Notebook bekommt?

Vernünftig aus meiner Sicht wäre stabiles Gehäuse, genug Akkulaufzeit für Zugfahrten am WE (also 6 Stunden Herstellerangabe, was etwa 3-4 Stunden realem Betrieb entspricht), 2GB RAM und ein Display das draussen ablesbar ist.

cu

Kauf einen guten gebrauchten. Da die Empfehlung keiner hören
möchte, so sieht es bei der 400 Euro Neuware aus:

Die Notebook-Teile sind reine Consumergeräte. In dem Preis
sind die Gehäuse meistens Schrott, die Elektronik aus dem
billigen Regal und durch die Gehäuse kaum geschützt. Die Akkus
sind auch nicht wirklich gut. Zum auf-den-Tisch-stellen und
nie wieder bewegen reicht es aber. Betrieb draussen, auf Akku
oder, Gott bewahre, im Zug/Auto ansteht kann man gleich
vergessen.

Bei Netbooks sieht die Sache etwas anderes aus. Da alles sehr
viel kleiner ist und in hoher Stückzahl produziert wird, kann
man mehr an Qualität rausholen. Allerdings sind die Teile
winzig und fürs schreiben von längeren Texten bei normalen
Fingern unbrauchbar (mal ganz abgesehen von der Sache mit den
Flashvideos).

Auf was muss ich achten

Wo soll das Teil laufen? Für draussen zählen ein lichtstarkes
Display (echte, reflektive Tageslichtdisplays gibt es in der
Preisklasse nicht, nur der bescheuerte Umweg über die
Helligkeit kann dir helfen) mit einer noch brauchbaren
Verspiegelung (so sieht eins mit schlechter Verspiegelung und
Helligkeit aus:
http://www.notebookcheck.net/typo3temp/pics/547c8755… ).

Was soll alles drauf gespeichert werden? Unter Internet kann
das speichern von Videos von Youtube & Co und das kaufen von
MP3 fallen. Dann machen 150 - 200 GB Festplatte Sinn (mit
Emails alleine bekommt man keine 100 GB voll).

Netbooks haben kein optisches Laufwerk. D.h. Backups brennen
oder Film-DVDs kucken ist nicht drin. Für das Backup ist ein
USB-Stick oder eine USB-Platte nur bedingt gut: der erste
Virus wird deine USB-Speicher leer machen und dann ist Schluss
mit lustig. Ein externes optisches Laufwerk schlägt mit 80
Euro zu buche. OK, man kann auch auf Backups verzichten wie es
viele tun. Meine Daten sind mir für das Risiko zu hoch.

wie groß muss der Arbeitsspeicher

Man kommt zur Not mit einem GB aus, aber 2 GB sind spürbar
besser. Netbooks werden aus lizenzrechtlichen Gründen mit 1 GB
RAM verkauft. Kits zum Aufrüsten und Anleitung zum Einbauen
sind verfügbar, kosten deutlich weniger Euro als 1 GB Systeme
Nerven …

Mehr als 2 GB machen keinen Sinn bei deinen Aufgaben.

damit man ein vernünftiges Notebook bekommt?

Vernünftig aus meiner Sicht wäre stabiles Gehäuse, genug
Akkulaufzeit für Zugfahrten am WE (also 6 Stunden
Herstellerangabe, was etwa 3-4 Stunden realem Betrieb
entspricht), 2GB RAM und ein Display das draussen ablesbar
ist.

cu

Hallochen pumpkin,

nicht immer gleich übertreiben bzw. schwarzmalen. Wenn man keine hohen Ansprüche hat und mit seiner Hardware pfleglich umgeht, halten auch „Billigpappenheimer“ mehr aus als man im allgemeinen denkt. Selbst der Laptop meiner Freundin von der vielgeschmähten Firma ONE beendet in den nächsten Tagen sein 2. Dienstjahr und das ohne Probleme.

Als kleine Empfehlung für das Preissegment von 400€:

http://www.notebooksbilliger.de/notebooks/hp+615+com…

http://www.notebooksbilliger.de/notebooks/acer+exten…

http://www.notebooksbilliger.de/notebooks/samsung+e2…

oder sowas (allerdings ohne BS, hat man aber meißtens rumliegen oder läßt sich von Kumpels besorgen :wink: )

http://www.one.de/shop/product_info.php?cPath=213_21…

Die mobile Welt geht auch für kleines Geld.

Wie pumpkin schon ausgeführt hat, sind für den Preis auch super Netbooks zu haben, über deren Alltagstauglichkeit über Surfen/Mailen hinaus läßt sich aber trefflich streiten, für mich persönlich aber zum täglichen Arbeiten eher ungeeignet.

MfG

Hallo,

Kauf einen guten gebrauchten. Da die Empfehlung keiner hören
möchte, so sieht es bei der 400 Euro Neuware aus:

Die Notebook-Teile sind reine Consumergeräte. In dem Preis
sind die Gehäuse meistens Schrott, die Elektronik aus dem
billigen Regal und durch die Gehäuse kaum geschützt. Die Akkus
sind auch nicht wirklich gut. Zum auf-den-Tisch-stellen und
nie wieder bewegen reicht es aber. Betrieb draussen, auf Akku
oder, Gott bewahre, im Zug/Auto ansteht kann man gleich
vergessen.

so pauschal dargestellt ist das Unsinn.

Es gab einmal einen hochwertigen Dell Notebook, welches unter der Bezeichnung Latitude 131L für - „Latitude üblich“ - relativ viel Geld (~1000 Euro) angeboten wurde. Kurze Zeit später wurde das identische Gerät, lediglich in einer etwas anderen Farbe als Inspiron 1501 auf den Markt gebracht. Nun allerdings, wie bei der Inspiron Serie üblich, im mittleren Preissegment für rund 700 Euro. Es verging nicht viel Zeit und das identische Gerät, nun allerdings komplett in schwarz, kam als Vostro 1000 auf den Markt. Da Vostro die „Billigserie“ von Dell ist, zu einem entsprechenden Preis, nämlich für unter 400 Euro, allerdings mit einer höherwertigeren Ausstattung als der, mit der das Gerät als Latitude vertrieben wurde.

Interessant an der Geschichte ist, dass die drei Geräte, obwohl nahezu identisch, von den gleichen Institutionen im Test, je nach Preis und Modell, als „hochwertig“ oder „billig“ beurteilt wurden. Als Latitude überzeugt es noch durch „schlichte Eleganz“, als Vostro sieht es plötzlich „billig“ aus.

Das zeigt m.E., dass günstige Geräte oft unberechtigt nur wegen des Preises als Schrott abgetan werden. Im Einzelfall mag das zutreffen, obiges Beispiel zeigt aber ganz deutlich, dass auch günstige Geräte hochwertig sein können.

Gruß

S.J.