hi,
gerade höre ich im radio, dass letztes jahr steinbrück fast einen ausgeglichenen staatshaushalt hingelegt hätte. wenn ich in der 7. klasse im politikunterricht richtig aufgepasst habe, bedeutet das, dass ausgaben und einnahmen ausgeglichen gewesen wären. und das bedeutet, dass deutschland ein land wäre, das keine geldprobleme hat.
in den letzten jahren wurde mit dramatischen sparaktionen an jeder medialen ecke behauptet, wir hätten kein geld, alles sei verschuldet, der steuerzahler müsse immer mehr berappen, der kleine mann müsse immer mehr zuzahlen, höhere preise akzeptieren, weniger staatliches engagement hinnehmen, die rente zunehmend selbst bezahlen usw usw…
wie passt das zusammen, was habe ich da nicht verstanden?
kann man sagen: „hätte es die finanzkrise nicht gegeben, wäre deutschland anfanf 2009 schuldenfrei gewesen?“