… Frag nach, wo sie ihr Käseblatt drucken lassen,
Wenn möglich, das Wort „Käseblatt“ nicht verwenden. Da reagieren die allergisch drauf.
bzw. wer für das Verteilen des selbigen
verantwortlich ist. Ruf dort an und biete Dich als
Zeitungsverteiler an.
Falls Du den Job bekommst,
Ja, falls. Es gibt kaum noch Chancen für Schüler, da diese massiv Konkurrenz durch die Hartz4-Leute bekommen haben. Gerade für solche lukrativen Jobs gibt es teilweise schon Wartelisten bei den Verteilerfirmen. Daher ist der Beitrag weiter unten „Dem Glück etwas nachhelfen“ nicht ganz aus der Luft gegriffen.
kleiner Tipp: Es kann sein, dass
die in Deinem Verteilgebiet Testempfänger haben, die melden,
wenn die Zeitung nicht da ist …Sowas kommt gar nicht gut an bei dem
jeweiligen Verlag…
Das stimmt. Ist aber zu 99% kein Problem mehr, seit die Hartz4-Leute austragen. Gerade diese Testempfänger die vorher noch gesucht werden müssten, melden sich heutzutage selber, um den aktuellen Austräger anzuschwärzen. Man munkelt, dass das selber Hartz4ler sind, die den Austrägerjob haben wollen. Daher wird seither von den Austrägern kein Briefkasten mehr übersehen, sondern alles fein säuberlich eingesteckt.
Es ist richtig, dass vorher bei so manchen Schüler die Dinger in der Papiertonne landeten. Auch der in Erinnerung verbliebene zeitungsaustragene Schüler, welcher auf dem Fahrrad durchs Wohnviertel fuhr und die Zeitung mit dem gekonnten Armschwung direkt vor der Haustür „plazierte“ oder im Vorgarten, kommt nur noch im Spielfilm vor.
Alternative Jobvorschläge:
Babysitten, Hausaufgabennachhilfe,
Möglich.
Hunde spazierenführen,
Unwahrscheinlich.
Blumengießen,
Sehr unwahrscheinlich.
Schneeschippen/
Steht in Konkurrenz zu den Hausmeisterdiensten. Ist gewerbliche Tätigkeit.
Rasenmähen,
Ebenso.
Autowaschen, evtl.
Autowaschverbot beachten.
bei Inventuren im Supermarkt mitmachen (wenn sie nicht zu
lange dauern).
Da stehen schon die Hartz4ler Schlange. Also ich meine nicht im Supermarkt wegen einkaufen, dass machen die, die von der Arbeit kommen; sondern die stehen dann an, wen das normale Volk gegangen ist, um dann die Inventur zu machen. Ohne Beziehungen ist so ein Job kaum noch zu ergattern. Es gibt es schon Inventurleiter, die „Cash-Back“ nehmen, wenn sie einen einstellen. Für derartige Jobs kommen die Bewerbungen „waschkörbeweise“.
Das sind harte Zeiten in Deutschland für Schüler die sich ihr Taschengeld aufbessern wollen oder dadurch überhaupt welches erlangen wollen. Es gibt schon Schülerverbände die sich gegen die Hartz4-Konkurrenz beschweren, weil die denen die Jobs wegnehmen.