Ich warte auf ein neues Herz

Hallo,

Und in beiden Fällen ist zu überlegen, ob dafür w-w-w wirklich die richtige Plattform ist.

weil irgendwelche Leute Probleme mit ihr haben ? Die Thematik ist ja schon x-mal durchgekaut worden - es obliegt jeden Postings zu ignorieren.

Gruss
Enno

Hallo,

Ist es nicht Sinn eines Wissenforums Wissen in möglichst verständlicher Form rüberzubringen?

definitiv nein. Sinn sollte es sein, Leute zum nachdenken zu inspirieren, kontroverse Ansichten zu diskutieren. Für plattes Wissen, reicht google oder jedes 0815 Lexikon.

Gruss
Enno

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Nachtrag …
… deckt sich wohl weitgehend mit Herb’s Ansicht.

Gruss
Enno

Hallo,

Ist es nicht Sinn eines Wissenforums Wissen in möglichst verständlicher Form rüberzubringen?

definitiv nein. Sinn sollte es sein, Leute zum nachdenken zu
inspirieren, kontroverse Ansichten zu diskutieren. Für plattes
Wissen, reicht google oder jedes 0815 Lexikon.

Wo steht das? Es wird immer absurder hier. Hauptsache, jeder kann zu jedem Thema seine Meinung, und sei sie noch so abwegig, publizieren?
„Leute zum Nachdenken zu inspirieren…“ wenn ich das schon lese, geht mir schon der Hut hoch. Wer fühlt sich hier den anderen so überlegen, dass er sie „zum Nachdenken inspirieren“ kann? Lächerliche Arroganz und herablassendes Getue ist das für mich. Sonst nichts.

Meine obige Aussage bezieht sich NICHT auf Postings von Biggi, sondern wohlgemerkt nur auf die Begründungen, mit denen hier so nonchalant gearbeitet wird.

Weiters werde ich mich nicht zu diesem Thema äußern.

Gruß
Uschi

PS: noch ein Zitat von der Startseite hier:
wer-weiss-was ist ein kostenloses Netzwerk zum Austausch von Wissen. Bei uns kannst du Fachleute aller Bereiche finden und um Rat fragen.

irgendwie steht da nix von Inspiration, Nachdenken, kontroversen Ansichten etc…

4 „Gefällt mir“

Hi Enno

definitiv nein. Sinn sollte es sein, Leute zum nachdenken zu
inspirieren, kontroverse Ansichten zu diskutieren.

Das gilt für die Meinungsbretter bei w-w-w.
Das Medizinbrett ist aber meiner Meinung eines der Wissensbretter. In Wissensbrettern erwarte ich und wahrscheinlich auch die Mehrzahl der User klare Antworten und keine Blasterei.

Gruß
Edith

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Hallo,
was hat „zum nachdenken inspirieren“ mit Überlegenheit und die Äußerung mit Arroganz zu tun ? Es wäre nicht einmal arrogant, wenn ich nach Deiner Antwort hier mutmaßen würde, daß Dein Horizont beschränkt ist.

wer-weiss-was ist ein kostenloses Netzwerk zum Austausch
von Wissen. Bei uns kannst du Fachleute aller Bereiche finden
und um Rat fragen.

und zu jeder Frage gibt es eine eindeutige Antwort. Wie einfach die Welt doch sein kann …

Gruss
Enno

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Hallo,
selbst in der Mathematik, die der Medizin sicherlich einiges an „Exaktheit“ voraus hat, gibt es zu Problemen häufig kontroverse Lsg.-Vorschläge. Ebenso können Lsg. Vorschläge/Kommentare „inspirieren“ - im Sinne, daß sie mir helfen eigenständig eine andere Lsg. zu finden, einen anderen „Blickwinkel“ auf die Problematik zu bekommen und der evtl. bei zukünftigen Problemen nützlich ist.
Wissen vermitteln heißt für mich vor allem nicht plattes „ableiern“ von Fakten, sondern die minimal nötige Hilfe zur Selbsthilfe.
Nun geben Biggis Kommentare ganz offensichtlich einigen Usern hier rein gar nichts (außer Sodbrennen), während andere sie durchaus als lesenwert einstufen. Nur frage ich mich, was daran anders sein sollte, als bei einen x-beliebigen anderen User, _außer_ das hier viel emotionaler reagiert wird.

Gruss
Enno

2 „Gefällt mir“

irgendwie steht da nix von Inspiration,

aber auch nichts von konspiration Mitgliedern gegenüber.

Nachdenken,
kontroversen Ansichten etc…

Das wird hier alles verboten.
Das kann nicht dein Ernst sein.
Sorry, aber da muß ich über dich herzhaft lachen.
Wenn das Nachdenken hier von dir erwünscht wäre, würde ich denken, das du eine Macke hast. Wenn das Nachdenken erwünscht wäre.

roland

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Hi,

Nur verstehen viele durch die seltsame Art des Postings das
nunmal nicht.

Na und? Manchmal verstehe ich sie auch nicht, manchmal verstehe ich auch meine Freundin oder sonstwen nicht. Deswegen greife ich denjenigen nicht wegen Überheblichkeit oder Trollerei oder sonstwas an.

Also weder die Sterne für Pro-Biggi-Postings noch die für
Anti-Biggi-Postings sagen irgendwas aus, außer daß sie am Sinn
des sinnlosen Sternchensystems vorbei gehen. Hilfreich ist
nämlich keiner der Artikel.

Ich hab’s schon mal geschrieben, irgendwo hier: ich habe kein Problem mit den Sternen, andere offenbar schon - und das obwohl sie sie paradoxerweise sagen daß ihnen die Sterne total unwichtig wären… Letztlich sind das aber überflüssige Diskussionen, wer Spaß an Sternen hat dem wünsche ich viele davon, wem sie egal sind, der soll sie doch einfach nicht weiter zur Kenntnis nehmen. Daß ich auf die Anzahl der Sterne verwiesen habe lag nur daran daß sie häufig als Ausdruck der Zustimmung zu einer Meinung benutzt werden.

Sollte das Biggi nicht endlich mal zu denken geben? Selbst Du
schreibst, daß es die Mehrheit der Leser nicht verstanden hat.
Oder willst Du damit sagen, daß die Mehrheit einfach zu dumm
für Biggi-Postings ist?

Ist es nicht Sinn eines Wissenforums Wissen in möglichst
verständlicher Form rüberzubringen?

Ich habe nicht geschrieben und auch nicht gedacht daß die Mehrheit zu dumm für Biggis Postings ist. Aber vielleicht sind die meisten zu bequem ein bißchen zu denken, um die Ecke zu denken oder zu überlegen was ein Bild, ein Vergleich bedeuten könnte. Ich kritisiere das nicht, aber ich möchte nicht daß jemand so runtergemacht wird wie hier geschehen nur weil man über Biggis Postings nachdenken muß um ihren Sinn zu verstehen.

Der Sinn eines Wissenforums ist für mich nicht ausschließlich Wissen vorgekaut in kleinen Häppchen serviert zu bekommen. Manchmal ist das OK und praktisch - klare Frage, klare Antwort. Aber manche Themen erfordern daß man über etwas nachdenkt, sich etwas erarbeitet, etwas versteht.

Schönen Gruß,

MecFleih

Hi,

Nein, muss man nicht. Aber wie gesagt, man wird nicht
gezwungen die Postings von Biggi zu lesen. Das ist eine Frage
der Selbstbeherrschung: Klick ich nun auf den Eintrag mit dem
„Biggi“ hinten dran, oder nicht? Wenn ich genau weiss, dass
mich das aufregt, dann lass ich es. Wenn ich genau weiss, dass
diese ganzen
Star-Search-Deutschland-sucht-den-Superidioten-Casting-Shows
mir den Abend verderben, dann seh ich sie mir nicht an.

Du hast Recht, anderen Dummheit vorzuwerfen, nur weil sie
nicht die Lust haben, die Postings von Biggi zu zerlegen, ist
nicht gerade nett. Andererseits Antworten diese Biggi-Fans
meist auf agressive Postings von Biggi-Hassern…

Mein Vorschlag wäre, ein wenig mehr Gleichmut an den Tag zu
legen. Man muss Biggi nicht mögen, man muss sie aber auch
nicht persönlich angreifen. Letztlich lohnt es sich wirklich
nicht, wegen einem Posting einer Person, die man nicht mag,
einen Herzinfarkt zu riskieren, oder?

herzlichen Glückwunsch, Du hast das auf den Punkt gebracht was ich hier mit viel Mühe offenbar trotzdem nicht vermitteln kann… das es reichen würde Postings nicht zu lesen, deren Autorin man nicht mag. Warum fällt diese einfache Lösung vielen so schwer?

Gruß,

MecFleih

danke an alle

Hallo

danke sehr für alle antworten manche haben mir sehr geholfen und mir auch bisschen mut und vertrauen gegeben.

andere haben mich nur noch fertige gemacht als ich schon sowieso bin wie man sich vielleicht vorstellen kann???.

und dass ein andere stirbt um mir leben zu schenken ist mir bekannt. bloß der Ausdruck der „stirbt damit ich weiter leben kann“ ist nicht korrekt, ein Organ wird nur dann zu Verfügung gestellt wenn man für den anderen nichts mehr tun kann.
Aber es ist auch so ein Problem für mich:
Der Tod des anderen ………
Herz nicht nur als Organ aber auch als Symbol……….

schon lange vor meine Krankheit waren wir mit meinen Mann FÜR Organspenden und für uns stand fest falls was passiert werden wir "Uns " zu Verfügung stellen.
Aus manchen hier erschienen Antworten kann ich aber viel Unverständnis rauslesen und ich denke solange man als nicht betroffene solche beschränkte einsichten vertritt wird sich bei Organspenden in Deutschland nicht viel ändern und dass ist sehr schade es könnte so vielen Leuten und auch Kindern geholfen werden.

Und zum Nachdenken habe ich auch viel Zeit und man kann mir glauben ich würde liebe mit meinem Herz weiter leben (aber wie lange??) und ich denke kein Mensch sich leichtfertig ein Organ transplantieren lässt.

Ich wünsche niemanden Krankheit und Unglück aber man sollte vielleicht auch ab du zu nachdenken wie es anderen Leute geht.

Auf jeden Fall möchte ich mich aber nochmals für alle die Antworten bedanken die mehr auf die praktische Seite von Transplantation eingegangen sind, weil wie gesagt nachgedacht habe ich schon oft genug (ich hätte auch gerne eine andere alternative in Anspruch genommen die habe ich aber nicht oder kann mir vielleicht jemand eine alternative nennen /Biggi???/)
Als noch mal viele vielen dank

Grüße an alle
Marlena

Hallo Marlena!

Als ich das hier von dir gelesen habe:

schon lange vor meine Krankheit waren wir mit meinen Mann FÜR
Organspenden und für uns stand fest falls was passiert
werden wir "Uns " zu Verfügung stellen.
Aus manchen hier erschienen Antworten kann ich aber viel
Unverständnis rauslesen und ich denke solange man als nicht
betroffene solche beschränkte einsichten vertritt wird sich
bei Organspenden in Deutschland nicht viel ändern und dass ist
sehr schade es könnte so vielen Leuten und auch Kindern
geholfen werden.

dachte ich mir, hey, das könnte von mir sein. Mich ärgert es auch jedesmal, das sich die Leute so wenig mit dem Thema Organspende auseinandersetzen solang sie nicht selbst davon betroffen sind. Und bevor jetzt jemand mault, weil ich ja auch (wie in meinem anderen Posting erwähnt) betroffen bin, dem sei gesagt, das ich mich auch schon mit dem Thema beschäftigt habe, bevor mein Mann erkrankte!!!

Das das ganze ein absolutes Tabuthema ist, habe ich auch gemerkt, als ich vor ner Weile hier mal einen Vorschlag zur Änderung des Transplantationsgesetzes zur Diskussion gestellt habe! Es kam keine (!!!) einzige Antwort.

So, das musste ich jetzt grad mal loswerden!!!

Dir weiterhin alles gute!

Grüßlis
Sueh

Hi,

ich sehe nicht direkt einen Zusammenhang mit meinem vorhergehenden Posting, aber möchte trotzdem etwas dazu äußern.

also, die Fachkunde von rettungskräften iin allen Ehren, aber
die Medizin fängt hinter der Klinikpforte erst so richtig
an…

Das halte ich für eine ziemlich arrogante Aussage.
Notärzte sind genauso qualifiziert wie Klinikärzte und Rettungsassistenten absolvieren eine Berufsausbildung um im Rettungsdienst tätig sein zu dürfen. Das sind keine Pfadfinder, die mal einen Verband wickeln oder ein Pflaster kleben, sondern Leute die berufsmäßig unter oft schwierigen Bedingungen und mit eingeschränkten Diagnose- und Therapiemöglichkeiten Bestes leisten müssen. Im übrigen kann ein Notarzt nicht so einfach nach dem Oberarzt schreien wenn er nicht klarkommt… so gesehen wird hier mindestens dasselbe und manchmal mehr geleistet als in der Klinik.

Darüber hinaus ist in Notfallsituationen das therapiefreie Intervall, also die Zeit zwischen Eintritt des Ereignisses und Beginn einer adäquaten Behandlung - in der Regel durch den Rettungsdienst - oft entscheidend für das Outcome des Patienten. Die beste Klinikversorgung nützt oft nichts mehr wenn vorher keine ausreichende Stabilisierung stattfindet.

Vielleicht sollten wir mal lieber das Posting von Marlena
versuchen zu analysieren und wenn wir zu einem Ergebnis
kommen, ihr eher Mut zusprechen und alles, was sie
verunsichern könnte füruns behalten.

Als Patient erwartet man eine umfassende und korrekte Aufklärung. Vielleicht dient Marlenas Posting auch dazu genau das zu erfahren was ihr in der Klinik nicht erzählt wird? Mut zuzusprechen ist schön und wichtig, aber genauso wichtig ist ehrliche und faire Aufklärung über Risiken und Probleme.
Als Arzt solltest Du nicht die Einstellung haben jemandem etwas vorzuenthalten von dem Du meinst daß es ihn verunsichert. Dein Job bei der Aufklärung ist demjenigen auch die Probleme nahezubringen, aber so daß er es schonend erfährt.

Gruß,

MecFleih

komplett off topic

Das halte ich für eine ziemlich arrogante Aussage.
Notärzte sind genauso qualifiziert wie Klinikärzte und
Rettungsassistenten absolvieren eine Berufsausbildung um im
Rettungsdienst tätig sein zu dürfen. Das sind keine
Pfadfinder, die mal einen Verband wickeln oder ein Pflaster
kleben, sondern Leute die berufsmäßig unter oft schwierigen
Bedingungen und mit eingeschränkten Diagnose- und
Therapiemöglichkeiten Bestes leisten müssen. Im übrigen kann
ein Notarzt nicht so einfach nach dem Oberarzt schreien wenn
er nicht klarkommt… so gesehen wird hier mindestens dasselbe
und manchmal mehr geleistet als in der Klinik.

…dann frag mal Deinen nächsten Notarzt,ob er das auch so sieht.

Darüber hinaus ist in Notfallsituationen das therapiefreie
Intervall, also die Zeit zwischen Eintritt des Ereignisses und
Beginn einer adäquaten Behandlung - in der Regel durch den
Rettungsdienst - oft entscheidend für das Outcome des
Patienten. Die beste Klinikversorgung nützt oft nichts mehr
wenn vorher keine ausreichende Stabilisierung stattfindet.

…und gerade hier ist die Qualifikation leider so heterogen wie in keinem anderen Medizinbereich, was m.E. durch Egohypertrophie versucht wird, auszugleichen.

Vielleicht sollten wir mal lieber das Posting von Marlena
versuchen zu analysieren und wenn wir zu einem Ergebnis
kommen, ihr eher Mut zusprechen und alles, was sie
verunsichern könnte füruns behalten.

Als Patient erwartet man eine umfassende und korrekte
Aufklärung. Vielleicht dient Marlenas Posting auch dazu genau
das zu erfahren was ihr in der Klinik nicht erzählt wird? Mut
zuzusprechen ist schön und wichtig, aber genauso wichtig ist
ehrliche und faire Aufklärung über Risiken und Probleme.
Als Arzt solltest Du nicht die Einstellung haben jemandem
etwas vorzuenthalten von dem Du meinst daß es ihn
verunsichert. Dein Job bei der Aufklärung ist demjenigen auch
die Probleme nahezubringen, aber so daß er es schonend
erfährt.

…genau das macht zB klinische Medizin schwieriger, als mal eben nen Plastikschlauch in eine Körperhöhle zu schieben.

Nix für ungut,
Chris

Hi,

…dann frag mal Deinen nächsten Notarzt,ob er das auch so
sieht.

Ich bin in der Branche tätig und weiß welche Einstellungen und Fähigkeiten dort vorherrschen. :smile: Wieviele Kollegen, die als Notärzte tätig, sind kennst Du?

…und gerade hier ist die Qualifikation leider so heterogen
wie in keinem anderen Medizinbereich, was m.E. durch
Egohypertrophie versucht wird, auszugleichen.

Damit unterstellst Du daß die meisten fachlich unqualifiziert und aus reiner Geltungssucht in diesem Bereich tätig sind. Wenn es eines Beweises für Deine Arroganz bedurft hätte hast Du ihn hiermit erbracht.
Pauschale psychologische Schnellschüsse dieser Art, mit der Quintessenz „das sind eh alles Stümper, aber wir hier sind die wahren Fachmänner“ zeugen nicht nur von einer bemerkenswerten Stupidität, sondern entblößen auch wer hier wirklich „egohypertroph“ ist…

…genau das macht zB klinische Medizin schwieriger, als mal
eben nen Plastikschlauch in eine Körperhöhle zu schieben.

Ja, ja, ist klar. Sowas kann ja jeder Laie, da muß man nix bei können…

Kopfschüttelnde Grüße,

MecFleih