Vielöe dieser Gruppe sind Hausbesitzer in München, sie würden
ihr Haus weit unter Wert (denn an wen denn…?) verkaufen
müssen, um die Steuern zu bezahlen. Dies würde den
Wohnungsmarkt weiter belasten und die Münchner Mieten noch
weiter in die Höhe treiben. Wie sozial…Ähem - wenn Häuser „unter Wert“ verkauft werden wird der
Wohnungsmarkt belastet? Warum?Soll der Ex-Hausbesitzer unter der Brücke schlafen?
Diese Leute drängen dann alle auf den Mietmarkt.
Mitdenken…
Naja, sooo schlimm, daß die Leute gleich ihr Privathaus verkaufen müssen kommts wohl nicht - schließlich haben die Leute ja auch ein Einkommen und irgendwer muß die Häuser wohl auch kaufen (vielleicht können sich dann auch Sozialhilfeempfänger eins leisten, was den Mietmarkt wieder entlastet SCNR). Ich dachte übrigens eher an Mietshäuser.
Das ist durch gesetzliche Eingriffe ermöglich worden und kein
Naturgesetz. Änderungen sind möglich.…welche niemals funktionieren werden, denn sobald so etwas
massiv engekündigt wird (ohne Ankündigung und
parlaementarische Diskussion geht das ja glücklicherweise
nicht) sind die Leute weg.
Wohin denn? Da wird gern groß geredet, aber wer nimmt das dann wirklich wegen ein paar Euro auf sich? Schließlich müßte eine solche Maßnahme auch zumindest europaweit koordiniert sein und dann wirds eng mit Ausweichmöglichkeiten.
Neid worauf?
Ich denke eher, dass diese Diskussionen dadurch genährt
werden, dass ein normal verdienender Mensch in Deutschland
entweder Haus oder Familie haben kann, nicht mehr beides. Und
der Grund hierfür ist eben der größte Posten des Budgets der
BRD - der Sozialhaushalt…
Das liegt allerdings nicht nur an der gestiegenen Abgabenlast (die übrigens bei uns in Ö um einiges höher ist), sondern vor allem an gestiegenen Ansprüchen.
Und das hat nichts mit „Neid auf Sozialschmarotzer“ zu tun,
sondern mit dem berechtigten Anspruch auf eine deutlich
verminderte Steuer- und Abgabenlast der arbeitenden
Bevölkerung.
Finde ich auch richtig - lieber Vermögen besteuern und Arbeit entlasten.
LG
Stuffi