Ich weis was ich tu - ich geh nicht hin

Immer mehr Millionäre in Deutschland

…weil die Steuern so hoch sind!
Frankfurt - Trotz Börsenkrise und Konjunkturflaute ist die Zahl der Millionäre in Deutschland weiter gestiegen. Ende 2002 verfügten nach einer Studie der US-Bank Merrill Lynch 755 000 Privatpersonen in der Bundesrepublik über ein Finanzvermögen von mehr als einer Million Dollar. Ende 2001 lag die Zahl der Millionäre in Deutschland - ohne Immobilienvermögen - noch bei 730 000 Personen.
Das Kapital der vermögenden Privatpersonen stieg weltweit um 3,6 Prozent auf 27,2 Billionen Dollar. Damit konnten sich 7,3 Millionen Menschen (plus 2,1 Prozent) zum Kreis der Dollar-Millionäre zählen. Auch die Zahl der Superreichen mit einem Finanzvermögen von mehr als 30 Millionen Dollar hat sich erhöht, und zwar um zwei Prozent auf 58 000 Personen. dpa

Wie wäre es denn mal hier mit einem Solidarzuschlag?
755.000 x 1.000.000 = 755.000.000.000 Dollar ./. 50 % Solidarsteuer = 377.500.000.000
(in Worten: dreihundertsiebenundsiebzig Milliarden und fünfhundert Millionen Dollar !)
Nun wißt Ihr wo unser Geld ist - und Schröder/Fischer geben Ihnen immer mehr!

Glück Auf!

… und noch viel Erfolg mit den ROT/GRÜNEN Versagern !

Eins mal gleich vorneweg: Wenn Du nicht zur Wahl gehst, unterstützt Du die amtierende Regierung am meisten. Es zählen nämlich nur die abgegebenen Stimmen und die erhöhen sich prozentual zu den Nichtwählern. Das alte Beispiel mit der Insel, auf der zwei von zehn SPD wählen, die restlichen Nichtwähler sind und somit der SPD die Mehrheit ermöglicht haben.

Deine Kritik an den Millionären kann ich nicht nachvollziehen. Schließlich haben diese Leute sehr hart gearbeitet, um das zu werden was sie sind. Oder sie haben geerbt – auch dann wurde für das Vermögen hart gearbeitet, wenn auch in der vorherigen Generationen. Warum diese Schaffung eines Mehrwertes dann auch noch in Form einer Erbschaftssteuer bestraft werden soll, ist mir unklar.

Der nächste Punkt, warum Deine Kritik unangebracht ist, ist der, dass die sog. „Einkommensoberschicht“ den Grossteil der Steuereinnahmen des Staates ausmacht. Sie trägt die prozentual und absolut höchste Steuerbelastung, so weit ich weiß zahlt das obere Fünftel über 50% aller eingenommenen Steuern. Es besteht also bereits eine starke Umverteilung.

Als letztes möchte ich noch darauf hinweisen, dass Reichtum & Luxus einen sozialen Beitrag leisten. Dieser findet in Form von Konsum und den damit verbundenen Ausgaben und Steuereinnahmen statt, des weiteren werden Arbeitsplätze erhalten.

Mir ist es jedenfalls lieber, die Millionäre geben hier ihr Geld aus, als das sie es wo anders tun.

Hi,

finde ich aber wirklich schön naiv, sorry. Auch wenn die Story von den armen Milliardären jeden zweiten Tag in der bürgerlichen Presse erscheint, muß sie nicht wahr sein.
Vielleicht doch mal etwas Lektüre zum durcharbeiten, weshalb hier in diesem Land etwas Sozialabbau betrieben werden muß: http://mlwerke.de/me/me25/me25_221.htm

Gruß
Frank

Der nächste Punkt, warum Deine Kritik unangebracht ist, ist
der, dass die sog. „Einkommensoberschicht“ den Grossteil der
Steuereinnahmen des Staates ausmacht. Sie trägt die prozentual
und absolut höchste Steuerbelastung, so weit ich weiß zahlt
das obere Fünftel über 50% aller eingenommenen Steuern. Es
besteht also bereits eine starke Umverteilung.

Spiegel Nr. ? (so vor einigen Monaten oder letztes Jahr):
20% haben ein Einkommen über 48.573 Euro und zahlen 67,9% der Steuern
50% haben ein Einkommen unter 29.945 Euro und zahlen 8,7% der Steuern

Als letztes möchte ich noch darauf hinweisen, dass Reichtum &
Luxus einen sozialen Beitrag leisten. Dieser findet in Form
von Konsum und den damit verbundenen Ausgaben und
Steuereinnahmen statt, des weiteren werden Arbeitsplätze
erhalten.

Na ja, das klingt reichlich wolkig! Es geht wohl auch kaum um die „normalen“ Millionäre. Aber wenn ein Manager, der eine Firma verkauft, 60 Mill. als Abfindung bekommt, ist das schlicht unverhältnismäßig.

Mir ist es jedenfalls lieber, die Millionäre geben hier ihr
Geld aus, als das sie es wo anders tun.

Darüber habe ich keine Statistik, gibt es vielleicht auch nicht. Aber dass Millionäre ihr Geld (überwiegend) hier ausgeben oder im gleichen Maße wie der Normalbürger, wage ich doch stark zu bezweifeln.

Gruß, Stucki

Hallo.

Mir scheint, da leidet jemand an einer dringend behandlungsbedürftigen Neidneurose.

Du vergisst, dass oftmals gerade die „Reichen“ investieren und Arbeitsplätze schaffen. Hier nach mehr Steuern - gerade für die einzigen in Deutschland übrig gebliebenen Leistungsträger - zu schreien, ist kontraproduktiv. Im übrigen dürfte diese Zahl auch Menschen mit Grundvermögen beinhalten, das heisst, jeder, der von seinen Eltern ein Haus erbt, gilt bereits als „Millionär“.

Durch ein Mehr an Besteuerung schaffst du keine Probleme beiseite. Was aufhören muss, ist die unsägliche Verschwendung und die Tatsache, dass sich immer mehr Leute auf dem Rücken der Steuerzahler ein angenehmes Leben verschaffen.

Gruss,
S.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

die häuslebauer zählten hier nicht…
nur bares ist whres !
t.

Das alte Beispiel mit der
Insel, auf der zwei von zehn SPD wählen, die restlichen
Nichtwähler sind und somit der SPD die Mehrheit ermöglicht
haben.

das ist die theorie. aber in der realen praxis würde das unserer ampelkoalition einen gehörigen dämpfer verpassen.
nur das spornt an.
t.

Psssssst… nicht so laut!
das gefällt Frank gar nicht!
Die Menschen werden doch immer ärmer. *g*
Grüße
Raimund

Deine Kritik an den Millionären kann ich nicht nachvollziehen.
Schließlich haben diese Leute sehr hart gearbeitet, um das zu
werden was sie sind.

Naja, Einkommen steht leider nicht in direktem Verhältnis zur Härte der Arbeit. Außerdem gilt beim Geld: „Wo Tauben sind, fliegen Tauben zu“.

Oder sie haben geerbt – auch dann wurde
für das Vermögen hart gearbeitet, wenn auch in der vorherigen
Generationen. Warum diese Schaffung eines Mehrwertes dann auch
noch in Form einer Erbschaftssteuer bestraft werden soll, ist
mir unklar.

Ja und, neues Spiel - neues Glück. Keiner kann was für seine Eltern, da finde ich es als Ausgleich nur gerecht, wenn da ein bisschen was zur Verteilung an die weniger glücklichen. Es gibt ohnehin genügend Zuwendungen der Eltern, die völlig steuerfrei einen besseren Start erlauben.

Als letztes möchte ich noch darauf hinweisen, dass Reichtum &
Luxus einen sozialen Beitrag leisten. Dieser findet in Form
von Konsum und den damit verbundenen Ausgaben und
Steuereinnahmen statt, des weiteren werden Arbeitsplätze
erhalten.

Gestern habe ich eine großzügige Spende zur Erhaltung der Arbeitsplätze bei Daimler-Chrysler abgegeben. Als Quittung haben die mir doch glatt so ein abstraktes Blechding vor die Tür gestellt…

LG
Stuffi

Mir scheint, da leidet jemand an einer dringend
behandlungsbedürftigen Neidneurose.

Wieso, nachdem wir mittlerweile alle wissen, daß Geiz geil ist, kann das, was da recht ist dort nur billig sein.

LG
Stuffi

Auch ohne Gruß …

Eins mal gleich vorneweg: Wenn Du nicht zur Wahl gehst,
unterstützt Du die amtierende Regierung am meisten. Es zählen
nämlich nur die abgegebenen Stimmen und die erhöhen sich
prozentual zu den Nichtwählern. Das alte Beispiel mit der
Insel, auf der zwei von zehn SPD wählen, die restlichen
Nichtwähler sind und somit der SPD die Mehrheit ermöglicht
haben.

Deine Kritik an den Millionären kann ich nicht nachvollziehen.
Schließlich haben diese Leute sehr hart gearbeitet, um das zu
werden was sie sind.

Ergo: Jeder der hart arbeitet, wird Millionär (Bauarbeiter, Krankenschwestern, Lageristen und Packer, Müllmänner etc.)

Als letztes möchte ich noch darauf hinweisen, dass Reichtum &
Luxus einen sozialen Beitrag leisten. Dieser findet in Form
von Konsum und den damit verbundenen Ausgaben und
Steuereinnahmen statt, des weiteren werden Arbeitsplätze
erhalten.

Ergo: Macht jedem (noch vorhanden) Arbeitnehmer zum Millionär, so werden nicht nur Arbeitsplätze erhalten sondern auch noch geschaffen, dann

Mir ist es jedenfalls lieber, die Millionäre geben hier ihr
Geld aus, als das sie es wo anders tun.

geben die ihr Geld hier in D bei ALDI und Co. aus …

So machts malochen wieder Spaß :wink:

nochmal ohne Gruß

Hallo,

Du vergisst, dass oftmals gerade die „Reichen“ investieren und
Arbeitsplätze schaffen.

da hast Du wohl Ursache und Wirkung verwechselt. :wink:
Unternehmer lassen Arbeitnehmer für sich arbeiten um Gewinn zu erzielen. Daß die Arbeitnehmer damit ihne Lebensunterhalt verdienen ist eine Nebenwirkung, die nicht beabsichtigt ist, es geht aber nicht anders.
Kein Unternehmer ‚schafft‘ einen Arbeitsplatz, damit ein Arbeitnehmer ein Einkommen hat.
Jeder Arbeitsplatz dient in erster Linie dem Einkommen des AG und erst dann als Folge dem Einkommen des AN. Von Arbeitsplätze ‚schaffen‘ kann keine Rede sein.
Sprichst Du davon, daß Du mal eben die Umwelt schädigen gehst, wenn Du meinst, daß Du mit Deinem Auto fahren willst?

cu Rainer

Hallo,

Du vergisst, dass oftmals gerade die „Reichen“ investieren und
Arbeitsplätze schaffen.

da hast Du wohl Ursache und Wirkung verwechselt. :wink:
Unternehmer lassen Arbeitnehmer für sich arbeiten um Gewinn zu
erzielen. Daß die Arbeitnehmer damit ihne Lebensunterhalt
verdienen ist eine Nebenwirkung, die nicht beabsichtigt ist,
es geht aber nicht anders.
Kein Unternehmer ‚schafft‘ einen Arbeitsplatz, damit ein
Arbeitnehmer ein Einkommen hat.

cu Rainer

oh, oh … das ist jetzt aber tiefste Mottenkiste des sozialistischen Denkens … Ein Hinterfragen der Motive und die Unterteilung in „gute“ und „böse“ Willensrichtungen. Natürlich schafft ein Arbeitgeber keinen Arbeitsplatz aus altruistischen Motiven heraus, aber die Motive interessieren auch nicht. Es geht darum, DASS er Arbeitsplätze schafft. Umgekehrt arbeitet auch der Arbeitnehmer nicht, um der Firma zu „helfen“ oder die Wirtschaft anzukurben, sondern nur darum, um sich sein Leben zu finanzieren, ein Auto zu fahren oder Urlaub machen zu können.

Hallo,

Umgekehrt arbeitet auch der Arbeitnehmer nicht, um der Firma
zu „helfen“ oder die Wirtschaft anzukurben, sondern nur darum,
um sich sein Leben zu finanzieren, ein Auto zu fahren oder
Urlaub machen zu können.

das habe ich doch auch nicht behauptet.
Dagegen hast Du den Egoismus der AG als Leistung (für die Gesellschaft?) bezeichnet. Und daraus abgeleitet, daß man die doch besser ‚entlastet‘.

Natürlich übersiehst Du die Tatsache, daß die Arbeitslosigkeit durch wachsende Produktivität entsteht auch. Für die gleiche Leistung werden ständig weniger Arbeitnehmer benötigt. Die dann ‚übrig bleiben‘ und den Schaden haben werden dann von Dir dazu noch als Faulenzer beschimpft.
Du machst die Opfer zu Tätern und die Täter zu Helden!
Und wenn Du das noch so oft wiederholst, es wird davon nicht richtig.

cu Rainer

das habe ich doch auch nicht behauptet.
Dagegen hast Du den Egoismus der AG als Leistung (für die
Gesellschaft?) bezeichnet. Und daraus abgeleitet, daß man die
doch besser ‚entlastet‘.

Natürlich ist es eine Leistung. Es erfordert Belastbarkeit, Kreativität, Mut und Risikobereitschaft. Und deshalb bringt es nichts, diejenigen, die Arbeitsplätze schaffen, weiter zu schröpfen, denn sonst gehen sie woanders hin, wo ihre Leistung erwünscht ist.

Natürlich übersiehst Du die Tatsache, daß die Arbeitslosigkeit
durch wachsende Produktivität entsteht auch. Für die gleiche
Leistung werden ständig weniger Arbeitnehmer benötigt. Die
dann ‚übrig bleiben‘ und den Schaden haben werden dann von Dir
dazu noch als Faulenzer beschimpft.
Du machst die Opfer zu Tätern und die Täter zu Helden!

Die Ursachen der Arbeitslosigkeit in Deutschland sind grösstenteils hausgemacht. Hier in diesem Forum über die Ursachen mit 3 Sätzen diskutieren zu wollen, ist Unsinn. Tatsache ist, dass ein Grossteil einfach keine Lust mehr hat, zu arbeiten, was ich persönlich auch verstehen kann. Zu Beginn meiner Berufstätigkeit kam ich mir reichlich „verarscht“ vor - zu sehen, dass jeder Sozialhilfeempfänger oder die Sekretärin mehr verdient und besser lebt, während dessen es für mich 3 Jahre keinen Urlaub gab, kein Auto, und ein Einkommen unterhalb des Existenzminimums. Auch viele Arbeitgeber haben einfach dieses Problem. Ich stimme dir zu, nicht alle sind „Faulenzer“, aber ich denke, ein Putzjob oder eine Aushilftsätigkeit auf dem Bau wäre immer frei.

Hallo,

Natürlich ist es eine Leistung. Es erfordert Belastbarkeit,
Kreativität, Mut und Risikobereitschaft. Und deshalb bringt es
nichts, diejenigen, die Arbeitsplätze schaffen, weiter zu
schröpfen, denn sonst gehen sie woanders hin, wo ihre Leistung
erwünscht ist.

Stoiber hat festgestellt, daß dieses Risiko nur bei sehr wenigen Arbeitsplätzen besteht. Irrt der sich oder ist der Kommunist? :wink:

Die Ursachen der Arbeitslosigkeit in Deutschland sind
grösstenteils hausgemacht. Hier in diesem Forum über die
Ursachen mit 3 Sätzen diskutieren zu wollen, ist Unsinn.
Tatsache ist, dass ein Grossteil einfach keine Lust mehr hat,
zu arbeiten, was ich persönlich auch verstehen kann.

Sagt Bild?

Zu Beginn
meiner Berufstätigkeit kam ich mir reichlich „verarscht“ vor -
zu sehen, dass jeder Sozialhilfeempfänger oder die Sekretärin
mehr verdient und besser lebt, während dessen es für mich 3
Jahre keinen Urlaub gab, kein Auto, und ein Einkommen
unterhalb des Existenzminimums.

Das liegt ja wohl am AG, wenn er Deine Arbeit nicht ordentlich bezahlt. Da hast Du Dich unter Wert verkauft.

Auch viele Arbeitgeber haben
einfach dieses Problem. Ich stimme dir zu, nicht alle sind
„Faulenzer“, aber ich denke, ein Putzjob oder eine
Aushilftsätigkeit auf dem Bau wäre immer frei.

Eben nicht! das ist ja eines der Probleme.
Dann kommen noch Leute dazu, wie ein Freund von mir: Dipl. Betriebswirt, 53 Jahre alt, hat 30 Jahre bei nem Steuerberater gearbeitet. Und den willst Du jetz putzen schicken oder als Hilfsarbeiter auf den Bau? Find ich nicht nett. :wink:
Ich kenne nur den einen, der einen Job sucht, deshalb immer das selbe Beispiel, Entschuldigung.

Natürlich gibt es auch genug, die keine Lust zum Arbeiten haben. Nur das Verhältnis, das da immer angegeben wird und daß immer verallgemeinert wird, ärgert mich. Schwarze Schafe gibt es überall.

cu Rainer

Hi,

Natürlich ist es eine Leistung. Es erfordert Belastbarkeit,
Kreativität, Mut und Risikobereitschaft. Und deshalb bringt es
nichts, diejenigen, die Arbeitsplätze schaffen, weiter zu
schröpfen, denn sonst gehen sie woanders hin, wo ihre Leistung
erwünscht ist.

Oja, vielleicht dorthin, wo der Pfeffer wächst?
Ansonsten hat das tatsächlich nur was mit verwertbarer Kohle (Kapital) zu tun, deshalb nennt sich nämlich diese Wirtschaftsform so ähnlich.

Die Ursachen der Arbeitslosigkeit in Deutschland sind
grösstenteils hausgemacht. Hier in diesem Forum über die
Ursachen mit 3 Sätzen diskutieren zu wollen, ist Unsinn.
Tatsache ist, dass ein Grossteil einfach keine Lust mehr hat,
zu arbeiten, was ich persönlich auch verstehen kann. Zu Beginn
meiner Berufstätigkeit kam ich mir reichlich „verarscht“ vor -
zu sehen, dass jeder Sozialhilfeempfänger oder die Sekretärin
mehr verdient und besser lebt, während dessen es für mich 3
Jahre keinen Urlaub gab, kein Auto, und ein Einkommen
unterhalb des Existenzminimums. Auch viele Arbeitgeber haben
einfach dieses Problem. Ich stimme dir zu, nicht alle sind
„Faulenzer“, aber ich denke, ein Putzjob oder eine
Aushilftsätigkeit auf dem Bau wäre immer frei.

Hier gehts nicht um Arbeit, sondern um ein Auskommen. Auch Arbeit kostet dem AN Geld. 500 eu Sohi sind soviel wert wie 800 eu Verdienst, abzüglich Fahrtkosten, Auto, Wäsche…
Die Arbeitslosigkeit ist nicht hausgemacht, sondern eine systematische Entwicklung dieser Wirtschaftsform. Hier herrscht as Gesetz, Anarchie der Wirtschaft vorzuschreiben. Das zieht zwingend die Notwendigkeit einer Konzentration von Kapital nach sich, was einerseits zu unerhörter Pruduktivität, andererseits zu vielwen AL führt. Unsere Welt ist nunmal determiniert: http://kds-nano.dyndns.biz/physik-live/physik/der%20…

Gruß
Frank

Hi!

Mit Deinem Vorschlag wären 90% der Ledute mit flüssigem Vermögen morgen weg.

Vielöe dieser Gruppe sind Hausbesitzer in München, sie würden ihr Haus weit unter Wert (denn an wen denn…?) verkaufen müssen, um die Steuern zu bezahlen. Dies würde den Wohnungsmarkt weiter belasten und die Münchner Mieten noch weiter in die Höhe treiben. Wie sozial…

Diese Umverteilungsparolen können nicht funktionieren, denn Kapital geht immer dorthin, wo es sich mehren kann. Grenzen sind da nicht so wichtig.

Was dieser Staat an Reformen benötigt, um auch ohne Klassenkampf und Neid wieder nach vorne zu kommen, ist bekannt.

Was soll das also?

Grüße,

Mathias

Vielöe dieser Gruppe sind Hausbesitzer in München, sie würden
ihr Haus weit unter Wert (denn an wen denn…?) verkaufen
müssen, um die Steuern zu bezahlen. Dies würde den
Wohnungsmarkt weiter belasten und die Münchner Mieten noch
weiter in die Höhe treiben. Wie sozial…

Ähem - wenn Häuser „unter Wert“ verkauft werden wird der Wohnungsmarkt belastet? Warum?

Diese Umverteilungsparolen können nicht funktionieren, denn
Kapital geht immer dorthin, wo es sich mehren kann. Grenzen
sind da nicht so wichtig.

Das ist durch gesetzliche Eingriffe ermöglich worden und kein Naturgesetz. Änderungen sind möglich.

Was dieser Staat an Reformen benötigt, um auch ohne
Klassenkampf und Neid wieder nach vorne zu kommen, ist
bekannt.

Wieso wird eigentlich immer nur der Neid der Besitzlosen kritisiert, und nie der der Besitzenden? Die ganzen Lästereien über angebliche Sozialschmarotzer sind doch auch nur von Neid genährt. Neid und Gier sind übrigens die wichtigsten Triebfedern unseres tollen Wirtschaftssystems - das kann doch dann so schlecht nicht sein…

LG
Stuffi

Hi!

Vielöe dieser Gruppe sind Hausbesitzer in München, sie würden
ihr Haus weit unter Wert (denn an wen denn…?) verkaufen
müssen, um die Steuern zu bezahlen. Dies würde den
Wohnungsmarkt weiter belasten und die Münchner Mieten noch
weiter in die Höhe treiben. Wie sozial…

Ähem - wenn Häuser „unter Wert“ verkauft werden wird der
Wohnungsmarkt belastet? Warum?

Soll der Ex-Hausbesitzer unter der Brücke schlafen?
Diese Leute drängen dann alle auf den Mietmarkt.
Mitdenken…

Diese Umverteilungsparolen können nicht funktionieren, denn
Kapital geht immer dorthin, wo es sich mehren kann. Grenzen
sind da nicht so wichtig.

Das ist durch gesetzliche Eingriffe ermöglich worden und kein
Naturgesetz. Änderungen sind möglich.

…welche niemals funktionieren werden, denn sobald so etwas massiv engekündigt wird (ohne Ankündigung und parlaementarische Diskussion geht das ja glücklicherweise nicht) sind die Leute weg.

Was dieser Staat an Reformen benötigt, um auch ohne
Klassenkampf und Neid wieder nach vorne zu kommen, ist
bekannt.

Wieso wird eigentlich immer nur der Neid der Besitzlosen
kritisiert, und nie der der Besitzenden? Die ganzen Lästereien
über angebliche Sozialschmarotzer sind doch auch nur von Neid
genährt.

Neid worauf?
Ich denke eher, dass diese Diskussionen dadurch genährt werden, dass ein normal verdienender Mensch in Deutschland entweder Haus oder Familie haben kann, nicht mehr beides. Und der Grund hierfür ist eben der größte Posten des Budgets der BRD - der Sozialhaushalt…

Und das hat nichts mit „Neid auf Sozialschmarotzer“ zu tun, sondern mit dem berechtigten Anspruch auf eine deutlich verminderte Steuer- und Abgabenlast der arbeitenden Bevölkerung.

Neid und Gier sind übrigens die wichtigsten
Triebfedern unseres tollen Wirtschaftssystems - das kann doch
dann so schlecht nicht sein…

Das ist mir zu platt.
Ich persönlich bin beispielsweise in keinster Weise neidisch auf irgendwas oder irgendwen.
Dennoch arbeite ich in diesem System erfolgreich.

Grüße,

Mathias