Ideal abnehmen

Hallo an alle.

Ich bin mir sicher, es gibt schon mehr als genug Threads hierzu. Aber da jeder (nehme ich an) individuelle Fragen hat, und auch jeder andere Sachen bevorzugt, würde ich gerne mal mein Glück versuchen.

Vorab, ich bin nicht übergewichtig, aber auf den Weg dorthin. Derzeit bin ich 1,82m groß ca. und wiege 80Kg ca. Ich bin mir nicht mehr genau sicher, ich kann mir das irgendwie nicht gut merken, aber ich denke grobkörnige Angaben dürften reichen. Laut BMI bin ich knapp an der Grenze vom Normal Gewicht. Allerdings ist mir bewusst, das es einen Körperfettanteil gibt den der BMI nicht mit einbezieht. Also, möchte ich abnehmen und/oder vielleicht Muskeln aufbauen?

Eins nach den anderen. Da gibt es bei mir natürlich ein paar Eigenheiten. Ich esse gerne, auch zwischendurch. Nun habe ich gehört wenn man bei diesen Hungerattacken zwischendurch Obst ist, würde es nicht schaden, eher im Gegenteil.
Ich stehe immer Mittags auf, es ist ja mittlerweile mehrfach bewiesen das es Nacht, und Morgenmenschen gibt, so verbringe ich die Zeit während ich auf das Studium warte damit Nachts um 4 ins Bett zu gehen, und Mittags 12:00 - 13:00 aufzustehen. Nun ist die Frage, ich wohne ja noch bei meinen Eltern, und die machen um diese Zeit immer warmes Essen, ich schließe mich dort meistens an, ist das falsch? Sollte man sein Essen den Tagesrythmus anpassen oder ist das relativ egal?

Desweiteren. Wie oft darf man was essen. Da es mir durchaus reichen würde langsam und auch nur so 5-10 Kilo abzunehmen, gäbe es etwas Ideales? Ich esse auch gerne Abends warm, doch vermute ich das zwei mal am Tag warm essen nicht gut ist. Würde als alternative zum Beispiel (ich bringe die alternative auf weil es eine wäre mit der ich täglich leben könnte)am Abend geröstetes Toast durchgehen? Natürlich nicht ohne etwas, nur bei den Belag bin ich auch ratlos, wäre Butter okay oder ist das zu fettig?

Ich habe millionen Fragen, ich kenne mich mit sowas absolut nicht aus. Mag sein das ich eine Eierlegende Wollmilchsau verlange … ich will alles haben aber trotzdem abnehmen hehe. Ich spiele zwei mal die Woche Fußball mit nen Freund, würde das schon reichen als sportliche Aktivität oder wäre ein Fitnesscenter besser?

Entschuldigt die Komplexität. Vielleicht kann mir doch jemand helfen, indem er mir vielleicht einen groben Schnitt gibt worauf ich achten sollte, was ich am Tag essen darf etc.

Hallo an alle.

Hallo an dich,

Ich bin mir sicher, es gibt schon mehr als genug Threads
hierzu.

Da hast du Recht :wink:.

Aber da jeder (nehme ich an) individuelle Fragen hat,
und auch jeder andere Sachen bevorzugt, würde ich gerne mal
mein Glück versuchen.

Warum nicht, wenn es hilft.

Vorab, ich bin nicht übergewichtig, aber auf den Weg dorthin.
Derzeit bin ich 1,82m groß ca. und wiege 80Kg ca. Ich bin mir
nicht mehr genau sicher, ich kann mir das irgendwie nicht gut
merken, aber ich denke grobkörnige Angaben dürften reichen.
Laut BMI bin ich knapp an der Grenze vom Normal Gewicht.
Allerdings ist mir bewusst, das es einen Körperfettanteil gibt
den der BMI nicht mit einbezieht. Also, möchte ich abnehmen
und/oder vielleicht Muskeln aufbauen?

Nun, beides ist wichtig - passiert aber unabhängig voneinander. Man kann abnehmen, ohne gleichzeitig Muskeln aufzubauen. Sinnvoller ist es, beides zu kombinieren, da die Musklen das Fett verbrennen - und zwar auch (später), wenn man gerade „nichts“ tut.

Eins nach den anderen. Da gibt es bei mir natürlich ein paar
Eigenheiten. Ich esse gerne, auch zwischendurch. Nun habe ich
gehört wenn man bei diesen Hungerattacken zwischendurch Obst
ist, würde es nicht schaden, eher im Gegenteil.

Nun, Obst enthält z.T. viel Fructose (Fruchtzucker), was widerum zu Hunger führen kann. Ich würde also max. 2 Portionen Obst pro Tag essen (am besten Sorten mit weniger Fructose) und das mit Ewieß (z.B. ein paar Nüsse oder Naturjoghurt) kombinieren. Sonst eignet sich stärkearmes Gemüse besser für zwischendurch. Aber auch mit Eweiß (z.B. ein Dipp).

Ich stehe immer Mittags auf, es ist ja mittlerweile mehrfach
bewiesen das es Nacht, und Morgenmenschen gibt, so verbringe
ich die Zeit während ich auf das Studium warte damit Nachts um
4 ins Bett zu gehen, und Mittags 12:00 - 13:00 aufzustehen.

Meinst du, du kannst dich dann später leicht umgewöhnen, wenn dann dein Studium anfängt und du früh hoch musst? Wie wäre es mit einer Zwischenlösung?

Nun ist die Frage, ich wohne ja noch bei meinen Eltern, und
die machen um diese Zeit immer warmes Essen, ich schließe mich
dort meistens an, ist das falsch? Sollte man sein Essen den
Tagesrythmus anpassen oder ist das relativ egal?

Das ist egal. Wann man was ist, ist „wurscht“.

Desweiteren. Wie oft darf man was essen.

Das ist auch verschieden. Manchen reicht es, 3 Mahlzeiten am Tag - andere brauchen 5. Aber mehr sollten es nicht sein, damit die Bauchspeicheldrüse auch mal „Pause“ hat.

Da es mir durchaus
reichen würde langsam und auch nur so 5-10 Kilo abzunehmen,
gäbe es etwas Ideales? Ich esse auch gerne Abends warm, doch
vermute ich das zwei mal am Tag warm essen nicht gut ist.

Auch das ist egal. Es kommt eher darauf an, WAS du isst.

Würde als alternative zum Beispiel (ich bringe die alternative
auf weil es eine wäre mit der ich täglich leben könnte)am
Abend geröstetes Toast durchgehen? Natürlich nicht ohne etwas,
nur bei den Belag bin ich auch ratlos, wäre Butter okay oder
ist das zu fettig?

Ich würde an deiner Stelle die Aufnahme der Kohlenhydrate aus Brot, Nudeln, Reis, Kartoffeln reduzieren. Dazu gehört auch Toast. Warum? Weil durch diese KH vermehrt Insulin ausgeschüttet wird (nachdem der Blutzucker angestiegen ist) und solange Insulin im Blut ist, wird kein Fett verbrannt. Ferner hält die Sättigung oft nicht so lange vor, so dass man schneller wieder Hunger/Appetit hat. Eine Kombination von Gemüse mit Eiweiß und mit gesunden Fetten/Ölen ist da empfehlenswerter.
Schau mal hier: http://forum.logi-methode.de/ - da gibt es auch einen Rezeptteil.

Ich habe millionen Fragen, ich kenne mich mit sowas absolut
nicht aus. Mag sein das ich eine Eierlegende Wollmilchsau
verlange … ich will alles haben aber trotzdem abnehmen hehe.
Ich spiele zwei mal die Woche Fußball mit nen Freund, würde
das schon reichen als sportliche Aktivität oder wäre ein
Fitnesscenter besser?

Fitnesscenter muss nicht sein,. aber intensive Betätigung schon. Wie intensiv etc. euer Fußball ist, kann ioch nicht beurteilen. Muskelaufbau kann man auch zuhause betreiben (z.B. MaxxF) und walken oder radeln kann man auch privat.

Entschuldigt die Komplexität. Vielleicht kann mir doch jemand
helfen, indem er mir vielleicht einen groben Schnitt gibt
worauf ich achten sollte, was ich am Tag essen darf etc.

Ich hoffe, ich konnte dir etwas helfen.

Gruß Maren

Logi-Methode ist umstritten
Hallo Maren,

ich finde es richtig bewundernswert, wie konsequent Du Dich in Deinen Beiträgen für die Logi-Methode einsetzt.
Ich möchte jedoch anmerken, dass diese Methode nach wie vor sehr umstritten ist.
Es existieren immer noch keine Langzeitstudien, die eine wissenschaftliche Bedeutung des glykämischen Indexes bzw. der glykämischen Last beweisen.
Erschwerend hinzu kommt, dass die Nährstoffzusammensetzung insgesamt zu fett- und eiweißreich ist. Deshalb sollen Personen mit einem hohen Cholesterinspiegel oder Nierenschäden oder Gicht sich nicht nach der Logi-Methode ernähren.

Gruß
Red

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Hallo Maren,

ich finde es richtig bewundernswert, wie konsequent Du Dich in
Deinen Beiträgen für die Logi-Methode einsetzt.
Ich möchte jedoch anmerken, dass diese Methode nach wie vor
sehr umstritten ist.

Klar, aber die KH-lastige der DGE gerät auch immer mehr ins „Visier“.
Und, … was ist heute nicht umstritten??

Es existieren immer noch keine Langzeitstudien, die eine
wissenschaftliche Bedeutung des glykämischen Indexes bzw. der
glykämischen Last beweisen.

Tja, und mit der Aussagekraft der Studien ist ja sowieso immer so eine Sache, nicht wahr?
In Bezug auf die Pharmaindustrie gibt es da so einiges …

Erschwerend hinzu kommt, dass die Nährstoffzusammensetzung
insgesamt zu fett- und eiweißreich ist. Deshalb sollen
Personen mit einem hohen Cholesterinspiegel oder Nierenschäden
oder Gicht sich nicht nach der Logi-Methode ernähren.

Bei Nierenschäden stimme ich dir zu. Bezüglich des Cholesterins gibt es durchaus gegensätzliche Argumente und Untersuchungen, die daraufhin deuten, dass der Cholesterinspiegel sogar gesenkt wird.

Bei Gicht - damit kenne ich mich nicht aus. Aber es gibt ja durchaus auch „modifizierte“ Varianten.

Gruß
Red

Gruß Maren

Erschwerend hinzu kommt, dass die Nährstoffzusammensetzung
insgesamt zu fett- und eiweißreich ist. Deshalb sollen
Personen mit einem hohen Cholesterinspiegel oder Nierenschäden
oder Gicht sich nicht nach der Logi-Methode ernähren.

Bei Nierenschäden stimme ich dir zu. Bezüglich des
Cholesterins gibt es durchaus gegensätzliche Argumente und
Untersuchungen, die daraufhin deuten, dass der
Cholesterinspiegel sogar gesenkt wird.

Bei Gicht - damit kenne ich mich nicht aus. Aber es gibt ja
durchaus auch „modifizierte“ Varianten.

Zu Gicht:
http://www.swr.de/grossmutter/gesundheit-ernaehrung/…

und

http://www.logi-methode.de/praxis.html

Klar ist der Artikel von Dr. Worm, aber was Wahres wird schon dran sein.

Gruß
Red

Gruß Maren

Hallo Maren,

Klar, aber die KH-lastige der DGE gerät auch immer mehr ins
„Visier“.

Ins Visier von was? Die DGE versucht ihre Aussagen mit seriösen Studien zu untermauern und nicht mit so schönen bunten Bildchen und Webseiten wie unter anderem Dr. Worm.

Und, … was ist heute nicht umstritten??

Sagt jemand, der offensichtlich keine besseren Argumente hat…

Tja, und mit der Aussagekraft der Studien ist ja sowieso immer
so eine Sache, nicht wahr?

Als jemand der eine umstrittene, nicht bewiesene Theorie vertritt, musst du so was ja sagen, aber hast du überhaupt irgend eine Ahnung, wie eine Studie (bzw. klinische Studie) funktioniert?

In Bezug auf die Pharmaindustrie gibt es da so einiges …

Was gibt es denn da so? Was man am am Stammtisch nicht so alles hört *kopfschüttel*.

Viele Grüße
/silvl

P.S. gibts eigentlich auch ein unnatürlich gesund?

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finde deinen eigenen Weg!
Hi,
meiner Meinung nach lässt sich Abnehmen auf eine ganze einfache Formel reduzieren:
Energieaufnahme

Ich danke vorab für die Ratschläge.

Kurz eine Sache dich ich so nicht stehen lassen kann… Natürlich stell ich zum Studium zwangsläufig meinen Tagesablauf um. Es fällt mir schwer früh aufzustehen aber das heißt nicht das ich es nicht kann. Mir ist schon klar das ich die ersten Tage dann Probleme haben werde, das war bis jetzt immer so. Aher es ist ja nicht so, als hätte ich niemals früh aufstehen müssen hehe.

Zu den Tipps.

Vielen Dank nochmal, ich werde mir den Link mal ansehen, der geposted wurde. Mal sehen was ich schaffe, da ich gnügsam bin, würde es mir theoretisch reichen wenn ich im Monat 1-2 Kilo abnehme, und die nicht wieder zu nehme. Bis ich eben ungefähr vielleicht 72-74 KG erreicht habe und die will ich dann auch nicht mehr erhöhen hehe.

Hallo Maren,

Klar, aber die KH-lastige der DGE gerät auch immer mehr ins
„Visier“.

Ins Visier von was? Die DGE versucht ihre Aussagen mit
seriösen Studien zu untermauern und nicht mit so schönen
bunten Bildchen und Webseiten wie unter anderem Dr. Worm.

Selbst Prof. Pudel, seines Zeichens absoluter Verfechter der DGE Ernährung - bislang -, gibt inzwischen zu, dass eine KH-reduzierte Kost empfehlenswert ist. Auch bei Diabetikern.

http://www.prologi.org/_rubric/detail.php?nr=207&rub…&

Und, … was ist heute nicht umstritten??

Sagt jemand, der offensichtlich keine besseren Argumente
hat…

Damit meinte ich allgemeine Nachrichten zu Lebensmitteln, Umwelt und Gebrauchtsgütern, wo es meistens 2 und mehr verschiedene Meinungen gibt und man sich auch für eine Seite entscheiden muss. Davon sind Ihnen noch nie welche untergekommen?

Tja, und mit der Aussagekraft der Studien ist ja sowieso immer
so eine Sache, nicht wahr?

Als jemand der eine umstrittene, nicht bewiesene Theorie
vertritt, musst du so was ja sagen, aber hast du überhaupt
irgend eine Ahnung, wie eine Studie (bzw. klinische Studie)
funktioniert?

Mit Studiendesign und Durchführung kenne ich mich übrigens aus. Es gibt da auch von Fachleuten -speziell von denen der jeweiligen „Gegenseite“ - meist gegenteilige Studien. Nicht umsonst gibt es den Spruch: Traue keiner Studie, die du nicht selbst gefälscht hast.

In Bezug auf die Pharmaindustrie gibt es da so einiges …

Was gibt es denn da so? Was man am am Stammtisch nicht so
alles hört *kopfschüttel*.

Studien, die besagen, einige COX2-Hemmer sind ungefährlich - und dann müssen Sie aus dem Verkehr gezogen werden - wegen Todesfällen. Wie war das mit Vioxx? Und es gab da in jüngerer Vergangenheit noch so ein paar Präparate, die den Studien nach ungefährlich waren - und dann vom Markt genommen werden mussten. Alles nur Stammtischgeplauder?

Meine Erfahrung zeigt, dass sich sowohl Gewicht, als auch Blutwerte, Sättigung und Körperfettgehalt unter der LOGI-Ernährung - in Verbindung mit moderater Bewegung - deutlich verbessert haben. Und zwar nicht nur bei mir.

Aber jeder kann sich ja so ernähren, wie er mag. Ist ja auch sein Körper, sein Gewicht und seine Gesundheit.

Maren

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Hallo Maren,

http://www.prologi.org/_rubric/detail.php?nr=207&rub…&

Sehr interessanter Link, dabei fallen mir mehrere Dinge auf:

* Schon der Name „prologi“ impliziert ja, dass man auf dieser Seite mit Sicherheit keine objektiven Informationen zum Thema bekommen wird.

* Der „Sinneswandel“ von Herrn Pudel fand offensichtlich statt, nachdem er sich mit dem „Gründer und Vorstand der BODYMED AG“ zusammen getan hat.

* Es gibt keinerlei Quellenangabe zur tatsächlichen Publikation.

* In der (unbekannten) Publikation wird empfohlen:
"- die Kohlenhydratzufuhr um circa 5 bis 15 Prozent zu senken und im Gegenzug

  • die Eiweißzufuhr um 5 bis maximal 15 Prozent zu erhöhen."
    Und was ist das Bezugssystem dieser Prozente? Muss ich jetzt erst mal zählen wieviel Kohlehydrate ich so täglich esse und dann 5 oder 15% abziehen?? Gibt es Referenzwerte, auf die man sich beziehen kann???

Die Aussagekraft des Artikels ist genau genommen gleich Null.

Zudem bekomme ich immernoch keinen Zusammenhang zu diesem ominösen GI und worauf der sich begründet? Bei diesen festgelegten GI Werten fehlt übrigens ebenfalls das Bezugssystem…

Damit meinte ich allgemeine Nachrichten zu Lebensmitteln,
Umwelt und Gebrauchtsgütern, wo es meistens 2 und mehr
verschiedene Meinungen gibt und man sich auch für eine Seite
entscheiden muss. Davon sind Ihnen noch nie welche
untergekommen?

Ich entscheide mich für die Meinung, die ihre Argumentation objektiv besser belegen kann. Und da Sie sich ja mit Studien auskennen, wissen Sie sicherlich auch, dass es durchaus anhand verschiedener Kriterien möglich ist die Aussagekraft einer Studie objektiv zu bewerten.

Mit Studiendesign und Durchführung kenne ich mich übrigens
aus.

Tatsächlich!?

Studien, die besagen, einige COX2-Hemmer sind ungefährlich -
und dann müssen Sie aus dem Verkehr gezogen werden - wegen
Todesfällen. Wie war das mit Vioxx?

Was nun? Alle COX2-Hemmer, oder nur dieses Medikament?
Wurde bereits untersucht, ob die Todesfälle aufgrund des Medikaments aufgetreten sind, oder war das nehmen vom Markt eine Vorsichtsmaßnahme.

Traten die Todesfälle aufgrund von Seiteneffekten, oder Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten, die bei dem Krankheitsbild eingenommen werden auf? Gibt es dazu längerfristige Betrachtungen?

(übrigens nein, ich will da jetzt bitte keine Antwort drauf!)

Mag sein, dass der Glykämische Index irgend eine Aussagekraft hat. Allerdings gibt es bis heute keine objektive längerfristige Betrachtung, die das beweist?

Der Spruch heißt übrigens „Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast“.

Aber eigentlich kommen wir hier auf den Punkt:

Meine Erfahrung zeigt, dass sich sowohl Gewicht, als auch
Blutwerte, Sättigung und Körperfettgehalt unter der
LOGI-Ernährung - in Verbindung mit moderater Bewegung -
deutlich verbessert haben. Und zwar nicht nur bei mir.

Liegt das nun an LOGI, oder daran dass die Menschen sich vorher einfach sehr schlecht ernährt haben und jetzt anfangen mehr auf sich selbst zu achten?

Um mal zu dem Artikel zurückzukommen. Wenn ich mich ausschließlich von Schokolade, Cola und Fastfood ernähre, werde ich mit Sicherheit weder gesünder, noch dünner, wenn ich davon 5% weniger esse, aber statt dessen 15% mehr Eiweiß in Form von Milchshakes aufnehme.

Das funktioniert nur wenn man die Ernährung umstellt, ob nun mit LOGI oder seinem gesunden Menschenverstand was auch immer.

Aber jeder kann sich ja so ernähren, wie er mag. Ist ja auch
sein Körper, sein Gewicht und seine Gesundheit.

Und sein Geld… schon klar…

Viele Grüße
/silvl

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… ein Nachtrag

http://www.thieme-connect.de/ejournals/abstract/diab…

Bei dieser Zeitschrift handelt es sich durchaus um ein Fachblatt - und man empfiehlt dort LOGI.

Einfach mal lesen und am besten selbst ausprobieren.

Gruß Maren

Hi,
meiner Meinung nach lässt sich Abnehmen auf eine ganze
einfache Formel reduzieren:
Energieaufnahme

Hi,

meiner Meinung nach lässt sich Abnehmen auf eine ganze
einfache Formel reduzieren:
Energieaufnahme

Hi,

meiner Meinung nach lässt sich Abnehmen auf eine ganze
einfache Formel reduzieren:
Energieaufnahme

Hi,

Der Unterschied erschließt sich mir nicht ganz, es sei denn,
Du unterstellst, daß die zugeführten Kalorien nicht
aufgenommen werden?

Wenn ich schreibe Aufnahme, meine ich Aufnahme, wenn ich schreibe Zufuhr meine ich Zufuhr.
Es gibt Beispielsweise Stoffwechselkrankheiten, bei denen man unglaublich viele Kalorien zu sich nehmen kann und trotzdem eher abnimmt.

Aber ich trau mich zu wetten, dass dein Körper die ganzen
Kalorien einfach nicht verwertet

Sondern was damit macht?

Schande über mein Haupt, ich hab einen Teil vergessen… :wink: Ich wollte sagen, „nicht verwertet, oder besser verstoffwechselt“

„Rechnung“ im Zusammenhang mit lebenden Organismen kannst Du
mal vergessen. Der Stoffwechsel wie alle anderen
Körperfunktionen lassen sich nicht einfach so berechnen. Das
geht in dr Technik, gut, wenn ich das und das reinstecke,
kommt das und das raus - Lebewesen funktionieren so nicht.

Wenn das stimmt dann sind auch die ganzen Studien zu dem Thema hinfällig, weil wenn etwas nicht „Berechenbar“ ist, dann handelt es sich bei jedem Studienergebnis um einen Zufallswert und damit wären sie hinfällig…

Zwei Menschen mit gleichen Tätigkeiten und exakt gleicher
Nahrungsaufnahme müßten nach dieser Behauptung auch gleich
schwer sein und überhaupt gleich zusammengesetzt sein, was
Wasser- Fett- und Muskelanteil betrifft. Dem ist aber nicht
so.

Damit man Studien durchführen kann, muss es aber irgendwelche Gemeinsamkeiten geben, aus denen sich dann ein Studienergebnis, ergibt… ich finde du widersprichst dir selber.

Was hat eigentlich low carb mit dass „Der Stoffwechsel wie alle anderen Körperfunktionen lassen sich nicht einfach so berechnen.“ zu tun?

Macht Dich
das nicht nachdenklich?

Ja ich überlege gerade ob lowcarb > abnahme > lowfat nicht doch ein Mathematischer Ausdruck sein könnte und damit berechenbar wäre!??

Ich hab übrigens auch schon an vielen Studien teilgenommen, zum Beispiel wie lange ich die Luft anhalten kann und in der relevanten Zielgruppe ist 37 sec rausgekommen. Macht Dich das nicht nachdenklich?

:wink:

lass ich jetzt mal so stehen.

P.S. das vermischen von Begrifflichkeiten ist beabsichtigt…

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Puh… also Leuts… ich danke euch echt für eure Hilfe… Aber alleine die ganze Vielfalt und Informationsfülle ist zu viel.

Ich weis das es nicht einfach ist, oder auch was weis ich überhaupt *g*

Zum Beispiel lese ich eine vielversprechende Seite, die davon spricht das die Kalorienaufnahme steigen muss, um den Grundverbrauch zu steigen, als Beispiel dafür sollte man viel Sport treiben und Obst essen, aber im selben Artikel wurde das wieder dementiert und geschrieben „Es geht viel leichter, ohne Mühe ohne Achtung“ … ich muss sagen, der Artikel ist wirklich sehr überzeugend geschrieben. In diesen war Kritik im Rundumschlag zu finden das Fitnesscenter auf Geld aus sind etc… Leider hatte ich das Vertrauen verloren als ich gelesen habe das sie ein Buch verkauft… Doch nur eine Marketing-Strategie? Ich meine, wenn sie wirklich wie sie behauptet helfen will, warum dann nicht übers Internet anstatt für 49€ ?

Ich les überall was anderes. Irgendwie gibt es nichts greifbares. Mehr Sport … wäre in Ordnung… ich würde auch Obst essen… kein Thema… Aber wenn ich lese das man drei mal die Woche dies trainieren soll, und drei mal die Woche jenes… dann übersteigt das meine Möglichkeiten… Oder Proteiinshakes mit irgendwelchen Inhalten plus Haferbrei mit Zwiebeln… Ja gut ich übertreibe… Aber das ist irgendwo alles so unmenschlich. Ich will ja abnehmen, und würde mich dafür auch anstrengen… Aber doch nicht so. Gibt es denn nichts was so ein Abnehmdepp wie ich versteht? Was Kcal weis ich noch… dann hörts auf. Ich habe mich nie um Essen gekümmert. Als Kind war ich zu Dünn, meine Eltern wollten das ich zunehme aber ich habs einfach nicht, nur bin ich FAST Übergewichtig, zwar liege ich noch immer gerade so im normalgewicht, doch wenn ich bis jetzt zugenommen habe, werde ich es doch auch weiter…
Ich weis nicht womit das Anfing… Mit der Pubertät? Oder damit das wir mal beschlossen haben Abends auch Warm zu essen anstatt nur Brot? Wäre das schon etwas, einfach rückgängig machen und ich nehme wieder ab? Ich wirke sicher naiv doch ich hab echt keine Ahnung, ich hab die letzten Tage zu viel gelesen und das hat mich alles mehr verwirrt als es geholfen hat.