Identifizierung von zwei SM-Bauteilen (Bilder)?

Hallo.

Mir sind irgendwie kleine Bauteile von einem Mainboard abgerissen.
Wohl bei heraus- bzw. hereinschieben der CPU.

Bis auf zwei Teile habe ich sie wieder anlöten können.

Eines ist nicht wieder anzulöten. Eine Diode. Ein schwarzer quaderförmiger Block mit den Buchstaben „KN“:
http://img528.imageshack.us/my.php?image=smbdiodepm0…

Das andere Teil ist kleiner und hat nur ein „O“ drauf:
http://img528.imageshack.us/my.php?image=smbopt3.jpg

Auf dem Scan wirkt es blau, mit bloßen Augen weniger.
Mir schien die Rückseite weiß.
Das Problem mit dem Teil ist, es ist verschwunden. Ich hatte noch die Pinzette dran, und im nächsten Augenblick war es weg.

Was sind das für Teile? Dann kann ich damit gezielt Ersatz besorgen.
Hat Conrad so etwas (da käme ich evtl. in 1 bis zwei Wochen hin)? Einzeln?

Wäre echt Schade um den PC…

Hallo.

Beim Anklicken des 1. Links habe ich Schwierigkeiten(?)

Der 2.: Ker-Kondensator, Spule, Diode oder Folienkondensator!

Man sollte schon etwas Erfahrung im Basteln haben, wenn man die Teile einlöten will-Dann kann man auch besser beurteilen, ob noch außerdem die Platine in Mitleidenschaft gezogen wurde.

Ich weiß nicht, ob Sie erfahrener Bastler sind.

Identifikation der Teile: Hier hilft eine Code-Liste, soweit ich weiß von Jaeger.

Hallo.

Mir sind irgendwie kleine Bauteile von einem Mainboard
abgerissen.
Wohl bei heraus- bzw. hereinschieben der CPU.

Bis auf zwei Teile habe ich sie wieder anlöten können.

Eines ist nicht wieder anzulöten. Eine Diode. Ein schwarzer
quaderförmiger Block mit den Buchstaben „KN“:
http://img528.imageshack.us/my.php?image=smbdiodepm0…

Das andere Teil ist kleiner und hat nur ein „O“ drauf:
http://img528.imageshack.us/my.php?image=smbopt3.jpg

Auf dem Scan wirkt es blau, mit bloßen Augen weniger.
Mir schien die Rückseite weiß.
Das Problem mit dem Teil ist, es ist verschwunden. Ich hatte
noch die Pinzette dran, und im nächsten Augenblick war es weg.

Was sind das für Teile? Dann kann ich damit gezielt Ersatz
besorgen. Hat…

Michael

Hallo Fragewurm,

Mir sind irgendwie kleine Bauteile von einem Mainboard
abgerissen.
Wohl bei heraus- bzw. hereinschieben der CPU.

Wie hast du das fertig gebracht ?

Bis auf zwei Teile habe ich sie wieder anlöten können.

Fragt sich noch ob der Print keinen Schaden hat.

Das andere Teil ist kleiner und hat nur ein „O“ drauf:
http://img528.imageshack.us/my.php?image=smbopt3.jpg

Auf dem Scan wirkt es blau, mit bloßen Augen weniger.
Mir schien die Rückseite weiß.

Sieht nach einen 0-Ohm Widerstand aus, also eine Drahtbrücke.

Hallo.

Beim Anklicken des 1. Links habe ich Schwierigkeiten(?)

Eigentlich ist der Erste (ich kann den öffnen, und andere auch) eine Diode. Steht auf der Platine auch daneben (und sind noch zwei andere drauf).

Der 2.: Ker-Kondensator, Spule, Diode oder Folienkondensator!

Der mit dem O oder der 0?

In der anderen Antwort hieß es Null-Ohm-Wiederstand.
Wie ist es damit? Dann könnte ich eine Drahtbrücke auflöten.

Man sollte schon etwas Erfahrung im Basteln haben, wenn man
die Teile einlöten will-Dann kann man auch besser beurteilen,
ob noch außerdem die Platine in Mitleidenschaft gezogen wurde.

Was für "erfahrung braucht es dafür?
Löten und nicht zittern :wink: . Und ob eine Platine ganz oder defekt aussieht kann jeder erkennen.
Da war ein großer Block mit je zwei Beinen auf jeder Seite, der ist abgerissen und hat kleinteile mitgerissen. Der war auf einer Seite lose. Aber die Lötstellen waren völlig intakt. Da habe ich ihn auf der anderen Seite noch abgelötet und die Beine begradigt. Dann die Lötstellen mit etwas Lötzinn versorgt, aufgedrückt, und die Beine erhitzt. Mit dem kleinen Teil daneben war es frickeliger, aber es sitzt drauf. Auch wenn es jetzt etwas schräg sitzt. Aber besser so lassen, als es kaputt zu schönheitskorrigieren.

Diese Diode im ersten Bild hat es zwerstört. Das Bein einer Seite hing noch auf der Platine.

Da müsste ich also wissen ob es für solche Dioden verschiedene Typen/Werte gibt. Es steht ja nur „KN“ drauf.

Ich weiß nicht, ob Sie erfahrener Bastler sind.

Hierfür wird es reichen.

Identifikation der Teile: Hier hilft eine Code-Liste, soweit
ich weiß von Jaeger.

Wo finde ich so eine Liste (im Netz?)?

Das ist ein Small-Form-Factor-PC von Compaq.
Hier ein Bild: http://info-networks.net/tienda/images/CPQP3X450SFF_…
Hier ein Foto von innen wenn ich das NT und die Laufwerke umgeklappt habe:
http://img156.imageshack.us/img156/4484/sffencp1.jpg
Das Mainboard habe ich etwas herausgeschoben, damit man sieht dass es leicht zu entnehmen ist.

Der Slot-1 liegt waagerecht. Der Kühlkörper zeigt nach oben und wird vom Lüfter des NT mitbelüftet.
Im geschlossenen Zustand entsteht ein Luftzug durch das ganze Gehäuse am passiven CPU-Kühlkörper vorbei.

Da kann das tatsächlich passieren. Die Feder mit der die CPU und Kühlkörper beim Slot1 fixiert wird, kann das machen, wenn die CPU vor dem einschieben nicht ganz gerade sitzt.

Der „Print“ darum sieht soweit in Ordnung aus. Es war kein Kratzen/Schrammen, sondern die Teile selbst wurden abgerissen.
Da ist ein größerer Block, den hat es erwischt, und er nahm die daneben mit.

Ist das mit der Drahtbrücke sicher?

Und brauche ich für die Diode aus dem ersten Bild noch Informationen?
Oder ist „KN“ ausreichend?

Gibt es im Netz eine Liste/Seite wo ich die Teile identifizieren kann?#

Hi Tobias,

der „Blaue“ mit der 0 drauf ist sicher ein Null-Ohm-Widerstand (so was gibts!) und wurde als Brücke gelötet.
Ohne den geht das MB sicher nicht, also löte ein stück isolierten Draht an seine Stelle oder, falls du das nicht schaffst, besorge dir solche Null-Ohm-Widerstände.

Beim anderen kann man nur raten, weil das Foto nichts hergibt.
Wenn das Teil eine Polarisierung hat (Gehäuse ist an einer Seite kleiner / abgerundet / hat eine Strich darauf) ist es entweder ein Elektrolytkondensator oder eine Diode.
Ist das Teil ebenso verloren gegangen wie der „Blaue“?
Wenn nein, schau mal was noch drauf steht ausser dem „KN“.
Wenn es ein Elko war, geht das MB vermutlich auch ohne ihn.
Wenn es eine Diode war, eher nicht.

Gruß
BT

Hi Tobias,

der „Blaue“ mit der 0 drauf ist sicher ein Null-Ohm-Widerstand
(so was gibts!) und wurde als Brücke gelötet.
Ohne den geht das MB sicher nicht, also löte ein stück
isolierten Draht an seine Stelle oder, falls du das nicht
schaffst, besorge dir solche Null-Ohm-Widerstände.

Das ist die zweite Antwort mit einem „Null-Ohm-Wiederstand“.
Wenn ihr euch sicher seit…
Dass es Stellen in einem solchen Layout gibt die nach dem erstellen der Platine selbst noch überbrückt werden müssen ist zwar seltsam (hätte man ja direkt mit Leiterbahn verbinden können). Aber dass man dann solche Bauteile nimmt ist verständlich, denn bei maschineller Bestückung können sie wie der Rest bestückt werden…

Beim anderen kann man nur raten, weil das Foto nichts hergibt.
Wenn das Teil eine Polarisierung hat (Gehäuse ist an einer
Seite kleiner / abgerundet / hat eine Strich darauf) ist es
entweder ein Elektrolytkondensator oder eine Diode.

Ja, ich habe extra in der Bildbearbeitung das KN und den Strich heller gemacht, damit man sie sicher sehen kann (vorher kam es auf dem TFT hier drauf an, in welchem Winkel man draufsah).
Es ist auf jeden Fall eine Diode wie ich schon vorher angab. Daneben sind noch zwei weitere und alle drei Stellen haben ein Diodensymbol. Der Sperrrichtungs-Strich ist au dem Bild zu erkennen.
Wenn das mit dem 0-Ohm-"Wiederstand stimmt, bleibt nur die Frage was ist eine Diode mit „KN“ drauf?
Oder ist den Verkäufern klar was ich will, wenn ich eine SMD-„KN“-Diode verlange?

Wo könnte man so etwas in einer „Kaff-Gegend“ wie Erftstadt bekommen? Muss ich dafür nach Köln? Ist Conrad ausreichend?

Ist das Teil ebenso verloren gegangen wie der „Blaue“?
Wenn nein, schau mal was noch drauf steht ausser dem „KN“.

Sonst nichts ausser dem Strich für die Diode.

( …)1. Links habe ich Schwierigkeiten(?)

Eigentlich ist der Erste (ich kann den öffnen, und andere
auch) eine Diode. Steht auf der Platine auch daneben (und sind
noch zwei andere drauf).

Tag. Also, wenn da D auf der Platine steht, ist es eine Diode-Übrigens kann ich den Link jetzt öffnen; Danke. Ich weiß nicht, was da gestern los war.

Der 2.: Ker-Kondensator, Spule, Diode oder Folienkondensator!

Der mit dem O oder der 0?

In der anderen Antwort hieß es Null-Ohm-Wiederstand.

In der Tat, Du bzw. er hat u. U. Recht-Es kann ein 0-Ohm-Widerst. sein. Dann geht klarerweise, wie Du schon richtig vermutest, eine Brücke:

Wie ist es damit? Dann könnte ich eine Drahtbrücke auflöten.

Man sollte schon etwas Erfahrung im Basteln haben, wenn man
die Teile einlöten will-Dann kann man auch besser beurteilen,
ob noch außerdem die Platine in Mitleidenschaft gezogen wurde.

Was für "erfahrung braucht es dafür?
Löten und nicht zittern :wink: .

Genau.

Und ob eine Platine ganz oder
defekt aussieht kann jeder erkennen.

Fast jeder.

Da war ein großer Block mit je zwei Beinen auf jeder Seite,
der ist abgerissen und hat kleinteile mitgerissen. Der war auf
einer Seite lose. Aber die Lötstellen waren völlig intakt. Da
habe ich ihn auf der anderen Seite noch abgelötet und die
Beine begradigt. Dann die Lötstellen mit etwas Lötzinn
versorgt, aufgedrückt, und die Beine erhitzt. Mit dem kleinen Teil
daneben war es frickeliger, aber es sitzt drauf.

Dann paßt es schon. Wenn es halt richtig sitzt und die Löt-Stelle nicht eine sog. „Kalte Lötstelle“ ist.

Auch
wenn es jetzt etwas schräg sitzt. Aber besser so lassen, als
es kaputt zu schönheitskorrigieren.

Diese Diode im ersten Bild hat es zerstört. Das Bein einer
Seite hing noch auf der Platine.

Da müsste ich also wissen ob es für solche Dioden verschiedene
Typen/Werte gibt. Es steht ja nur „KN“ drauf.

Sorry, da muß ich passen. Ehrlich. Mein Tätigkeitsbereich sin bisher eher bsp.-weise Videorekorder (u. FS-Ger.) zwischen so 1952 und allerlängstens Frühjahr 1997 (Ich meine Baujahr.) Da habe ich auch schon SMD-Bauteile gewechselt jedoch mußte ich die Typen-Code-Zuordnung aus Listen ziehen; Bezeichnenderweise auf Papier. Man schreibt normalerweise auf Papier. :smile: Aber ich werde mich wohl schluchzendem Auges an die Zeit anpassen müssen.

Ich weiß nicht, ob Sie erfahrener Bastler sind.

Hierfür wird es reichen.

Den Eindruck habe ich jetzt auch ein bißchen. Oder vielmehr: Viel.

Identifikation der Teile: Hier hilft eine Code-Liste, soweit
ich weiß von Jaeger.

Wo finde ich so eine Liste (im Netz?)?

http://www.elektronik-kompendium.de/service/smdcode.php
SMD-Code-Datenbank

Grüße, Michael; Hof / Saale

Hi Tobias,

wenn du dir somit sicher bist, dass es eine Diode ist, und noch zwei, drei andere gleichartige daneben sind, und die Baugröße ähnlich oder nur geringfügig größer als der 0-Ohm-Widerstand ist, müsste es jede Wald-und-Wiesen-SMD-Diode tun.
Gruß
BT

Diodenbild: Identifizierung von zwei SM-Bauteilen
Ja, das Dioden-Symbol ist direkt daneben, genauso wie bei den gleichartigen daneben.

Gibt es keine Unterschiede bei SMD-Dioden?
Für mich ist zwar eine Diode generell nur ein „elektrisches Ventil“, aber bei größeren gibt es ja auch verschiedene Typen (warum auch immer). Mal abgesehen von der Stärke die so ein Teil verkraften kann, fällt mir nichts ein worin sich Dioden noch unterscheiden könnten.

Hier noch ein Scan bei höchster Auflösung:
http://img85.imageshack.us/img85/8558/knsmddiodeyb0.png

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Und ob eine Platine ganz oder
defekt aussieht kann jeder erkennen.

Fast jeder.

Dafür ist ja eigenbtlichz kein elektronisches Wissen nötig.
Eine beschädigte Oberfläche sieht halt anders aus.

Da war ein großer Block mit je zwei Beinen auf jeder Seite,
der ist abgerissen und hat kleinteile mitgerissen. Der war auf
einer Seite lose. Aber die Lötstellen waren völlig intakt. Da
habe ich ihn auf der anderen Seite noch abgelötet und die
Beine begradigt. Dann die Lötstellen mit etwas Lötzinn
versorgt, aufgedrückt, und die Beine erhitzt. Mit dem kleinen Teil
daneben war es frickeliger, aber es sitzt drauf.

Dann paßt es schon. Wenn es halt richtig sitzt und die
Löt-Stelle nicht eine sog. „Kalte Lötstelle“ ist.

Ich habe ordentlich Lötzinn verwendet… Wehr, und die Beinchen kriegen Kontakt :wink: .

Identifikation der Teile: Hier hilft eine Code-Liste, soweit
ich weiß von Jaeger.

Wo finde ich so eine Liste (im Netz?)?

SMD-Code-Datenbank

Da gibt es nur zwei Ergebnisse für KN:

Stempel Typ Hersteller Gehäuse Beschreibung
KN BST84 - SOT89
KN BST84 Phi ? NCH VMOS 200V 0.25A

Hoffentlich versuat WWW nicht die Formatierung.
Ansonsten „KN“ dort eingeben.

Was sagt das aus? Das scheinen Transistoren zu sein. Zumindest ist das das Ergebnis der Bildersuche von Google zu BST84.
Meines ist sicher eine Diode.

Für „O“ kann ich da nicht suchen, da es da nur um „Transistoren und Dioden“ geht.
Aber wenn es laut zwei Aussagen eine Drahtbrücke ist…

Hier ein weiteres Bild in höherer Auflösung:
http://img85.imageshack.us/img85/8558/knsmddiodeyb0.png

Hallo Tobias,

Wenn ihr euch sicher seit…
Dass es Stellen in einem solchen Layout gibt die nach dem
erstellen der Platine selbst noch überbrückt werden müssen ist
zwar seltsam (hätte man ja direkt mit Leiterbahn verbinden
können). Aber dass man dann solche Bauteile nimmt ist
verständlich, denn bei maschineller Bestückung können sie wie
der Rest bestückt werden…

Das kann zwei Gründe haben:

  1. Mit dem Setzen der Brücke wird eine Option geschaltet. Ist wesentlich billiger als ein „Mäuseklavier“, besonders wenn Schalten nur bei der Fabrikation nötig ist.

  2. Schaltungstechnisch wurde ein Widerstand vorgesehen. Bei den Tests und Messungen hat sich aber gezeigt, dass hier keiner benötigt wird. So etwas ergibt sich manchmal auch aus den Empfehlungen der Halbleiterhersteller.

MfG Peter(TOO)

moin,

Gibt es keine Unterschiede bei SMD-Dioden?
Für mich ist zwar eine Diode generell nur ein „elektrisches
Ventil“, aber bei größeren gibt es ja auch verschiedene Typen
(warum auch immer). Mal abgesehen von der Stärke die so ein
Teil verkraften kann, fällt mir nichts ein worin sich Dioden
noch unterscheiden könnten.

naja, die wichtigsten unterschiede, die mir bei dioden einfallen wären:
flussspannung: zb bei normalen silizium-dioden ca 0,7volt, bei schottky ca 0,2-0,3volt; eigenkapazität der diode (entscheidet über den zu empfehlenden frequenzbereich in dem die diode eingesetzt werden kann) ; sperrspannung - spannung die in „falscher“ richtung angelegt werden kann, ohne dass sie „durchschlägt“.
als „schräge“ anwendungen von dioden, könnte man pin-dioden und varicap-dioden bezeichnen - insbesondere bei letzterem wird die diode nicht mehr ihrer klassischen aufgabe betraut.

aus dem bauch heraus würde ich bei deiner diode auf eine bat68-02 tippen - das kann aber gänzlich falsch sein.

gruss wgn

Hallo;

Anmerkung zum Löten:

So wie Du das von Dir durchgeführte Löten (die Methode) beschreibst, ist es nicht richtig. Denn richtig ist, daß man an der Lötstelle mit dem Lötkolben das Lot schmilzt. Also nicht verzinnen und dann beim Aufeinander-„tun“ nur mir dem Kol. erhitzt.

Die Methode, die Du im Forum nennst (im ob. Absatz die 2. Variante, die ich nicht richtig nannte), führt wiederholt zu kalten Lötstellen, da man nur die Oxidschichten aufeinanderpappt. Und die haben so ihre Probleme darin, auf das Material im Sinne einer „Tatsächlich-Leitungssacheding“ einzuwirken und wirklich als Lötung dienen zu wollen.

Habe das Datasheet gelesen (des BST 8 4.) Meines Wissens hat das hier genannte Ding Verwandschaft mit einem N-Fet in kleiner Spannungsbelastbarkeitsstufe, aber da wäre halt das D auf der Leiterplatte, das für Diode spräche; Und eine Diode hat eben 2 Beine u. nicht drei. Weiß nicht, was wir mit diesem Widerspruch anstellen sollen. Ist da nicht noch ein 3. Pin (abgebroch.) an dem abgebrochenen Teil KN?

Michael

KN = BST84 im SOT-89 Gehäuse
Hallo,

KN = BST84 im SOT-89 Gehäuse

Habe nicht gelesen, ob weiter unten die Antwort kommt, also schlimmstenfalls hier noch einmal.
Hoffe, das Board geht inzwischen wieder …

Guten Rutsch,

Uwe P.

Hallo;

Anmerkung zum Löten:

So wie Du das von Dir durchgeführte Löten (die Methode)
beschreibst, ist es nicht richtig. Denn richtig ist, daß man
an der Lötstelle mit dem Lötkolben das Lot schmilzt.
Also nicht verzinnen und dann beim Aufeinander-„tun“ nur mir
dem Kol. erhitzt.

Das habe ich doch gemacht.

Die Methode, die Du im Forum nennst (im ob. Absatz die 2.
Variante, die ich nicht richtig nannte), führt wiederholt zu
kalten Lötstellen, da man nur die Oxidschichten
aufeinanderpappt. Und die haben so ihre Probleme darin, auf
das Material im Sinne einer „Tatsächlich-Leitungssacheding“
einzuwirken und wirklich als Lötung dienen zu wollen.

Habe das Datasheet gelesen (des BST 8 4.) Meines Wissens hat
das hier genannte Ding Verwandschaft mit einem N-Fet in
kleiner Spannungsbelastbarkeitsstufe, aber da wäre halt das D
auf der Leiterplatte, das für Diode spräche;

Da ist kein D, da ist das Dioden-Symbol. Ganz eindeutig.

Und eine Diode

hat eben 2 Beine u. nicht drei.

Wo hat mein Bauteil drei Beine? Das war das Ergebnis dass ich über die Codesuche mit „KN“ fand.

Weiß nicht, was wir mit diesem
Widerspruch anstellen sollen. Ist da nicht noch ein 3. Pin
(abgebroch.) an dem abgebrochenen Teil KN?

Welche Antwort bekäme ich, wenn ich die Frage gestellt hätte :wink: ?
Ich übersehe da sicher kein drittes Bein. Zumahl das eindeutige Diodensymbol daneben ist, und intakte Dioden den gleichen Typs.

Hallo,

KN = BST84 im SOT-89 Gehäuse

Habe nicht gelesen, ob weiter unten die Antwort kommt, also
schlimmstenfalls hier noch einmal.
Hoffe, das Board geht inzwischen wieder …

Und das ist eine Diode?
Ich frage nur, weil es hier auch Leser gibt die meinen ich könnte nicht so genau hingesehen haben, und es hätte drei Beine.

Wenn das eine Diode ist, dann besorge ich das genannte Teil.