Hallo ihr Wissenden, meine Mutti (72 Jahre) leidet seit ca. 15 Jahren an Diabetes mm. Typ II. Sie hat bei einer Körpergröße von 165cm ein etwaiges Gewicht von 100kg.Sie spritzt ausschließlich nach einmal festgelegten Werten. Sie hält keine Nahrungsmittelempfehlungen (z.B. keine Weintrauben usw.) ein. Sie mißt nur alle zwei Tage ihren Blutzucker, schreibt ihn auch auf, aber setzt die Erkenntnisse nicht um. Ich, von Beruf Ergotherapeutin, bequatsche sie seit Jahren hinsichtlich Ernährung, Bewegung und kontrolle der Blutwerte. Alles zwecklos. Ihre Ärzte beschwindelt sie, bezüglich ihres Eß- und Bewgungsverhaltens. Nach ihren Angaben leidet sie Höllenschmerzen. Sie hat natürlich auch einige verschleißbedingte Einschränkungen, die dürften aber meines Erachtens ihren kollossalen Schmerzmittelbrauch nicht rechtfertigen(Combaren, Ibuprophen600, opiate Pflaster usw. und das in Mengen). Schmerzmittelentwöhnung hat sie abgewürgt und ist jetzt bei den gleichen Medis wie vorher. Da sie Ärzte aber manipulieren kann und denen auch auf die Ketten geht, erhält sie bfast jedes Schmerzmittel das sie wünscht. Was meine Mutti alles falsch macht, das braucht ihr mir nicht erzählen, das weiß ich auch; Aber können diese krampfartigen Schmerzen auch von ihrem Lebens- bzw. Nichtlebenswandel kommen? Und womit ist außerdem zu rechnen? Mit Worten, Beratungen usw. ist nichts zu machen. Sie ist stur wie ein Panzer, schließlich wäre es ihr Körper.Kann man mit Hypnose ihr die Notwendigkeit zur Lebenseinstellung „einimpfen“?
Hallo,
meine Mutti (72 Jahre) leidet seit ca. 15
Jahren an Diabetes mm. Typ II. Sie hat bei einer Körpergröße
von 165cm ein etwaiges Gewicht von 100kg.Sie spritzt
ausschließlich nach einmal festgelegten Werten. Sie hält keine
Nahrungsmittelempfehlungen (z.B. keine Weintrauben usw.) ein.
Sie mißt nur alle zwei Tage ihren Blutzucker, schreibt ihn
auch auf, aber setzt die Erkenntnisse nicht um.
Welche Erkenntnisse? Deine Mutti ist über 70, sie soll ihr Leben geniessen.
Ich, von Beruf
Ergotherapeutin, bequatsche sie seit Jahren hinsichtlich
Ernährung, Bewegung und kontrolle der Blutwerte. Alles
zwecklos.
Ganz klar du nervst sie.
Ihre Ärzte beschwindelt sie, bezüglich ihres Eß- und
Bewgungsverhaltens. Nach ihren Angaben leidet sie
Höllenschmerzen.
Das ist nicht so prickelnd, aber mit nerven kommt man nicht weiter.
Sie hat natürlich auch einige
verschleißbedingte Einschränkungen, die dürften aber meines
Erachtens ihren kollossalen Schmerzmittelbrauch nicht
rechtfertigen(Combaren, Ibuprophen600, opiate Pflaster usw.
und das in Mengen). Schmerzmittelentwöhnung hat sie abgewürgt
und ist jetzt bei den gleichen Medis wie vorher. Da sie Ärzte
aber manipulieren kann und denen auch auf die Ketten geht,
erhält sie bfast jedes Schmerzmittel das sie wünscht. Was
meine Mutti alles falsch macht, das braucht ihr mir nicht
erzählen, das weiß ich auch; Aber können diese krampfartigen
Schmerzen auch von ihrem Lebens- bzw. Nichtlebenswandel
kommen? Und womit ist außerdem zu rechnen? Mit Worten,
Beratungen usw. ist nichts zu machen. Sie ist stur wie ein
Panzer,
bist du anscheinend auch
schließlich wäre es ihr Körper.Kann man mit Hypnose
ihr die Notwendigkeit zur Lebenseinstellung „einimpfen“?
vergiss es.
Lass sie so wie sie ist, nerve nicht mehr.
Meine Oma hatte auch viele Jahre Zucker. Niemand hat ihr reingeredet. Die ersten Jahre hat sie normal gegessen, erst viele Jahre später ist sie von allein auf Diät- Marmelade, Schokolade etc umgestiegen.
Aber eines hat meine Oma immer gesagt (ob stimmt weiss ich nicht sicher aber ich glaube es): Stress ist für die Diabetes schlimmer als ein Stück Torte.
Hör auf zu nerven, das ist Stress pur.
Gruß
Kati
Hallo,
Kann man einen Raucher gegen seinen Willen entwöhnen?
Oder einen Fixer vom Heroin? Vermutlich kann ein Umdenken nur aus dem Betroffenen selbst kommen! (Feststellung eines Ex-Rauchers nach 36 nikotinfreien Jahren, denen vorher fast 20 Raucherjahre vorangingen).
Meint dazu
Der Daimio
Diabetes kann bei dem verhalten der Mutter schnell eine schmerzhafte diabetische periphere Neuropathie auslösen. Da dies aber mehr ein NErvenschmerz ist, helfen diese starken verordneten Schmerzmittel nicht, die ihre Mutter nimmt. Der Arzt müsste eher solche Mittel wie Cymbalta und Gabapentin verordnen. Einmal kann die Mutter dadurch besser schlafen und die Schmerzen sprechen auf diese Mittel besser an, sofern es Nervenschmerzen sind.
Weiß sie aber, das, wenn sie so weiter macht, Amputation, Blindheit, Gefäßschaeden die zu Schlaganfall bei erhöhtem Blutzuckerspiegel führen .Herzkranzgefäßerkrankung und HErzinfarkt, Dialyseflicht,Bluthochdruck, Durchblutungsstörungen, Thrombose, und ein früher Tod drohen? Ebenso ist die Funktion des Immunsystems bei erhöhtem Blutzuckerspiegel eingeschränkt, die Nerven der HAut und der Muskulatur sowie Nerven, die die inneren Organe versorgen, sind bei erhöhtem Blutzucker betroffen. Gefäßverengungen oder Gefäßverschlüsse in den Arm- und Beinarterien (pAVK) können zu einer Einschränkung der Mobilität des Patienten führen .
Störungen in der Nierenversorgung (diabetische Nephropathie) oder der Durchblutung der Netzhaut vom Auge (diabetische Retinopathie) sind weitere mögliche Folgen der Zuckerkrankheit.
Ist ihr das wirklich bewusst? Wenn ja dann sollte sie einen Psychiater aufsuchen. Vielleicht hat sie eine Depression und ihr ist deshalb alles so egal? Ich finde, sie sollten auch mit ihr zum Arzt, den Arzt aufklären und mit ihm eine Lösung finden. Irgendwas stimmt nicht wenn jemand die Ärzte und sich selbst belügt. Vor allem durch den LAngszeitzuckerwert muesste der Arzt ja auch sehen, das sie sündigt und spätestens dann hätte er schön löngst was sagen können.
Vielleicht wäre ihre Mutter schon lange nicht mehr auf Insulin angewiesen wenn sie die geforderte Ernährung einhalten würde. BEi vielen liegt es wirklich nur an der Ernaehrungsweise und ich kenne einige, die Spritzen mussten und nach einer Ernährungsumstellung keinen erhöhten Zucker mehr hatten. Wäre das nicht auch ein Reiz für sie?
Andersrum kenne ich auch LEute die es nicht lassen konnten und denen schon ein oder zwei BEine oder schon einzene Zehen amputiert wurden. Eine PAtientin von uns ist von der Diabeteserkrankung fast Blind, sie sieht nur noch schwach Schatten,wenn alles gut beleuchtet ist und ein PAtient ist seit Jahren Dialysepatient, weil seine Nieren durch die Diabeteserkrankung die normale Leistung nicht mehr schaffen. Die Dialyse wurde immer anspruchsvoller und er muss jetzt schon 3 x die Woche für 5 Stunden zur Dialyse. Will sie mal so enden???
Auf jeden Fall sollte man ihr nochmals die Komplikationen einer Zuckererkrankung bewusst machen.
Ich hoffe du kannst sie zur Einsicht bringen bevor es zu spät ist. Viel Glück. Aber versuche es, sonst wirst du dir irgendwann Vorwürfe machen, weil du dich nicht durchgesetzt hast. ODer stell dir nur vor, sie bekommt einen Schlaganfall oder Herzinfarkt aufgrund der Diabetes, und wäre ein Pflegefall, das würde sie sicher auch nicht wollen und du auch nicht oder? MAch ihr das mit aller Härte klar.
LG
Habe nicht gesehen das sie schon 70ig ist sorry. Aber es ändert nichts an der Tatsache, auch 70igjährige sind fit und können heute 100 werden. Sie sollte zu ihrem Arzt ehrlich sein, sein nur nicht ganz so hart, sie muss ja nicht verzichten heutzutage wie früher, das kannst du ihr auch erklären. Heute ist eine ausgewogene Ernährung wichtig, es gibt keine besondere Diät. Umso wichtiger ist es aber, das sie mit ihrem Arzt spricht. Er muss ihr sagen, wie sie sich einstellen soll, vielleicht traut sie es sich auch nicht mehr zu, dann kann man das Insulin wechseln, bei dem man eventuell die Dosierung beibehält. Und sie sollte üfters messen. Aber sprich mit ihr, frage was ihre Ängste sind, und vielleicht ob ihr es lieber ist wenn ihr beide mal zusammen den Arzt aufsucht. Erkläre ihr wie wichtig es ist, gerade jetzt im Alter ( auch wenn es im jedem alter wichtig ist). Dann wird es sicher werden. Viel Glück
Aber, wenn sie das so umsetzt, sollte sie auch ihrer Mutter „klarmachen“, dass sie kein jammern, klagen oder ähnliches mehr hören will und auch nicht dann, wenn es zu den schweren Folgeerkrankungen kommt - und dass sie dann auch nicht als Pflegekraft zur Verfügung steht.
DAS wäre konsequent.
Man kann nicht jede Hilfe ignorieren und dann anderen ständig die Ohren volljammern, dass man starke Schmerzen hat, nicht schlafen kann etc. pp. und Hilfe erwarten.
Hallo,
einen Vorschlag könntest du vielleicht machen: hochdosiertes Vitamin C - ca. 5 - 8 Gramm täglich, gut über den Tag verteilt, einnehmen, sowie normal dosiert Vitamin A und E. Diese Kombination kann die Nebenwirkungen von Diabetes dämpfen und den Insulinbedarf senken. Ich würde das allerdings nur einmal vorschlagen und ihr dann die Entscheidung überlassen.
Wenn sie jetzt nur alle zwei Tage mißt, nervt sie offenbar sich ständig mit dem Insulinwert zu befassen und sich davon verrückt machen zu lassen. Ich kann das gut nachvollziehen, weil ich ein ähnliches Meßproblem zu einer anderen Problematik habe. Wenn der Wert dann mal zu stark abweicht, macht mich das nervös/kirre und belastet mich mehr als alles andere. So ein Streß ist auch nicht gerade gesundheitsfördernd. Letztlich sollte jeder selbst entscheiden dürfen, wie man mit dieser Belastung umgeht.
Gruß,
p+p
Alles ok was du schreibst, aber durch das nerven spitzt sich die Situation zu. Es muss erst mal Ruhe einkehren, bevor die Mutter wieder zuhört.
Oder willst du ständig zugetextet werden?
Hallo
Hinweis: bin Laie, kenne aber ein wenig über die Materie.
Ich glaube nicht, das sie die Ärzte betrügen kann. Die Ärzte machen ja auch Blutuntersuchungen.
Da sieht man genau, welchen Zuckerwert(Glukose im Blut) sie hat und auch bereits eine Weile hatte.
Vielmehr würde ich annehmen, das die Ärzte wissen, einer alten Frau nicht gut etwas einreden zu können, so wie du es versuchst.
Außerdem geht sie zu den Ärzten und nicht Du, so das Du evtl. gar nicht weißt, was sie braucht.
Bei Diabetes 2 ist eine tägliche Blutzuckeruntersuchung und auch noch durch sich selbst, soweit ich weiß, nicht erforderlich.
Alle 2 Tage ist schon sehr aufmerksam und vor allem auch billiger als jeden Tag.
Wenn man bei Diabetes 2 vereinfacht gesagt, zu dick wird, zuviel Zucker(Glukose, Glukosehaltiges) isst und zu träge ist, also sich zu wenig bewegt, dann gibts Probleme. Die ganzen Stories wie Unterzuckerung usw. wie sie bei Behandlung von Diabetes 1 schon mal vorkommen, kannst Du erstmal vergessen.
Bei Diabetes 2 kann es sein, das man überhaupt keine Medikamente braucht, wenn man sich durch Bewegung und Ernährung fit hält, es gibt aber auch verschiedene Stadien. Besorg Dir Infomaterial über Diabetes 2 und leg es ihr irgendwo hin. Mach kein Tamtam.
Das andere, mit den Schmerzen und dem Schmerzmittelkonsum sollte doch irgendwie einer sachgerechten Behandlung unterworfen werden.
Hat sie behandelbare Krankheiten, die das verursachen?
Wie schon jemand andeutete, hat die Diabetes 2 etwas damit zu tun?
Oder ist es mehr ein Suchtproblem?
Außerdem, wenn sie möchte, das Du mit zum Arzt kommst, könnt Ihr gemeinsam an der Sache arbeiten, ansonsten aber eher schlecht.
Dein Problem ist vermutlich, das Du unbewusst Angst hast, Deine Mutter könnte bald sterben, sie hat ja auch schon ein paar Jahre hinter sich, und glaubst, unbedingt etwas tun zu müssen.
Du solltest aber auch dran denken, das Deine Mutter einfach nicht Deinen Kopf hat.
MfG
Matthias
Hallo ihr Wissenden, meine Mutti (72 Jahre) leidet seit ca. 15
Jahren an Diabetes mm. Typ II. Sie hat bei einer Körpergröße
von 165cm ein etwaiges Gewicht von 100kg.Sie spritzt
ausschließlich nach einmal festgelegten Werten.
15 Jahre ein Typ II Diabetes - da sind wohl schon alle Folgen vorhanden. Ob da noch eine Diät lebensverlängernd wirkt, wage ich zu bezweifeln.
Wenn man diätetisch überhaupt etwas tun will, muß man sich erst einmal um 35 kg Fett kümmern und die runterhungern. Unter Umständen gibt es danach erstaunliche BZ-Werte.
Und wenn Sie es genau wissen wollen, dann bitten Sie den Hausarzt doch um die Bestimmung von HbA1c.
Nicht ganz
Hallo,
wenn ein Typ 2 Diabetiker nur mit Diät oder Tabletten behandelt wird, genügt es, hin und wieder den BZ zu messen.
Wenn der Typ 2 Diabetiker - wie in diesem Fall - Insulin spritzen muss, muss der BZ regelmässig mehrmals täglich gemessen werden, denn danach richten sich die Insulineinheiten die gespritzt werden müssen.
Gruß DM
Noch was falsches
Hinweis: bin Laie,
kenne aber ein wenig über die Materie.
Da sag ich jetzt lieber nichts dazu …
Die ganzen
Stories wie Unterzuckerung usw. wie sie bei
Behandlungvon Diabetes 1 schon mal vorkommen, kannst : Du erstmal vergessen.
Falsch.
Wenn wie in diesem Fall, die Dame Insulin spritzt, kann sie sehr wohl Unterzuckerungen bekommen. Dasselbe gilt für bestimmte Tabletten (zB Glimepirid) die auch heftige Unterzuckerungen auslösen können.
Gruss DM
nix ungewöhliches
hallo,
ja, so seh ichs auch. Nach 15 Jahren mit ner gescheiten Behandlung anzufangen, ist auch nach aktueller Studienlage deutlich weniger effektiv, als wenn man gleich loswurzelt. Zudem gibt es kaum sturere Patienten als unwillige Diabetiker.
Meine Privatmeinung: Möge sie weitermachen wie bisher. Nur würde ich mir jegliches Jammern verbitten. Als Patient ist man nicht zu Vernunft verpflichtet. Als Arzt schon.
pp
Wenn wie in diesem Fall, die Dame Insulin spritzt, kann sie
sehr wohl Unterzuckerungen bekommen. Dasselbe gilt für
bestimmte Tabletten (zB Glimepirid) die auch heftige
Unterzuckerungen auslösen können.
guter Hinweis. Möchte nur zu bedenken geben, dass diese Mutter mit ihrer Incompliance mutmaßlich nie unter BZ 8 bzw. 160 liegen wird. Nur ne Vermutung.
pp
Hallo, ich bin der Verfasser des Diskussionsbeitrages. Ich möchte mich ganz herzlich für Eure Beiträge bedanken. Um den Artikel nicht noch länger zu machen, als er ohnehin schon ist, habe ich Euch einige Fakten nicht in Ausführlichkeit erzählt. Das will ich gern nachholen. Meine Mutti ist vor vier Jahren, nach der Trennung von ihrem letzten Lebenspartner zunächst in meine Nähe, dann zu meinem Bruder und dessen Familie und nun wieder in meine Nachbarschaft gezogen. Sie pflegt keine Freundschaften, außer gelegentlichen Telefonaten. Sie hat die Pflegestufe I und ich bin von ihr bevollmächtigt, alle Interessen für sie zu vertreten. Zu allen Erledigungen fahre ich sie, bzw. bin auch bei den Ärzten mit vor Ort. Nun ist es aber so, meine Mutti ist nicht blöd im Kopf und deshalb entscheidet sie was gemacht wird selbst. Ich ergänze gegebenenfalls Ausführungen beim Arzt, aber ich entmündige sie nicht. Das sie ihre Lebenseinstellung bei den Ärzten nach ihren Vorstellungen zum besten gibt, ist zwar richtig, aber die Ärzte wissen auch wieviel davon der Wahrheit entspricht.(z.B. hatte sie schon einen Schlaganfall, Herzinfarkt, Asthma usw. raucht vor der Praxistür schnell noch eine Zigarette und erzählt dann das sie nicht raucht.) Absprachen der Ärzte werden immer auch in meinem Beisein gemacht, so dass wir uns gegenseitig keine Märchen erzählen können.
Zu dem Punkt „bequatschen“ muss ich noch sagen, das ich ihr nicht permanent in den Ohren liege.Um die Problematik Diabetes weiss sie ganz gut selbst Bescheid. Probleme macht mir die mangelnde Bewegung.Zu Veranstaltungen will sie nicht gehen, da sie ständig husten muss und somit Andere stört. Seniorentreffs mag sie nicht, da man dort nur unter „alten“ Leuten ist. Außerdem darf man dort meistens nicht rauchen und sich für ein Zigarettchen sich vor die Tür stellen will sie sich nicht dauernd. Spaziergänge sind ihr zu anstrengend und da sie nicht in eine Gaststätte gehen will, auch ein sinnloses „rumgelatsche“. Aber ich rege sie schon an mit mir gemeinsam einkaufen zu fahren (das ist das Einzige was sie interessiert). Jedoch kommt sie nur dann mit, wenn die Zigaretten alle sind. Ansonsten soll ich lieber allein einkaufen, da sie solche Schmerzen hat.
Das hört sich für Nichtbetroffene sicherlich sehr nervig an, aber ich befürchte, das meine Mutti in baldiger Zukunft das Bett bzw. das Sofa garnicht mehr verlassen wird. Wenn ich ihr nicht bei der Behandlung der Schmerzen helfen kann, wird sie sich auch nicht mehr bewegen. Dank Euerer Beiträge, hat sich meine Vermutung hinsichtlich „Diabetischer Neuropatie“ bestätigt.
Hallo,
wenn ein Typ 2 Diabetiker nur mit Diät oder Tabletten
behandelt wird, genügt es, hin und wieder den BZ zu messen
Hallo
Das ist auch das, was ich kannte.
Die ganzen angewendeten Medikamente kenne ich nicht so.
MfG