Ich danke dir erstmal für deine Tipps, dennoch möchte ich auch hier meinen Kommentar dazu beitragen:
Wenn du dich allerdings darauf verlassen willst, daß bei einer
Auktion die du für 1 euro ansetzt, sich ein Käfer findet, der
mehr als deinen EK zahlt, dann ist das Zocken und die
Vergangenheitswerte sind dem glückliche Zufall zuzurechnen und
damit ist das Vorhaben untragbar.
Um die Einstellgebühren möglichst gering zu halten, wäre eine 1-EUR-Startauktionen bei z.B. best. abgepackten Lebensmitteln, gar nicht mal verkehrt, da bei diesen (möchte jetzt die Marken nicht verraten), die Umschlagshäufigkeit sehr hoch ist und zu einem angemessenen Preis verkauft werden kann. Und dies seit langer Zeit bis heute! Zum Beweis: Links zu abgel. Auktionen!
die Umschlagshäufigkeit der Ware,
vielleicht solltest du mal in der VHS einen Grundkurs BWL
belegen:
denn eine wichtige Voraussetzung zur Erlangung von Krediten
ist die notwendige Fachkenntnis. die wurde halt hinterfragt
und du hast dokumentiert, daß du sie nicht hast.
Sehr wohl kenne ich div. kaufm. Fachbegriffe, ich bin Industriekaufmann
Nur war ich der Ansicht, die Daten nicht „exakt“ angeben zu können, da ich keine Vergangenheitswerte habe, um dies belegen zu können, woher auch? Meine Wunschvorstellung ist natürlich so häufig wie möglich, aber dies ist von so vielen (un)bestimmten Faktoren abhängig!!!
fein ausgearbeitet heißt leider meist: von jemand anders
erstellt und abgeschrieben.
Nein, da muss ich dich enttäuschen!
Den Plan habe ich mühsam selbst zusammengeflickt, immer wieder nachbearbeitet/korrigiert und umformuliert. Lediglich die Umsatz- u. Rentabilitätsvorschau dazu hat man mir erstellt. Sowie die Stellungnahme wurde vom Berater ausgefüllt und unterschrieben.
Warenumschlagsgeschwindigkeit ist nicht die Zeitspanne
zwischen Einkauf und Verkauf sondern die Häufigkeit, wie oft
du Ware einkaufst und wieder verkaufst.
Dies war mir bekannt.
Was ich meine, es gibt u.a. saisonale Angebote, an die man nur zu bestimmten Zeiten „besonders günstig“ rankommen kann. Vereinfachtes Beispiel: TV-Geräte im Sommer, Ventilatoren im Winter, etc. Sorry, wenn ich mich unverständlich ausgedrückt habe, ich benötige halt noch einiges an Erfahrung!
ich habe auch jeanden umgebracht und will da jetzt fein raus,
weil ich nicht verfolgt werden möchte. du hast zumindest
einige Ordnungswidrigkeiten begangen und eine Strafe wäre mehr
als angebracht.
Jetzt muss ich mal klarstellen, dass es wirklich nur Kleinigkeiten waren… bspw. bin ich Fan einer TV-Serie, die DVD-Box dazu ist in D sehr teuer, ein Import war günstiger und ich habe hin und wieder mal für mich und Bekannte Staffeln eingekauft… Dann wollten welche best. Boxen doch nicht mehr und ich habe sie bei eBay reingesetzt. Hier habe ich mehr wiederbekommen, als ich bezahlt habe… und ein gutes Plus wäre auch heute noch möglich! Dann gab es hier und da günstige abgepackte Süßigkeiten wovon ich bei eBay mal eine größere Menge reingesetzt hatte und auch heute noch die Möglichkeit hätte, einen guten Preis zu erzielen. Dann stelle ich für die Familie div. Artikel für das Geschäft bei eBay ein und verdiene (böse, böse!) unter der Hand etwas dazu! Alles in allem ein niedriger Zuverdienst (nicht der Rede wert!) und keine umfangreichen oder organisierten Schwarzgeschäfte!!!
Zu einem guten Selbständigen gehören auch Rechtskenntnisse und
Rechtsempfinden. Verurteile nciht die, die auf die Einhaltung
des Rechtes achten.
Ich achte sehr das Recht, nur sollte man bestimmte Angelegenheiten nicht überbewerten! (Ansichtssache!) Ein Bekannter der als Staatsanwalt in Düsseldorf arbeitet, hat eine ähnliche Einstellung. Er übt sein Amt schon viele Jahre aus, genießt einen größeren Bekanntenkreis (auch prominente Leute darunter) und beurteilt stets nach verschiedenen Gesichtspunkten.
Kurz: Wenn du bei der KFW mit einem geschäftsprinzip wie
deinem auftauchst, wirst du dort sofort rausgeschmissen.
Das verstehe ich nicht. Mir geht es darum, mit einem möglichst einwandfreien (aber auch wirtschaftlich tragfähigen, von mir durchsetzbaren) Geschäftsplan eine Tätigkeit aufzunehmen, um eine „Existenz“ zu gründen! Desto schneller der gesamte Ablauf, desto eher kann ich meine Tätigkeit aufnehmen! Ich möchte mir ein Unternehmen aufbauen, das mit der Zeit alle Kosten deckt und auch Gewinn abwirft… das ist doch wohl nicht verwerflich, oder? Das dies nicht einfach sein wird, ist verständlich, mit Engagement / Lern- und Einsatzbereitschaft sollte es funktionieren!
Da könnte man ja einfach sagen, daß das Zahlen sind, die auf
verifizierten Annahmen beruhen.
Demnach reichen also „Behauptungen“ aus, ohne feste Beweise vorlegen zu müssen?
wie wäre es denn, wenn du dich anstatt auf einen windigen
„Existenzgründungsberater“ (sprich Geschäftsplanschnitzer)
einläßt, dich mal mit einem Steuerberater zusammensetzt, der
dir diese witrtschaflichkeitskennziffern mal erklärt?
„Er ist Steuerberater“ und bietet das gesamte Repertoir einer Existenzgründungsberatung an. Hier nochmal: Der Plan ist einzig von mir erstellt worden! Es wurde nicht über „notwendige Korrekturen o.ä.“ gesprochen!
Sag jetzt nicht, das koste Geld.
Das sollte es einem wert sein! 
Vielen Dank für deine Unterstützung!