IHK / Tragfähigkeit / Gewinnspannen / Umschlag

Ich habe vor, über „Großhandel“ und „vor Ort“ Ware (hauptsächlich 2. Wahl, B-Ware, Konkursware, etc.) zu beziehen (auch abgepackte Lebensmittel!) und über ein Ladenlokal, sowie über das Internet zu vertreiben.

Jetzt hatte ich gestern mit einem IHK-Berater ein persönliches Gespräch und sollte angeben, wie hoch meine Gewinnspannen sein sollen, die Umschlagshäufigkeit der Ware, etc. Leider war ich etwas „überrascht“ und konnte diese Angaben zu meinem „eigentlich“ fein ausgearbeiteten Geschäftsplan nicht (exakt!) beantworten! Sehr schlecht für mich! Nun soll ich diese Angaben bis Mittwoch „nachbereiten“!

Wie komme ich nun an diese Angaben, da ich nicht „präzise“ sagen kann, welche Art von Ware ich verkaufen werde… Dies klingt zwar etwas dümmlich, da aber eine Abhängigkeit zu den jeweiligen, „zeitlichen Angeboten“, sowie der „jeweils aktuellen Nachfrage“ nach bestimmten Produkten besteht, kann man dies nicht genau vorausbestimmen! (Ich möchte mit einem großen aber auch sehr günstigen Angebot, eine möglichst breite Zielgruppe ansprechen - allerdings ohne mich zu spezialisieren, sondern nur bei sog. „Schnäppchenkäufen“ zugreifen!)

Da ich bisher privat über eBay meist gute Umsätze mit verschiedensten Produkten erzielt habe und nun nicht von „gewissen Ämtern“ verfolgt werden möchte, :wink: benötige ich dringend diese Stellungnahme über die Tragfähigkeit um zügiger an einen Kredit (vorzugsweise über die KfW) für mein Vorhaben zu kommen (weniger für das Überbrückungsgeld)…

Nun kann ich ja der IHK nicht glaubhaft rüberbringen, dass ich bisher Erfolg auf privater Ebene hatte, da „dauerhafte, private Geschäfte“ nicht zulässig sind ???

Bitte um Unterstützung… an dieser Stelle bin ich ein wenig in der Zwickmühle!!!

Guten Morgen!

…wie hoch meine :Gewinnspannen sein sollen, :die Umschlagshäufigkeit…

zu meinem „eigentlich“ fein :ausgearbeiteten Geschäftsplan

Du machst mich neugierig: Wie bist Du überhaupt zu Zahlen im Geschäftsplan gekommen, wenn Du weder für Kalkulation noch für die Umschlagshäufigkeit realistische Annahmen zugrunde gelegt hast?

Gruß
Wolfgang

Guten Morgen!

Morgen :wink:

Du machst mich neugierig: Wie bist Du überhaupt zu Zahlen im
Geschäftsplan gekommen, wenn Du weder für Kalkulation noch für
die Umschlagshäufigkeit realistische Annahmen zugrunde gelegt
hast?

Ich habe halt „nur ungefähr schätzen können“, was die bisherigen Produkte im Einkauf gekostet haben (keine direkten Nachweise!) und wie die Gewinnspannen bei diesen aussahen (durch frühere eBay-Verkäufe!). Und wie das so ist, hat mir der Steuer-/Unternehmensberater natürlich alles sofort als „tragfähig“ bestätigt!!!

Leider waren dies nur Vergangenheitswerte… und heute sehen die Preise, Angebote, etc. anders aus. Wenn ich heute bspw. einen Mischposten Konkursware kaufe, ist zum einen „andere (Neu)Ware“ drin, zum anderen lässt sich erst „nach Erhalt“ der Ware beurteilen/berechnen, wie hoch die voraussichtliche Spanne sein wird… (von 20 - 110 % je nach Art der Ware!)

Bisher hatte ich im kleinen Rahmen „privaten Erfolg“ (bei wesentlich geringerem Budget)! Nur mache ich mir Sorgen, wenn ich dies weiterhin so betreibe (z.Zt. bin ich arbeitslos!), dass ich am Ende auf die Dauer noch (sprich vom Gewerbeaufsichtsamt, Fiskus, etc.) „verfolgt“ werde… :wink:

Wie soll ich mich dem bemühten am besten IHK-Mitarbeiter mitteilen??

Selten solch einen Blödsinn gelesen !
Hallo …

an einem gewissen Punkt, sollte mit der „Beratung und
Hilfestellung für LAU“ Schluss sein !

Und zwar genau dann, wenn die angeblich Hilfesuchenden einerseits um Hilfe bitten, andererseits jedoch von Ihrem profitablen Schwarzgeschäften im Internet schreiben.

Das Ergebnis Ihrer bisherigen „Dummheiten“, um bei Ihrer eigenen Wortwahl zu bleiben, liegt doch vor:

-1- Freifahrtschein vom Steuerberater;
-2- Unfähigkeit inhaltliche Fragen zum BP zu beantworten.

Sie sollten ernsthaft überlegen, wie Sie sich in einem Bankgespräch verhalten, denn dort können sie sich eine derartige Sprachlosigkeit nicht leisten und KfW-Mittel werden die Ihnen ganz sicher nicht beantragen.

MfG
BEBOUB
http://www.1-2-3-Businessplan.de

Nicht bei mir die Schuld suchen…

an einem gewissen Punkt, sollte mit der „Beratung und
Hilfestellung für LAU“ Schluss sein !

Und zwar genau dann, wenn die angeblich Hilfesuchenden
einerseits um Hilfe bitten, andererseits jedoch von Ihrem
profitablen Schwarzgeschäften im Internet schreiben.

Aus eben diesem Grund möchte ich schnellstmöglich ein Gewerbe anmelden und benötige für ein geräumiges Ladenlokal (mit Lager) finanzielle Unterstützung für die Erstausstattung mit Ware. Ich weiß nicht, wie gut es Ihnen finanziell geht und wie Ihre „berufliche“ Vergangenheit bisher aussah, meine sah bis dato ziemlich inadäquat aus und deswegen bin ich guter Hoffnung, nun einen (Neu-)Anfang zu starten und bin nunmal hierbei auf „echte“ Hilfe angewiesen. Unter Schwarzgeschäften stelle ich mir außerdem andere Aktionen vor, die die Wirtschaft wirklich schädigen! Darunter gibt es „echte“ schwarze Schafe, wenn Sie mithelfen wollen, durchforsten Sie mal eBay und lassen Sie diese abmahnen! Dies macht wahrscheinlich dennoch wenig Sinn, da eBay ein wahres Paradies für Steuersünder ist!

Das Ergebnis Ihrer bisherigen „Dummheiten“, um bei Ihrer
eigenen Wortwahl zu bleiben, liegt doch vor:

-1- Freifahrtschein vom Steuerberater;
-2- Unfähigkeit inhaltliche Fragen zum BP zu beantworten.

Zu #1: Ihr genannter „Freifahrtschein“ war bestimmt nicht „auf meinem Mist“ gewachsen, da ich eher glaube, dass der Berater mich eben unzureichend beraten hat! Daher überlege ich, ob ich mir einen anderen Gründungsberater zulegen soll, mit welchem ich gemeinsam einen aussagekräftigen, möglichst lückenlosen Gründungsplan erstellen kann.

Zu #2: … woran soll man denn bitte festmachen, welche Art von Ware sich zukünftig als Schnäppchen oder sogar Verkaufsschlager entpuppt? Z.B. bei Konkursware, die inhaltlich immer variabel ist, genauso wie die Gewinnzuschlagssätze etc… Vielleicht bringen Sie mir dies bei, damit ich an Ihren Erfahrungen teilhaben darf, sofern dies „für lau“ mit Ihrem Gewissen vereinbar ist! Kritisieren ist nämlich einfacher, aber Lösungsansätze und Argumente wären hilfreicher…

Sie sollten ernsthaft überlegen, wie Sie sich in einem
Bankgespräch verhalten, denn dort können sie sich eine
derartige Sprachlosigkeit nicht leisten und KfW-Mittel werden
die Ihnen ganz sicher nicht beantragen.

Wie o. g. bin ich eher der Überzeugung, unzureichend beraten worden zu sein, da ich mir ebenso einen „tragfähigen“ Geschäftsplan wünsche, wie die IHK von mir verlangt. (Schnelle) Pleiten möchte ich vermeiden, an Erfahrungen dazulernen…

Jetzt hatte ich gestern mit einem IHK-Berater ein persönliches
Gespräch und sollte angeben, wie hoch meine Gewinnspannen sein
sollen,

Das ist doch ganz einfach: du kalkulierst doch, oder?

also Kalulationszuschlag = kalkulierte Gewinnspanne

Wenn du dich allerdings darauf verlassen willst, daß bei einer Auktion die du für 1 euro ansetzt, sich ein Käfer findet, der mehr als deinen EK zahlt, dann ist das Zocken und die Vergangenheitswerte sind dem glückliche Zufall zuzurechnen und damit ist das Vorhaben untragbar.

die Umschlagshäufigkeit der Ware,

vielleicht solltest du mal in der VHS einen Grundkurs BWL belegen:
denn eine wichtige Voraussetzung zur Erlangung von Krediten ist die notwendige Fachkenntnis. die wurde halt hinterfragt und du hast dokumentiert, daß du sie nicht hast.

etc. Leider war ich
etwas „überrascht“ und konnte diese Angaben zu meinem
„eigentlich“ fein ausgearbeiteten Geschäftsplan nicht (exakt!)
beantworten! Sehr schlecht für mich! Nun soll ich diese
Angaben bis Mittwoch „nachbereiten“!

fein ausgearbeitet heißt leider meist: von jemand anders erstellt und abgeschrieben.

Schaue mal bei der KFW in Existenzgründerzentrum und nehme dir einige Studnen Zeit dort den Businessplan durchzuarbeiten, dann werden dir diese Zahlen auch klar, weil dort erklärt.

Wie komme ich nun an diese Angaben, da ich nicht „präzise“
sagen kann, welche Art von Ware ich verkaufen werde.

von der Warenart sind diese ziffern nicht abhängig.

. Dies

klingt zwar etwas dümmlich, da aber eine Abhängigkeit zu den
jeweiligen, „zeitlichen Angeboten“, sowie der „jeweils
aktuellen Nachfrage“ nach bestimmten Produkten besteht, kann
man dies nicht genau vorausbestimmen! (Ich möchte mit einem
großen aber auch sehr günstigen Angebot, eine möglichst breite
Zielgruppe ansprechen - allerdings ohne mich zu
spezialisieren, sondern nur bei sog. „Schnäppchenkäufen“
zugreifen!)

Warenumschlagsgeschwindigkeit ist nicht die Zeitspanne zwischen Einkauf und Verkauf sondern die Häufigkeit, wie oft du Ware einkaufst und wieder verkaufst.

Da ich bisher privat über eBay meist gute Umsätze mit
verschiedensten Produkten erzielt habe und nun nicht von
„gewissen Ämtern“ verfolgt werden möchte, :wink:

ich habe auch jeanden umgebracht und will da jetzt fein raus, weil ich nicht verfolgt werden möchte. du hast zumindest einige Ordnungswidrigkeiten begangen und eine Strafe wäre mehr als angebracht.

Zu einem guten Selbständigen gehören auch Rechtskenntnisse und Rechtsempfinden. Verurteile nciht die, die auf die Einhaltung des Rechtes achten.

benötige ich

dringend diese Stellungnahme über die Tragfähigkeit um zügiger
an einen Kredit (vorzugsweise über die KfW) für mein Vorhaben
zu kommen (weniger für das Überbrückungsgeld).

Kurz: Wenn du bei der KFW mit einem geschäftsprinzip wie deinem auftauchst, wirst du dort sofort rausgeschmissen.

Nun kann ich ja der IHK nicht glaubhaft rüberbringen, dass ich
bisher Erfolg auf privater Ebene hatte, da „dauerhafte,
private Geschäfte“ nicht zulässig sind ???

Da könnte man ja einfach sagen, daß das Zahlen sind, die auf verifizierten Annahmen beruhen.

Bitte um Unterstützung… an dieser Stelle bin ich ein wenig in
der Zwickmühle!!!

wie wäre es denn, wenn du dich anstatt auf einen windigen „Existenzgründungsberater“ (sprich Geschäftsplanschnitzer) einläßt, dich mal mit einem Steuerberater zusammensetzt, der dir diese witrtschaflichkeitskennziffern mal erklärt?

Sag jetzt nicht, das koste Geld.

gruss

Ich danke dir erstmal für deine Tipps, dennoch möchte ich auch hier meinen Kommentar dazu beitragen:

Wenn du dich allerdings darauf verlassen willst, daß bei einer
Auktion die du für 1 euro ansetzt, sich ein Käfer findet, der
mehr als deinen EK zahlt, dann ist das Zocken und die
Vergangenheitswerte sind dem glückliche Zufall zuzurechnen und
damit ist das Vorhaben untragbar.

Um die Einstellgebühren möglichst gering zu halten, wäre eine 1-EUR-Startauktionen bei z.B. best. abgepackten Lebensmitteln, gar nicht mal verkehrt, da bei diesen (möchte jetzt die Marken nicht verraten), die Umschlagshäufigkeit sehr hoch ist und zu einem angemessenen Preis verkauft werden kann. Und dies seit langer Zeit bis heute! Zum Beweis: Links zu abgel. Auktionen!

die Umschlagshäufigkeit der Ware,

vielleicht solltest du mal in der VHS einen Grundkurs BWL
belegen:
denn eine wichtige Voraussetzung zur Erlangung von Krediten
ist die notwendige Fachkenntnis. die wurde halt hinterfragt
und du hast dokumentiert, daß du sie nicht hast.

Sehr wohl kenne ich div. kaufm. Fachbegriffe, ich bin Industriekaufmann :wink: Nur war ich der Ansicht, die Daten nicht „exakt“ angeben zu können, da ich keine Vergangenheitswerte habe, um dies belegen zu können, woher auch? Meine Wunschvorstellung ist natürlich so häufig wie möglich, aber dies ist von so vielen (un)bestimmten Faktoren abhängig!!!

fein ausgearbeitet heißt leider meist: von jemand anders
erstellt und abgeschrieben.

Nein, da muss ich dich enttäuschen! :wink: Den Plan habe ich mühsam selbst zusammengeflickt, immer wieder nachbearbeitet/korrigiert und umformuliert. Lediglich die Umsatz- u. Rentabilitätsvorschau dazu hat man mir erstellt. Sowie die Stellungnahme wurde vom Berater ausgefüllt und unterschrieben.

Warenumschlagsgeschwindigkeit ist nicht die Zeitspanne
zwischen Einkauf und Verkauf sondern die Häufigkeit, wie oft
du Ware einkaufst und wieder verkaufst.

Dies war mir bekannt. :wink: Was ich meine, es gibt u.a. saisonale Angebote, an die man nur zu bestimmten Zeiten „besonders günstig“ rankommen kann. Vereinfachtes Beispiel: TV-Geräte im Sommer, Ventilatoren im Winter, etc. Sorry, wenn ich mich unverständlich ausgedrückt habe, ich benötige halt noch einiges an Erfahrung!

ich habe auch jeanden umgebracht und will da jetzt fein raus,
weil ich nicht verfolgt werden möchte. du hast zumindest
einige Ordnungswidrigkeiten begangen und eine Strafe wäre mehr
als angebracht.

Jetzt muss ich mal klarstellen, dass es wirklich nur Kleinigkeiten waren… bspw. bin ich Fan einer TV-Serie, die DVD-Box dazu ist in D sehr teuer, ein Import war günstiger und ich habe hin und wieder mal für mich und Bekannte Staffeln eingekauft… Dann wollten welche best. Boxen doch nicht mehr und ich habe sie bei eBay reingesetzt. Hier habe ich mehr wiederbekommen, als ich bezahlt habe… und ein gutes Plus wäre auch heute noch möglich! Dann gab es hier und da günstige abgepackte Süßigkeiten wovon ich bei eBay mal eine größere Menge reingesetzt hatte und auch heute noch die Möglichkeit hätte, einen guten Preis zu erzielen. Dann stelle ich für die Familie div. Artikel für das Geschäft bei eBay ein und verdiene (böse, böse!) unter der Hand etwas dazu! Alles in allem ein niedriger Zuverdienst (nicht der Rede wert!) und keine umfangreichen oder organisierten Schwarzgeschäfte!!!

Zu einem guten Selbständigen gehören auch Rechtskenntnisse und
Rechtsempfinden. Verurteile nciht die, die auf die Einhaltung
des Rechtes achten.

Ich achte sehr das Recht, nur sollte man bestimmte Angelegenheiten nicht überbewerten! (Ansichtssache!) Ein Bekannter der als Staatsanwalt in Düsseldorf arbeitet, hat eine ähnliche Einstellung. Er übt sein Amt schon viele Jahre aus, genießt einen größeren Bekanntenkreis (auch prominente Leute darunter) und beurteilt stets nach verschiedenen Gesichtspunkten.

Kurz: Wenn du bei der KFW mit einem geschäftsprinzip wie
deinem auftauchst, wirst du dort sofort rausgeschmissen.

Das verstehe ich nicht. Mir geht es darum, mit einem möglichst einwandfreien (aber auch wirtschaftlich tragfähigen, von mir durchsetzbaren) Geschäftsplan eine Tätigkeit aufzunehmen, um eine „Existenz“ zu gründen! Desto schneller der gesamte Ablauf, desto eher kann ich meine Tätigkeit aufnehmen! Ich möchte mir ein Unternehmen aufbauen, das mit der Zeit alle Kosten deckt und auch Gewinn abwirft… das ist doch wohl nicht verwerflich, oder? Das dies nicht einfach sein wird, ist verständlich, mit Engagement / Lern- und Einsatzbereitschaft sollte es funktionieren!

Da könnte man ja einfach sagen, daß das Zahlen sind, die auf
verifizierten Annahmen beruhen.

Demnach reichen also „Behauptungen“ aus, ohne feste Beweise vorlegen zu müssen?

wie wäre es denn, wenn du dich anstatt auf einen windigen
„Existenzgründungsberater“ (sprich Geschäftsplanschnitzer)
einläßt, dich mal mit einem Steuerberater zusammensetzt, der
dir diese witrtschaflichkeitskennziffern mal erklärt?

„Er ist Steuerberater“ und bietet das gesamte Repertoir einer Existenzgründungsberatung an. Hier nochmal: Der Plan ist einzig von mir erstellt worden! Es wurde nicht über „notwendige Korrekturen o.ä.“ gesprochen!

Sag jetzt nicht, das koste Geld.

Das sollte es einem wert sein! :wink:

Vielen Dank für deine Unterstützung!

Nicht bei mir die Schuld suchen… Bei wem sonst ?
Hallo …

vielleicht können Sie uns ja mal sagen, bei wem die Schuld gesucht werden soll, wenn nicht bei Ihnen…

-1-
Es sind nicht die Anderen, die unangemeldet Ihr ebay-Gewerbe betreiben, Sie betreiben es;

-2-
es sind nicht die Anderen, die sich einen Berater gesucht haben, der offensichtlich nicht beraten hat, Sie waren es;

-3-
Es waren nicht die Anderen, die bei der IHK keine passende Antwort parat hatten, Sie waren es.

Es ist eine billige Ausrede, sich auf den Standpunkt des sozial Schwachen zu stellen und mit diesem Argument Schwarzgeschäfte durchzuführen: „Seht mal, wie schlecht es mir geht, ich hatte ja keine andere Wahl !“

Völliger Blödsinn !!!

Die Besteuerung nimmt über die Steuerprogression Rücksicht auf die sozial Schwächeren, insoweit zieht dieses Argument nicht, Sie haben sich auch hier dass genommen was Sie für sich als richtig empfanden, auch hier waren Sie es und nicht die Anderen, im Gegenteil, die Anderen waren Ihnen Sch… egal !

Suchen Sie sich einen Gründungsberater, der Ihnen weiterhilft und versuchen Sie die Gründung auf eine solide Basis zu stellen, auf die momentan versuchte Weise kommen Sie nicht weiter.

MfG
BEBOUB

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Unangemessene Gründungsberatung ?
Erstmal vielen Dank für Ihre unverschämte Hartnäckigkeit mir Dinge zu unterstellen, die nur Halbwahrheiten entsprechen! Selten so was gelesen!

vielleicht können Sie uns ja mal sagen, bei wem die Schuld
gesucht werden soll, wenn nicht bei Ihnen…

Das einzige was ich mir habe zu Schulden kommen lassen ist, dass ich mir blind auf die Schnelle einen Berater gesucht habe, ohne mich „ausführlich genug“ über seine Qualifikationen und sein gesamtes Tätigkeitsfeld informiert zu haben!

-1-
Es sind nicht die Anderen, die unangemeldet Ihr ebay-Gewerbe
betreiben, Sie betreiben es;

Was für ein eBay-Gewerbe…?? Reden wir von den ca. 80,- (umgangssprachlich „Peanuts“) die zusätzlich im Monat zusammenkommen, welche ich durch versch. Freundschaftsdienste hin und wieder bei eBay erledige? Oder von den unregelmäßigen „privaten Einkäufen“ im Werksverkauf, welche ich für max. 30,- hier vor Ort tätige… und etwa die Hälfte davon bei eBay reinsetze?? Das ist „Taschengeld“ und keine „Wirtschaftsausbeuterei“!

Ich mache hier keine RIESENUmsätze, obwohl ich fest der Meinung wäre, das hier ein echtes und hohes Potenzial drinsteckt und es mittels einem Gewerbe tatkräftig umgesetzt werden kann!

-2-
es sind nicht die Anderen, die sich einen Berater gesucht
haben, der offensichtlich nicht beraten hat, Sie waren es;

Ich habe ihn bestimmt nicht bewusst wegen seiner „reibungslosen Kompetenz“ ausgesucht, sondern vielmehr nur auf das Aufgabengebiet allgemein geachtet! Mein Fehler, zugegeben, aber auch unbeabsichtigt!

-3-
Es waren nicht die Anderen, die bei der IHK keine passende
Antwort parat hatten, Sie waren es.

Richtig, aber warum überdramatisieren? Die IHK ist doch dafür da, um auf diese Schwachstellen hinzuweisen, dass man diese nochmal überdenkt, ausarbeitet und korrigiert? Oder etwa nicht?

Es ist eine billige Ausrede, sich auf den Standpunkt des
sozial Schwachen zu stellen und mit diesem Argument
Schwarzgeschäfte durchzuführen: „Seht mal, wie schlecht es mir
geht, ich hatte ja keine andere Wahl !“

Haben Sie selbst diese Erfahrung gemacht?

Die Besteuerung nimmt über die Steuerprogression Rücksicht auf
die sozial Schwächeren, insoweit zieht dieses Argument nicht,
Sie haben sich auch hier dass genommen was Sie für sich als
richtig empfanden, auch hier waren Sie es und nicht die
Anderen, im Gegenteil, die Anderen waren Ihnen Sch… egal !

Wie vieles im Leben, werden auch diese „Lappalien“ von best. Personen überdramatisch aufgezogen! Sie gehören anscheinend zu dieser Personengruppe, das finde ich sehr schade! Nur am Rande: wie oft wurde die sog. Steuerprogression schon angezweifelt, dass sie sozial immer weniger tragbar sei und die Gesellschaft dabei auseinanderdriftet…? (Quellen: FAZ, TAZ, Spiegel,…)

Suchen Sie sich einen Gründungsberater, der Ihnen weiterhilft
und versuchen Sie die Gründung auf eine solide Basis zu
stellen, auf die momentan versuchte Weise kommen Sie nicht
weiter.

Dies werde ich entscheiden, sobald ich mit meinem jetzigen Berater gesprochen habe, aber ein Wechsel scheint mir genauso ratsam wie Ihnen! Eine solide Basis habe ich bereits, nur müssen einige wenige noch offene Fragen geklärt werden.

Trotz Ihrer „etwas ungehaltenen“ Art bedanke ich mich für Ihren Kommentar, da ich nun glaube, mal wieder etwas mehr erfahren zu haben!

Hallo!

Wenn ich heute bspw.
einen Mischposten Konkursware :kaufe, ist zum einen „andere
(Neu)Ware“ drin, zum anderen :lässt sich erst „nach Erhalt“ :der Ware :beurteilen/berechnen, wie :hoch die voraussichtliche
Spanne sein wird… (von 20 - :110 % je nach Art der Ware!)

Wie willst Du bei solcher Vorgehensweise planen, daß Du Deine Miete bezahlen, den Kühlschrank füllen und einen Kredit bedienen kannst? Lt. Vika bist Du kaufmännisch ausgebildet und weißt deshalb, was man unter Kalkulation zu verstehen hat. Du wirst niemals auch nur einen Cent Kredit bekommen, wenn sich Dein Einkauf als Wundertüte darstellt und Du im Detail überhaupt nicht weißt, wofür Du das Geld anderer Leute ausgibst. Solches Glücksspiel kann man hobbymäßig im Nebenerwerb mit ausschließlich eigenem Geld und im notfalls zu verschmerzenden Umfang betreiben. Aus meiner Sicht sind Darlehenswünsche aussichtslos.

Du brauchst ein Kerngeschäft, bei dem Du mit nachvollziehbaren Zahlen aussagefähig bist, was genau und für welche Zielgruppe dort geschehen soll. Wenn der Nebenbei-Kramladen ins Konzept paßt, ohne das Kerngeschäft zu beeinträchtigen, kannst Du das gerne machen.

Im übrigen mußt Du selbst in der Lage sein, einen plausiblen Geschäftsplan zu erstellen. Ein Berater kann Hilfestellung bieten, Anregungen geben und die richtigen Fragen stellen. Er wird Dir aber nicht die Arbeit und schon gar nicht die Verantwortung abnehmen.

Gruß
Wolfgang

Um die Einstellgebühren möglichst gering zu halten, wäre eine
1-EUR-Startauktionen bei z.B. best. abgepackten Lebensmitteln,
gar nicht mal verkehrt,

Das kann aber auch Sparen am falschen ende sein.

Angenommen du hast einen EK von 10 Euro. Nimmst also mindest 11,60 euro als Einstellpreis, wieviel hast du denn dann bei einem euro Einstell gespart? Peanut oder? wenn du das Risiko, die Ware nicht für 5 euro zu verkaufen dagegen hältst.

Dies war mir bekannt. :wink:

Offensichtlich nicht.

Was ich meine, es gibt u.a. saisonale

Angebote, an die man nur zu bestimmten Zeiten „besonders
günstig“ rankommen kann.

Di Geschwindigkeit des „Lager“ hat n ix mit den Kategorien der dort lagernden Waren zu tun, sondern nur mit dem Preis.

Vereinfachtes Beispiel: TV-Geräte im
Sommer, Ventilatoren im Winter, etc. Sorry, wenn ich mich
unverständlich ausgedrückt habe, ich benötige halt noch
einiges an Erfahrung!

Sagen wir mal dein Lager betrug am Anfang 1000 Euro und am Ende 2000 Euro, du hast aber insghesamt für 15000 Euro Waren eingekauft. also rechne 1000 plus 15000 minus 2000 gleich 14tausend und dann durch den Anfangsbestand teilen gleich 14 Geschwindigkeit.

Wenn du dein Lager 14mal drehst und 20% Gewinn machst, dann kannst du dir ausrechnen wieviel Gewinn du machst, wenn du das Lager 36 mal drehst. und wieviel du einkaufen musst und wieviel du durchschnittlich lagern musst etc.

Kurz: Wenn du bei der KFW mit einem geschäftsprinzip wie
deinem auftauchst, wirst du dort sofort rausgeschmissen.

Das verstehe ich nicht. Mir geht es darum, mit einem möglichst
einwandfreien (aber auch wirtschaftlich tragfähigen, von mir
durchsetzbaren) Geschäftsplan eine Tätigkeit aufzunehmen, um
eine „Existenz“ zu gründen!

die KFW ist ja nciht dumm und pflegt Statisken. In denen steht daß Handel bei Ebay zu 90% in die Verlustschiene führt. Dagegen musst du erstmal Argumente haben.

Desto schneller der gesamte

Ablauf, desto eher kann ich meine Tätigkeit aufnehmen! Ich
möchte mir ein Unternehmen aufbauen, das mit der Zeit alle
Kosten deckt und auch Gewinn abwirft…

Das sind Widersprüche. Ein Unternehmensaufbau braucht Zeit. Je gründlicher und genauer geplant und vorbereitet wird, desto tragfähiger sind Gründungen: Beispiel usnerer IHK Neuanmeldungen 360000 davon Abmeldungen nach 1-2 Jahren 26000. Rate wieviele von den Abmeldungen Internetshops sind!

das ist doch wohl nicht
verwerflich, oder? Das dies nicht einfach sein wird, ist
verständlich, mit Engagement / Lern- und Einsatzbereitschaft
sollte es funktionieren!

Aber das Lernen sollte vor der Gründung sein.

Demnach reichen also „Behauptungen“ aus, ohne feste Beweise
vorlegen zu müssen?

Da hilft die statistik. wenn du mit deinen Vorausschauen udn Erwartungen im bereich der allgemeinen Zahlen liegst, wird dir keiner was vorwerfen. Gehst du drüber musst du genau sagen ,w arum du besser sein wirst, liegst du drunter musst du dasgen warum dies so sein wird und warum das deinen Erfolg trotzdem sichert.

gruss