Hallo zusammen,
ich suche nach einer Möglichkeit, Gegenstände im Erdreich zu orten und eindeutig zu identifizeiren. Dabei kann der Gegenstand vor der Verbringung ins Erdreich eindeutig gekennzeichnet werden (Chip, Marke etc.) Vor einer Grabung soll der Gegenstand /die Leitung aber mittels Scan gefunden und Identifizeirt ( 16stellige Nummmer) werden können.
Hat jemand ne Idee RFID scheidet leider wegen Reichweite aus
Danke für Feedback
Hallo Olli,
ich suche nach einer Möglichkeit, Gegenstände im Erdreich zu
orten und eindeutig zu identifizeiren. Dabei kann der
Gegenstand vor der Verbringung ins Erdreich eindeutig
gekennzeichnet werden (Chip, Marke etc.) Vor einer Grabung
soll der Gegenstand /die Leitung aber mittels Scan gefunden
und Identifizeirt ( 16stellige Nummmer) werden können.
Prinzipiell dürften da Magnetfelder bis in den kHz-Bereich in Frage kommen. Die durchdringen das Erdreich relativ ungehindert. Eine Leitung kann man sehr leicht erkennen, wenn man Wechselstrom durchfließen lassen kann und das Magnetfeld ausmißt. Wie man das Ganze dann aber realisiert, hängt ganz wesentlich von den Anforderungen ab.
- Darf das gesuchte Teil aktiv senden ? Falls ja, wie lange muß es betriebsbereit sein ?
- Wie groß darf die Vorrichtung sein ?
- Welche Reichweite ist nötig ?
Jörg
Also, die Vorrichtung kann Zigarettenschachtelgrösse haben und sollte so ca. 3 bis 5 Jahre halten. Das Gerät darf ruhig aktiv senden, oder durch einen Impuls aus dem Standby-Modus geweckt werden.
Der Scan sollte in etwa 2 bis 2,5 Meter tiefe noch sicher funktionieren. eine dauerhafte Spannungsversorgung des Objektes kann aber nicht hergestellt werden. müsste über einen eingeschweissten akku oder batterie geschehen.
Gruß
Olli
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Also, die Vorrichtung kann Zigarettenschachtelgrösse haben und
sollte so ca. 3 bis 5 Jahre halten. Das Gerät darf ruhig aktiv
senden, oder durch einen Impuls aus dem Standby-Modus geweckt
werden.
Das wäre mit einem induktiven System schon gut machbar. Mit einer Lithium- oder Alkali-Mangan-Zelle könnte man einen Empfänger über diesen Zeitraum betriebsbereit halten und bei Bedarf ein Signal absenden lassen.
Der Scan sollte in etwa 2 bis 2,5 Meter tiefe noch sicher
funktionieren. eine dauerhafte Spannungsversorgung des
Objektes kann aber nicht hergestellt werden. müsste über einen
eingeschweissten akku oder batterie geschehen.
Mit einer aktiven induktiven Übertragung lassen sich weit größere Strecken überbrücken. Alle anderen Übertragungsverfahren funktionieren im Erdreich nur sehr unzulänglich. Eine passive induktive Übertragung, d.h., ohne eigene Stromversorgung des zu ortenden Objektes, halte ich zwar für machbar, jedoch nicht ohne erheblichen Entwicklungsaufwand.
Jörg
Für etwas Kleingeld gibt es bei Seba-KMT Gerätschaften zur Objektortung. Seba ist führend im Bereich Leitungsortung (Strom + Wasser).
Die Sachen kann man aber nicht aus der Portokasse bezahlen!
http://www.sebakmt.de/Marker_Objektortung.194+M54a70…
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