c wird wie k ausgesprochen, wenn es nach einem e oder i und vor
einem h steht.
Diese Aussage ist einfach falsch. c wird im Italienischen wie
k gesprochen, wenn es VOR einem a oder o oder u steht oder vor
einem h, eingeschränkt in manchen Fällen durch ein s davor
oder einem zweiten c.
widerspricht das meiner Aussage?
Nach welchem Vokal das c kommt, ist irrelevant.
„esplicito“ hat vor dem c ein i und das c wird nicht wie k
gesprochen.
Widerspricht das meiner Aussage?
„perspicuo“ hat vor dem c ein i und das c wird wie k
gesprochen.
Widerspricht das meiner Aussage?
Tip: Suche das „nur“ in meiner Aussage. Wenn Du eins gefunden hast, reden wir weiter.
Na ja, OK, ein sp, das nicht als schp gesprochen wird, kommt
in der deutschen Aussprache tatsächlich nur in der Wortmitte
vor (z.B. Kasper).
Und selbst da gibt es regionale Unterschiede.
Das war doch der Ausgangspunkt der ganzen Veranstaltung. Ich
wollte mit dem Alufolie-Beispiel darlegen, daß eben nicht nur
fremdsprachliche sondern auch deutsche Worte falsch
ausgesprochen werden.
??? Es hat nie jemand behauptet, dass das nicht so ist.
Ich darf zitieren:
Wenn, dann aber m.E. nur aus Unkenntnis
Da bin ich nicht so sicher.
Nein, im Deutschen gibt es ne Menge Wörter, die auf der
letzten Silbe betont werden, zwar alles ursprünglich
Fremdwörter, aber gerade um die geht es ja. „Hotel“ zum
Beispiel. Es gibt keinen logischen Grund, warum man Hotel
hinten, Pharsi aber vorne betont.
Weil bei Hotel seltsamerweise die ausländische Herkunft im Sprachgefühl erhalten blieb.
etwas spät, aber doch, weil ich ehegestern eine Sendung über Macchiavelli im SWR2 gehört habe.
Dort werden beide Zitierformen verwendet:
_Oder wie es in „Il Principe“ heißt:
Zitator 1:
„Ein kluger Herrscher kann und darf demnach sein Wort nicht halten, wenn er dadurch sich selbst schaden würde …
Der Schluss von „Il Principe“ zeugt von der Hoffnung Machiavellis, dass sich die gesellschaftlichen und politischen Zustände seiner Heimat bessern würden.
Ein Lehrsatz aus dem „Principe“, der gerne überlesen wird, wohl nicht nur weil er im historischen Beispiel versteckt ist._
Und ist es nicht toll, wie man sich über die Aussprache einer „fremden“ Sprache fetzen kann?
Man sollte das Forum unbenennen in: wer-weiß(sic!)-was-beßer(sic!)!
Tip: Suche das „nur“ in meiner Aussage. Wenn Du eins gefunden
hast, reden wir weiter.
c wird wie k ausgesprochen, wenn es nach einem e oder i und vor einem h steht. Ein h hat nebenbei bemerkt häufiger diese „verhärtende“ Wirkung (z.B. Spaghetti).
Die Aussage war folgende:
„c wird wie k ausgesprochen, wenn es nach einem e oder i **vor einem h steht. Ein h hat nebenbei bemerkt häufiger diese „verhärtende“ Wirkung (z.B. Spaghetti).“
Obwohl die Tatsache, daß es nach einem e oder i steht, völlig unerheblich ist, hast du diese ausdrücklich erwähnt und außerem das „und“ fett gekennzeichnet.**
Jetzt begreife ich überhaupt erst, worauf Du hinaus willst. In der Tat ist unerheblich, nach was für einem Vokal das c steht. Es kommt natürlich darauf an, welcher Vokal dahinter steht und ob ein h zwischen c und dem Vokal ist.
Ja, Du hast recht, da habe ich mich vertan.
Jetzt halten wir aber für einen Moment mal die Ausgangslage und meine Bemerkung dazu aneinander:
„Machiavelli“ - „c wird wie k ausgesprochen, wenn es nach einem e oder i und vor einem h steht“
Wie wahrscheinlich ist es in diesem Zusammenhang, daß ich tatsächlich nach einem e oder i gemeint habe?
C.
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Nein, im Deutschen gibt es ne Menge Wörter, die auf der
letzten Silbe betont werden, zwar alles ursprünglich
Fremdwörter, aber gerade um die geht es ja. „Hotel“ zum
Beispiel. Es gibt keinen logischen Grund, warum man Hotel
hinten, Pharsi aber vorne betont.
Weil bei Hotel seltsamerweise die ausländische Herkunft im
Sprachgefühl erhalten blieb.
Weil bei Hotel seltsamerweise die ausländische Herkunft im
Sprachgefühl erhalten blieb.
C.
Und bei „Pharsi“ nicht?
nein, woher auch. Schließlich dürfte nur ein winziger Bruchteil der (deutschen) Bevölkerung das Wort überhaupt gehört haben, geschweige denn wissen, was es bedeutet und aus welcher Sprache es stammt.
nein, woher auch. Schließlich dürfte nur ein winziger
Bruchteil der (deutschen) Bevölkerung das Wort überhaupt
gehört haben, geschweige denn wissen, was es bedeutet und aus
welcher Sprache es stammt.
Ich habe das Gefühl, dass Du auf meine Argumente gar nicht eingehen willst, denn auch wenn Du der Meinung bist, dass die meisten Deutschen das Wort Pharsi nicht kennen (was durchaus sein kann), könntest Du zum Beispiel auf das Camembert-Beispiel aus meinem vorherigen Posting eingehen, mal ganz abgesehen davon, dass ich beim besten Willen nicht verstehe, warum diejenigen Deutschen, die das Wort „Pharsi“ kennen, es falsch betonen sollten, nur weil andere es nicht kennen.
Na ja, ich geb’s jetzt einfach auf…
F.
Ich habe das Gefühl, dass Du auf meine Argumente gar nicht
eingehen willst, denn auch wenn Du der Meinung bist, dass die
meisten Deutschen das Wort Pharsi nicht kennen (was durchaus
sein kann), könntest Du zum Beispiel auf das
Camembert-Beispiel aus meinem vorherigen Posting eingehen,
Das Beispiel fiel in einem Atemzug mit Pharsi und stand nicht im letzten Deiner Artikel sondern in einem Deiner ersten. Im übrigen verstehe ich nicht, warum ich auf jedes der genannten Worte eingehen sollte. Die Antwort ist bei jedem die gleiche: Die falsche Aussprache geht auf Unkenntnis zurück und ja, ich finde, daß die Aussprache dann grundsätzlich falsch ist, nur gibt es da graduelle Abstufungen. Ein Wort, das man nicht kennt bzw. dessen Herkunft man nicht kennt, kann man naturgemäß nicht auf Anhieb richtig aussprechen.
Na ja, ich geb’s jetzt einfach auf…
Ich habe sowieso das Gefühl, daß Du mit mir nur um des Kaisers Bart streiten willst.