Liebe Experten,
vermutlich ist nur meine erste Frage im engeren Sinne medizinisch; ich erlaube mir aber, die zweite als Annex anzufügen. Beide klingen sicher ein bisschen komisch, sind aber ernst gemeint. Darum auch zur Erklärung:
Ich schreibe in einigen Monaten mein Staatsexame. Dazu gehört ein ganzer Haufen Klausuren, die man mit der Hand schreibt. Klingt trivial, ist es aber für jemanden, der das eit zig Jahren nicht mehr macht und eigentlich nur tippen kann. Mit der Hand zu schreiben, streng meinen Arm sehr an, und ich halte es auch nicht sehr lange durch. Darum also die folgenden Fragen:
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Liege ich richtig mit der Annahme, dass häufiges Schreiben als Übung durchaus auch entsprechende Muskulatur aufbauen würde, so dass unabhängig von der psychischen Verfassung das Schreiben mit der Zeit leichter fällt?
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Was sollte ich beachten, wenn ich mir das Schreiben wieder angewöhnen möchte? Ich merke, dass ich mich ganz schön verkrampfe; ich wüsste nicht, wie ich es ändern könnte.
Wie gesagt, es mag trivial klingen, ist aber ein ziemliches Problem. Ich muss nicht nur etliche Stunden Klausurenschreiben durchhalten, sondern ich muss auch sicherstellen, dass die Schrift nicht, weil ich nicht mehr „konnte“, unleserlich wird. Was nützten die schönsten geistigen Ergüsse, wenn sie niemand lesen kann…?
Es dankt für jede Antwort:
Levay