Hallo zusammen, hätte mal eine Frage.
Heißt es „die Schuhe sind in ständigem Gebrauch“ oder „im ständigen Gebrauch“? Vom Klang tendiere ich ja eher zu „in ständigem Gebrauch“. Wer kann helfen? Bitte mit Begründung.
Danke
Skippy
Hallo zusammen, hätte mal eine Frage.
Heißt es „die Schuhe sind in ständigem Gebrauch“ oder „im ständigen Gebrauch“? Vom Klang tendiere ich ja eher zu „in ständigem Gebrauch“. Wer kann helfen? Bitte mit Begründung.
Danke
Skippy
Hallo,
meiner Meinung nach ist sowohl
„die Schuhe sind in ständigem Gebrauch“
als auch
„die Schuhe sind im ständigen Gebrauch“
grammatisch korrekt. Die erste Variente erscheint aber stilistisch besser und geläufiger.
Gruß,
Myriam
Hallo, Skippy
Heißt es „die Schuhe sind in ständigem Gebrauch“ oder „im
ständigen Gebrauch“? Vom Klang tendiere ich ja eher zu „in
ständigem Gebrauch“. Wer kann helfen? Bitte mit Begründung.
Beide Varianten sind richtig!
Hier gibt es keinen Artikel, deshalb hat das Adjektiv ein „m“ am Ende nach der sogenannten „starken Deklination“ (Deklination ohne Artikel).
In „im“ steckt der bestimmte Artikel (im = in dem) und nach dem bestimmten Artikel bekommt das Adjektiv die Endung „n“ gemäß der sogenannten „schwachen Deklination“ (Deklination nach dem bestimmten Artikel).
Ich zöge die erste Variante vor. Meine Meinung.
Gruß Fritz
beides
Hallo.
Beides sind Verkürzungen von
„die Schuhe sind in dem ständigen Gebrauch“
Ergo ist beides richtig.
LG
Andastra
Sorry, Andastra,.
Beides sind Verkürzungen von
„die Schuhe sind in dem ständigen Gebrauch“
Das stimmt nicht! Siehe meinen Artikel.
Ergo ist beides richtig.
Ohne das „ergo“ ist das richtig! 
Fritz
Dennoch behaupte ich, dass letzlich beides Verkürzungen von
„die Schuhe sind in dem ständigen Gebrauch“ sind.
Nur dass man die eine Wandlung eine „starke“, das andere eine „schwache“ Deklination nennt.
Ergo… Errare humanum est.
LG
Andastra
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Keineswegs!
Dennoch behaupte ich, dass letzlich beides Verkürzungen von
„die Schuhe sind in dem ständigen Gebrauch“ sind.
Das kannst du tun; es wird dadurch aber nicht richtiger!
Nur „im ständigen Gebrauch“ ist eine Verkürzung von „in dem ständigen Gebrauch“! Aus „in dem“ wird „im“!
Bei „in ständigem Gebrauch“ gibt es KEINEN Artikel! Also kann auch nichts verkürzt werden.
Nur dass man die eine Wandlung eine „starke“, das andere eine
„schwache“ Deklination nennt.
Das ist so falsch und unsinnig, dass ich dazu gar nichts sagen will.
Ergo… Errare andastram est.
Beste Grüße Fritz
Hallo Ruppi.
Dennoch behaupte ich, dass letzlich beides Verkürzungen von
„die Schuhe sind in dem ständigen Gebrauch“ sind.Nur „im ständigen Gebrauch“ ist eine Verkürzung von „in dem
ständigen Gebrauch“! Aus „in dem“ wird „im“!
Genauso wie das „m“ von „in dem“ zum „in“ wandert, und dieses zum „im“ macht,
(-> „im ständigen Gebrauch“),
wandert das gleiche „m“ von „in dem“ zum „ständigen“, und macht dieses zum „ständigem“
(-> „in ständigem Gebrauch“).
In beiden Fällen fällt der ursprüngliche Artikel weg.
Das erstere ist die schwache Deklination, das zweite die starke.
Bei „in ständigem Gebrauch“ gibt es KEINEN Artikel!
Richtig, hab auch nichts anderes behauptet. Ich kann auch keinen Artikel entdecken!
Also kann auch nichts verkürzt werden.
Auch richtig. Es ist nämlich schon verkürzt!!
Nur dass man die eine Wandlung eine „starke“, das andere eine
„schwache“ Deklination nennt.Das ist so falsch und unsinnig, dass ich dazu gar nichts sagen
will.
Das soll einer verstehen. Das war doch deine eigene Aussage…!
Ergo… Errare andastram est.
*Gähn!*
LG
Andastra
Hallo Ruppi.
Auch sehr originell! *Gähn*
Auch richtig. Es ist nämlich schon verkürzt!!
???
Das soll einer verstehen. Das war doch deine eigene
Aussage…!
Ich gebs auf!
Meine Verehrung!
Fritz
Hallo,
alle beiden von dir angegebenen Schreibweisen sind korrekt.
Was keinesfalls geht, ist: „die Schuhe sind im ständigem Gebrauch“ - habe ich leider schon öfter gelesen.
MfG Sylvi
PS: und nicht mehr streiten 
Hi,
Was keinesfalls geht, ist: „die Schuhe sind im ständigem Gebrauch“
das verbietet sich schon aus Gründen des menschlichen Miteinanders.
Gruß Ralf