Hallo,
habe wieder einmal Fragen zu meinem Dachausbau !
Frage 1 : Ich muss eine ca. 50mm Dicke Konterlattung auftragen um daruaf den Rigips dann zu befestigen (so groß ist der Zwischenraum von Sparren zu Mauerwerk)
Jetzt ist im Badezimmer und den daneben liegendem Kinderzimmer der Sparren genau unter bzw hinter der Trennwand. Mein Schwiegervater meint nur das dieser Abstand (60cm) zu groß ist die Konterlattung einfach ein zu ziehen und dann Rigips darauf zu machen.
Er will jetzt an den beiden Stellen die mit Dichtmasse angebrachte Dampfbremse aufreißen und Hilfslatten anbringen.
Mir kam ja die Idee in dem Wandbereich dann mittels einer angeschraubteb Winkelleiste eine Auflagerung zu schaffen. Welche Variante ist sinnvoll ?
Frage 2 : Jetzt beim Funktionsheizen,kann ich bei beiden Velux Dachfenstern nur im oberen Bereich unter der BBX-Folie leichte Feuchte Stellen ausmachen, kann es sein, das diese kein Wasseraustausch zulässt und der vormals leicht feuchte Balken jetzt nicht trocknen kann oder könnte im oberen Bereich die PE-Dichtung undicht sein ?
Die BBX-Folie kommt mir Wasserundurchlässig vor und ich habe der Einfachheit halber diese genau immer auf die umliegenden Sparren bzw. Wechsel gezogen, getackert und verklebt.
Wie gesagt dies tritt nur oberhalb der Fenster auf, rundherum und unten nicht.
H…das dieser Abstand (60cm) zu groß ist
… dann Rigips darauf :zu machen.
60 cm ist der übliche Abstand des Ständerwerks für 'Gipskartonplatten.
Er will jetzt an den beiden Stellen die mit Dichtmasse
angebrachte Dampfbremse aufreißen und Hilfslatten anbringen.
Mir kam ja die Idee in dem Wandbereich dann mittels einer
angeschraubteb Winkelleiste eine Auflagerung zu schaffen.
Welche Variante ist sinnvoll ?
Lass es sein.
Frage 2 : Jetzt beim Funktionsheizen,kann ich bei beiden Velux
Dachfenstern nur im oberen Bereich unter der BBX-Folie leichte
Feuchte Stellen ausmachen, kann es sein, das diese kein
Wasseraustausch zulässt und der vormals leicht feuchte Balken
jetzt nicht trocknen kann oder könnte im oberen Bereich die
PE-Dichtung undicht sein ?
Die BBX-Folie kommt mir Wasserundurchlässig vor und ich habe
der Einfachheit halber diese genau immer auf die umliegenden
Sparren bzw. Wechsel gezogen, getackert und verklebt.
Wie gesagt dies tritt nur oberhalb der Fenster auf, rundherum
und unten nicht.
Diffusionsdurchlässigkeit ist kein Garant für die Vermeidung von Schwitzwasser. Es kann durchaus an der Folie kondensieren, wenn dort der Taupunkt unterschritten wird.
Kann es sein, dass dort die Dämmung hinter der Folie mangelhaft ist?
Also laut der Velux-Seite ist die BBX-Schürze Wasserundurchlässig, die Dämmung (180er Climowool WLG035 ist unter die Vollverschalung angebracht und dann mittel der BBX-Schürze bis zum Wechsel (30cm über dem Fenster) festgetackert. Ich gehe wirklich davon aus, das das vorherige Wasser aus den Sparren oder Wechsel jetz an der Folie kondensiert.
Sollte ich die Folie dann lieber aufschneiden, Dämmung ttocknen lassen und ein Stück (so 20x 60cm ) Duomembran daran festgleben, damit dort auch ein Austuasch stattfinden kann ?
kondensiert.
Sollte ich die Folie dann lieber aufschneiden, Dämmung
ttocknen lassen und ein Stück (so 20x 60cm ) Duomembran daran
festgleben, damit dort auch ein Austuasch stattfinden kann ?
Wenn die Dämmung auch schon nass ist, stimmt was nicht.
So viel Nässe kann kaum aus dem Holz kommen.
Für eine genaue Anylyse und konkrenten Emfehlungen für Massnahmen bin ich leider nicht qualifiziert genug und kenn deine örtliche Situation zu wenig.
Jedenfalls kenne ich es so, dass es über(!) der Dämmung (zum Dach hin) diffusionsoffen sein muss.
Der wasserdichte Anschlussrand des Dachfensters ist ganz sicher nicht zur geschlossenen Verbindung mit der Dampfsperre gedacht und geeigenet sondern soll nur eine Wasserdichtheit im Verbund mit der Dacheindeckung herstellen und ggf. auftretendes „Leckwasser“ sicher weiter nach aussen ableiten.
Ich vermute hier einen grundsätzlichen Einbaufehler.