und ruinieren ihre Felgen, weil das sind dieselben die die
Bürgersteigkanten mitnehmen - dafür brauchen se die
Reifen-Federung ja
aber ich denke diese klientel sind wir nicht oder? .-)
Vielleicht suche ich mal die Links dazu raus.
In Montain Bike, März 2005 gab es einen Artikel:
Diplomarbeit zu dem Thema Rollwiderstand.
Bei Schwalbe: Was ist Rollwiderstand.
Bei ProVelo 42 9/95 S.16ff
Hier geht es um dieses Thema. Gleiche Reifen verändern ihren Rollwiderstand nicht bei unterschiedlichen Druck innerhalb gewisser Grenzen. Wird der Druck reduziert, fängt der Reifen kurze harte Stösse auf, die Federung wird dann auf lange weiche Stösse eingestellt.
Harter Druck: kurze schmale Auflage
Weniger Druck: Die Auflagefläche wird kürzer, dafür breiter.
Gleichung ansehen, Werte eintragen und nachrechnen.
Die o.g. Artikel u.w. habe ich zum nachlesen. Rechte liegen also nicht bei mir.
Letzte Frage: Was hat diese Diskussion in diesem Thema zu tun??
Vielleicht eröffnet jemand eine neue Rubrik???
mfg
Werner
hallo werner, ich glaube bei dem „Geplänkel“ zwischen mir und Helge gings nicht uum Rollwiderstand.
Es ging eher um MEINE Äußerung zur Frage von Hauptakteur, daß, seit ich den max.Reifedruck bis zum Limit ausnutze, meine „Platten“ die ich vorher auch öfter hatte -vor allem im Wald- gaaaannnz stark nachgelassen haben.
Tschüß running
ich fahre auch täglich zur Arbeit und hatte, bedingt durch viel fahren auf Feld- und Wirtschaftswegen, pro 1000 km einen Platten, meist natürlich hinten.
Seit rund 15.000 km fahre ich den Schwalbe Maraton Plus und hatte seitdem keinen Platten mehr. Den ersten Mantel mußte ich jetzt wechseln, weil abgefahren, aber eben kein Platter mehr.
Ich kann den Maraton nur empfehlen.