Immer wieder Ärger mit der Stadt

Hallo
vor Jahren haben meine Eltern/Schwiegereltern auf eigene Kosten einen Bach der hinter ihrem Grundstück verlief (mit Einwilligung und auch Wunsch der Stadt) verrorht.
Mittlerweile hat sich eingebürgert das dieser dadurch entstandene Pfad für Anwohner und Besucher eines Saalbetriebes zu einem Pfad zum sich in der Nähe befindenden Spielplatz und Minnigolfplatz entwickelt hat.
Für uns ist es natürlich

  1. nicht schön das alle auch fremde immer hinter unserem Grundstück hinterherlaufen
    2.) die Stadt schickt uns immer wieder Briefe das wir die Hecke kürzen sollen damit sie mit schwerem Gerät den Rasen auf dem entstandenen Pfad mähen können und noch mehr leute darüberlaufen… Wegen uns kann das Gras dort ruhig hoch wachen, dann laufen weniger da her und nutzen den eigentlich aber weiteren Weg zum Spielplatz und Minnigolfplatz
    Was können wir tun. Haben wir nicht das Nutzungsrecht von unseren Eltern die damals die Kosten für die Verrohrung getragen haben gewonnen?
    Wie können wir die Stadt davon überzeugen das der Weg dicht gemacht wird und sie dort auch nicht zu mähen brauchen, dann braucht sie uns auch keine Briefe mehr zu schicken die Hecke zu stutzen etc.
    Wer kennt sich aus mit Nutzungsrecht o.ä.
    Danke für jede Hilfe
    Monika

Hallo!

Dass man mal die Erlaubnis bekam,einen Bachlauf(wohl eher Entwässerungsgraben) zu verrohren ist schon merkwürdig genug.
Denn es handelt sich doch offenbar um Gemeindeland außerhalb der eigenen Grundstücksgrenzen ?
Was will man da verbieten lassen ?

Und wieso muss die HÖHE einer Grenzhecke dort gestutzt werden,damit Gemeinde dort den nun entstandenen Trampelpfad/Weg mähen kann ?
Heckenbreite würde man eher verstehen,weil es auf fremdes Gelände wächst.

MfG
duck313