Immer wiederkehrende Depressionen

Hallo Zusammen!

Ich hoffe hier eine Antwort bzw.einen Tip bezüglich meines Problemes zu bekommen.Ich bin 24,leide schon seit meinem 15.Lebensjahr an Depressionen.Habe schon viel Negatives erlebt-aber jeder macht so seine negativen Erfahrungen.Die Depressionen begannen nach einem sexuellen Übergriff und dazu kam Krankheit meiner Mutter-jetzt beider Eltern.Irgendwie sind immer Probleme da,habe auch Psychotherapie hinter mir und gelernt mit diesen Situationen umzugehen,arbeite ständig an mir,positives Denken usw.
Ich brauche kaum mehr Antidepressiva,habe meine soziale Phobie so gut wie überwunden…
Und jetzt zu meinem Problem-oft ist alles so perfekt,bin frisch verliebt,hatte einen traumhaften Tag und plötzlich dieses tiefe Loch in das ich falle…mir ist zum weinen und ich würde am liebsten aus einer Tiefe springen und …sein!
Kann mir einfach nicht erklären wo plötzlich,unerwartet diese Depression auftaucht!?
Hat das mit dem Serotonin-Mangel zu tun?Muss ich mein Leben lang Medikamente schlucken?
Meine Eltern sind beide schwer depressiv(Mutter suizidgefährdet),mein Bruder hat mir auch seit kurzem gestanden das er Depressionen hat-hab ich mir nie vorstellen können weil er so ein lustiger Mensch ist…
Ist es erblich bedingt?

Bedanke mich vorerst für Antworten oder auch Selbsterfahrungen!
Danke und Gruss Caramell!!!

Hi,
und ja, das ist auf jeden Fall erblich bedingt.
Daher muss man die Depression halt ‚einfach‘ als vererbte Störung ansehen, was es insofern leichter macht, als ‚man nicht selbst was dafür kann‘.

Selbst WENN Du den Rest deines Lebens Antidepressiva bräuchtest - meiner Meinung nach ist das besser, als dass es einem ständig dreckig geht.

Ob es jetzt direkt an Serotonin-Mangel liegt, kann man nicht so pauschal sagen. Aber es ist schonmal richtig, dass bestimmte Botenstoffe, Hormone etc entweder durch Mangel oder Überschuss zu psychischen Problemen führen.

Ich komme auch aus so einer Familie - bei uns ist es meine Tante, die an chronischen Depressionen leidet, aber - meistens - durch Medikamente symptomfrei ist.

Und ja, ich kenne das Problem halt auch. Gerade im Winter verstärkt.
Und ich habe halt auch den ‚himmelhochjauchzend, zu Tode betrübt‘ Charakter - was dazwischen gibt’s oft nicht. Da helfen Antidepressiva aber auch sehr!

Ich will hier nicht Medikamenteneinnahme als das Ein und Alles darstellen. Aber wenn’s nötig ist, besser mit als ohne.

Es gibt auch etwas (ich glaube, L Tryptophan), welches sozusagen der ‚rohe Botenstoff‘ ist, und sehr gut gegen Depression helfen soll.

Wenn Dir der Stoff im Körper fehlt, weil der Körper nicht genug produziert, muss man ihn dem Körper halt künstlich zuführen.

Mein Arzt, als ich ihn fragte, meinte, alles, was weniger spezifisch ist (also L Tryptophan statt einem SSRI oder anderm Antidepressivum), hätte auch weniger Nebenwirkungen.

Deshalb denke ich, dass bei Langzeiteinnahmen sowas vielleicht ideal wäre.

Nun, Du selbst scheinst Dich ja, wie Du schreibst, zur Zeit einigermassen ‚unter Kontrolle‘ zu haben.

Aber auch bei Deiner Mutter müsste es die Möglichkeit geben, sie auf die richtigen Medikamente einzustellen, so dass sie ihre Depressionen soweit wieder los wird, dass sie nicht mehr suizidgefährdet ist.

So gut wie alle suizidgefährdeten Menschen sind psychisch krank!
Dh, man kann was dagegen tun - das ‚vom-Leben-die-Nase-voll-haben‘ ist einzig und allein auf die Krankheit, das Fehlen von Botenstoffen etc, zurückzuführen!

Klar soll das nicht heissen, dass psychologische/psychatrische Behandlung begleitend nicht auch notwendig ist.

gruss, isabel

Hei,

schau mal hier http://www.kompetenznetz-depression.de/. In dem Forum gibt es viele, denen es ähnlich geht wie Dir - genauso wie Angehörige. Hat mir vor ein paar Jahren unheimlich geholfen, dort zu schreiben…

Viel Glück
Natascha

Dir auch Hallo,

ich schließe mich der Meinung von Isabell an. Zu akzeptieren, dass man Medikamente braucht, ist wirklich kein persönliches Versagen, sondern ein angemessenes Vorgehen.
Niemand käme auf die Idee, von einem Diabetiker den Verzicht auf Insulin zu verlangen. Es würde auch niemand erwarten, dass ein …sagen wir…Nierenkranker die Dialyse weglässt und das Problem durch das Erlangen der „richtigen“ Einstellung lösen wird. (hab ich 20 Jahre lang geübt, haha)
Die Neigung zur Depression ist erblich, rate, woher ich das weiß, nimm jede Hilfe, die du kriegen kannst, auch chemische. Wer dir davon abrät, hat einfach keine Ahnung.
Hier weiß auch übrigens Oliver Walter (hier bei www) richtig gut Bescheid, hat mir schon öfter weiter geholfen.

Alles Gute - Anette

Vorerst vielen Dank für die Beiträge!
Der Nachteil des Antidepressivums ist,nach meiner Erfahrung nach,dass man nicht ganz sich selbst ist-ich komme mir oft vor als ziehe alles an mir vorbei,als erlebe ich das Dasein nicht bewusst!Ich konnte mal viel klarer denken-man wird auch vergesslich-die Konzentration lässt nach…oder hat das auch andere Ursachen?
Hab Seroxat mit 16 bekommen-bekam davon Zuckungen im Gesicht,dann Pram genommen und versucht es abzusetzen-jetzt nehme ich Lexotanil täglich eine halbe manchmal mehr…
Welches Medikament wäre empfehlenswert?

hallo Caramell

Körper uind Seele haben einen engen Zusammenhang. So ist es zb möglich, dass wenn edr körper „vorbelastet“ ist, es nur noch ein kleines Problem braucht, bis die Psyche „kippt“.

Du selbst hast den seretoninstoffwechsel erwähnt. Dieser kann auch geschwächt oder gestlört sein, wenn organisch etwas nixcht stimmt. Da gibt es einige möglichkeiten die den Umfang hier sprengen würden.
Könnte Dir einenj Fragebogen senden, den Du mir ausgefüllt zurücksenden kannst. Daraus kann ich Dir wahrscheinlich einen tip geben, was Du mal abklären oder versuchen solltest bzw könntest.

Gruss
beat

ich schicke Dir eine mail (owt)

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Könnte Dir einen Fragebogen senden, den Du mir ausgefüllt
zurücksenden kannst. Daraus kann ich Dir wahrscheinlich einen
tip geben, was Du mal abklären oder versuchen solltest bzw
könntest.

Man hat mir zwar abgeraten von Fragebögen-weiss auch nicht in wie fern so ein Fragebogen schaden könnte?!
Wäre dennoch interessiert und danke im Voraus!

Hallo Beat,

Du wirst Dich sicherlich daran erinnern, dass ich Dir in der Vergangeheit bereits dringend empfohlen habe, Deinen Fragebogen nicht anderen Menschen anzubieten. Du kannst hier niemandes Störungen diagnostizieren und Dein Fragebogen ist dazu ebenfalls nicht geeignet, wie ich Dir schon auseinandersetzte. Ich empfehle Dir weiterhin dringend, derartiges nicht mehr anzubieten.

Sam

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

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Hallo Sam

Hallo Beat,

Du wirst Dich sicherlich daran erinnern, dass ich Dir in der
Vergangeheit bereits dringend empfohlen habe, Deinen
Fragebogen nicht anderen Menschen anzubieten.

Kennst du den Fragebogen, oder wieso empfielst du so was dringend?

Du kannst hier
niemandes Störungen diagnostizieren

Das habe ich nie gesagt und nie getan.

Habe Mühe mit Deiner begründung. Konsequenter weise müsstes Du beantragen das ganze Forum hier aufzulösen, da niemand einen Tip geben darf, was es sein könnte, was man dagegen tun könnte und was man mal medizinisch untersuchen sollte.

Gruss Beat

Hallo Sam

Hallo Beat,

Du wirst Dich sicherlich daran erinnern, dass ich Dir in der
Vergangeheit bereits dringend empfohlen habe, Deinen
Fragebogen nicht anderen Menschen anzubieten.

Kennst du den Fragebogen, oder wieso empfielst du so was
dringend?

Ja, sicher, wir haben uns per mail vor einiger Zeit ausgetauscht, wie Du Dich erinnerst. Du hast mir den Fragebogen zugeschickt, ich sollte ihn sogar ausfüllen (lassen). Ich habe Dir damals schon geschrieben, dass Dein Fragebogen keine Aussagekraft hat, noch Du mit ihm in der Lage bist, Schlussfolgerungen daraus ziehen zu können.

Du kannst hier
niemandes Störungen diagnostizieren

Das habe ich nie gesagt und nie getan.

Bitte:
„Könnte Dir einenj Fragebogen senden, den Du mir ausgefüllt zurücksenden kannst. Daraus kann ich Dir wahrscheinlich einen tip geben, was Du mal abklären oder versuchen solltest bzw könntest.“

Habe Mühe mit Deiner begründung. Konsequenter weise müsstes Du
beantragen das ganze Forum hier aufzulösen, da niemand einen
Tip geben darf, was es sein könnte, was man dagegen tun könnte
und was man mal medizinisch untersuchen sollte.

Nein, da das Forum „Psychologie“ nicht zur Diagnose und Therapie von Störungen oder Erkrankungen gedacht ist, sondern für Fragestellungen und Kommentare bezüglich psychologischer Themen. Deshalb gilt auch ja für den Fall einer klinisch-psychologischen Thematik:

„Noch ein Hinweis:
Bitte beachtet, daß eine medizinisch / psychologische Ferndiagnose Eures Problems hier nicht erfolgen kann. Richtigkeit und Vollständigkeit der Beiträge können nicht garantiert werden. Die Antworten können und sollen die persönliche Konsultation eines Arztes oder Psychologen nicht ersetzen!“

Ich empfehle Dir - wie bereits im Juni diesen Jahres - auch weiterhin, Abstand von Fragebogenerstellungen zu nehmen, solange Du keine entsprechende Ausbildung in der Fragebogenkonstruktion genossen hast und weiter Abstand von der damit intendierten Interpretation psychischer Symptome, die Du mit Deinem Fargebogen abzufragen versuchst, vorzunehmen, da Dir auch dafür die entsprechende Ausbildung und Genehmigung fehlt. Du begibst Dich auf dünnes juristisches Eis, wenn Du aufgrund Deiner Alltagserfahrung Tests zusammenbaust, die „Ergebnisse“ interpretierst und dabei Fehler begehst: Durch Deine „Tips“ aus den „Ergebnissen“ könnte sich z.B. ein „Patient“ bemüssigt fühlen, einen bestimmten Facharzt nicht aufzusuchen, da Du eine falsche „Ursache“ für die in Deinem Fragebogen „abgefragten Symptome“ vermutest - und damit ggf. wertvolle Zeit bis zur Erlangung korrekter medizinischer und/oder psychologischer Hilfe vergeht. Überlege Dir besser, was Du machst.

Gruss Beat

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Hi Sam,

bei Beat’s Fragebogen geht es rein um das Abklären von organischen Ursachen, die entweder Ursache für eine Störung sein können, oder sie verstärken.

Ich finde die angesprochenen Themenbereiche äusserst nützlich, wenn die angeschnittenen Themen mit einem Facharzt durchgesprochen werden.

Ich kenne Beat’s Fragebogen, und kann grösstenteils nichts an ihm (dem Fragebogen) aussetzen.

Einzig das Auswerten halte ich für zu riskant.

gruss, isabel

(die nicht der Meinung ist, dass selbiger Fragebogen bei jeder pychischen Störung seinen Zweck hat)

Hallo Sam

Du wirst Dich sicherlich daran erinnern, dass ich Dir in der
Vergangeheit bereits dringend empfohlen habe, Deinen
Fragebogen nicht anderen Menschen anzubieten.

Kennst du den Fragebogen, oder wieso empfielst du so was
dringend?

Ja, sicher, wir haben uns per mail vor einiger Zeit
ausgetauscht, wie Du Dich erinnerst. Du hast mir den
Fragebogen zugeschickt, ich sollte ihn sogar ausfüllen
(lassen). Ich habe Dir damals schon geschrieben, dass Dein
Fragebogen keine Aussagekraft hat, noch Du mit ihm in der Lage
bist, Schlussfolgerungen daraus ziehen zu können.

Interessant, man könnte es auch als überheblich bezeichnen, dass Du die Erkenntnisse von vielen Ärzten aus der Immunologie, Biochemie, Miolekularbiologie, Toxikologie, orthomolekularen Medizin und Ernährungswissenschaften und der somatopsychischer Richtung als Unsinn bezeichnen kannst. Welche Grundlagen, Forschungen, Studien und Ausbildung der somatopsychischen Richtung hast Du eigentlich?

Du kannst hier
niemandes Störungen diagnostizieren

Das habe ich nie gesagt und nie getan.

Bitte:
„Könnte Dir einenj Fragebogen senden, den Du mir ausgefüllt
zurücksenden kannst. Daraus kann ich Dir wahrscheinlich einen
tip geben, was Du mal abklären oder versuchen solltest bzw
könntest.“

Eben, Tip geben, klär beim Arzt einmal eine Unverträglichkeit ab.
Oder es scheint so, dass Du einen fettsäuremangel hast. Probier mal eine Fettsäureergänzung, da die Abklärung zeitintensiver und teurer als der Versucgh ist und der versuch keinerlei negative Nebenwirkungen hat

Habe Mühe mit Deiner begründung. Konsequenter weise müsstes Du
beantragen das ganze Forum hier aufzulösen, da niemand einen
Tip geben darf, was es sein könnte, was man dagegen tun könnte
und was man mal medizinisch untersuchen sollte.

Nein, da das Forum „Psychologie“ nicht zur Diagnose und
Therapie von Störungen oder Erkrankungen gedacht ist, sondern
für Fragestellungen und Kommentare bezüglich psychologischer
Themen.Deshalb gilt auch ja für den Fall einer
klinisch-psychologischen Thematik:

„Noch ein Hinweis:
Bitte beachtet, daß eine medizinisch / psychologische
Ferndiagnose Eures Problems hier nicht erfolgen kann.
Richtigkeit und Vollständigkeit der Beiträge können nicht
garantiert werden. Die Antworten können und sollen die
persönliche Konsultation eines Arztes oder Psychologen nicht
ersetzen!“

Dem voll zustimme, aber immer noch nicht den Widerspruch sehe.

Ich empfehle Dir - wie bereits im Juni diesen Jahres - auch
weiterhin, Abstand von Fragebogenerstellungen zu nehmen,
solange Du keine entsprechende Ausbildung in der
Fragebogenkonstruktion genossen hast und weiter Abstand von
der damit intendierten Interpretation psychischer Symptome,

ich uinterpretiere keine psychischen Störungen, weshalb auch keine psychischen Symptome abgefragt werden

die Du mit Deinem Fargebogen abzufragen versuchst,
vorzunehmen, da Dir auch dafür die entsprechende Ausbildung
und Genehmigung fehlt.

Ich brauche keine Genehmigung um jemanden den Tip zu geben, er soll etwas beim Arzzt abklären lassen. Ebenfalls brauche ich keine genehmigung, jemanden zu raten mehr zu trinken, anders zu essen, oder ein nebenwirkungsfreies und rezeptfreies Produkt zu empfehlen.
Schliesslich empfehlen sogar nahrungsmittelhersteller Ihr Produkt xy, welches für oder gegen dies und jenes sein soll.

Du begibst Dich auf dünnes juristisches
Eis, wenn Du aufgrund Deiner Alltagserfahrung Tests
zusammenbaust, die „Ergebnisse“ interpretierst und dabei
Fehler begehst:

Einen Tipp zu geben kann maximal falsch sein, dh die Untersuchung kann sich als negativ herausstellen, mehr kann so nicht passieren. Hingegen haben meine tipps beim Arzt schon manche sachen hervorgebracht, was ohne die tipps nicht oder nicht so schnell entdeckt wurden.
Der Tipp zB irgend eine Fettsäure einzunehmen, unterscheidet sich nicht vom Tipp entsprechender Nahrungsmittelergänzungslieferanten oder der Apotheke und kann im maximum nichts bringen. Er hat aber gemäss Feedback schon bei vielen einiges gebracht

Durch Deine „Tips“ aus den „Ergebnissen“
könnte sich z.B. ein „Patient“ bemüssigt fühlen, einen
bestimmten Facharzt nicht aufzusuchen, da Du eine
falsche „Ursache“ für die in Deinem Fragebogen „abgefragten
Symptome“ vermutest - und damit ggf. wertvolle Zeit bis zur
Erlangung korrekter medizinischer und/oder psychologischer
Hilfe vergeht. Überlege Dir besser, was Du machst.

Da liegst Du völlig falsch. Empfehle nie irgend eine Arzt nicht aufzusuchen im Gegenteil. Die einen geht ja schon zum Arzt und bekommen nur einen zusätzliochen tipp, welche sie mit einem arzt absprechen können. Die Anderen gehen gar nicht zum Arzt. Für Abklärungen vorzunehmen sind in den allermeisten Fällen der Besuch eines Arztes unumgänglich. Dh sie müssen dann zu einem Arzt gehen.
Dieser arzt kann dann diese Abkllärungen vornehmen oder nicht. Oder er kann aufgrund seines fachwissens die Persoon an einen anderen Arzt verweisen.
Mancghmal kennen die Personen auch keinen Arzt zu em sie gehen könnten und/oder wollten. In einigen wenigen Fällen kan ich ihnen sogar einen möglicfhen Arzt angeben.
Quintessenz: Leute die zum Arzt gehen, können den Arzt auf eine Möglichkeit aufmerksam machen un werden nicht abgehalten u einem Arzt zu gehen. Leute die noch nicht zu einem arzt gehen, werden ermutigt zu einem zu gehen, da dies fütr die abklärung ja nötig ist.

Gruss Beat