Hallo Sam
Du wirst Dich sicherlich daran erinnern, dass ich Dir in der
Vergangeheit bereits dringend empfohlen habe, Deinen
Fragebogen nicht anderen Menschen anzubieten.
Kennst du den Fragebogen, oder wieso empfielst du so was
dringend?
Ja, sicher, wir haben uns per mail vor einiger Zeit
ausgetauscht, wie Du Dich erinnerst. Du hast mir den
Fragebogen zugeschickt, ich sollte ihn sogar ausfüllen
(lassen). Ich habe Dir damals schon geschrieben, dass Dein
Fragebogen keine Aussagekraft hat, noch Du mit ihm in der Lage
bist, Schlussfolgerungen daraus ziehen zu können.
Interessant, man könnte es auch als überheblich bezeichnen, dass Du die Erkenntnisse von vielen Ärzten aus der Immunologie, Biochemie, Miolekularbiologie, Toxikologie, orthomolekularen Medizin und Ernährungswissenschaften und der somatopsychischer Richtung als Unsinn bezeichnen kannst. Welche Grundlagen, Forschungen, Studien und Ausbildung der somatopsychischen Richtung hast Du eigentlich?
Du kannst hier
niemandes Störungen diagnostizieren
Das habe ich nie gesagt und nie getan.
Bitte:
„Könnte Dir einenj Fragebogen senden, den Du mir ausgefüllt
zurücksenden kannst. Daraus kann ich Dir wahrscheinlich einen
tip geben, was Du mal abklären oder versuchen solltest bzw
könntest.“
Eben, Tip geben, klär beim Arzt einmal eine Unverträglichkeit ab.
Oder es scheint so, dass Du einen fettsäuremangel hast. Probier mal eine Fettsäureergänzung, da die Abklärung zeitintensiver und teurer als der Versucgh ist und der versuch keinerlei negative Nebenwirkungen hat
Habe Mühe mit Deiner begründung. Konsequenter weise müsstes Du
beantragen das ganze Forum hier aufzulösen, da niemand einen
Tip geben darf, was es sein könnte, was man dagegen tun könnte
und was man mal medizinisch untersuchen sollte.
Nein, da das Forum „Psychologie“ nicht zur Diagnose und
Therapie von Störungen oder Erkrankungen gedacht ist, sondern
für Fragestellungen und Kommentare bezüglich psychologischer
Themen.Deshalb gilt auch ja für den Fall einer
klinisch-psychologischen Thematik:
„Noch ein Hinweis:
Bitte beachtet, daß eine medizinisch / psychologische
Ferndiagnose Eures Problems hier nicht erfolgen kann.
Richtigkeit und Vollständigkeit der Beiträge können nicht
garantiert werden. Die Antworten können und sollen die
persönliche Konsultation eines Arztes oder Psychologen nicht
ersetzen!“
Dem voll zustimme, aber immer noch nicht den Widerspruch sehe.
Ich empfehle Dir - wie bereits im Juni diesen Jahres - auch
weiterhin, Abstand von Fragebogenerstellungen zu nehmen,
solange Du keine entsprechende Ausbildung in der
Fragebogenkonstruktion genossen hast und weiter Abstand von
der damit intendierten Interpretation psychischer Symptome,
ich uinterpretiere keine psychischen Störungen, weshalb auch keine psychischen Symptome abgefragt werden
die Du mit Deinem Fargebogen abzufragen versuchst,
vorzunehmen, da Dir auch dafür die entsprechende Ausbildung
und Genehmigung fehlt.
Ich brauche keine Genehmigung um jemanden den Tip zu geben, er soll etwas beim Arzzt abklären lassen. Ebenfalls brauche ich keine genehmigung, jemanden zu raten mehr zu trinken, anders zu essen, oder ein nebenwirkungsfreies und rezeptfreies Produkt zu empfehlen.
Schliesslich empfehlen sogar nahrungsmittelhersteller Ihr Produkt xy, welches für oder gegen dies und jenes sein soll.
Du begibst Dich auf dünnes juristisches
Eis, wenn Du aufgrund Deiner Alltagserfahrung Tests
zusammenbaust, die „Ergebnisse“ interpretierst und dabei
Fehler begehst:
Einen Tipp zu geben kann maximal falsch sein, dh die Untersuchung kann sich als negativ herausstellen, mehr kann so nicht passieren. Hingegen haben meine tipps beim Arzt schon manche sachen hervorgebracht, was ohne die tipps nicht oder nicht so schnell entdeckt wurden.
Der Tipp zB irgend eine Fettsäure einzunehmen, unterscheidet sich nicht vom Tipp entsprechender Nahrungsmittelergänzungslieferanten oder der Apotheke und kann im maximum nichts bringen. Er hat aber gemäss Feedback schon bei vielen einiges gebracht
Durch Deine „Tips“ aus den „Ergebnissen“
könnte sich z.B. ein „Patient“ bemüssigt fühlen, einen
bestimmten Facharzt nicht aufzusuchen, da Du eine
falsche „Ursache“ für die in Deinem Fragebogen „abgefragten
Symptome“ vermutest - und damit ggf. wertvolle Zeit bis zur
Erlangung korrekter medizinischer und/oder psychologischer
Hilfe vergeht. Überlege Dir besser, was Du machst.
Da liegst Du völlig falsch. Empfehle nie irgend eine Arzt nicht aufzusuchen im Gegenteil. Die einen geht ja schon zum Arzt und bekommen nur einen zusätzliochen tipp, welche sie mit einem arzt absprechen können. Die Anderen gehen gar nicht zum Arzt. Für Abklärungen vorzunehmen sind in den allermeisten Fällen der Besuch eines Arztes unumgänglich. Dh sie müssen dann zu einem Arzt gehen.
Dieser arzt kann dann diese Abkllärungen vornehmen oder nicht. Oder er kann aufgrund seines fachwissens die Persoon an einen anderen Arzt verweisen.
Mancghmal kennen die Personen auch keinen Arzt zu em sie gehen könnten und/oder wollten. In einigen wenigen Fällen kan ich ihnen sogar einen möglicfhen Arzt angeben.
Quintessenz: Leute die zum Arzt gehen, können den Arzt auf eine Möglichkeit aufmerksam machen un werden nicht abgehalten u einem Arzt zu gehen. Leute die noch nicht zu einem arzt gehen, werden ermutigt zu einem zu gehen, da dies fütr die abklärung ja nötig ist.
Gruss Beat