Nachdem ich hier für mich selbst schon sehr hilfreiche Antworten auf Fragen bekommen habe möchte ich heute für eine liebe Freundin etwas fragen.
Sie leidet seit c.a. einem Jahr unter immer wiederkehrenden vaginalen Infektionen. Bakteriell, nicht Pilze.
Der Arzt weiß inzwischen auch nicht mehr weiter, er behandelt eben noch die akuten Infektionen aber zur Ursache fällt ihm nichts mehr ein.
Sie leidet natürlich nicht nur unter den Infektionen an sich, sondern auch unter der ständigen angst, bei jedem kleinsten Anzeichen, daß es schon wieder eine Infektion sein könnte.
Von ihrem Freund kann es eigentlich nicht kommen, sie verhüten immer mit Kondomen. Auch eine immer wieder neue Ansteckung durch Speichel kann sie ausschließen sagte sie, als ich sie auf diese Möglichkeit hingewiesen habe.
Hat irgendjemand Erfahrungen mit ähnlichen Problemen?
Ideen für die Ursache oder eine Lösung des Problems?
Vielen Dank für deine Antwort! Der Artikel klingt für mich, als könnte genau das die Lösung sein, sie kommt heute abend zu besuch, da werde ich es ihr direkt zeigen.
Ihr Frauenarzt ist wohl ein ziemlich altes Semester (sie meinte, er geht bald in Rente)… vielleicht hatte er deshalb keine Ahnung von dieser Impfung.
Ihr Frauenarzt ist wohl ein ziemlich altes Semester (sie
meinte, er geht bald in Rente)… vielleicht hatte er deshalb
keine Ahnung von dieser Impfung.
Hallo Jesabelle,
mein FA ist auch kurz vor der Rente (leider), er ist aber dennoch immer bestens informiert, z.B. kennt er Gynatren schon lange.
Ich denke das hängt nicht nur vom Alter ab, sondern auch vom Engagement und Neugier und Liebe zu dem Beruf, ob man sich weiter bildet, oder stehen bleibt.
Bin auch sehr jungen (Fach!)Ärzten begegnet, die erschreckend schlecht informiert waren.