Hallo, wir wollen ein Haus (Köln - NRW) kaufen aus den 70 zigern was einen Kaufpreis von 200000€ hat. Wir haben zwei Kinder 6 j. und 11 Monate alt. Meine Frau hat einen 400€ Job ich gehe Vollzeit arbeiten. Wir haben 40% vom Kaufpreis als Eigenkapital, wollen diese aber nicht komplett einbinden.
Nun meine Frage:
Auf welche Fördermittel können wir zugreifen oder stehen uns zu?
Welches Institut hat die besten Konditionen?
Welche Erfahrungswerte habt ihr?
vielen Dank für die Anfrage.
Leider liegt mein Beratungsschwerpunkt auf der Finanzierungsberatung mit Hilfe von Fördermitteln für Unternehmen.
Ich kann in diesem Fall nur raten, zunächst mit einner regionalen Bank (z. B. mit der Sparkasseder, der Volks-/Raiffeisenbank oder z. B. einer der Großbanken vor Ort) zu sprechen, die die Möglichkeit haben, öffentliche Fördermittel der KFW-Förderbank für private Hausfinanzierungen mit in eine Finanzierung einzubauen.
Die Konditionen werden dann vom Wert des Objekts und der privaten Bonität abhängig gemacht.
Ich hoffe, dass ich damit ein wenig helfen konnte und wünsche viel Erfolg.
Ich weiß nur von der KfW, aber da berät auch jeder gute Bankangestellte drüber. Ansonsten gibt es nur Darlehen mit niedrigeren Zinsen, wenn ihr saniert und einen besseren Umweltstandard erreicht!
Hallo,
zu den Fördermöglichkeiten kann ich leider nichts sagen. Aber eine GUTE Bank rechnet aus, ob z. B. ein kfw-Darlehen Sinn macht und was man sonst noch fördern lassen kann (Solar etc.).
Wir (nördl. Rheinland-Pfalz) haben damals (vor 6 Jahren) über die Volksbank Cochem finanziert. Die fungliert als „Sub-Gläubiger“ und „vermittelt“ den derzeit günstigsten Darlehensanbieter. Darlehensanbieter bei uns war die ING-Diba, bei Freunden die Apotheker- u. Ärzetebank. Man hat immer den gleichen Ansprechpartner bei der Volksbank Cochem (wenn er nicht gerade in Urlaub oder krank ist) und der erklärt einem telefonisch alles sehr gut. Auch wenn später noch einmal Fragen oder Probleme auftauchen sind wir da immer freundlich und kompetent bedient worden und im Vergleich mit anderen Banken, konnte das Angebot der Voba Cochem keiner schlagen (obwohl z.T. von anderen Banken und Sparkassen sogar versucht wurde die Eigenheimzulage in die Abtragung einzurechnen, was wir aber ja gar nicht wollten.).
Ich denke, es sollte auch Möglichkeiten geben, dass nicht das gesamte Eigenkapital mit eingerechnet wird. Wir haben damals gar nicht alles mit angegeben (hätte man nach Finanzierungszusage geerbt oder im Lotto gewonnen, hätte das ja auch niemanden interessiert).
LG
i73
Hallo Can-Pablo,
wenn du dich selbständig machen möchtest oder bereits selbständig bist kann ich dich gerne beraten. Auf Hauskauf bin ich leider nicht spezialisiert.
Alles Gute
es gibt keine Förderung in dem Sinne mehr, wie die Eigenheimzulage früher. In einigen Bundesländern gibt es zinsgünstige Darlehen für Familien mit Kindern. Das müssen Sie bei der Bank erfragen. Für Sanierungsmaßnahmen kann es KfW-Darlehen geben. Dies müssen Sie auch mit der Bank klären.
Auf jeden Fall sollten Sie sich bereits vor dem Kauf klar sein, welche Kosten auf Sie zukommen. Dazu macht es Sinn, dass Sie mit einem Gutachter die Immobilie begehen und diese nach Mängeln untersuchen lassen. Außerdem ist es Sinnvoll, dass Sie den Wert der Immobilie prüfen lassen.
Über Fördermittel des Landes NRW bin ich leider nicht informiert, da ich ausschließlich in Baden-Württemberg tägig bin. Jedoch stehen Ihnen Fördermittel der KfW-Bank (Wohneigentumsprogramm) zu bzw. unter bestimmten Voraussetzungen für Renovierungsarbeiten am Objekt (Wärmedämmung, Energiesparen usw.)zur Verfügung. Darüber sind aber die Banken, die Ihre Finanzierung machen, i.d.R. informiert.
Die Zinskonditionen bemessen sich immer an der Eigenkapitalquote. Je mehr Eigenkapital, desto besser. Deshalb wäre es schon sinnvoll zu wissen, wieviel Eigenkapital Sie einsetzen.
Interessante Konditionen bieten bei dieser Konstellation durchaus auch die örtlichen Banken bzw. die ING-Diba im Internet. Konditionen derzeit ca. 4 % eff. für 10 Jahre fest bei etwa 60 % der Gesamtkosten.
Hallo, dazu passt am bessten das Das KfW-Wohneigentumsprogramm (124): Fördert den Kauf bzw. den Bau Ihres Hauses oder Ihrer Eigentumswohnung mit einem langfristigen zinsgünstigen Darlehen.
Sie finanzieren damit bis zu 30 % Ihrer Gesamtkosten, maximal 75.000 Euro.
Ich würde Ihre Fragen gerne in eine Beratung mit einbeziehen, insbesondere auch die Frage, wer die besten Konditionen anbietet.
Ich kann als Makler auf verschiedene Finanzierer zurückgreifen, die in der Regel günstiger sind als die meisten Banken auch als die Sparkasse Köln-Bonn.
Wir sind zu Zweit ohne Kinder und haben über den Internetmakler http://www.geld-und-plan.de/
ein Annuitätendarlehen mit einer Bank über 4,06% effektiv für 15 Jahre (135.000) abgeschlossen. Weitere 50.000 wurden durch die KfW bewilligt. Da kriegt ihr mit Kindern auf jeden Fall was drüber.
Der Internetmakler ist auch nach 6 Jahren noch am Markt und sehr kundenorientiert=zu empfehlen.Was ich auf jeden Fall heute anders machen würde: Sondertilgungsmöglichkeiten pro Jahr mgl. kostenfrei verhandeln.
Ansonsten würde ich auch nach 6 J. nichts anders machen und wir haben eine sog. Nullfinanzierung, hatten also nur die Nebenkosten! Viel Erfolg